Wichtige Regeln zur französischen Aussprache + Selbsttest! / FRANZÖSISCH mit LANGUAID Languaid - deine Sprachenhilfe https://www.youtube.com/watch?v=J386ULA2o38 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 hallo und herzlich willkommen bei langrade mein Name ist Celine und heute sprechen wir über ein paar wichtige Ausspracheregeln für das französische 0:08 allgemein ist es ja so dass viele wegen der Aussprache vor dem französischen zurückschrecken also wenn es darum geht welche Sprache lerne ich z.B welche 0:17 Sprache wähle ich als nächstes in der Schule Latein oder Französisch Spanisch oder Französisch dann wird eben ganz oft gesagt ah Französisch das könnte 0:26 schwierig werden wegen der Aussprache und prinzipi stimmt das natürlich auch erstmal also die deutsche und die französische Aussprache sind natürlich 0:35 sehr unterschiedlich und deswegen kann das einem am Anfang auch erstmal schwer fallen aber es gibt für die französische Aussprache ganz klare Regeln und wenn 0:45 man diese Regeln mal durchschaut hat und eben versteht warum etwas auf diese und jene Weise ausgesprochen wird dann kann es einem auch deutlich leichter fallen 0:55 und mit der Zeit wird man immer besser und tatsächlich ist die französische Aussprache dann eigentlich sogar logischer als die englische Aussprache 1:03 die uns eben nur meistens einfach leichter fällt weil wir sie halt die ganze Zeit um uns haben weil man sehr viel Englisch hört sei im Internet in 1:11 Film und Fernsehen in der Musik und so weiter und man deswegen da einfach nicht so diese Probleme hat weil man das eben immer hört aber die Regeln des 1:20 französischen sind eigentlich sogar logischer als die des Englischen das heißt man kann also festhalten dass es einfach eine Sache der Gewohnheit ist 1:28 man muss sich die Regeln der Sprache bewusst machen und sie eben auch anwenden und dann wird man keine oder nur sehr wenige Probleme mit der 1:36 Aussprache haben und genau von diesen Regeln möchte ich euch jetzt eben in diesem Video ein paar zeigen natürlich kann ich jetzt nicht jede einzelne 1:44 ausspracheregel des französischen hier abdecken aber ich habe eben ein paar Sachen ausgesucht die wirklich sehr sehr wichtig sind die immer wieder vorkommen 1:52 die man eigentlich gefühlt in jedem Satz anwenden muss und dementsprechend hoffe ich natürlich dass dir dieses Video weiterhilft wir starten zu aller erst 2:00 mit drei Verbformen und zwar mit diesen hier Warum habe ich genau diese drei Formen ausgewählt weil man alle drei Formen exakt gleich ausspricht 2:12 regard regarde und rard die erste Form die auf er endet ist die Grundform des Verbs die Verben auf 2:24 er sind eine sehr große und sehr wichtige Kategorie das sind nämlich die regelmäßig Verben des französischen und diese Endung er spricht man jetzt eben 2:34 immer mit einem langen e rögardde von diesem R ist nichts zu hören und das ganze gilt jetzt eben nicht nur für dieses Verb sondern für 2:45 alle anderen Verben die auf er Enden also z.B auch m discu und so weiter die mittlere Form mit dem EZ das ist die Form für Wu 2:58 WE also für die zweite person Plural diese zweite person Plural bekommt immer die Endung EZ und zwar nicht nur bei diesen regelmäßigen Verben sondern bei 3:12 allen Verben des französischen ohne Ausnahme es ist immer EZ und dieses EZ wird immer als langes e gesprochen das Z ist also weder als z noch als S laut 3:27 oder ähnliches zu hören sondern einfach komplett stumm und das E davor wird quasi lang gesprochen Reg die untere Form ist das sogenannte 3:40 partip und das erkennen wir daran dass wir hier einen Akzent über dem E haben um genau zu sein den Accent dieser Akzent bewirkt dass das E lang 3:53 ausgesprochen wird also genauso wie bei den beiden oberen Formen normalerweise wenn dieses e nicht den Akzent hätte wäre es einfach komplett stumm und wir 4:05 würden es nicht hören das heißt wir brauchen hier in diesem Fall diesen Akzent damit es eben auch als langes e gesprochen wird 4:14 regarde dieses particiip ist übrigens die Form die man benötigt um das passumos also eine der Vergangenheitsformen des französischen 4:23 zu bilden falls Du dazu noch mal genauer Bescheid wissen möchtest habe ich dazu auch ein Video das verlinke ich dir in der Infobox wir können also festhalten 4:32 egal was passiert bei den Verben treffen immer diese Regeln zu ein Verb auf er wird immer mit langem e gesprochen die Endung EZ wird immer als langes e 4:45 gesprochen und das E mit diesem accenttig wird auch immer als langes e besprochen 4:56 rege schauen wir uns nun drei weitere Formen von diesem Verb an und zwar diese hier auch diese drei Formen werden exakt gleich ausgesprochen 5:12 Reg ihr hört diesmal hört man kein langes e man hört maximal so ein kleines am Ende ja das noch darauf hinweißt dass da quasi noch was kommt 5:25 aber ansonsten hört man nichts wie ich vor bereits erwähnt habe ist ein einzelnes e am Ende eben komplett stumm es trägt nicht diesen Akzent der das E 5:37 lang macht sondern es ist einfach nur ein E ohne alles und das hören wir eben nicht diese Form ist übrigens entweder die erste Person also 5:48 je oder die dritte Person il reger die Aussprache ist wie gesagt komplett gleich ein E am Ende ohne Akzent und ohne noch sonst irgendwas 6:01 eben ein R oder ein Z so wie vorhin ist stumm das gleiche gilt auch für es diese zweite Form das ist die zweite Person Singular also t reger aber dieses 6:16 s das führt jetzt eben nicht dazu dass hier irgendetwas lang gesprochen wird oder so sondern auch hier hören wir die Endung einfach nicht auch das gilt 6:27 wieder für alle Regel mäßigen Verben nicht nur für dieses hier diese Endung es an einem Verb ist prinzipiell stumm und dann noch die Endung bei der es 6:37 vielleicht am merkwürdigsten ist dass wir sie nicht hören nämlich die Endung ent das ist die Endung für die dritte person Plural also 6:48 ilrard oder elrard dieses ent ist immer die Endung für die dritte person Plural nicht nur bei diesen regelmäßigen Verben sondern 6:58 auch auch bei allen anderen werben und sie ist immer stumm das ist wirklich wichtig sich das zu merken denn wenn man diese Endung ausspricht und daraus 7:10 irgendwie sowas wie regard oder irgendwie sowas macht dann wird es wirklich richtig falsch und das kann dann auch zu Problemen in der 7:18 Kommunikation kommen weil die Form sich dadurch einfach so anders anhört als sie eigentlich ausgesprochen wird das heißt ganz wichtig immer schön merken t als 7:30 verbendung ist stumm und wir hören nur R wir halten also fest bei den Berben werden die Endungen er EZ und e mit accentig lang gesprochen e und die 7:46 Endungen e es und ent sind nicht zu hören bei der Endung ent habe ich jetzt gerade recht stark betont dass ich da von der verbendung spreche 8:00 und das liegt daran dass es noch eine andere Endung gibt die dieser sehr ähnlich ist die wir eben schon aussprechen und zwar die Endung 8:11 mentt da sehen wir ja auch dieses ent aber es ist eben noch ein M davor und das ist eine ganz andere Endung die ist nämlich für 8:21 Adverben wenn wir also aus einem Adjektiv ein Adverb machen auch hier wieder Fall dir diese Grammatik jetzt nicht so viel sagt aber du das Gefühl 8:32 hast dass du das eigentlich schon können müsstest dann habe ich da ein Video für dich das ebenfalls in der Infobox verlinkt ist jedenfalls ist es so dass 8:39 Adverben im französischen sehr häufig diese Endung mentt bekommen und da ist das ent jetzt nicht stumm sondern wir 8:50 hören z.B fac es ist also wichtig dass ihr nicht generell jedes ent ignoriert sondern 9:00 eben nur dieses ent bei Verbformen am Ende das eben für die dritte person Plural steht wenn das allerdings so eine Form ist also hier 9:09 wurde ja das Adjektiv facil zum Adverb facilm dann dürfen wir das hören aber natürlich auch nicht als ment oder so sondern eben nur als mon also dieses t 9:23 z.B ist eben trotzdem stumm ebenfalls vorhin bereits erwähnt habe ich das E mit dieses e wird nicht nur bei Verbformen 9:34 lang gesprochen sondern auch bei allen anderen Wörtern also ganz generell kann man sagen wenn ihr ein E seht das diesen Akzent hat dann spricht man es als 9:44 e ich bezeichne das immer als langes e einfach als Kontrast weil ein normales e wie z.B das erste e in regarde eher so als 9:57 gesprochen wird ja während wir eben dieses e mit dem Akzent als e sprechen das heißt jetzt nicht dass ihr das immer lang ziehen müsst ne e sondern einfach 10:08 nur dass es quasi so unser deutsches normales e ist wenn wir uns also z.B das nomenel die Schule anschauen dann sehen wir dass da dieser Akzent drüber ist und 10:20 wissen deshalb dass wir das als e aussprechen und nicht als ä oder Ö oder ähnliches wenn wir diesen Akzent jetzt allerdings spiegeln einmal umdrehen dann 10:31 wird er zum axonra und der führt dazu dass ein E eher so wie unser deutsches ä ausgesprochen wird nicht ganz so extrem 10:41 also nicht ä aber so ein ä quasi z.B in me oder per Mutter und Vater wir sagen hier also nicht mer oder 10:52 so oder per sondern per per ne das ist wie so ein laut und das macht eben dieser Akzent auch das gilt wieder ganz allgemein also 11:03 völlig egal ob ihr Nomen wben oder was auch immer habt wenn dieser Akzent über einem E ist dann wird es wie ein ä ausgesprochen schauen wir auf einen 11:14 weiteren Vokal nämlich auf den Vokal u dieses u wird im französischen wenn es so alleine dasteht als ü gesprochen nehmen wir z.B das Wort 11:27 jy der Rock wir haben hier ein einzelnes u und sprechen es als ü Jü ihr seht außerdem auch das E ist natürlich wieder stumm denn wir haben 11:38 hier ein E am Ende des Wortes ohne Akzent und das wird dementsprechend nicht ausgesprochen wenn wir jetzt stattdessen im französischen wirklich 11:47 ein U haben wollen so wie unser deutsches u dann ist das immer die Buchstabenkombination z.B in pur wir haben hier also einfach 11:59 wieder einen klaren Unterschied zwischen deutscher und französischer Aussprache einzelnes u ist im französischen ü und die Kombination 12:08 ou das ist dann unser deutsches u als nächstes wollen wir uns um den Buchstaben G kümmern vielleicht ist euch schon mal aufgefallen dass G im 12:19 französischen manchmal als G ausgesprochen wird und manchmal als und auch dafür gibt es eine ganz klare Regel es es geht nämlich darum 12:30 welcher Vokal nach diesem g folgt es gibt helle und dunkle Vokale helle Vokale sind e und i dunkle Vokale sind a o und U wenn ein 12:49 heller Vokal auf das G folgt dann sprechen wir es J aus nehmen wir als Beispiel das Werb m hier folgt auf das G ein E das ist ein 13:03 heller Vokal also sagen wir m nehmen wir im Gegensatz dazu das Wort Lager hier folgt auf das G ein U also 13:15 ein dunkler Vokal deshalb sprechen wir hier das G als G aus Lager ihr seht außerdem wieder bei M spreche ich hinten ein langes e denn das 13:29 ist ja wieder ein Verb in seiner Grundform ein Verb auf er und da haben wir ja ganz am Anfang gesagt dass wir das mit einem langen e aussprechen das E 13:39 bei Lager ist hingegen wieder stumm denn es ist ein E das alleine hinten an einem Wort dran steht ohne Akzent und somit nicht ausgesprochen wird und zu guter 13:50 Letzt möchte ich noch auf die Kombination au bzw eau eingehen denn diese sprechen immer als 14:00 o z.B in Le Cade wir haben hier drei Vokale am Schluss e a u aber wir hören nur o le C ein weiteres Beispiel wäre das Werb so springen hier haben wir 14:18 jetzt z.B nur die Kombination au die Aussprache ist trotzdem o und jetzt habe ich eben noch einen kleinen Test für euch und zwar werde ich jeweils ein Wort 14:28 an die schreiben und dann werde ich euch kurz Zeit geben bzw ihr könnt das Video auch gerne kurz pausieren damit ihr eben nachdenken könnt wie die richtige 14:38 Aussprache wohl lauten könnte und dann hört ihr natürlich von mir noch einmal die richtige Aussprache es ist dabei übrigens nicht wichtig ob das Wort jetzt 14:47 für euch bekannt ist also ob ihr die Bedeutung des Wortes kennt denn es geht hier ja wirklich nur um die Aussprache und mit diesen Regeln ist es eben 14:55 möglich auch Wörter korrekt auszusprechen die man vorher noch nie gehört oder gesehen hat Wort Nummer 1 wie wird das 15:08 ausgesprochen die Lösung lautet allumme wir haben ein U das wir als ü aussprechen und die Endung er die wir als e sprechen 15:23 alyme Nummer 2 15:33 die Lösung lautet collge wir haben ein E mit accent grave das man als e ausspricht Collège und wir haben ein G auf das ein 15:47 heller Vokal folgt deshalb J colllege das letzte e ist außerdem ein E das am Ende des Wortes steht und keine Akzent trägt deshalb ist es 16:02 stumm Nummer 3 die Lösung lautet Serv diese Form kommt nämlich vom Verb 16:17 savoir Wissen ent ist somit eine verbendung für die dritte person Plural und diese sprechen wir 16:27 nicht Nummer 4 die Lösung lautet probablement hier haben wir nun die 16:37 Endung MT für das Adverb und diese sprechen wir als mon Nummer 16:50 5 die Lösung lautet präere wir haben hier ein Partizip vom Verb präere das in der Grundform natürlich genauso klingt und wir haben 17:04 hier über jedem e einen accenttig der ja dazu führt dass wir das E eben auch als e aussprechen und deshalb 17:15 prfere Wort Nummer 5 die Lösung lautet lassp die Kombination 17:25 u sprechen wir wie unser deutsches u und das E hinten ist natürlich wieder stumm l und das letzte Wort Nummer 17:38 7 die Lösung lautet lag Gre das G sprechen wir als G weil ein dunkler Vokal folgt nämlich a die Kombination au wird außerdem als o gesprochen gfre 17:57 das E hinten ist wieder stumm ich hoffe natürlich dass ihr jetzt einiges richtig hattet ansonsten könnt ihr euch das Video natürlich gerne noch einmal 18:05 ansehen um diese Regeln vielleicht noch einmal zu wiederholen damit sie sich festigen ich hoffe auf jeden Fall dass ich euch damit weiterhelfen konnte 18:12 schreibt mir gerne eure Vorschläge für weitere Themen in die Kommentare und ansonsten wünsche ich euch noch einen wunderschönen Tag und wir sehen uns 18:19 hoffentlich in einem meiner nächsten Videos macht's gut ciao 18:30 [Musik]