Die Doppeldominante - leicht erklärt am Beispiel von Jingle Bells MusikDurchblick https://www.youtube.com/watch?v=LTDQSASwfCI Transkript (automatisch erstellt) 0:00 [Musik] moment was macht denn das geh du ein jingle bells ich dachte das stück steht in f hallo und herzlich willkommen bei 0:22 musik durchblick ich bin der sebastian und heute befassen uns mit dem spannenden thema doppel dominanten um herauszufinden was eine doppel dominante 0:31 ist schauen wir uns nochmal die ersten acht takte des weihnachtsklassikers jingle bells genauer an erst bestimmen wir die tonart des songs 0:39 die erkennen wir an den vorzeichen eines jeden zeilen anfangs ein b vorzeichen steht am anfang jeder zeile also ist die tonart f-dur nun schauen wir uns einmal 0:51 die diatonischen akkorde dieser tonart dafür bilden wir zunächst eine f dur tonleiter als erstes notieren wir von f aus alle sieben stand f 1:03 g hcd und mit dem entsprechenden halbton und ganz tot schritt schema einer dur 1:13 tonleiter ist zu erkennen dass bei der f dur tonleiter das haar mit einem b vorzeichen zum bea niedrig werden muss falls du mit diesen schritten probleme 1:24 haben solltest schau dir doch unsere videos zur dur und moll tonleiter oder den halb- und ganz schön an im zweiten schritt bilden wir auf jeder 1:33 ton stufe einen dreiklang aus den leiter eigenen tönen auf der ersten stufe entsteht ein f dur akkord auf der zweiten 1 g moll auf der dritten 1 1:45 a-moll auf der vierten 1 b-dur auf der fünften 1 c dur auf der sechsten 1 d moll und auf der siebenten stufe 1 e vermindert nun sehen wir uns die 1:58 akkordfolge der ersten acht takte von jingle bells an über den ersten vier takten steht ein f dur zur erklärung steht kein akkord über einem takt bleibt 2:10 es immer beim accord des takts davor in diesem fall bleibt es also vier takte lang f-dur f dur ist die erste stufe in unseren gebildeten akkorden in der 2:23 funktions theorie wird sie tonika genannt im fünften akt taucht der accord b dur auf diesen akkord finden wir auf der vierten stufe wieder das ist die so 2:35 genannte sub dominante und somit auch noch nicht besonders auffällig im sechsten takt wechselt die akkordfolge wieder zur tunika f-dur im siebenten 2:47 takt wechselt die akkordfolge nach g dur in den akkorden zu tun hat ist auf der zweiten stufe 2 1 g vorhanden diese akkord ist aber eigentlich ein g moll 3:10 wieso steht denn dann hier ein g dur hier kommt die doppel dominanz ins spiel kurz gesagt sie ist die dominante der dominante die dominante entspricht immer 3:22 der fünften stufe einer dur tonleiter im fall von f dur ist die dominante also der accord cdu jetzt betrachten wir als nächstes die c dur tonleiter in der 3:34 tonart c dur ist die dominante auf der fünften stufe 1 g dur akkord die dominante von der tonart cdu ist also der accord g dur und der accord c dur 3:48 ist wiederum die dominante unserer ausgangs tonart f dur eine dominante hat durch den enthaltenen leid tun immer den drang sich wieder 3:59 zurück in die tonica aufzulösen da geht die dominante von c dur ist will dieser akkord sich auch nach c dur auflösen 4:08 damit ist der g dur akkord in der ausgangs tonart f-dur eine doppel dominante durch eine doppel dominante wird an dieser stelle sozusagen ganz 4:18 kurz die tonart f-dur verlassen da das c dur im achter takt aber wieder die dominante unserer ausgangs tonart ist leitet sie wieder zurück nach f dur 4:31 das prinzip der doppelten ante kann natürlich auf alle anderen tonarten übertragen werden nochmal zusammengefasst die doppel 4:40 dominante ist die dominante der dominante der ausgangs tonart dadurch verlässt man für einen kurzen moment die ausgangs toni kehrt aber wieder zurück 4:51 man kann sie benutzen um eine akkordfolge abwechslungsreicher zu gestalten wenn wir unser video zur doppel dominante gefallen hat dann gib 5:01 uns auch gerne einen daumenbruch abonniere es selbstverständlich den kanal und wir sehen uns in der nächsten folge 5:08 [Musik]