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Pastor Olaf Latzel | Der Unterschied zwischen Religion und echtem Glauben: Warum Gnade alles

Stark Im Glauben30:36 3.940 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 209 Zeilen
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  1. Liebe Gemeinde, diese Kirche hat zahlreiche theologische Botschaften architektonisch in sich. Also manche sind offensichtlich, da muss
  2. man jetzt nicht studiert für haben, die Theologie, um das zu begreifen. Also, wenn wir z.B. hier auf die Weserwand gucken halt dieses Johannes 14 Wort. Ich
  3. bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Das ist meine Botschaft, die unsere Kirche in der Architektonik
  4. trägt. Wenn wir in die Kirche reinkommen, unsere Kirchtür, da ist die Botschaft etwas versteckter. Wenn Sie an die Griff packen dort, an den
  5. Eingangsgriff dort, dann sind da vier Buchstaben und einer in der Mitte in fünfter VDME. Auch das eine theologische Botschaft.
  6. Werbung der Imanet in Eternum. Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit. Und das wird dann auch noch viel subtiler. Wir haben in der Kirche hier eine Vierung. Also
  7. hier ist das Kreuz nachgebildet. Also einmal die Längsseite und dann hier die Querseite. Die soll erinnern an das Kreuz, an das zentrale Heilsereignis,
  8. was Gott für uns getan hat, dass er sich auf Golgatade dahingegeben hat. Also, ich könnte jetzt noch ein bisschen weiter erzählen von dem segnen Christus,
  9. der da oben jetzt da beleuchtet ist, der da ganz hoch hängt halt, wo wir wissen dürfen als Gemeinde, wir gehen unter einem Segen des Heilandes halt. Also, es
  10. gibt zahlreiche theologische Botschaften, die hier in die Architektur eingebracht worden sind. nicht direkt, als das Gebäude erstmalig gebaut wurde,
  11. sondern über die Jahrhunderte haben immer wieder Pastoren und Bauherr versucht so ihre Theologien hiermit reinzubringen.
  12. Aber das Wichtigste an Botschaft, das zentralste, was dieses Gebäude wirklich so richtig trägt, das ist die Botschaft, die auch Thema heute unseres
  13. Gottesdienstes ist, nämlich die Ausrichtung aufs himmlische Jerusalem. Das ist vielen gar nicht so bewusst. Wir haben einmal hier hinten ja den gesamten
  14. biblischen Heilsweg dargestellt in den acht Fenstern, die wir haben und die letzten beiden, die könnten eben vom Ende, wie es sein wird im himmlischen
  15. Jerusalem. Ihr wisst, ich habe so ein paar Probleme mit Bildern und sowas und ich mag das eigentlich gar nicht und die gehören eigentlich nicht rein, weil man
  16. Gott nicht darstellen darf. Aber wenn wir sie nun haben und können sie qu denkmalschütz auch nicht mehr entfernen halt, dann woll wir zumindestens sehen,
  17. was die Intention der Künstlerin damals war, nämlich das letzte wird sein das himmlische Jerusalem. Das ist das, wenn wir gucken hier in unsere Absis rein,
  18. aber auch wenn wir den Blick richten an das gewaltige Instrument, was wir als Gemeinde haben, unsere Orgel. Die Orgel ist damals vor fast 500 Jahren gebaut
  19. worden, dass damals der Handwerker gesagt hat, mit diesem Instrument will ich das himmlische Jerusalem darstellen. Das, was in der Bibel so wunderbar
  20. beschrieben ist, mit all der Herrlichkeit soll versucht werden mit diesem grandiosen Instrument so ein bisschen nachzubilden. So könnte es etwa
  21. aussehen. Jetzt müssen wir uns vorstellen, heute leben wir ja alle auch in schönen Wohnzimmern und haben tolle Häuser halt, aber damals vor fast 500
  22. Jahren, die Leute haben im Dreck und Schlammen und in Hütten gelebt, halt. Das war ja erbärmlichst und dann so ein Meisterwerk, das war wie gesagt auch so
  23. eine verbaute Botschaft mit hinein, die Erinnerung an das himmlische Jerusalem. Also unsere Kirche hat eine ganz starke Botschaft, nämlich die Ausrichtung aufs
  24. himmlische Jerusalem hin in der Architektonik. Und warum erzähle ich euch das jetzt zu Beginn der Predigt? Nun, weil die Predigt dieselbe Botschaft
  25. hat. Die Predigt soll auch noch mal klar ausrichten und hinweisen eben auf das himmlische Jerusalem. Und wir hören einen einzigen Vers als Predigtext, das
  26. Wort, mit dem ich euch und Sie auch schon begrüßt habe. Hebräer 13, Vers 14. Dort heißt es, wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige
  27. suchen wir. Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Amen. Wir wollen beten.
  28. Liebe Herr und Heiland, wir wollen dir dank sagen für diesen mahnen, aber auch erfreuenden Vers, den du uns schenkst aus dem Hebräerbuch. Herr, wir wollen
  29. dich bitten jetzt, wenn wir die Predigt darüber hören, dass du sie segnen wollest an unserer Nachfolge, an unserem Glauben, an dem, wie wir leben.
  30. Das wird nur dann gelingen und geschehen, Herr, wenn du uns deinen guten Geist schenkst. Und um diesen Geist wollen wir alle miteinander bitten
  31. für diese Predigt. Segne du selber das Reden und das Hören deines heiligen und lebendigen Wortes an uns allen. Amen.
  32. Ich habe diese Predigt überschrieben von der bleibenden Stadt, dem himmlischen Jerusalem. Habe vier Punkte. Erstens vom nichtbleiben weltlicher Städte. Zweitens
  33. vom Existieren der bleibenden Stadt. Drittens vom Zugang zur bleibenden Stadt und viertens vom Leben in der Bleibenden Stadt. Das erste vom nichtbleiben
  34. weltlicher Städte. Wenn ich jetzt von nicht bleibenden Städten äh etwas sagen möchte, dann möchte ich beginnen mit zu einer kleinen
  35. Anekdote, die vor glaub 15 Jahren, 16 Jahren passiert ist, als ich noch Fahrer im Siegerland gewesen bin. Da lag ja sehr viel Schnee. Meine Tochter ist
  36. damals so dreieinhalb gewesen und die hat dann mit meiner Frau ein Schneemann gebaut. Also, wer schon mal bei mir im Proben ist, das Bild hängt da auch, wo
  37. meine Frau und meine Tochter vor so einem Schneemann sehen. So besonders gelungen ist der nicht, aber hat so eine Möhre im Gesicht und dann die Augen. Und
  38. meine Tochter total beglänzt von diesem Schneemann. Ganz wunderbare Sache. Und die hat sich gefreut. Der Schneemann hat einen Namen gekriegt. Ganz wunderbar.
  39. Und wieso Kinder sich halt freuen können. Die Eltern freuen sich so ein bisschen mit. Aber es kam, wie es kommen musste, Wärmeeinbruch so von einem Tag
  40. auf den anderen und sie kommt dann aus dem Kindergarten zurück, halt und der Schneemann ist fast gänzlich weggeschmolzen und dann die große
  41. Tränenflut, der Schneemann ist nicht mehr da. Wir stehen dann als Eltern so ein bisschen daneben, so halb ist man so ein
  42. bisschen ja am Schmunzeln halt. Na ja, das Kind hier, was es hier so drin gesehen hat, ne? und äh aber ist natürlich am trösten und muss ja dann
  43. erklären, dass das so ist halt, dass das nicht bleibt. Das schmunzelt man noch über so ein kleines Kind, das weint, dass so ein
  44. Schneemann nicht bleibt. Aber wir sind ja häufig genauso wie meine kleine Tochter. Wir bauen zwar keine Schneemänner, aber wir hängen uns
  45. mit unserem Herz an so viel irdisches, projizieren da Dinge hinein, die diese irdischen Dinge gar nicht leisten können. Denn das sagt uns dieses Wort,
  46. wir haben hier keine bleibende Stadt, nicht die Städte, wo wir hier wohnen. Wenn ich mal auf mein Leben gucke, ich habe jetzt mal nachgezählt für diese
  47. Predigt, ich habe schon 14 Meldeadressen gehabt. Gut, als Student sieht man ein bisschen häufigerum. Ich habe in 14 unterschiedlichen Städten meine irdische
  48. Heimat gehabt, wo meine Postadresse war, wo ich gemeldet gewesen bin, aber geblieben ist davon nichts. Und da, wo ich jetzt wohne, das wird auch nicht
  49. bleiben. Das ist nur für Zeit und Stunde. Frage ist, wo hast denn deine Heimat? Fragen ja manchmal Menschen so, wo
  50. kommst denn her? Da sage ich heute nicht mehr. Ich komme aus Lars, da bin ich aufgewachsen oder ich komme aus Marburg, habe ich lange gesagt, nicht wo ich
  51. studiert habe, dann mein Vikayat gemacht hatte, nicht in Siegen und auch nicht in Bremen. Das stimmt ja alles gar nicht. Ich komme aus dem himmlischen Jerusalem
  52. und ich gehe wieder ins himmlische Jerusalem. Das ist meine Heimat. From Christen schreiben ja auch über ihre Todesanzeigen drüber, so wie
  53. neulich unser verwaltender Bauer, der Bruder Hagemann auch daheim. Storben heißt wieder zu Hause zu sein, daheim.
  54. Aber nicht nur unsere Häuser und Städte bleiben nicht. Ja, auch die Menschen, mit denen wir leben, die bleiben nicht. Auf die wir uns so verlassen und die uns
  55. Sicherheit geben, die Heimat sind, die Großeltern, die Eltern, der Ehepartner,
  56. Menschen, bei denen man geborgen war. Man dachte, das ist es jetzt und das halten wir fest. Das ist nur für Zeit und Stunde.
  57. Auch die Gemeinden, in denen wir sein dürfen, das was Jesus Christus als Manifestation hier auf Erden gegeben hat, wo wir sein
  58. dürfen in seiner Gemeinde, auch das bleibt nicht. Ne ich noch mal Bilder gesehen zum Tag meiner Einführung mit all den Geschwistern, die dann in den
  59. Bänken gesessen haben und zwei Drittel der Lehrer, die da waren in den ersten Bänken, die sind schon alle gar nicht mehr, dass die Gemeinde sich verändert.
  60. Gemeinde bleibt nicht, wir haben keine bleibende Städte. Da gilt schon eher das, was der Heraklit sagt, dieser erste große Philosophie, der sagt: "Panthere,
  61. alles fließt, alles ist in der ständigen Veränderung, nichts bleibt." Und genauso sagt es die Bibel halt, wir haben hier keine bleibende Stadt. Und wir erleben
  62. ja momentan auch noch was anderes, nichts bleibendes. Unser Geld. Für manche noch wichtiger als die
  63. Häuser, für manche noch wichtiger als die Gemeinde, sogar manchmal noch wichtiger als ihre Familienangehörigen. Das Geld, was mir die Sicherheit gibt,
  64. halt nicht. Und das ist ja der sichere Hafen. Da bin ich dann ja geborgen drin. Auf einmal merken wir, das bleibt auch nicht. Letzten Monat 7,5%
  65. Inflation. Da muss man sich mal dran gewöhnen, mal durchdenken, was das dann heißt. In 5 Jahren, wenn du 100.000 € hast, sind
  66. deine 100.000 € noch 70.000 € wert und nach 10 Jahren sind sie noch 48 000 € wert und nach 20 Jahren knapp 20.000 €. Bleibt nicht das Geld.
  67. Das was du an Zahlen angucken kannst, da mag zwar da noch die Zahl stehen 100.000 am Sparbuch, aber da ist nichts mehr dahinter. Bleibt nicht. Das ist das, was
  68. sie heißt. Wir haben hier keine bleibende Stadt. Und auch und dann höre ich damit aufzuzählen, was alles nicht bleibt, dass wir keine bleibende Sten.
  69. Auch wir bleiben nicht. Wir bleiben nicht. Prediger 3. Es geht dem Mensch wie dem Vieh. Wie dies stirbt, so stirbt auch
  70. er. Und sie haben alle einen Odem und der Mensch hat nichts voraus dem Vieh, denn es ist alles Eidel. Es fährt alles an einen Ort. Es ist alles aus Staub
  71. gewen und wird wieder zu Staub werden. Da muss man mal dran denken. Auch ich, Olaf Latsche, der ich in diesem Körper lebe jetzt seit 54 Jahren und hier bin
  72. ich drin, so wie ihr in eurem Körper seid, aber das bleibt nicht. Wir haben hier keine bleibende Städte, sondern das, was es hier auf Erden ist, das wird
  73. irgendwann wieder zu Erde und Staub werden. Psalm 103. Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras. Es blüht wie eine Blume
  74. auf dem Felde, aber wenn der Wind darüber geht, so ist sie nichtmer da und ihre Städte kennt sie nicht mehr. Schlagt mal in euch und fragt euch mal,
  75. wer von euch die Namen seiner acht Urgroßeltern kennt. Vielleicht habt ihr irgendwann altes vergibtes Fotobuch. Da wisst ihr
  76. vielleicht, oh, da ist das könnte der Urgroßvater gewesen sein. Aber wer kennt denn die Menschen, die vor 80 Jahren lebten und genauso in der Blüte standen
  77. wie wir heute? Alles dahin redet keiner mehr drüber, gibt's keine Grabsteine mehr, alles vorbei. Wir haben hier keine bleibende Stadt.
  78. Das ist die Wahrheit unseres Lebens. Es gibt zwei Teile unseres Lebens. Es gibt ein Teil des Lebens, der ist vor dem Tod. Das ist der erste Teil. Und es gibt
  79. ein Teil des Lebens, was der zweite ist nach dem Tod. Und alles, was im ersten Teil ist, bleibt nicht.
  80. Es sei denn, es hat Anteil schon am zweiten Teil, das was die Bibel die himmlischen Schätze lernt nennt. Wir haben hier keine bleibende Stadt.
  81. Jetzt wird manch einer von euch und ihnen sagen: "Oh, das ist aber so richtig runterziehen, das ist ja richtig depressiv halt, was er da heute morgen
  82. verkündigt. Das mag zwar die Wahrheit sein, aber muss das mir noch mal so aufs Brot schmieren?" Ich erinnere dran, dass das der Predigtext tut, der noch mal in
  83. aller Deutlichkeit sagt, wir haben hier keine bleibende Stadt. Und das ist, wenn man es wirklich durchdenkt und weiß, dass es da komme ich gleich zu eine
  84. bleibende Stadt gibt, ist das unwahrscheinlich entlastend. Gerade für diejenigen, die am Geld hängen und das Geld jetzt verschwindet.
  85. Es verschwindet sowieso. Kannst es eh nicht mitnehmen. Es ist nichts bleibendes. Auch du mit deiner Gesundheit, du wirst nicht bleiben. Egal
  86. wie gesund du für den Moment bist, es bleibt nichts von dir. Wir haben hier keine bleibende Stadt. Und wenn das so ist, dann kann man ganz getröstet
  87. loslassen, wenn man sowieso nicht ändern kann. Das ist das, was uns der Wiedersacher einredet. Wir könnten Dinge in dieser Welt selbst gestalten und wir
  88. könnten es selber erhalten. Nichts können wir. Wir haben hier keine bleibende Stadt. Für mich ist das immer wieder entlastend, gerade wenn ich in so
  89. ein Sorgenkarussell hineinfalle, dass ich wissen darf, auch das Negative hat als bald ein Ende, weil nicht nur die positiven schönen Dinge hier nicht
  90. bleiben werden, sondern eben auch das Negative. Wir haben hier keine bleibende Stadt. Aber damit kommen wir zum zweiten. Es gibt etwas bleibendes und
  91. das der zweite Punkt vom Existieren der bleibenden Stadt. 2 Korinther 5 Vers 1 heißt es: "Wir wissen, wir wissen, wenn unser irdisches Haus diese Hütte
  92. abgebrochen wird, auch so ein fantastisches Bild, was die Bibel sagt, also das, was hier ist, unser irdisches Leben ist nur wie eine Hütte, das
  93. abgebrochen wird. Also, wenn unser irdisches Haus diese Hütte abgebrochen wird, so haben wir einen Bau von Gott erbaut, ein Haus nicht mit Händen
  94. gemacht. Das ist ewig im Himmel. Das ist ewig im Himmel und von Gott gemacht, eine bleibende Stadt. Das ist das, was Jesus [räuspern] sagt in
  95. Johannes 14: "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich zu euch gesagt, ich gehe hin, euch die Städte zu bereiten."
  96. Es gibt etwas, was bleibt, eben das himmlische Jerusalem, diese Stadt, die Gott gebaut hat, der Gott, der mit einem Wort das gerne
  97. unser Universum geschaffen hat. All das irdische, das schon Größe und Faszination hat. Aber das, was wirklich gigantisch ist, das Paradies, das
  98. himmlische Jerusalem, das überscheckige Welt um ein Unvorstellbares. Das ist die bleibende Stadt, auf die wir hingehen. Wir haben es eben in der
  99. Lesung gehört. Jesaja 65, ich wiederhol es noch einmal. Siehe sagt der Prophet Jesaja voll des Heiligen Geist. Ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde
  100. schaffen, dass man der vorherigen nicht mehr gedenken und sie sich nicht mehr zu Herz nimmt. Freut euch und seid fröhlich darüber immer über das, was ich schaffe.
  101. Da kommt eine Neuschöpfung auf uns zu. Und wer meint, diese Welt hätte schon irgendetwas an tollem und fantastischem, bitte haks ab.
  102. Gott sagt, daran wird man nicht mehr denken. Das himmlische Jerusalem knallt alles weg, was wir uns vorstellen können. Das ist so etwas gigantisches
  103. halt. Und bitte lest es nach. Ich habe euch das auch als Hausaufgabe aufgegeben. Die Texte, die auf dem Zettel drauf stehen,
  104. das sind alles Texte, die sich beschäftigen eben mit dem himmlischen Jerusalem, insbesondere auch der Offenbarungstext, wie das mit Worten
  105. beschrieben wird, die einfach unvorstellbar sind. Das ist das Bleibende. Es gibt etwas Bleibendes bei dem Ewigen, der eben schon immer
  106. war, das himmlische Jerusalem wird immer mal wieder von Theologen gefragt, also Olli, alles gut mit deiner Predigt, aber den Kanzelgruß, der ist doch etwas
  107. absonderlich. Wo hast du den denn her? Ich sag ja, jede Predigt. Gnade sei mit euch von dem, der da war und der da ist und der da sein wird. Gerade den letzten
  108. Teil meinen die. Dann sage ich immer wieder, das ist meine bewusste Entscheidung, so die Gemeinde zu grüßen Sonntag für Sonntag. Nicht nur, dass sie
  109. hoffentlich mit Gnade beschenkt sind nicht den allmächtigen Gott, sondern auch noch mal ausgerichtet sind auf den, der immer sein wird, der immer war und
  110. immer sein wird, unser Herr und Heiland Jesus Christus. Das ist immer wieder eine Erinnerung an das Bleibende. Und dieser noch mal bleibende Gott hat für
  111. uns eine bleibende Städte geschaffen, das himmlische Jerusalem. Stellt euch einmal vor, ich breche das mal runter.
  112. Der beste Architekt Amerikas würde zu euch sagen, wenn du nach Amerika kommst, habe ich für dich ein Haus gebaut mit den besten Handwerkern, am besten Platz
  113. Amerikas, mit den besten Werkstoffen und ich habe Jahrzehnte meines Arbeiten nur darauf verwendet, dir diese Städte zu bereiten. Da wären wir doch gespannt,
  114. was da in Amerika von diesem Star Architekten auf uns warten würde. Erreales Beispiel, aber in der geistlichen Welt real.
  115. Jesus sagt: "Ich gehe hin, euch die Wohnung, die Städte zu bereiten." Das ist das, was auf uns wartet. Es gibt eine bleibende Stadt. Bei all dem, was
  116. wir eben im ersten Punkt so ein bisschen ja ernüchternd hören mussten, dass es hier keine bleibende Stadt gibt hier in dieser Welt im ersten Teil unseres
  117. Lebens. Im zweiten Teil unseres Lebens. Wenn wir denn Jesus Christus nachfolgen an ihn glauben, dann haben wir eine bleibende Stadt.
  118. Und damit kommen wir zum dritten Punkt dieser Predigt vom Zugang zu der bleibenden Stadt. Diese bleibende Stadt existiert,
  119. aber diese bleibende Stadt, die wird eben nur von denen als Wohnstätte bewohnt werden, sie unserem Herrn und Heiland gehören. gibt Voraussetzungen,
  120. um in diese Stadt hineinzukommen. Nicht alle Menschen, die auf dieser Welt gelebt haben, die alle Geschöpfe Gottes sind, sind ja alle Kinder Gottes. Nur
  121. die, die den Heiligen Geist haben, haben auch, davon spricht die Bibel, Bürgerrecht im Himmel. Das muss man eigentlich in Bremen keim
  122. erklären, aber weil wir ja noch Internetgemeinde haben, muss ich das schon noch mal ein bisschen ausführen. Also die Bremer wissen das alle. Bremer
  123. konnte man früher vor Jahrhunderten nur werden, also Bremer Bürgerrecht, wenn gewisse Dinge passiert waren. Man musste eine gewisse Zeit in der Stadt gelebt
  124. haben und danach musste man den Bürgereit leisten und dann wurde man in das Bürgerbuch, das Bremer Bürgerbuch eingetragen und
  125. dann war man freier Bremer Bürger. Ohne das war es nicht. Man konnte nicht irgendwo sonst wo sein und erklären jetzt Bremer. Das funktionierte nicht.
  126. Und wenn man dann gekommen wäre und hätte an die Stadt Tore geklopft und sagt, lass mich rein, ist eine Hungersnot, ich will hier rein, ich will
  127. auch in Bremen versorgt werden. Dann hätten die geguckt, bist du denn auch Bürger bei uns? Ja, im Buch bin ich nicht eingetragen. Dann wäre man hier
  128. nicht reingekommen. Und genauso ist es im himmlischen Jerusalem. Da gibt's auch ein Buch, in dem bist du
  129. verzeichnest. Im Buch des Lebens haben wir auch schon Gottesdienste drüber gemacht. im Buch des Lebens zu sein. Das sagt man halt als Jünger die Dämonen
  130. ausgetrieben haben. Freut euch nicht darüber, dass ihr Dämonen austreiben könnt. Freut euch darüber, dass eure Namen im Buch des Lebens eingetragen
  131. sind, dass ihr Bürgerrecht meinte damit im Himmel habt, dass ihr da eines Tages im himmlischen Jerusalem seid. Den Zugang zur bleibenden Stadt bekommen nur
  132. die, die zu Jesus Christus gehören. Jetzt komme ich noch mal zu den Zeichen in der Kirche zurück. Also dieses Wort hier, ich bin der Weg, die Wahrheit und
  133. das Leben. Niemand kommt vom Vater, denn durch mich. Johannes 14, das ist so eine Entscheidung von Pastor Lazel gewesen, dass das da oben dran ist, weil das
  134. einer der Zentraltexte der Bibel ist. Und der hat auch damit zu tun eben mit dem himmlischen Jerusalem, denn das ist ganz klar. Jesus ist der Weg zum Vater
  135. und der Vater ist im himmlischen Jerusalem, wo wir in Gemeinschaft mit ihm sein werden. Und wenn wir ins himmlische Jerusalem kommen wollen, dann
  136. nur über ihn. Wenn wir an ihn nicht glauben, dann bleibt der Zorn des Lebendigen über uns und zwar auch in aller Ewigkeit.
  137. Aber wenn wir an ihn glauben, dann haben wir Zugang zu ihm. Les es bitte nach. Matthäus 25. Das Gleichen ist von den fünf Körichten und von den fünf klugen
  138. Jungfrauen. Die haben alle eine Lampe, eine Öllampe. Und diese Öllampe ist ein Zeichen für die Taufe. Aber die einen haben Hauch Öl. Das ist in diesem
  139. Gleichnis der Glaube auf der Lampe und die anderen nicht. Und als dann Jesus wiederkommt, der Hausherr, da kommen nur die eben ins Haus hinein, die Öl auf der
  140. Lampe haben. Die sind dann bei der Feier. Die anderen, die dann sich schnell noch Öl besorgen müssen, wo es zu spät ist, die klopfen dann an die Tür
  141. und sagen, wir wollen auch rein. Ich kenne euch nicht. Ihr kommt hier nicht rein. Das Motiv, das immer wieder in der Bibel bei Jesus vorkommt, die
  142. verschlossene Tür für die, die keinen Glauben haben. Lukas 13 heißt es: "Wenn der Haus her aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat und ihr anfangt
  143. draußen aufzustehen und an die Tür zu klopfen, zu sagen: "Herrer, tu uns auf, dann wird der Antworten und zu euch sagen: "Ich kenne euch nicht. Wo seid
  144. ihr her?" Dann werdet ihr anfangen zu sagen, wir haben vor dir gegessen und getrunken und auf unseren Straßen hast du gelehrt. Der wird zu euch sagen, ich
  145. kenne euch nicht. Wo seid ihr her? weicht von mir. Also nicht jeder kommt ins himmlische Jerusalem, nur der, der an Jesus
  146. Christus glaubt. Und deshalb sagt Jesus auch, ich bin die Tür. Das ist für manche so ein bisschen das schwerst verständlichste ich bin Wort,
  147. das ich bin der Weinstock, ich bin die Auferstehung, das Leben, ich bin der gute Hirte, das erschließt sich schneller, aber ich bin die Tür. Er ist
  148. die Tür und eine Tür schafft Eingang. Das ist das eine, was die Funktion einer Tür ist, das andere aber auch sie verschließt. Und so ist es im himmischen
  149. Jerusalem. Den Eingang ins himmlischen Jerusalem bekommen nur diejenigen, für die Jesus Christus die Tür zum Eingang ist, der Weg, die an ihn
  150. glauben, ihm vertrauen. Alle anderen bleiben außen vor. Und bitte, das ist mir ganz ganz ganz ganz wichtig, dass niemand, der heute diese Predigt hört
  151. und noch nicht im Glauben an Jesus Christus steht, verloren geht für Zeit und Ewigkeit. Wenn Jesus noch nicht dein Gott ist, wenn du ihm noch nicht
  152. nachfolgst, dann muss ich dir sagen, wirst du den ersten Teil deines Lebens einigermaßen führen können. Wie deine um Umfeld genauso wie die Christen. Du
  153. wirst hier das ersten Teil deines Lebens führen können, aber im zweiten Teil, da hast du verloren für Zeit und Ewigkeit. Und das möchte Gott nicht. Er möchte,
  154. dass auch du im zweiten Teil deines Lebens bei ihm bist und die Ewigkeit mit ihm verbringst dort im himmlischen Jerusalem. Er möchte auch für dich eine
  155. Wohnung dort bereit halten, möchte sie auch für dich vorhalten. Und deshalb darf ich dich noch mal einladen, wenn du noch nicht an Jesus Christus glaubst,
  156. dann komm zu ihm, übergib dein Leben ihm, auf dass du Zugang hast zum himmlischen Jerusalem, dass du den zweiten Teil deines Lebens, der viel
  157. viel viel viel viel viel wichtiger ist als der erste Teil, dass du den eben auch genießen kannst, dass du Wohnstätte dort hast im
  158. himmlischen Jerusalem. noch einmal den Zugang bekommen wir nur durch den Glauben an Jesus Christus, aber mehr braucht's dann auch nicht. Und darst du
  159. wissen, wenn Jesus der Herr deines Lebens ist uns jetzt positiv auch zu formulieren für euch Wiedergeborene. Hey, es gibt ein himmlisches Jerusalem,
  160. es gibt eine bleibende Stadt und da haben wir Wohnstätte. Freut euch drauf. Freut euch drauf. Das ist etwas Großartiges, was ich eben sagte. Die
  161. Botschaft dieser Kirche, die Ausrichtung. Hey, es gibt ein himmlisches Jerusalem in all deinem Elend, in all deiner Not. Hey, es gibt
  162. eine Perspektive. Es gibt ein Happy End, nämlich im zweiten Teil deines Lebens allerspätestens halt. Freu dich drauf, denn wenn du an Jesus glaubst, ist alles
  163. gut, dann wirst du dabei sein, dann hast du Zugang und Eingang zu dieser wunderbaren Städte. Und ein viertes und letztes vom Leben in
  164. der bleibenden Stadt. Jetzt komme ich am Punkt, wo ich eigentlich scheitern muss. Ich will und wollte und muss und werde euch jetzt auch einiges sagen über das,
  165. was das Leben dort ausmacht. Aber wie will man etwas beschreiben, was man noch nicht gesehen hat? Paulus schreibt das erste Korinther 2.
  166. Was kein Auge je gesehen hat, was kein Ohr je gehört hat und in keines Menschenherz gekommen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
  167. Ja, ich bin sündiger Mensch, ich schaffe vieles nicht, aber ich habe den Heiland lieb. Ich liebe Jesus, ich liebe Gott. Und deshalb weiß ich, dass ich dort ins
  168. himmlische Jerusalem komme. Aber das, was mich da erwartet, das wird jetzt alles übersteigen, was ich euch versuchen werde mit meinen kleinen
  169. Worten zu beschreiben. Aber ich muss es ja versuchen und ich will es versuchen von dem aus, was die Bibel uns sagt. Also die Bibel spricht davon, dass es
  170. Straße aus reinem Gold gibt, wie durchsichtiges Glas. Und dort in dieser Stadt, auf diesem Gold stehend gibt's ein Strom des
  171. Wassers, des Lebens. Das wird uns erfüllen. Da werden wir Kraft von kommen. Da wird der Baum des Lebens sein. Das was Adam noch verwehrt war
  172. davon zu essen. Davon werden wir Frucht nehmen vom Baum des Lebens fortwährend. Dort im himmlischen Jerusalem gibt es. Wir haben das eben auch in Jesaja 65
  173. gehört. Nichts Böses, nichts Gemeines, nichts greuliches, keine Träne, kein Leid, kein Geschrei, kein Fluch, gar nichts mehr. Das ist unvorstellbar
  174. gigantisch, was uns da erwarten wird. Wir werden dann auch, das sagt die Bibel, dort im ständigen Lobpreis sein. Ich habe das vor einiger Zeit schon mal
  175. gesagt. Ähm, da mögen wir dran denken, wenn Werder Bremen denn dieses Jahr aus der zweiten Liga in die erste aufsteigt, wissen wir alles, wenn das äh passieren
  176. sollte, was am Marktplatz wieder los ist, wenn es denn kommt, dann werden sie alle die Werder Fans halb angetrunken vom Alkohol, aber auch beglückt von dem
  177. Aufstieg, jetzt wieder erste Liga, schreien und singen, singen, singen, weil sie glücklich sind. Das machen ja Menschen. Also, wenn sie so richtig
  178. glücklich sind, da springt man und juzt man und schreit und singt die Lieder. Bitte glaubt uns, wir werden nicht angetrunken sein. Wir werden im
  179. himmlischen Jerusalem sein. Wir werden singen, Loblieder. Nicht, weil wir irgendwas müssten, weil der Pastor Lazel sagt, jetzt singt mal das nächste Lied
  180. ein bisschen lauter zu Ehre Gottes, sondern es wird uns so erfüllen, die Gegenwart Gottes, dass wir gar nicht mehr anders können, als dass es aus uns
  181. rausbricht, so wie die Engel. Heilig, heilig, heilig ist der Herz über alles zu seiner Ehre. Das ist unfassbar, unvorstellbar, denn wir sind dann in
  182. Gemeinschaft mit Gott. In dem himmlischen Jerusalem gibt's ja keinen Tempel, keine Kirche, gar nichts. Es gibt auch kein Licht mehr. Das
  183. beschreibt die Bibel. Licht wurde ja damals geschaffen, das erste, was Gott gemacht hat, als die Welt geschaffen wurde. Aber da gibt's kein Licht. Warum?
  184. Da heißt es, weil er ihr Licht sein wird. Ist auch eher der Tempel. Wir sind den in solch einer Gemeinschaft mit Gott. Das ist unvorstellbar. Nicht nur,
  185. dass wir in einer tollen Stadt sein werden, das ist alles schon wunderbar. Aber in dieser Stadt ist der lebendige Gott und wir werden das Hochzeitsmal des
  186. Lammes feiern permanent, einfach nur Freude. Es ist unvorstellbar, was da passiert. Unvorstellbar, was uns dort in der zukünftigen Stadt erwartet. Ich habe
  187. hier, ich kann kein besseres Beispiel finden. Ich komme immer wieder darauf zurück. Wenn einer ein besseres Beispiel hat, werde ich das demnächst verwenden.
  188. Ich habe eben nur eine begrenzte Intellektualität und Methodik und Didaktik das zu erklären hier. Das ist der Becher. Ich nehme mal ein Schluck,
  189. wo das Wasser drin ist. Und jetzt sind hier vielleicht noch so ja so ein halber Schluck drin in diesem Becher. Das immer sage ich, stellt euch bitte mal vor, das
  190. schönste Leben hier auf Erden, 95 Jahre bei bester Gesundheit Haufen Kohle, Anerkennung von den Nachbarn, den Arbeitskollegen, der Familie. Du hast
  191. eine Bombenfrau, tollen Ehemann. Du hast Kinderenkel, Kinder, Urenkel, alles läuft wie geschmiert und damit 95 schläfst du einfach glückselig einem so
  192. ein Leben und woll wir vorstellen, das wäre so der erste Teil unseres Lebens. Dann sage ich, das Beste, was dir vorstellen kannst an Leben ist so viel
  193. Wasser, wie jetzt hier noch in diesem Bächerchen drin ist. Aber das was uns im zweiten Teil unseres Lebens erwartet, wenn wir denn an Jesus
  194. glauben, das ist mehr Wasser als im Pazifik und Atlantik zusammen. Und selbst diese Relation ist noch zu klein. Also, ich krieg es anders nicht in den
  195. Vergleich reingepackt, aber das dürft euch drauf verlassen. Das Schönste, was ihr euch in dieser Welt vorstellen könnt, ist nichts. Ist Dreck gegen das,
  196. was sein wird. So sagt es einmal Paulus Gubalas ist Dreck gegen das, was die himmlische Offenbarung in Jesus Christus ist. Und da können wir uns nur freuen.
  197. Und ich hoffe, dass ihr diese Woche die Hausaufgaben macht und dass ihr die jeden Tag nehmt und lest einmal und dass ihr euch dann so ein bisschen für ein
  198. paar Minuten noch mal rausnehmen lasst aus all dem Wahnsinn, der euch umgibt, was ihr momentan idisch zu erledigen habt und dass ihr noch mal ausrichten
  199. lasst, dass sagt: "Hey, es gibt was, worauf ich zulaufe, nämlich die bleibende Existenz im himmlischen Jerusalem dieser Städte, die nicht
  200. weggeht. Und dann wird, glaubt es mir bitte, all das, was euch hier quält und klein macht, kleiner und kleiner werden. Ihr dürft sicher sein, auf euch, die an
  201. Jesus Christus glaubt. Wartet das Leben in der bleibenden Stadt. Ein Leben, dass wir uns überhaupt gar nicht in seinem Wunderbaren einfach vorstellen können
  202. und was ich euch eben auch nicht beschreiben kann, aber was der Heilige Geist, wenn wir den in der Schrift lesen, uns ein Stück weit in dieser
  203. irdischen Vergänglichkeit offenbaren kann. Und deshalb lest die Texte und malt euch das in den allergrößten Farben aus, in den tollsten, was ihr euch
  204. vorstellen könnt, was Ewigkeit bedeutet. Und glaubt mir bitte eins, wenn ihr dann der eins da seid im himmlischen Jerusalem, da wird's immer noch zu klein
  205. und zu mickrig sein gegenüber dem, was ihr dann in der Gegenwart mit dem lebendigen Gott erleben dürft. Wir haben keine bleibende Stadt, sondern
  206. die zukünftige suchen wir. Ja, wenn das so ist, wenn das Leben im himmlischen Jerusalem so wunderbar ist und alles irdische hier tatsächlich nicht bleibend
  207. ist, dann wollen wir immer wieder hingehen und die zukünftige Stadt suchen. Dabei möge euch unser Herr und Heiland Jesus Christus segnen unseres
  208. allmächtigen Gottes, der sehr viel höher ist als alle unsere menschliche Vernlunft. Er bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem
  209. Auferstandenen und lebendigen Herrn. Amen.