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Rhythmus - Groove - Synkope. Der neue Kurs von Wolfgang Obert
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 21 Zeilen
- Hey hallo, heute geht es um das Thema Rhythmus lernen, Wolfgang Obert hier. "It don't mean a thing it it ain't got that swing", dieses Zitat von Duke Ellington ist
- einfach zeitlos und genau darum geht es jetzt. Der Swing, der Groove und der Beat das sind enorm wichtige Bestandteile, die auf keinen Fall in der Musik fehlen dürfen. Herzlich willkommen
- bei “Let’s Groove” – meinem neuen Rhythmus-Kurs. Vielleicht ist es dir auch schon passiert, dass du bei einem Song mitspielen oder mitsingen wolltest und dabei aber auf einmal aus dem Takt
- gekommen bist. Der Grund dafür liegt in erster Linie am fehlenden rhythmischen Verständnis. Wenn du aber den universellen Rhythmus erst einmal verinnerlicht hast,
- dann trägt er dich durch die Musik wie ein Kamel durch die Wüste. Übrigens: Je besser dein Rhythmusgefühl wird, desto besser wirst du automatisch auch als Musiker. Nach einem
- abgeschlossenen klassischen und einem Jazzstudium und 30 Jahren Bühnen- und Unterrichts-Erfahrung, habe ich diesen Kurs entwickelt. Lass uns also kurz zusammen schauen wie er funktioniert
- und ob auch du davon profitieren kannst. Let’s Groove ist genau richtig für dich, wenn du ein Instrument spielst oder singst und dich dabei rhythmisch verbessern und tiefer
- in die Welt der Rhythmen eintauchen willst. Du kannst mit jedem Level einsteigen, die Übungen steigern sich Schritt für Schritt und somit kann der Einsteiger von Anfang an gezielt lernen
- und der Fortgeschrittene die ersten wichtigen Schritte nochmals festigen um dann zügig mit den komplexeren Rhythmen weiterzumachen. Du lernst zuerst einfache rhythmische Bausteine kennen,
- welchen dann zu längeren rhythmischen Formeln zusammengesetzt werden. Dabei haben alle Übungen und Beispiele einen echten Bezug zu Meilensteinen der Musikgeschichte,
- die hier aufgeführt und verlinkt sind. Du lernst rhythmische Merkmale Von Klassik, über Jazz, Lateinamerikanische Musik, Rock, Soul bis hin zur heutigen Pop- und Elektromusik
- kennen. Somit trainierst du hier Rhythmik auf eine universelle Weise, ohne an ein Instrument oder an einen Musikstil gebunden zu sein. Zur Orientierungshilfe sind alle Übungen
- auch ausnotiert. Kein Problem, wenn du keine Noten lesen kannst, auch das lernst du ganz nebenbei automatisch im Kurs. Wie machst du das? Nun, Du lernst die wichtigsten
- rhythmischen Formeln zu verstehen, indem du sie dir mehrmals anhörst. Dadurch bekommst du ein intuitives Gespür für den Ablauf. Indem du selber bei den Übungen mitmachst,
- verinnerlichst du den vorgegeben Rhythmus. Du hast auch immer mich und ein Schlagzeug als Referenz beim Üben dabei. Durch das Mitzählen und das Notenbild verstehst auch intellektuell wo genau
- in den Takten sich die einzelnen Noten befinden. Ich mach mal ein kurzes Beispiel, zähle vor und zeige dir das rhythmische Element. One, two, three four: Eins und und Drei, Dada - dada. Dieses
- Element sprechen wir jetzt an verschieden Stellen im Takt und schon haben wir den starken rhythmischen Effekt aus Duke Ellingtons berühmtem Song „It don’t mean a thing“ gelernt.
- One, two, three, four, uhm... Durch die Originalaufnahmen der Musikbeispiele kannst
- du das Erlernte dann auch im musikalischen Kontext weiter üben und vertiefen. Wenn ich dein Interesse geweckt habe, dann schreibe mir einfach eine Email und ich schicke dir
- gerne eine gratis Probelektion zu. Den Link findest du unten. Wenn du dann Lust auf mehr hast, kannst du den kompletten Kurs bei mir bestellen. Also dann, wie sagte schon der Duke:
- „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing.“ Ciao und bis bald euer Wolfgang Obert