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Vollständiger Aufbau eines Koinzidenzexperiments (LehrerInnen-Version)

Kai Crystalla4:01 276 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 27 Zeilen
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  1. ich möchte einen Versuch zur koinzidenzmethode vorstellen der am foxlab der Universität Hannover realisiert ist dank für die
  2. Informationen gilt dr Moritz Weizmann für die Bereitstellung zu sehen ist hier der Gesamtaufbau und der ergänzte
  3. Strahlengang um für etwas mehr Übersicht zu sorgen ich werde jetzt den Aufbau der Reihe nach
  4. erklären im Kern des Experiments steht dabei ein strahlteilerwürfel der das ankommende Licht in zwei Teile teilt so dass es an in der Detektoren B oder C
  5. detektiert werden kann der Strahlteiler Würfel besteht dabei aus zwei dreiecksprismen deren
  6. Berührungsfläche die eigentliche Fläche ist an der der Strahl aufgeteilt wird klassisch wird dort ein Teil des Lichts reflektiert und ein Teil des Lichts
  7. transmittiert jetzt wird untersucht ob am Detektor B und C Koinzidenz zu beobachten ist das heißt ob die am strahlteil angekommenen Photonen oder
  8. photonenpakete gleichzeitig zu einer Auslösung beider Detektoren führen die beiden Detektoren sind für das ankommende Licht relativ empfindlich das
  9. heißt sie haben eine nachweiswahrscheinlichkeit von 60% sass man auf jeden Fall von gleichzeitigen Ereignissen eine ganze
  10. Reihe messen können sollte wenn in welche da stattfinden da die hier verwendeten Photonen im Infrarotbereich liegen kann auch Hintergrundstrahlung
  11. also Infrarotstrahlung aus der Umgebung von diesen Detektoren leicht injektiert werden es führt also dazu dass man viel mehr Koinzidenzen bekommen würde als man
  12. eigentlich erwarten kann weil noch Hintergrund Rauschen oder Hintergrundeffekte eine Rolle spielen deswegen gibt's einen zweiten Teil
  13. dieses Experiments der genau das verhindert man bestrahlt ein betabariumoxidkristall mit Licht der Wellenlänge 405 nanomet der größte Teil
  14. des Lichts geht einfach gradlinig durch den Kristall hindurch und landet auf einem schwarzen Absorber als sogenanntes müllicht das nicht weiter verwendet wird
  15. oben rechts im Bild ist der Punkt zu sehen wo das Licht ankommt in seltenen Fällen ist es aber so dass im Kristall eine Anregung stattfindet sass das Licht
  16. dieser Wellenlänge 405 nanomet absorbiert wird und der Kristall beim Übergang in den Grundzustand zwei Photonen der doppelten Wellenlänge
  17. emittiert die auf einem Kegel von 3° Öffnungswinkel den Kristall verlassen man erhält also in seltenen Fällen aber doch regelmäßig zwei
  18. gleichzeitig emittierte Photonen das eine davon wird auf den sogenannten triggerdetektor a oben rechts im Bild geleitet erst durch das dort detektierte
  19. Signal werden die beiden anderen Detektoren für ein paar Nanosekunden überhaupt nur freigeschaltet sass dort eintreffende Photonen aus dem
  20. Hintergrundlicht oder aus der Hintergrundstrahlung überhaupt gar nicht in den zellprozess reingehen sondern nur dann wenn der triggerdetektor a ein
  21. Photon angekündigt hat das zweite Photon gelangt dann relativ gleichzeitig auf den strahlteilerwürfel wo dann das eigentliche koinzidenzexeriment
  22. stattfindet es ist also eigentlich hier ein Experiment mit doppelter Koinzidenz nur wenn gleichzeitige Signale zwischen triggerdetektor a und den beiden anderen
  23. Detektoren bestehen dann misst man überhaupt aber man möchte untersuchen ob eine Koinzidenz zwischen Detektor B und C herrscht also ob sich das dort
  24. ankommende am Strahlteiler ankommende Paket oder einzeloton ob das sich geteilt hat und gleichzeitig an den beiden Detektoren zu messen ist ob aber
  25. dieser relativ komplizierte Aufbau mit zweifachem vorkommenden Begriff Koinzidenz für die Schüler geeignet ist das müsste jeder einmal selber für sich
  26. entscheiden zur Messwertaufnahme an den beiden Detektoren B und C und zur Beobachtung der Koinzidenz gibt es ein eigenes Video wo das dargestellt
  27. ist

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