ENTITY RELATIONSHIP MODELL einfach erklärt (ER-Modell) IT & Medien einfach erklärt https://www.youtube.com/watch?v=I-ctLA--THs Transkript (automatisch erstellt) 0:00 [Musik] beim Thema Normalisierung haben wir eine Datenbank mit Problemen erstellt und 0:10 diese dann so modifiziert dass sie redondanzfrei und konsistent wurde in der Realität würde das natürlich keinen Sinn machen denn lieber versuchen wir 0:18 direkt eine konsistente und redundanzfreie Datenbank zu erstellen da sich das nicht einfach mal so aus dem Kopf entwerfen lässt gibt es 0:27 verschiedene entwurfverfahren wie das relationship Modell kurz er Modell dabei werden die Zusammenhänge der Daten grafisch dargestellt bei den 0:38 meisten Darstellungen in er Modellen werden drei Elemente dargestellt Entitätstypen Beziehungen und Attribute um diese drei Begriffe besser 0:49 zu verstehen sehen wir uns ein Beispiel an Entitätstypen sind Objekte die normalerweise in Beziehungen zueinander 0:56 stehen wie beispielsweise Auftrag und Kunde denn ein Kunde erteilt einen Auftrag das Verb erteilen wäre in diesem Beispiel die Beziehung in der die beiden 1:08 Entitätstypen zueinander stehen diesen Entitätstypen kann man auch noch Attribute zuweisen um mehr informationen dazu abzuspeichern Beispiel zum Kunden 1:20 ist es ein Firmenname genauso wie wir im letzten Video die Tabelle Kunde mit Straße postladzahl und Ort versehen haben würden wir das hier als Attribut 1:30 notieren um ein übersichtliches und vollständiges Modell zu entwerfen bevor dieses Modell in eine Datenbank umgesetzt werden kann müssen 1:38 Beziehungen noch genauer beschrieben werden dabei unterscheidet man drei Arten bei der eins zu ein Beziehung besteht ein direkter Zusammenhang 1:48 zwischen zwei Entitätstypen als Beispiel besitzt jeder Mitarbeiter unseres Unternehmens einen Parkausweis das wäre eine Eins zu ein 1:57 Beziehung denn jeder Mitarbeiter besitzt genau einen Parkausweis und jeder Parkausweis wird von genau einem Mitarbeiter 2:06 besessen bei der ein zun Beziehung kann ein Entitätstyp mit mehreren Entitäten des zweiten Typs verbunden sein das n kann man sich vorstellen als 2:18 Variable für mehrere als Beispiel eine Firma beschäftigt mehrere Mitarbeiter und jeder Mitarbeiter wird von genau einer Firma 2:28 beschäftigt von der m zu N Beziehung spricht man wenn es mehrere Verbindungen in beide Richtungen gibt m und n stehen wieder für mehrere als Beispiel wenn 2:42 unsere Firma eine Aktiengesellschaft wäre wäre die Beziehung zwischen Aktionär und Firma eine m zu N Beziehung denn jeder Aktionär kann Aktien mehrer 2:52 für unterschiedlicher Unternehmen besitzen und eine Firma kann mehrere Aktionäre haben mzn Beziehungen sind sind eher problematisch da man keine 3:01 eindeutige Beziehung beschreiben kann in unserem Beispiel wissen wir praktisch nichts darüber welche Aktionär Aktien welcher Firma besitzt und umgekehrt mzn 3:11 Beziehungen müssen deshalb durch das Ergänzen weiterer Tabellen eliminiert werden bei uns beispielsweise durch eine Tabelle in der klar wird welcher 3:20 Aktionär Aktien welcher Firma besitzt im Beispiel des Videos zur Normalisierung hätten wir die Entitätstypen Produkte Auftrag und Kunden 3:30 jeder Kunde könnte mehrere Produkte bestellen und jedes Produkt könnte von mehreren Kunden bestellt werden hier hätten wir eine problematische mzn 3:39 Beziehung wenn ein Kunde mehrere Produkte bestellt macht er das vermutlich im gleichen Auftrag und man hätte nur eine Auftragsnummer der 3:48 Vorgang wäre nicht eindeutig zuzuordnen da die gleiche Auftragsnummer mehreren Produkten zuteil wird es wird also ein kombinierter Schlüssel benötigt aus 3:58 Auftrags und Produkt sobald wir aus dem er Modell eine Datenbank entwickeln wollen gehen wir 4:05 wie folgt vor ein Entitätstyp wie beispielsweise Kunde wird zu einer Tabelle Attribute werden zu Tabellen Spalten Spalten wie beispielsweise 4:16 Kundennummer müssten extra ergänzt werden die Beziehungen würden durch Schlüssel umgesetzt als Beispiel bei der Tabelle Kunden ist die Kundennummer der 4:27 Primärschlüssel die Kundennummer wird aber auch in der Tabelle Auftrag abgespeichert damit man einen Auftrag auch einem eindeutigen Kunden zuweisen 4:36 kann die Kundennummer wäre in der Tabelle Kunde also ein Primärschlüssel und in der Tabelle Auftrag ein 4:46 [Musik] Fremdschlüssel FE ل'