Zellmembran - Biomembran | Aufbau & Funktion | MedAT | Biologie Linas Learnings https://www.youtube.com/watch?v=KPWgXrOmpJ4 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 in der video beschreibung findet ihr eine zusammenfassung vom video die zelle ist von der zellmembran umgeben sie wird auch plasma lena oder plasma membran 0:09 genannt die zellmembran bildet eine barriere zwischen dem extra und dem intrazelluläre raum also zwischen dem zell außen und dem zellinneren raum 0:17 beziehungsweise dem zytoplasma zudem werden innerhalb der zelle verschiedene reaktions räume durch membranen abgegrenzt dadurch ergeben 0:26 sich verschiedene zellorganellen wie beispielsweise die mitochondrien das endoplasmatischen retikulum oder der goldi apparat bei diesen 0:34 membranen handelt es sich aber nicht um zellmembranen sondern allgemein und bio membranen die bio membran ist der grundtyp vom biologischen membranen auch 0:44 die zellmembran ist eine bio membran die das innere umschließt diese unterteilungen in verschiedene räume also zellorganellen nennt man 0:52 komplementierung dadurch ergeben sich verschiedene reaktions räume in denen unterschiedliche voneinander unabhängige prozesse ablaufen können diese einzelnen 1:03 durch eine bio membran abgegrenzten bereich nennt man kompartimenten eine biologische membranen besteht hauptsächlich aus proteinen und aus 1:11 lipiden also fetten deren genaue zusammensetzung aber variieren kann sie besteht aus einer circa fünf nanometer dicken doppelschicht aus phospholipide 1:20 diese doppelschicht nennt man bieler aber aufgepasst eine phospholipide doppelschicht ist nicht dasselbe wie eine doppelmembran eine einfache bio 1:30 membran besteht aus einer doppelschicht eine doppelmembran besteht aus zwei doppelschichten in der zellmembran lassen sich 1:39 verschiedene lipide finden die drei wichtigsten sind die phospholipide die glykol lipide und das cholesterin die phospholipide haben wasser meiden de 1:49 also hydrophobe fettsäure schwänzchen und wasserliebenden hydrophilen köpfchen hydrophob setzt sich aus den wörtern hydro für wasser und focus für furcht 1:59 zusammen die spenden sind also was er meint gleichzeitig sind sie lieb profil epos bedeutet fett und vieles liebend gleichzeitig sind sie also fett liegend 2:11 das bedeutet dass ich wenn es hier nicht gerne mit wasser eine bindung eingehen aber mit fett ein weiterer begriff der diese eigenschaft beschreibt ist apoula 2:19 die profilen köpfchen haben die gegenteilige eigenschaft sie sind wasser liegend hydrophil und fett beziehungsweise lipid meiden lipo 2:30 mit diesen eigenschaften kann man sie auch planen um recht die begriffe besser merken zu können könnt ihr zum beispiel an eine spinnenphobie oder am paddel 2:39 viele denken da die phospholipide ein hydrophoben sowie einer hydrophilen teil haben sind sie insgesamt am kaffeetisch oder ampel viel die phospholipide weisen 2:48 also beide eigenschaften auf die hydrophoben schwänzchen bestehen aus zwei verzögern diese können gesättigt oder ungesättigt sein ungesättigt 2:58 bedeutet dass sie nicht die maximale anzahl an wasserstoff atomen gebunden haben und deshalb eine oder mehrere doppel bindungen vorweisen liegt eine 3:07 doppelbindung vor spricht man von einer einfachen ungesättigten fettsäure liegen mindestens zwei doppel bindungen vor handelt es sich um eine mehrfach 3:16 ungesättigte fettsäure die doppel bindungen verursachen ein knick im ketterer moleküle sind die fettsäuren gesättigt haben sie die maximale anzahl 3:25 an wasserstoff atomen gebunden und besitzen deshalb nur eine einfach bindung es gibt verschiedene arten von fonds kopien eines der am häufigsten 3:33 vorkommenden phospholipide bei tierischen und pflanzlichen zellen ist das phosphat idee cool ihn am kopf ist ein kuli molekül gebunden bei den 3:42 phospholipide unterscheidet man je nach aufbau zwei gruppen die glühte ruf was philipp ide und dieses bingo phospholipide 3:50 weitere ampelphase lipide den der tierischen zellmembran vorkommen sind cholesterin und glykol lipide bei den glykol lipiden besteht der hydrophile 3:59 kopf aus zuckermolekülen auch hier kann man je nach aufbau zwei gruppen unterscheiden die glut zurück lyko lipide und ist ingo glykol lipide beide 4:09 besitzen kein phosphat die bio zurück lyko lipide kommen nur in bakterien und pflanzen vor ein weiterer wichtiger bestandteil der membran ist das 4:18 cholesterin es besteht aus einem hydrophilen kopf und einen hydro von starren steroid rink mit kohlenwasserstoff schwanz durch ist das 4:26 ringsystem tragen sie zur stabilität und zur konstanten beweglichkeit der membran bei im extra cellular raum außerhalb der zelle sowie im zytoplasma innerhalb der 4:36 zelle ist relativ viel wasser enthalten deshalb zeigen die wasserliebenden köpfchen bei einer phospholipide schicht nach außen die wasser meiden denn 4:45 schwänzchen sind nach innen gerichtet und sind so vor dem wasser geschützt durch diese amerikanischen eigenschaften der lipide sind bio membran als 4:54 doppelschicht auch bieler genannt aufgebaut die beiden schichten einer zellmembran sind meistens nicht gleich aufgebaut sondern asymmetrisch so sind 5:03 die glykol ipi der zellmembran beispielsweise immer auf den nicht zyklischen seite der doppelschicht so dass die zuckermoleküle immer an den 5:10 extra cellular raum wagen auch die unterschiedlichen phospholipide sind in der doppelschicht ungleich verteilt das bezeichnet man als membran asymmetrie 5:20 cholesterin ist hingegen beinahe gleichmäßig in beiden schichten der tierischen membran zu finden wird von einer doppelschicht aus fonds 5:28 philippinen ein flüssiger kern umschlossen so nennt man dieses risiko liposomen die phospholipide können aber auch coolen mit einem hydrophoben in den 5:37 bereich schaffen dabei schließt sich eine einfache phospholipide nicht zu einer kugel zusammen die hydrophoben schwänzchen zeigen ins innere dieser 5:46 kugel und die hydrophilen köpfchen nach außen so können hydrophobe bzw die profile substanzen in wasser gelöst werden diese anordnung nennt man die 5:56 zelle in einer biologischen membranen sind proteine eingebaut diese machen bei einer plasma membran circa 50 prozent 6:04 der gesamtmasse aus die moleküle der proteine sind aber wesentlich größer als die lipid moleküle weshalb in der anzahl wesentlich mehr lieb moleküle vorkommen 6:14 das mengenverhältnis von lipid molekülen zu protein molekülen ist circa 50 zu eins bei membranproteinen kann man verschiedene arten von protein 6:24 unterscheiden zum einen können die proteine nur auf einer der beiden seiten der membran angelagert seien dabei sind sie durch wechselwirkungen mit anderen 6:33 membranproteinen oder mit dem köpfchen der vor spielbeginn direkt an die membran gebunden das heißt die proteine sind nicht in die membran eingelagert 6:42 sondern sie liegen lediglich auf der innen- bzw auf der außenseite der membran auf diese proteine bezeichnet man als fairer membranproteine sie 6:52 lassen sich heraus lösen ohne dass die membran dabei zerstört werden muss sind die proteine direkt an die lipid doppelschicht gebunden spricht man von 7:01 integralen membranproteinen dabei können drei arten unterschieden werden am fetische transmembran protein durchdringen mit ihren hydrophoben 7:11 bereich die ganze membranen die hydrophilen bereiche ragen aus der membran in den extra und den intrazellulären 7:18 diese transmembran protein können die membran als einfache oder mehrfach eifer helix oder als beta faltblatt durchqueren alpha helix und better 7:28 faltblatt beschreiben dabei die struktur der proteine die alpha helix könnt ihr euch wie eine wendeltreppe vorstellen und das wetter faltblatt wie ein fass in 7:38 bezug auf die trans- membranproteine ist die alpha felix zu wesentlich häufiger und werden auch als transmembran helix bezeichnet proteine die die membran nur 7:48 einmal durchqueren nennt man single pass proteine proteine die die membran mehrfach durch spannen nennt man multiples proteine wichtig ist dass eine 7:58 einzelne alpha helix keinen kanal bildet durchdringt ein protein die membran mehrfach können sich die eifer helix in einem ring anordnen und so ein kanal 8:07 bilden die selteneren transmembran protein hédi als peter feil blatt die membranen durchqueren bilden einen kanal die kanäle sind meistens im inneren 8:16 hydrophil so dass kleine hydrophile moleküle passieren können außen sind die kanäle hydrophob so dass sie mit den hydrophoben schwänzchen im inneren der 8:25 membran interagieren können dann gibt es noch proteine die die membran nicht vollständig durchdringen sie sind lediglich in der katholischen schicht 8:33 der membran eingebettet proteine können aber auch mit ihnen in der membran auf einer der beiden seiten verankert sein diese nennt man liebt 8:42 gebundene membranproteine die transmembran protein die auf der titel so lischen membran hälfte eingebetteten proteine und die lipid verankerten 8:51 membranproteine zählen zu den integralen membranproteinen integrale membranproteine können nur durch die zerstörung der membran herausgelöst 9:00 werden manche membranproteine der plasma membran sind mit dem zytoskelett der zelle verbunden und tragen so zur stabilität der membran bei das 9:10 zytoskelett ist ein netzwerk aus protein fäden die sich von der membran durch die ganze zelle ziehen proteine sind für viele funktionen der membran notwendig 9:19 unter anderem für den stoff transport und so auch für die aufrechterhaltung eines konstanten milieus da der stoff transport an eigener punkt auf der 9:28 stichwort liste ist kommt dazu noch ein separates video proteine können aber auch als rezeptor signale aufnehmen und weiterleiten auf diese weise sind sie 9:37 auch für die zellkommunikation wichtig und als enzyme katalysieren sie reaktionen und wandeln energie um wie es zb bei der photosynthese der fall ist 9:49 ein weiterer bestandteil der zellmembran sind kohlenhydrat auf der außenseite der zellmembran befindet sich die gloco calix dabei handelt es sich um 9:58 zuckermoleküle die an membranproteinen oder an lipiden gebunden sind die kohlenhydrat anteile sind hydrophil deshalb zeigen sie immer von der bio 10:08 membran weg und tragen immer den extra cellular raum bei den zucker anteilen der gluco calix handelt es sich unter anderem um die fruktose die glukose die 10:17 galaktose sowie glucosamin und galaktose die zusammensetzung der zucker anteile kann sehr vielfältig sein sind relativ kurze zuckerketten also oligosaccharide 10:28 an protein gebunden so nennt man sie glykoprotein diese proteine kommen in der plasma membran am häufigsten vor sind eine oder mehrere lange 10:38 zuckerketten also polysaccharide an proteine gebunden so spricht man von proteomika sind die zuckermoleküle an die kohlenwasserstoff schwänzchen 10:47 gebunden also an fetten so nennt man sie gluco lipide wie bereits angesprochen gibt es bei den gluco lipiden zwei gruppen die glyzinie politi und ist ingo 10:57 gluco lipide die grüne zurückliegt lipide kommen nur in bakterien und pflanzen vor bei den tierischen zelt sind meistens pingo glück lipide 11:06 vorhanden wie bereits angesprochen ragen die zuckerketten immer in den extra cellular raum sie bilden eine art mantel der die zellmembran vor äußeren 11:14 einwirkungen schützt und stabilisiert neben der schutzfunktion können die zellen sich mit hilfe der glocke calix gegenseitig erkennen ihr aufbau kann 11:23 sehr unterschiedlich sein so dass sie ein spezifisches erkennungsmerkmal für andere zellen darstellen deshalb ist die glück alex auch für die immunabwehr 11:31 wichtig über die gloco calix können die zellen auch kontakt aufnehmen und sich zu zell verbänden und geweben zusammenschließen 11:39 die bio membran ist kein starres gebilde sondern ihr zustand ist dynamisch und fluid die bestandteile der membran sind relativ frei beweglich diese annahme zur 11:49 bio membran nennt man flüssig mosaik modell diese beweglichkeit wird fluid genannt und ist von der temperatur sowie von der zusammensetzung der lipide 11:57 abhängig es wird angenommen dass sich die lipide in der membran frei bewegen können sie können sich um ihre eigene längsachse drehen das nennt man rotation 12:06 oder rotation die fusionen zudem können sich die lipide lateral also seitlich in der membran bewegen das passiert relativ häufig dabei können die benachbart 12:16 moleküle ihren platz wechseln das nennt man auch laterale die fusion dann gibt es noch die transversale die fusion dabei wechseln die phospholipide von 12:26 einer einzel schicht zu anderen schicht der bio membran diese diffusion nennt man auch flip flop und kommt deutlich seltener vor auch die kohlenwasserstoff 12:35 captain der phospholipide sind beweglich diese beweglichkeit nennt man flexi schon angesprochen ist die fluide täter bio membran unter anderem von der 12:44 temperatur abhängig bei niedrigen temperaturen bewegen sich die teilchen langsamer damit die membran ischer start sind sterole wie zum beispiel 12:53 cholesterin eingebunden so kann die qualität je nach bedarf reguliert werden cholesterin ist für eine weitestgehend konstante membran flüssigkeit wichtig 13:02 und macht bei tierischen zellen circa 20 prozent des gewichts der membran lipide aus auch die lipid zusammensetzung spielt bei der fluid eine rolle haben 13:12 die kohlenwasserstoff schwänzchen doppel bindungen spricht man von ungesättigten fettsäuren schwänzchen ungesättigt deshalb weil sie nicht die maximale 13:20 anzahl an wasserstoff atomen gebunden haben die doppel bindungen verursachen einen knick der kohlenwasserstoff ketten dadurch können sie sich nicht zu dicht 13:28 aneinander lagern je mehr doppel bindungen in den kohlenwasserstoff ketten der phospholipide zu finden sind also je mehr ungesättigte fettsäuren 13:37 vorhanden sind desto flüssiger ist die membran im gegensatz dazu eher niedrigen gesättigte fettsäuren die beweglichkeit der bio membran auch die länge der 13:47 kohlenwasserstoff ketten hat einen einfluss die fluid wird erhöht je kürzer die kohlenwasserstoff ständchen der phospholipide sind denn je kürzer sie 13:56 sind desto geringer ist die neigung dass die einzelnen ketten miteinander interagieren je länger diese ketten sind desto 14:04 geringer ist die fluid der doppelschicht wie wir bereits gelernt haben sind im innenbereich der bio membran die 14:12 hydrophoben und polaren fährt zur schwänzchen angelagert ein relativ großer bereich der membran ist also hydrophob aufgrund dieser eigenschaft 14:21 können nicht alle substanzen die membran problemlos passieren die membran ist für kleine und polare moleküle und gase gut durchlässig darunter auch sauerstoff und 14:32 kohlenstoffdioxid so wie benzol und stickstoff auch kleine ungeladene polare moleküle wie etwa wasser ethanol pizzerien und harnstoff können die 14:43 membran passieren für große ungeladene polare moleküle wie glukose ist ihm ein brand kaum oder gar nicht durchlässig geladene moleküle wie zb kalium ionen 14:55 wasserstoffionen natrium ionen können die membran nicht passieren eine bio membran lässt aufgrund ihres aufbaus also nur ganz bestimmte substanzen durch 15:05 diese eigenschaft nennt man selektiv per me abel die eukaryoten zellen enthalten verschiedene organellen sie können indirekt über wickel transport oder 15:16 direkt miteinander verbunden sein so ist die äußere kern membran direkt mit dem rauen endoplasmatischen retikulum verbunden zusammen mit dem gollia parat 15:25 den endlosen den do sul und den transport besiegeln sowie im pflanzlichen zellen den vakuolen bilden sie das endo membran system die 15:34 zellmembran die mitochondrien und die chloroplasten gehören nicht dazu bei den peroxisomen herrscht uneinigkeit in fachbüchern sowie im internet lassen 15:44 sich recht unterschiedliche angaben finden was genau zum ende membran system gezählt wird ich habe mich hier auf die vorbereitungs literatur für die 15:51 aufnahmeprüfung für biologie von der uni wien gestützt das dokument verlinkt ich euch eine video beschreibung zum schluss noch mal ein kleiner 15:59 überblick in einer bio membran lassen sich verschiedene am fifa tische membran die peter finden darunter die phospholipide die glykol lipide sowie 16:08 cholesterin sie haben einen hydrophilen kopfteil und einen hydrophoben schwanz teil in wässriger lösung ordnen sich die lipide 16:16 als doppelschicht auch bieler genannt an als kleine kugeln bilden sie einen liposomen ordnen sich die lipide einschichtig als kleine kugel zusammen 16:25 nennt man das mit zelle bei den membranproteinen unterscheidet man für ihre faire und integrale proteine periphere proteine sind indirekt an die 16:33 membran gebunden integrale proteine sind teilweise oder ganz in die membran eingelagert und lassen sich in die trans membranproteine die monotone 16:42 membranproteine sowie die lipid verankerten membranproteine einteilen die trans membranproteine durchdringen die membran vollständig als alpha helix 16:50 oder seltener als beta faltblatt die monotonen proteine durchdringen die membran hingegen nicht vollständig die lipid verankerten proteine sind durch 16:59 lipide in die membran verankert die klöco calix umfasst die zocker anteile an der außenseite der zellmembran diese zucker anteile sind entweder an proteine 17:08 oder an die pi gebunden man spricht von glykoprotein beziehungsweise pro publica und von glykol etienne das flüssig mosaik modell beschreibt die 17:18 beweglichkeit der bio membran je nachdem wie sich die phospholipide in der membran bewegen unterscheidet man die laterale die transversale sowie die 17:27 rotation die fusion die fluid der membran ist von der temperatur dem vorhandensein von cholesterin sowie von der lipid zusammensetzung abhängig die 17:37 membran ist für bestimmte stoffe durchlässig und für andere nicht das bezeichnet man als selektive permeabilität 17:43 kleine und polare moleküle und gase sowie kleine ungeladene polare moleküle können die membran passieren für zu große und/oder polare moleküle sowie 17:54 geladene teilchen ist die membran nicht ohne weiteres durch lässig die äußere kern membran dass sie eher der goldi apparat die endoskopie lösen und die 18:04 transportvehikel sowie in pflanzlichen zellen die vakuolen bilden das ende rahn system bio membran schaffen einzelne komplimente in den gleichzeitig 18:13 voneinander unabhängige prozesse ablaufen können durch diese komplimente rung werden zu dem lager für giftstoffe geschaffen gleichzeitig können 18:23 nährstoffe in kompartimenten gespeichert werden mit hilfe der glück alex können die zellen sich gegenseitig erkennen und miteinander in verbindung treten die bio 18:32 membran lässt aufgrund ihrer eigenschaften nur bestimmte substanzen durch sie ist wie ein selektiver filter die substanzen die nicht einfach durch 18:40 die membran diffundieren können sind unter anderem auf membranproteine angewiesen der stoff transport ist auch eine wichtige funktion der biom am rad 18:49 durch bestimmte proteine können auch signale aufgenommen und verarbeitet werden des weiteren sind die in der membran eingebauten proteine für die 18:57 energieumwandlung der zelle wichtig