Das schönste Begleitmuster der Welt (wirklich) Frei Klavier Spielen https://www.youtube.com/watch?v=JcmITAaVwn8 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 in diesem Video hat er das wo schönste und einfachste begleitmuster für die linke Hand auf dich es ist ein sehr sehr wichtiges begleitmuster das schon bei 0:07 unziligen Hits verwendet wurde trotzdem ist es wirklich einfach zu spielen nach diesem Video wirst du dieses Begleit musst du dann bei allen möglichen 0:15 Akkorden selber anwenden und sogar eigene neue Variationen kreieren können ich werde dir jetzt gleich alles schön Schritt für Schritt aufbauen zeigen und 0:24 es auch ganz wichtig zu verstehen du brauchst jeden diese Schritte damit es dann schlussendlich das ganze begleitmuster gibt und auch die 0:33 Möglichkeit damit zu varierieren dazu werden wir das ganze auch anhand von bekannten Beispiel songstücken anschauen und das wir dir helfen das noch besser 0:41 zu verstehen wie du es anwenden kannst wir beginnen damit die Töne zu finden die ersten basistöne für unser begleitmust das werden dann noch weitere 0:50 dazu kommen sagen wir wir haben den Akkord cedur dann spielen wir zuerst mal die Grundstellung das ist immer eine 0:58 Ausgangsposition und hat aber das den Nachteil wenn ich das nur so spiele dann wird prumlich hier und klingt nicht mehr schön und D muss 1:07 ich dann immer hier oben spielen und die rechte Hand ist im spielraah eingeschränkt so was machen wir wir lassen den Ton in der Mitte weg dann 1:16 klingt das schon aufgeräumter und nehmen dafür den untersten Ton zu oberst dazu Spiel es wieder hier oben das nennt sich dann Grundton quinze 1:28 und Z das ist schon mal eine wichtige Basis aber erst ein Anfang ja das jetzt ein erster Schritt dass wir diese Töne für alle möglichen Dur und molakkorden 1:39 selber schnell und einfach finden können das zeige ich Dir jetzt anhand einer beispielakkordfolge C du G dur a fd wir gehen weiter gedur wir finden wir die 1:48 Töne die Basis ist immer die Grundstellung wie du die findest findest du super einfach erklärt in der PDF die ich dir am Anfang verlinkt habe findest 1:56 du den Link unterhalb des Videos so das sind die Basis Töne mal die brauchen wir dann Ton der Mitte weglassen untersten Ton zu oberst dazu so haben wir diese 2:06 Töne für GD dann amol das ist die Grundstellung Ton der Mitte wegelassen untersten Ton zu 2:14 oberers dazu amol Töne für amol und fd Grundstellung Ton in der Mitte wegelassen untersten Ton zu oberst dazu gibt diese drei Töne für fd so und 2:29 natürlich auch wichtig diese basistöne hier wie gesagt kommen jetzt dann gleich weitere Töne dazu das ist noch lange nicht unser begleitmuster AK die Wechsel 2:39 zuüben wenn es geht so harmonisch anzuschlagen F du das Haltepedal verwenden kannst auch gerne mit Pedal Pedal ist jetzt unten da gibt ein 2:47 pedalwechsel pedalwechsel pedalwechsel einfach dass diese Töne mal dass man die ins Gefühl kriegen ja so und nun kommen weitere 2:59 schöne dazu da wird schon spannender und zwar das Prinzip ist eigentlich super einfach wir haben hier die Ton zur das sind alle weißen Tassen und wir spielen 3:10 einfach an Stelle Grundton Quinte oktaave auch z.B einen Ton darüber dann ergibt es 3:21 dieses diese drei Töne ja das wird von der Spanne her jetzt bei vielen wahrscheinlich nicht mehr gehen daher der reihch spielen die Hand ein wenig 3:31 drehen und wenn es gar nicht geht kannst du ja auch springen gerade wenn wir das Pedal dann verwenden dann passt das ja so das ist mal ein weiterer Ton und das 3:42 können wir bei jedem Akkord anwenden bei GD und Stelle so einfach den den Ton zu oberst eine weiße Taste nach oben das Prinzip ist ein Ton auf der Tonart also 3:54 wenn ich z.B GD habe dann wä halt hier GD das FIS mit dabei und da würde ich z.B bei 4:05 Al dann eben halt auf das FIS gelangen ja einfach eine Taste der Tonat weiter nach oben so waren wir bei 4:14 gdur dann bei amol sind diese Töne und bei fd genau diese Töne so nun gibt's noch 4:27 eine weitere Variation und nachher zeig die gleich ein erstes Stück wo genau diese Variationen angewendet wurden ja so weitere 4:36 irendwas super schöne Variation ist hier von dieser Grundposition aus zwei Töne nach oben zu gehen der Ton hat und dann kommen auf die sogenannte Dezime das 4:47 vorher war die sogenannte none das ist die Dezime und dann ergibt dieses Gebilde wichtig ja auch wirklich die Hand dann 4:55 drehen dass man das hinkriegt ja ist hier auch muss man wenn ich so hoch oben Spiele ein bisschen schwierig zu spielen weil der Bogen an den Rumpf gelangt also 5:05 da kannst du natürlich auch das ganze dann hier unten spielen dann wird das einfacher so das sind die Töne dann für CD und wenn ihr das jetzt 5:15 für G finden müssen dürfen dann auch wieder zwei halten zwei Schritte auf der Tonleiter der Ton hat so auf den Tönen der Tonat hochgehen 5:26 amol 1 z und fd 1 2 gibt diese Töne ja jetzt spiele ich dir gleich mal ein Song an den 5:38 kennst du ganz bestimmt Stück wo genau exakt diese drei Varianten verwendet [Musik] 5:55 wurden ja ich habe extra in C gespielt damit das einfach nach zu volollzieren ist wir haben [Musik] 6:04 hier da ist diese erste Variante also ist schon R rhythmisches Muster das zeige ich dir nachher gleich erste Variante wo es hier oben 6:16 auf die oktaave geht ja ist diese kleine Variante wenn man so will dann kommt hier der nächste Akkord also das war amol hier in diesem Fall 6:25 dann fd meine ich genau fd und bei fd haben die hier die Variante wo wir hier oben auf die 6:36 sogenannte none gehen also ein eine weiße Taste eine Tonart Taste höher als die oktaave ja das war dann das hier diese wariation bei cdur Spielen spielt 6:49 haben die da gespielt aufs e hoch ja und das ist dann oktaave 12 Töne also das ist dann eben die sogenannte Dezime diese Variation 7:02 und bei gedur ist ist das ist es wieder die Basisversion sagen wir die mal so ja wo wir auf die oktaave spielen ja also 7:13 diese Variation wurde hier angewendet diese verschiedenen Variationen dieses begleitmusters was spielen sie vom Rhythmus her sie spielen hier einfach 7:21 auf Achtel und das ist eine erste Möglichkeit dieses begleitsmuster so zu spielen ich werde jetzt wieder unsere Beispiel Akkordfolge wo es mit CD 7:33 beginnt das ist dann die Variante die erste Variante 1 und zwe und 3 und 4 und zweite Variante auf die none 1 und Z und 3 und 4 und und die 7:52 dritte Variante auf die Dezime ein und Z D und VI und ja entweder kannst du immer dann so durchspielen also so immer dieses Prinzip auf die 8:08 [Musik] oktab und so weiter oder aber dann z.B immer auf die [Musik] 8:19 Dezime und das gibt schon einen wunderschönen Klang aber das ist erst der Anfang das ist noch nicht das ganze weil jetzt wird's noch spannender und 8:34 bei ganz berühmten bekannten Songs wurde das diese Grundlage eigentlich noch ein wenig anders eingesetzt und das zeige ich Dir jetzt wie wieder zuerst so eine 8:45 erweiterte Basis dann und dann wie du damit dann eben sogar noch varieren kannst erstaunlich einfach und wunderschön so ich spiel kurz mal die 8:53 Songs an wo das so verwendet wurde [Musik] 9:04 ja z.B una Martina oder auch [Musik] 9:16 intersellar was spielen die hier sind die Akkorde fd G dur am bei beiden Stücken so beginnt das und sie spielen hier zu oberst nicht die oktab bei F 9:28 sondern zwei Töne höher also eben die sogenannte Dezime und dazu auch ein wenig anders vom Rhythmus her also nicht einfach hoch runter und wieder von unten 9:39 alles bis oben sondern es schaukelt dann oben hin und her nämlich nach diesem [Musik] Prinzip und dann beginnt's wieder von 9:49 unten schauen wir uns das bei cdur an auch mit den Noten dazu hier ist es auf se Ebene nämlich so ein 10:00 Z 3 4 ja aber du kannst es auch auf achtele Ebene spielen dann wde das ganze mit 10:08 zählen so klingen 1 2 3 4 1 Z ergibt schlussendlich dasselbe und man kannst auch wie bei interstell in einem Dreivierteltakt spielen dann wird 10:22 einfach der hinterste letzte Teil gekürzt also es geht dann [Musik] so 1 2 3 1 2 3 ja und jetzt kann man 10:36 damit varieren da wird's jetzt super spannend nämlich kannst du bei diesem Schaukel einfach den obersten Ton wenig wandern lassen ja machen ein Beispiel C 10:49 dur z.B diese Variation kann ich dann übertragen 11:00 auf jeden [Musik] Akkord oder z.B wie hoch spielen 11:20 hier das auch ein wohne schönes begleitmuster Variation dieses begleitmusters 11:32 ja und das ist natürlich erst der Anfang in einem weiteren Youtube Video zeige ich dir wie du mit wenigen einfachen Akkorden auf wunderschöne und berührende 11:40 Art und Weise freispielen und improvisieren kannst Link dazu unter anderem in der Videobeschreibung [Musik]