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🇩🇪☀️ Fröhliche Volksmusik mit Herz 🎶 Sanfte Heimatlieder über Zuhause, Liebe & Erinnerungen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 564 Zeilen
- Grüne Welder Stille sehen, morgenlicht auf altem Wegen. Goldene Felder, die im Winde stehen
- und ein Dorf, das mir vertraut entgegen. Alte Dächer, rote Rosen, Fensterhell im Sonnenschein.
- Und ich spüre bei jedem Schritt, hier darf mein Herz zu Hause sein. Wo mein Herz zu Hause ist, da klingt ein Lied ganz leis. Von den
- Bergen bis zum Tal, von der Heimat, die ich weiß, wo mein Herz zu Hause ist. Da finde ich wieder Ruh und wenn der Abend niedergeht,
- dann höre ich Deutschland zu. Wo mein Herz zu Hause ist, da bin ich nicht allein. Denn jeder Weg, der heimwärts führt, trägt Liebe tief
- hinein. Wenn der Sommer überwiesen zieht und der Wind die Bäume wiegt, wenn der Herbst
- die Felder golden malt und ein Lied am Fenster liegt, wenn der Winter leise kommt und die Dächer weiß erglühen, bleibt in mir ein warmer Klang, der mich
- heimwärts lässt ziehen. Wo mein Herz zu Hause ist, da klingt ein Lied ganz leis. Von den
- Bergen bis zum Tal, von der Heimat, die ich weiß, wo mein Herz zu Hause ist. Da finde ich wiederum. Und wenn der Abend niedergeht,
- dann höre ich Deutschland zu. Wo mein Herz zu Hause ist, da bin ich nicht allein. Denn jeder Weg, der Heimw führt, trägt Liebe tief
- hinein. Ich brauche kein großes Wort dafür, kein lautes Lied im Wind. Nur einen Blick auf dieses Land, wo
- meine Träume sind. Die Flüsse zielen ruhig dahin, die Glocken klingen saft und alles, was sich Heimat nennt, wird
- leise in mir wach. Wo mein Herz zu Hause ist, da klingt ein Lied ganz leis.
- Von den Bergen bis zum Tal, von der Heimat, die ich weiß, wo mein Herz zu Hause ist, da finde ich wieder Ru und wenn der
- Abend niedergeht, dann höre ich Deutschland zu. Wo mein Herz zu Hause ist, da bleibt mein Herz daheim. Und jeder neue Morgen sagt:
- "Hier darf ich glücklich sein. Wo mein Herz zu Hause ist, da bin ich daheim.
- Ein kleines Haus, ein Garten und ein warmes Abendlicht. Eine Bank vor alten Blumen, mehr verlang ich heute nicht. Liebe Menschen an der
- Türe, die mich still willkommen sehen. Und ich spüre in meinem Herzen, hier darf meine Seele stehen. Kein
- großes Glück aus weiter Ferne, kein Glanz, der schnell verweht. Nur dieser Ort, der mich versteht, wenn draußen der Wind sich dreht.
- Glücklich, wer ein Zuhause hat. Ein Dach und warmes Brot. Platz, wo Liebe wartet, in Freude und in Not.
- Glücklich, wer ein Zuhause hat, wo jedes Herz versteht, dass man mit einem guten Wort viel leichter weitergeht.
- Glücklich, wer ein Zuhause hat. So einfach und so war. Denn Heimat ist, wo jemand sagt, wie schön, dass du heute da warst.
- Manch zieht durch fremde Straßen, sucht sein Glück in weiter Welt. Doch am Ende zählt die Wärme, die ein kleines Licht erhält.
- Ein gedeckter Tisch am Abend, eine Hand, die deine nimmt und ein altes Lied am Fenster, das ganz leis von früher seht.
- Wer viel hat, muss nicht reich sein. Wer wenig hat, nicht arm. Wenn einer mit dir ehrlich lacht, dann wird das Leben warm.
- Glücklich, wer ein Zuhause hat, ein Dach und warmes Brot, einen Platz, wo Liebe wartet in Freud.
- und in glücklich, wer ein zu Hause hat, wo jedes Herz versteht, dass man mit einem guten Wort
- viel leichter weitergeht. Glücklich, wer ein zu Hause hat, so einfach und so wahr.
- Denn Heimat ist, wo jemand sagt, wie schön, dass du heute da warst. Nicht das Gold und nicht der Reichtum machen unser Leben groß.
- Sondenliebe Freundschaft nähe und ein Herz, das lässt dich los. Wer geborgen ist in Leben, trägt ein Licht an jedem Ort.
- Und wohin die Wege führen, Heimat klingt im Herzen fort. Wirklich, wer ein Zuhause hat, ein Dach und warmes Boot,
- einen Platz, wo Liebe wartet in Freude und in Not. Glücklich, wer ein Zuhause hat, wo jedes Herz versteht,
- dass man mit einem guten Wort viel leichter weitergeht. Glücklich, wer ein Zuhause hat, so einfach und so wahr.
- Denn Heimat ist, wo jemand sagt, wie schön, dass du heute da warst. Glücklich, wer ein Zuhause hat. Ein Dach und warmes Boot,
- ein Herz, das leise bei dir bleibt in Freude und in Not. الله
- เฮ Wenn am Abend warm die kleinen Lichter brennen
- und wir sitzen stillam im goldenen Schein fängt das Akkorum ganz leis an zu erzählen
- und Ein altes Lied sieht tief ins Herz hinein. An den Tischen klingt ein Lache von früher
- und die Zeit bleibt für einen Moment stehen. Jeder Turm trägt uns ein Stückchen nähe
- zu den Tagen, die nie ganz vergehen. Die alten Lieder klingen leis und doch so wunderbar.
- Sie erzählen von der Heimat und von allem, was mal war. Die alten Lieder klingen lei wie ein Gruß aus alte Zeit. Sie halten uns zusammen mit Gefühl und
- Dankbarkeit. Die alten Lieder klingen lei durch den Abend warm und klar. Und in Herzen bleibt die Melodie für immer wunderbar.
- Mancher Ton erinnert mich an junge Jahre, an den ersten Tanz und an das erste Glück.
- Und ein Lächeln macht die Augen wieder heller, denn ein gutes Lied bringt vieles uns zurück.
- Neben mir singt jemand leise mit. Eine Stimme, die ich lange schon kenn. Und ich spür
- in diesem Augenblick, wie die Heimat tief im Herzen brennt.
- Die alten Lieder klingen leis und doch so wunderbar. Sie erzählen von der Heimat und von allem, was mal war. Die alten Lieder
- klingen lei wie ein Gruß aus alter Zeit. Sie halten uns zusammen mit Gefühl und Dankbarkeit. Die alten Lieder klingen leicht durch den Abend warm und klar.
- Und im Herzen bleibt die Melodie für immer wunderbar. Generationen kommen und manche gehen still.
- Doch ein Lied bleibt oft noch länger, wenn das Herzes hören will, was wir heute miteinander singen,
- trägt der Morgen weiter fort, denn die alten warmen Lieder finden immer ihren Ort. Die alten Lieder klingen leis und doch
- so wunderbar. Sie erzählen von der Heimat und von allem was mal war. Die alten Lieder klingen leicht wie ein Gruß aus alter
- Zeit. Sie halten uns zusammen mit Gefühl und Dankbarkeit. Die alten Lieder klingen leicht durch den Abend wahr und klar.
- Und im Herzen bleibt die Melodie für immer wunderbar. Die alten Lieder klingen leis wie ein Gruß aus alter Zeit und sie bleiben tief im Herzen, voller
- Wärme, voller Dankbarkeit. Wo die Wälder grün im Morgenlicht erwachen.
- Und der wach durch stille Teler heimwärts rint, höre ich noch ein altes Lied ganz leise lachen.
- Wie ein Gruß, der tief in meinem Herzen klingt, wenn die Glocken sanft vom Kirchturm niederklingen
- und der Wind die Felder zärtlich weiter trägt, spür ich wie die schönen alten Heimatlieder
- meine Seele steht und warm nach Hause dreht. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. Ganz leise durch die Zeit. Von alten
- Wegen, grünen Wäldern und von Geborgenheit. Saan klingt ein Lied vom Heimatland, wo mein Herz Ruhe fand und jeder Blick
- zum Abendhimmel führt mich heim ins Land. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. So warm und wunderbar,
- es bleibt in mir, wohin ich gehe. Noch Jahr. Um Jah. Wenn der Abend golden über Hügeln glüht
- und die Sonne steht am alten Rein versinkt. Dann erwacht in mir ein längst vertrautes Lied,
- das von Frieden, Liebe und Erinnerung singt. Kleine Häuser stehen im warmen Fensterlicht
- und ein Weg führt durch die Felder still nach Haus. Was ich suche, finde ich in diesem Augenblick,
- denn die Heimat breitet ihre Arme aus. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, ganz leise durch die Zeit. Von alten Wegen, grünen Wäldern
- und von Geborgenheit. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, wo mein Herz Ruhe fand und jeder Blick zum Abendhimmel
- führt mich heim ins Land. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, so warm und wunderbar. Es bleibt in mir, wohin ich gehe
- noch Jahr um Jahr. Manche Wege führen weit in fremde Städte.
- Manches Herz sucht lange nach dem stillen Glück. Doch im Traum da höre ich diese alten Töne
- und sie bringen mich zu mir selbst zurück. Denn die Heimat ist kein lautes, großes Wort.
- Sie ist ein Licht, das tief im Herzen brennt. Sie geht mit uns an jeden Ort,
- weil man die Liebe nie vom Ursprung trennt. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, ganz leise durch die Zeit.
- Von alten Wegen, grünen Wäldern und von Geborgenheit. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, wo mein Herz Ruhe fand und jeder Blick
- zum Abendhimmel führt mich heim ins Land. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. So warm und wunderbar.
- Es bleibt in mir, wohin ich gehe. Noch ja um Jahr. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. Ganz leise durch die Zeit und tief in
- meinem Herzen bleibt. Ein Stück Geborgenheit. Wenn Maria durch das Dorf geht, ganz still im Morgenlicht,
- leuchtet rot ihr Haar im Winde wie ein warmes Sonnenblick. An den Fenstern blühen Geranien und die Glocken klingen saft.
- Wenn sie freundlich eilen, so lächelt wird der Tag gleich hell gemacht. Sie trägt Freude in den Augen und ein Lied tief in der Brust.
- Und wer ihr einmal begegnet, spürt ein kleines Stückchen Lust. Maria mit dem roten Haar, so hell wie Abendsonnenschein.
- Maria mit dem roten Haar bringt Wärme in das Dorf hinein. Sie tanzt, wenn die Musik erklingt, so leicht durch unser Heimatland.
- Maria mit dem roten Hart Liebe still in ihrer Hand. Auf den Tanzboden am Abend dreht sie sich im Kerzenschein
- und die alten Lieder klingen durch die Nacht so warm und fein. Nicht nur Schönheit macht sie heller, nicht nur rotes Haar. im Licht.
- Es ist ihr gutes, sanftes Wesen, das aus ihren Augen spricht. Wenn der Geiger leise anstimmt und das Akkordeon erwacht,
- singt Maria mit den Leuten, bis der Himmel Silber lacht. Maria mit dem roten Haar so hell abends Sonnenschein. Maria mit dem roten Haar bringt Wärme in
- das Dorf hinein. Sie tanzt, wenn die Musik erklingt, so leicht durch unser Heimatland. Maria mit dem roten Haar trägt Liebe
- still in ihrer Hand. เฮ Manche suchen große Wunder weit hinaus in fremder Welt.
- Doch Maria zeigt uns leise, dass sein Lächeln Herzen hält. Und wenn später Sterne funkeln überm kleinen Dorf platziert,
- klingt ihr Lied noch in der Ferne wie ein Heimatgruß zu mir. Maria mit dem roten Haar so hell abends Sononnenschein.
- Maria mit dem roten Haar bringt Wärme in das Dorf hinein. Sie tanzt, wenn die Musik erklingt, so leicht durch unser Heimatland.
- Maria mit dem rosen Haar trckt Liebe still in ihre Hand. Maria mit dem roten Haar bleibt uns im Herzen wunderbar.
- Und wenn der Abend niedergeht, klingt ihr Lied noch Jahr um Jahr. Maria mit dem roten Haar
- so warm und wunderbar. klein und barfuß lief ich Eins durch grüne Wiesen,
- wo die Blumen bunt am alten Bachlauf stehen. Mutters Lied im Wind habe ich nie ganz vergessen
- und ich kann es heute noch tief im Herzen sehen. In dem Zaun, wo rote Rosen leise blühten,
- stand die Zeit für einen Augenblick ganz still. Und ich spür, wohin ich auch die Reise führte,
- dass mein Herz doch immer heimwärts gehen will. Wo meine wiege stand, da schlägt mein Herz noch heute.
- Zwischen Feldern, Wach und Hügel liegt ein Stück Geborgenheit. Wo meine Wiege stand, da bin ich nie
- allein. Denn die Wege meiner Kindheit führen tief ins Herz hinein. Wo meine wiege stand, da finde ich wieder ruh und der Abend
- singt ganz leise. Eine Heimat mir dazu. Heute stehe ich still am alten Gartenzaun
- und die Jahre ziehen wie Wolken sanft vorbei. Doch der Duft von Heu lässt mich aufs Neue glauben.
- Ein schlichtes Glück das größte Wunder sei. In den Fenstern brennt noch warmes Abend leuchten
- und ein Nachbar winkt mir freundlich aus der Tür. Alles kleine, dass sich lange übersehen,
- kommt auf einmal wieder Liebevoll zu mir. Wo meine wiege stand, da schlägt mein Herz noch heute.
- Zwischen Feldern, Bach und Hügeln liegt ein Stück Geborgenheit. Wo meine Wiege stand, da bin ich nie
- allein, denn die Wege meiner Kindheit führen tief ins Herz hinein. Meine wie stand da finde ich wieder Ruh und der Abend
- singt ganz leise meine Heimat mir dazu. All die Wege, die ich in der Welt gegangen
- führten irgendwann ganz still hierher zurück. Wo mich alte Kindheitsräume sanft umfangen,
- findet auch mein müdes Herz sein kleines Glück. Nicht das große, nicht das Laute bleibt im Leben,
- sondern was uns still und ehrlich wärme geht. Und ich danke diesem Ort für all die Jahre,
- weil er tief in meiner Seele weiterlebt. Wo meine wiege stand, da schlägt mein Herz noch heute.
- Zwischen Feldern, Bach und Hügeln, liegt ein Stück Geborgenheit. Wo meine Wiege stand, da bin ich nie allein. Denn die Wege meiner Kindheit
- führen tief ins Herz hinein. Wo meine wiege stand, da finde ich wieder Ruh und der Abend singt ganz leise.
- Eine Heimat mir dazu, wo meine wie stand bleibt mein Herz für immer da. Und wohin die Reise weitergeht, die Heimat bleibt mir nah. Wo meine wie
- gestandt, da bin ich daheim. Wo meine Wiege stand, bleibt mein Herz ganz rein. He.
- Aus dem Schornstein steigt der Rauch ganz leise in den Morgen und der Duft von frischem Brot vertreibt die kleinen Sorgen. Nachbarn winken über Zaun. Der
- Wirt stellt Stühle raus und im warmen Sonnenlicht sieht alles friedlich aus.
- Wir setzen uns zusammen am Tisch im goldenen Schein und ich spüre in meinem Herzen, hier darf ich daheim sein.
- Schön ist es hier daheim, wo jedes Herz noch lait, wo ein Lied und gute Freunde den Tag viel heller macht. Schön ist es hier daheim so warm und
- wunderbar, wo die kleinen stillen Dinge, das größte G doch warm. Schön ist es hier daheim. Hier finde ich
- meine Ruh. Und wenn die Musik leise spielt, dann höre ich gerne zu.
- Wenn der Abend langsam kommt und alle Lichte glühen, klingt das Akkordeon ganz saft. Durch Fenster und durch Türen. Jung und
- alt sitzt beieinander. Keiner bleibt allein. Und ein Lachen geht im Kreis wie warmer Kerl. Herzen scheint.
- Die Welt darf draußen eilen, so laut und schnell sie will. Hier bei uns im kleinen Dorf wird meine Seele still.
- Schön ist es hier daheim, wo jedes Herz noch lacht, wo ein Lied und gute Freunde den Tag viel heller macht. Schön ist es hier daheim, so warm und
- wunderbar, wo die kleinen stillen Dinge das größte Glück. Doch warm. Schön ist es hier daheim. Hier finde ich
- meine Ruhe. Und wenn die Musi leise spielt, dann höre ich gerne zu. Mag die Welt da draußen laut sein und die Zeit zu schnell vergehen?
- Hier genügt ein gutes Wort, um einander zu verstehen. Bei den Freunden, bei den Lieben, wird das Leben wieder leid.
- Und ein kleines Stückchen Heimat ist oft mehr als man erreicht. Schön ist es hier daheim, wo jedes Herz noch lacht, wo ein Lied und gute Freunde
- den Tag viel heller macht. Schön ist es hier daheim. So warm und wunderbar, wo die kleinen stillen Dinge das größte
- Glück. Doch war schön ist es hier daheim. Hier finde ich meine Ruh. Und wenn die Musi leise spielt, dann höre ich gerne zu.
- Schön ist es hier daheim, bis der Abend niederfällt und in meinem Herzen bleibt dieser schönste Ort der Welt.
- Schön ist es hier daheim. Hier lacht das ganze Herz. Mit den Liedern und den Freunden wird leichter jeder Schmerz.
- Sanft und still zieht hin. Rein durch grüne Auenweit und irgendwo im Morgenlicht wird mir das Herz ganz leicht.
- Die Donau singt ihr altes Lied so ruhig und vertraut, als hät sie allen Jahr für uns in Klang gebaut.
- An Ufern, wo die Reben stehen und warmer Wind verweht, spür ich, wie tief in meiner Brust ein Stückchen Heimat legt.
- Wo die Flüsse leise zieht, da findet mein Herz Heim. Durch die Täller, durch die Lande, im hellen Sonnenschein,
- wo die Flüsse leise ziehen, da klingt dein Lied so rein von Liebe, Glück und Heimat und vom Frieden tief in mir. Wo die Flüsse leise
- zieht, bleibt meine Seele still. Weil jeder Strom mir leise sagt, wo ich zu Hause bin. Auf der Elbe gleitet sacht ein Boot im
- Abendrot und am Necker blüht der Hang in einem goldenen Ton. Der Mond schaut still aufs Wasser hin,
- die Sterne ziehen vorbei und jede Welle trägt ein Wort von früher mit dabei.
- Ein altes Haus am Ufer steht das Fenster warm und klein und plötzlich möchte ich nur noch ganz nah bei mir selbst sein.
- Wo die Flöze leise ziehen, da findet mein Herz Heim. Durch die Teler, durch die Lande, im hellen Sonnenschein,
- wo die Flüze leise zieht, da klingt ein Lied so rein. Von Liebe, Glück und Heimat und vom Frieden tief in mir. Wo die Flüze leise
- zieh, bleibt meine Seele still. Weil jeder Strom mir leise sagt, wo ich zu Hause bin.
- Wie das Wasser zieht, das Leben leise durch die Zeit. Manche Welle kommt und geht und manches Herz wird weit.
- Doch was uns wirklich Heimat ist, das trägt uns immer fort. Wie ein Fluss, der niemals fragt und doch findet seinen Ort.
- Wo die Flüsse leise ziehen, da findet mein Herz heim durch die Teler, durch die Lande im hellen Sonnenschein,
- wo die Flöze leise zieht, da klingt ein Lied so rein von Liebe, Glück und Heimat und vom Frieden tief in mir. Wo die Flüsse leise
- ziehen, bleibt meine Seele still, weil jeder Strom mir leise sagt, wo ich zu Hause bin. Wo die Flüsse leise zieht, bleibt
- Erinnerung nach. Und tief in meinem Herzen ist die Heimat wieder da. Wo die Flüsse leise zieht,
- da findet mein Herz heim. Sanft und still ziehst du durchs grüne
- Tag und die Wogen grüßen leis von Fels und Höhe. In den Reben glänzt das Gold im
- Abendstrahl und der Wind trägt alte Lieder über See.
- An den Ufern bleibt die Zeit für mich kurz stehen, wenn das Wasser seine Wege ruhig zieht. Und ich spüre, wohin die Jahre auch
- verw, dass mein Herz bei diesem Klang nach Hause sieht. Ich stehe am Ufer,
- schau dem Wasser zu und tief in meiner Seele finde ich wiederum.
- Am Rein im Abendlicht, da wird mein Herz ganz still. Wenn jede kleine Welle mir von Heimat singen will, am Rein im Abendlicht, da
- finde ich Hein nach Haus. Durch Telerwein und alte Träume klingt ein Lied hinaus. Am Rein im Abendlicht so warm und
- wunderbar bleibt alles, was ich liebe nennt. Noch Jahr und Jahr.
- Eine Mutter sand am Fenster oft einl, wenn der Abend überm Rein so goldin war. Und mein Vater sagte leise: "Schau, wie schön
- dieses Land bleibt deinem Herzen immer nah. Bete reich selbst die Hand dem Leben hin und die Jahre ziehen die Wellen saft
- vorbei. Doch in jedem Ton, der übers Wasser klingt,
- fühle ich mich für einen Augenblick ganz frei. Ich stehe am Ufer. Schau im Wasser zu und tief in meiner Seele
- find ich wiederum. Am Rein im Abendlicht, da wird mein Herz ganz still.
- Wenn jede kleine Welle mir von Heimat singen will, am Rein im Abendlicht, da finde ich Heim nach Haus. Durch Tällerein und alte Träume klingt
- ein Lied hinaus. Am Rein im Abendlicht so warm und wunderbar.
- bleibt alles, was ich liebe nennt, noch Jahr um Jahr. Wie die Wellen ziehen die Jahre leise durch die Zeit. Manches kommt und
- manches geht und manches bleibt nicht weit. Doch der Rein erzählt mir immer. Was mein Herz versteht,
- dass die Heimat nicht verschwindet, wenn man weitergeht. Am Rein im Abendlicht, da wird mein Herz ganz still.
- Wenn jede kleine Welle mir von Heimat singen will, am Rein im Abendlicht, da finde ich heim nach Haus. Durch Telerwein und alte Träume klingt
- ein Lied hinaus. Am Rein im Abendlicht so warm und wunderbar.
- bleibt alles, was ich liebe nennt. Noch Jahr um Jahr. Am rein im Abendlicht trägt mich der Strom dahin und bringt mir leise Frieden.
- Tief in Herz und Sinn. Am rein im Abendlicht. Da finde ich meine Ruh.
- Hoch am Felsen, wo der Rein so leise zieht, liegt ein Glanz von alten Träumen auf dem Stein
- und im Wind, der durch die Abendstille flieht. Klingt ein Lied so zart wie Mondenschein.
- Goldene Haare malt die Sage in die Nacht und die Wellen tragen leise ihren Klang.
- Wer am Ufer steht und still hinüberwaft. Hört im Herzen einen alten Heimatgesang.
- Lorel im Abendlicht dein Lied verwegt so leis durch die Tälle überm Wasser wie
- ein Traum aus alter Zeit. Lorel im Abendlicht du Märchen. Wunderbar. Wenn der rein im Monding glänzt,
- bist du den Herzen Lorel immer abendlich so still, so schön, so rein. Deine Melodie bleibt tief in
- meiner Seele sein. Schon die Großmutter erzählte mir davon.
- von den Felsen und dem Lied am alten Rein. Und noch heute, wenn der Abend leise kommt,
- kann ich fast bei dir im Märchen sein. Nicht die Sehnsucht soll uns traurig weiterziehen.
- Nur ein Staunen bleibt im warmen Abendwind, wenn die Sterne überm Wasser silbern glühen
- und die alten Lieder wieder bei uns sind. Lorele im Abendlicht dein Lied verwis
- durch die Täller überm Wasser wie ein Traum aus alter Zeit. Lorel im Abendlicht, du Märchen. Wunderbar. Wenn der rein im Mondschein glänzt,
- bist du den Herzen nach Lorel im Ordentlich so still, so schön, so rein. Eine Melodie bleibt tief in meiner Seele
- sein. Manche Sage wird mit Jahren nur noch leiser, niemals alt.
- Denn sie lebt in unseren Herzen, wenn der Abend niederfällt. Und solange der Rein dort unten seine Wege ruhig zieht, bleibt die Lorel im
- Mundcheinvergesslich Lied. Ohrele
- im Abendlicht. Dein Lied verwis durch die Täller überm Wasser wie ein Traum aus alter Zeit. Lorel
- im Abendlicht, du Märchen. Wunderbar. Wenn der rein dem Mondschein glänzt, bist du dem Herzen nach Lorel im Abendlicht so still, so schön, so
- rein. Deine Melodie bleibt tief in meiner Seele sein. Relay im Abendlicht, wenn die Nacht den Rein berührt,
- hat dein Lied aus alten Tagen mich nach Haus zurückgeführt. Lorel im Abendlicht,
- du Märchen. Wunderbar. Du Märchen, wunderbar.
- Hier, wo einst mein Vater seine Felder kannte und der Morgenstir auf alten Wegen lag.
- Hier, wo meine Mutter leise Lieder sandh, wenn der Wind die goldenen Ehren weiter trug.
- Jeder Stein am Weg kennt noch die alten Tage. Jeder Baum erzählt, was früher einmal war.
- Und ich leg die Hand auf diese warme Erde. Spür, mein Herz wird ruhig, stirb und wunderbar.
- Nicht mit lauten Worten, nicht mit großem Schwur, sage ich dieser Erde, ich gehöre zu dir.
- Tief in meiner Heimat Herde liegt ein Stück von meinem Glück. Wo die Felder leise atmen, findet meine Seele zurück. Tief in meiner Heimaterde
- wächst die Liebe ja und Jahr. Und wohin mein Weg mich führte, blieb sie immer für mich da. Tief in meiner Heimat Erde bin ich fest und sanft daheim.
- Wie ein Lied aus alten Tagen klingt sie tief in mich hinein. Mancher zieht hinaus und sucht die we Ferne.
- Und auch ich sah Wege, die ins Morgen ziehen. Doch der Duft der Erde nach dem warmen Regen
- lässt mir die alten Bilder neu erblühen. An dem Gartenszaum, wo rote Rosen standen,
- höre ich noch das Lachen aus der Kinderzeit. Und ich weiß, was immer mir das Leben schenkte.
- Dieses Stückchen Heimat bleibt mir nah und weit. Nicht das große Glänzen hält mein Herz so warm,
- sondern diese Wurzel still in meinem Arm. Tief in meiner Heimaterde liegt ein Stück von meinem Glück.
- Wo die Felder leise atmen, findet meine Seele zurück. Tief in meiner Heimaterde wächst die Liebe ja um Jahr. Und wohin mein Weg mich führte, blieb sie immer
- für mich da. Tief in meiner Heimaterde bin ich fest und sanft daheim. Wie ein Lied aus alten Tagen klingt sie tief in mich hinein.
- Was die Eltern einst mit Liebe weitergaben, trag ich heute leise durch die Zeit.
- Nicht als Last und nicht als schweres Versprechen, nur als Licht voll Dankbarkeit
- und solange Quellen durch die Wiesen fließen, solange der Abend über Felder geht.
- bleibt in mir ein warmer, stiller Frieden, der aus dieser Erde aufersteht.
- Tief in meiner Heimaterde liegt ein Stück von meinem Glück. Wo die Felder leise atmen, findet meine Seele zurück. Tief in meine Heimaterde
- wächst die Liebe ja um Jahr. Und wohin mein Weg mich führte, blieb sie immer für mich da. Tief in meiner Heimaterde bin ich fest und sanft daheim.
- Wie ein Lied aus alten Tagen klingt sie tief in mich hinein. Tief in meine Heimat Erde bleibt mein Herz für immer klar.
- Denn was Liebe Wurzeln schenkte, ist mir nah. Ja. Um Jahr. Tief in meiner Heimat Herde
- bin ich sanft daheim. An der Seine sah ich dich im Abendrot,
- als die Stadt in goldenen Lichtern leise klang. Ein kleines Lächeln, fast kein großes Wort.
- Und mein Herz fing still zu träumen an. Die Brücken standen zärtlich überm Wasser. Ein Boot so langsam
- durch den warmen Schei und ich spürte in dem Augenblick so leise.
- Diese Nacht wird tief im Herzen sein. Du nahmst mich sanft bei meiner Hand und die Welt blieb kurz ganz still. Paris
- sang leise, unser Lied, weil Liebe manchmal kommen will. Ein Abend in Paris hat mein Herz berührt.
- Ein Abend in Paris hat mich zu dir geführt. Wo die Sterne überm Wasser stehen und die Träume weiterziehen,
- blieb mein kleines Stück von Liebe tief in meiner Seele blühen. Ein Abend in Paris so warm und wunderbar.
- Ein Abend in Paris bleibt mir nah. Ja um ja. Wir gingen durch die Gassen Hand in Hand und ein Akkorum
- klang irgendwo. Die Laternen malten Licht an jede Wand und dein Blick machte mich atemlos.
- Unter Sternen blieb die Zeit für uns stehen. Kein Morgen dachte schon ans weitergehen.
- Und ich wollte diesen Augenblick bewahren. Wie ein Lied, das niemals da verw. Du sagtest leise, bleib noch hier. Und
- ich lächelte dir zu, denn in dieser fremden schönen Stadt fand mein Herz bei dir die Ruh. Ein Abend in Paris
- hat mein Herz berührt. Ein Abend in Paris hat mich zu dir geführt.
- Wo die Sterne überm Wasser stehen und die Träume weiterziehen, blieb mein kleines Stück von Liebe tief in meiner Seele blühen. Ein Abend in
- Paris so warm und wunderbar. Ein Abend in Paris bleibt mir na ja um Jahr.
- Ob daheim. Die Liebe kennt nicht Raum noch Zeit. Was einmal ehrlich tief berührt, bleibt im Herzen nicht mehr weit. Und
- wenn der Alltag wieder ruft, denke ich an jeden Abend dort, an deine Hand, an dieses Licht, an unser kleines Zauberwort.
- Ein Abend in Paris. hat mein Herz berührt. Ein Abend in Paris hat mich zu dir geführt.
- Wo die Sterne überm Wasser stehen und die Träume weiterziehen, blieb ein kleines Stück von Liebe tief in meiner Seele blüht. Ein Abend in
- Paris so warm und wunderbar. Ein Abend in Paris bleibt mir na ja um Jahr.
- Ein Abend in Paris kling leise noch in mir und jedes Mal wenn Liebe spricht führt sie mich zurück zu dir.
- Ein Abend in Paris. So warm und wunderbar.
- Mit dem Rucksack auf den Schultern ziehen wir morgens froh hinaus. Durch die Wälder überwiesen bis zum alten Dorf voraus. Ein Vogel sind im
- grünen Zweig. Der Wind geht warm und klar und jeder Schritt auf diesem Weg fühlt sich vertraut und heimisch an. Wiren leise
- unser Lied, das uns durch den Morgen trägt und spüren, wie im Sonnenschein das Herz viel heller schlägt.
- Mit Liedern durch das Land im hellen Sonnenschein überwiesen überhügel.
- Keiner geht heute allein mit Liedern durch das Land, wo die Heimat leise klingt und der Wind auf allen Wegen uns ein Stückchen Frieden
- bringt. Mit Flieden durch das Land Hand in Hand so leicht und frei. Wenn der Freunde an der Seite hat, dem bleibt das Glück
- dabei. An der Quelle machen wir eine kleine Rastengrün
- Brot und Käse auf dem Tüchlein und die Sommerblumen blühen. Jemand lacht und stimmt ganz leise eine alte Weise an und auf einmal
- singt die Runde, weil ein Lied verbinden kann. Über uns die weiten Wolken, unter uns der weiche Pfad. Und ich denk, wie schön
- das Leben solche stillen Stunden hat. Mitgliedern durch das Land im hellen Sonnenschein
- überwiesen über Hügel. Keiner geht heute allein mit Liedern durch das Land, wo die Heimat leise klingt
- und der Wind auf allen Wegen uns ein Stückchen Frieden bringt. Mit Liedern durch das Land Hand in Hand so leicht und frei. Wenn der Freunde an
- der Seite hat, dem bleibt das Glück dabei. Mancher Weg war steil im Leben, mancher Tag war schwer und weit.
- Doch ein gutes Wort zur rechten Stunde macht das Herz erneut bereit. Und wenn wir zusammen gehen, wird auch ein langer Weg ganz klein, denn die
- Heimat klingt am schönsten, wenn wir miteinander sein.
- Mit Liedern durch das Land im hellen Sonnenschein, überwiesen, über Hügel. Keiner geht heute allein
- mit Liedern durch das Land, wo die Heimat leise klingt und der Wind auf allen Wegen uns ein Stückchen Frieden bringt.
- Mit Liedern durch das Land Hand in Hand so leicht und frei. Wenn der Freunde an der Seite hat, dem bleibt das Glück dabei.
- Mit Liedern durch das Land, bis der Abend golden fällt. Und im Herzen bleibt die Freude wie das schönste Lied der Welt.
- Mit Liedern durch das Land. Keiner geht heute allein. Über grüne Hügel. Sieht der Morgenwind
- und die Sonne küsst das Land so weich und warm. Wo die Flüsse durch die stillen Täller ziehen,
- findet meine Seele wieder Schutz im Arm. Alte Wege glänzen hell im Sonnenlicht und der Wald erzählt von früher
- leis und klar. Wenn ich heimwärts gehe und alles wiedersehe
- wird mir tie im Herzen wunderbar. Und ihm, ich heb den Blick zum Himmel voller stiller Dankbarkeit.
- Denn was Heimat in mir wechte, bleib durch alle Zeit. Ich grüße dich, du Heimatland, mit Lieder voller Glück.
- Deine Berge, deine Wälder, sie führen mich zurück. Ich grüße dich, du Heimatland. So sanft und wunderbar,
- wo mein Herz die Ruhe findet, bleibst du mir immer nah. Ich grüße dich, du Heimatland. Im Abend Gold so rein
- und wohin mein Weg auch weiterführt, bei dir darf ich daheim sein. Wenn am Abend hell die alten Sterne stehen
- und die Glocken klingen leis von Turm zu Turm. Kann ich tief in mir die schönen Bilder sehen?
- Wie ein Licht, das mich bewahrt in jedem Sturm. Kleine Häuser schlafen warm im Fensterschein
- und ein Lied zieht durch die Straßen still hinaus. Da begreif ich, was mein Herz schon lange weiß.
- Heimat wartet leise wie ein Haus. Und ich heb den Blick zum Himmel voller stiller Dankbarkeit.
- Denn was Liebe einmal wurzelt, bleib durch alle Zeit. Ich grüße dich, du Heimatland mit Lieden voller Glück.
- Deine Berge, deine Wälder, sie führen mich zurück. Ich grüße dich, du Heimatland. So sanft und wunderbar,
- wo mein Herz die Ruhe findet, bleibst du mir immer nah. Ich grüße dich, du Heimatland. Im Abend Gold so rein.
- Und wohin mein Weg auch weiterführt, bei dir darf ich daheim sein. Manchen Weg bin ich hinausgezogen in die Welt, so hell und weit. Doch mein
- Herz fand immer wieder diesen Klang der Geborgenheit. Denn die Heimat spricht nicht laut. Sie ist ein leiser, warmer Sohn. Sie
- begleitet meine Schritte wie ein Lied aus Kindheit schon. Ich grüße dich, du Heimatland, mit Liedern voller Glück. Deine Berge,
- deine Wälder, sie führen mich zurück. Ich grüße dich, du Heimatland. So sanft und wunderbar,
- wo mein Herz die Ruhe findet, bleibst du mir immer nah. Ich grüße dich, du Heimatland. Im Abend Gold so rein.
- Und wohin mein Weg auch weiterführt, bei dir darf ich daheim sein. Ich grüße dich, du Heimatland. Mit jedem stillen Lied,
- weil in meinen schönsten Träumen dein Licht noch weiterzieht. Ich grüße dich, du Heimatland, so sanft
- und wunderbar. An der Küste wäht der Wind so frisch und klar.
- am Morgen und die Möwen ziehen dahin ganz frei von allen Sorgen. Fischerbote, Schaukeleis im Silberhellen Schein. Und ich spüre bei jedem Blick,
- hier darf mein Herz ruhig sein. Ich pack mein Lied und meine Träume still in meine Tasche ein, denn von überall im Lande grüßt die Heimat warm und fein.
- Von Norden bis zum Süden klingt ein Lied durchs Land. Über diesen Meer und Berge reicht uns Heimat ihre Hand.
- Von Norden bis zum Süden findet mein Herz nach Haus. Und in jedem kleinen Fenster leuchtet Wärme still hinaus.
- Von Norden bis zum Süden bleibt die Liebe nah. Wo ein Lied von Heimat klingt, bin ich im Herzen da.
- In den Bergen ruft das Echo, leise durch das Tal und die Wiesen blühen friedlich. Hell im Sonnenstrahl,
- auf dem Dorfplatz klingt ein Lachen. Aus dem warmen Abendlicht. Und ein altes Lied erzählt mir, was mein Herz nie ganz vergisst. Ob am Meer, ob
- bei den Hügeln, ob im Wald, wo Stille wohnt. Überall gibt es ein Zeichen, dass die Seele freundlich lohnt. Von Norden bis zum Süden
- klingt ein Lied durchs Land. Über Wiesen, Meer und Berge reicht uns Heimat ihre Hand. Von Norden bis zum Süden
- findet mein Herz nach Haus. Und in jedem kleinen Fenster leuchtet Wärmestill hinaus. Von Norden bis zum Süden
- bleibt die Liebe na. Wo ein Lied von Heimat klingt, bin ich im Herzen da. Ob am Wasser, ob auf Höhen, ob im kleinen Dorf am Ren. Manchmal braucht
- dein Herz nur Frieden und ein Licht im Fensterschein. Wenn wir miteinander singen, wird die Welt ein wenig weit und
- die Heimat klingt am schönsten in Gefühl und Dankbarkeit. Von Norden bis zum Süden klingt ein Lied durchs Land. Über Wiesen
- Meer und Berge reicht uns Heimat ihre Hand. Von Norden bis zum Süden findet mein Herz nach Haus.
- Und in jedem kleinen Fenster leuchtet Wärmestill hinaus. Von Norden bis zum Süden bleibt die Liebe nacht. Wo ein Lied von
- Heimat klingt, bin ich im Herzen da. Von Norden bis zum Süden trag ich diesen Klang. Wie ein stilles Heimatlied
- mein ganzes Leben lang. Von Norden bis zum Süden klingt ein Lied durchs Land.
- M. Wenn am Morgen leis die ersten Vögel singen
- und der Tau noch silbern auf den Wiesen liegt. Höre ich fern die alten Heimatglocken klingen
- und ich spür, wie meine Seele Frieden kriegt. Durch die Felder zieht ein warmer Sommerhauch
- und der Wald erzählt von gestern still und saft. Alles kleine, was ich lange übersehen
- hat mein Herz ganz leise wieder froh gemacht. Ich brauche nicht viel im Leben,
- nur diesen stillen Ort, wo Liebe in den Fenstern brennt und bleibt in jedem Wort. Heimat,
- du bist mein Glück. Du holst mein Herz nach Haus. Deine Wälder, deine Felder leuchten warm hinaus.
- Heimat, du bist mein Glück. Bei dir finde ich Ruh. Und wenn der Abend niedergeht,
- höre ich dir leise zu. Heat, du bist mein Glück. So sanft und wunderbar.
- Du bleibst in meinem Herzen nach Jahr um Jahr. Denn am Abendrot die Sonne tiefer sinkt
- und der Wind ein altes Lied vom Tale trägt, spüre ich, wie ein leiser Dank im Herzen klingt,
- weil ein Stückchen Heimat nie verloren geht. Kleine Häuser schlafen warm im goldenen Licht
- und dein Lächeln wartet schon an jeder Tür. Was die weite Welt mir manchmal nicht verspricht,
- finde ich hier ganz still und ehrlich tief in mir. Ich brauche nicht laute Worte, kein großes Glück der Welt,
- nur diesen einen Frieden, der mich im Herzen hält. Heimat, du bist mein Glück.
- Du holst mein Herz nach Haus. Deine Wälder, deine Felder leuchten warm hinaus. Heimat,
- du bist mein Glück. Bei dir finde ich Ruh. Und wenn der Abend niedergeht, höre ich dir leise zu.
- Heat, du bist mein Glück. So sanft und wunderbar. Du bleibst in meinem Herzen
- nach Jahr um Jahr. die Jahre weiterzieht, ob der Weg auch weitergeht.
- Du bleibst wie ein leiser Stern, der tief in meiner Seele steht. Nicht als lautes Versprechen, nicht als schweres Wort, nur als Wärme,
- die nicht begleitet an jeden neuen Ort. Heimat, du bist mein Glück.
- Du holst mein Herz nach Haus. Deine Wälder, deine Felder leuchten warm hinaus. Heimat,
- du bist mein Glück. Bei dir finde ich hoch. Und wenn der Abend niedergeht, höre ich dir leise zu.
- Heat, du bist mein Glück. So sanft und wunderbar. Du bleibst in meinem Herzen
- nach Jahr um Jahr. Heimat, du bist mein Glück, mein stiller Sonnenschein.
- Und wo auch immer ich einmal bin, bei dir darf ich daheim sein. Kommt herein und setzt euch nieder. Alt und jung im warmen Licht, in der Stube
- klingt ein Lied, das von alten Zeiten spricht. Das Akkordeon erzählt leise von der Heimat, die uns hält. Und ein Lächel an der Türe macht viel heller
- diese Welt. Keiner soll heute draußen bleiben, wenn der Abend freundlich scheint. Denn ein gutes Wort verbindet,
- was das Leben manchmal trennt. Ich heb mein Glas ganz leise und schau in jedes Gesicht. Schön, dass ihr heute bei mir seid.
- Mehr Glück brauche ich heute nicht. Ein Gruß an alle Freunde. Na und fern von hier kommt, singt und
- lacht zusammen. Die Tür steht offen hier. Ein Gruß an alle Freunde mit Wärme, Glück und Zeit. Wo ein Lied
- von Herzen klingt, ist Heimat nicht mehr weit. Ein Gruß an alle Freunde. Keiner bleibt allein. Denn wenn wir
- beisammen sind, darf jedes Herz daheim sein. Mancher kam von weiten Wegen, mancher wohnt gleich nebenan.
- Doch am Tisch im Abendlicht fängt die Freundschaft wieder an. Eine Stimme singt ganz leise, eine zweite stimmt mit ein. Und aus vielen kleinen
- Ledern wird ein heller Herzenschein. Draußen zieht der Wind. Vorüber drinnen wird die Seele warm. Und ich spüre in dieser Stunde Heimat nimmt uns in den
- Arm. Ich heb mein Glas ganz leise voller Dankbarkeit. Denn solche schönen Stunden bleiben tief durch alle Zeit.
- Ein Gruß an alle Freunde. Nah und fern von hier kommt sing und lacht zusammen. Die Tür steht offen hier.
- Ein Gruß an alle Freunde mit Wärme Gegundheit. Wo ein Lied von Herzen klingt, ist Heimat
- nicht mehr weit. Ein Gruß an alle Freunde. Keiner bleibt allein. Denn wenn wir beisammen sind, darf jedes
- Herz daheim sein. Ob ihr nah seid oder Ferne, ob der Weg euch weiter trägt.
- In Gedanken bleibt die Stube, wo ein kleines Licht noch steht. Denn ein Lächeln, eine Freundschaft und ein Lied im warmen Ton sind oft mehr als
- große Worte. sind des Herzens schönster Lohn.
- Ein Gruß an alle Freunde. Nah und fern von hier kommt, singt und lacht zusammen. Die Tür steht offen hier.
- Ein Gruß an alle Freunde mit Wärme, Glück und Zeit. Wo ein Lied von Herzen klingt, ist Heimat nicht mehr weit.
- Ein Gruß an alle Freunde. Keiner bleibt allein. Denn wenn wir beisammen sind, darf jedes Herz daheim sein.
- Ein Gruß an alle Freunde, bis der Abend leise geht und in jedem warmen Herzen noch ein kleines Liedchen steht. Ein Gruß an alle Freunde
- nah und fern von her. Wat das Hände stark und fleißig, trugen manchen schweren Tag.
- Mutters Lächeln warm und leise war das Licht, das bei mir lag. Und das kleine Haus am Weg mit dem Tisch im Abendlicht
- hat mir mehr vom Glück gegeben, als die große Welt verspricht. Und ich danke still für jeden guten Tag
- für die Liebe, die mich hielt was doch kommen mag. Vem unser Heimatsgefühl, ihr bleibt mein größtes Glück.
- Was ihr mir ins Herz genegt, kommt jeden Tag zurück. Mutter Heimatsgefühl so warm und wunderbar.
- In meinen schönsten Erinnerungen seid ihr mir immer nah. Wer munter Heimatgefühl
- ein Lied aus alter Zeit. Es trägt mich sanft durchs Leben mit Liebe und Dankbarkeit.
- Heute stehe ich hier im Leben und die Jahre ziehen vorbei. Doch ich sehe euch noch am Fenster still im warmen Lampenschein.
- Ihre Worte klingen leise, wenn mein Herz nicht weiter weiß. Und ich spür in schweren Stunden: Eure Liebe trägt mich leicht.
- Und ich danke still für jeden guten Tag für die Hände, die mich hielten, was doch kommen mag.
- Vater, Mutter, Heimatgefühl, ihr bleibt mein größtes Glück. Was ihr mir ins Herz gelegt, kommt jeden Tag zurück.
- Warte, Mutter, Heimatsgefühl so warm und wunderbar. In meinen schönsten Erinnerungen
- seid ihr mir immer nah. Warte, Mutze, Heimatsgefühl, ein Lied aus alter Zeit. Es trägt mich sanft durchs Leben mit
- Liebe und Dankbarkeit. Manches Jahr ist still vergangen,
- doch die Liebe bleibt bestehen.
- Was die Eltern uns gegeben, kann kein Wind der Zeit verwehlen. Und die Heimat in der Seele ist kein lautes, großes Wort.
- Sie ist Wärme, sie ist Frieden, sie begleitet jeden Ort. Vater Mutter, Heimatgefühl, ihr bleibt mein größes Glück.
- Was ihr mir ins Herz gelegt, kommt jeden Tag zurück. Rat Mutter, Heimatsgefühl so warm und wunderbar.
- In meinen schönsten Erinnerungen seid ihr mir immer nah. Vze
- Heimatgefühl, ein Lied aus alter Zeit. Es trägt mich sanft durchs Leben mit Liebe und Dankbarkeit.
- Vorte Mutter, Heimatgefühl, ihr seid mein leiser Stern und wohin mein Weg auch weiterführt, ich trag euch nah und gern.
- Wer unser Heimatgefühl mit Liebe und Dank. Lalalala, ich zeig dir meine Heimat.
- Komm, ich nehme dich bei der Hand und zeig dir meinen Weg, wo der Wind durch grüne Wiesen leise Heimatlieder
- trägt. Wir gehen durch helle Felder, bis der Wald vor uns beginnt. Und ich zeig dir all die Plätze, die in meinem Herzen
- sind. Wenn am Abendroht die Sterne überm stillen Tal aufgehen, wirst du fühlen, warum Träume hier so sanft nach Hause
- gehen. Ich öffne dir mein Herz ganz leise, Stück für Stück. Denn wer die Heimat teilen darf, der teilt sein größes
- Glück. Ich zeig dir meine Heimat so weit und wunderschön.
- Ihre Berge, ihre Zähler sollst du heute mit mir sehen. Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand.
- Dann gehen wir gemeinsam durch mein liebes Land. Ich zeig dir meine Heimat im goldenen Abendlicht
- und vielleicht verstehst du dann, warum mein Herz davon spricht. Komm, ich führe dich in mein Dorf zum kleinen Fest im Schein, wo die Musik
- freundlich spielt und keiner bleibt allein. An den Fenstern blühen Geranien und die Glocken klingen saft. Jeder Gast wird
- hier empfangen mit einem Lächeln, das war Macht. Wir setzen uns zusammen, wo der alte Lindenbaum
- steht. Und ich spür, wie diese Stunde still ins Herz hinübergeht. Ich öffne dir mein Herz ganz leise, Stück für Stück. Denn wer die Heimat
- teilen darf, der teilt sein größes Glück. Ich zeig dir meine Heimat so weit und wunderschön.
- Ihre Berge, ihre Täl sollst du heute mit mir sehen. Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand.
- Dann gehen wir gemeinsam durch mein Liebesland. Ich zeig dir meine Heimat im goldenen
- Abendlicht und vielleicht verstehst du dann, warum mein Herz davon spricht.
- Ein Land, das man von Herzen mit einem Menschen teilt, wird noch schöner, wenn daneben eine Liebe Seele weit. Und wer hier nur
- kurz verweilet, nimmt dein Stückchen Wärme mit. Denn die Heimat lebt dem Lächeln und in jedem kleinen Schritt.
- Ich zeig dir meine Heimat so weit und wunderschön. Ihre Berge, ihre Tähler sollst du heute mit mir sehen.
- Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand. Dann gehen wir gemeinsam durch mein Liebesland.
- Ich zeig dir meine Heimat im goldenen Abendlicht und vielleicht verstehst du dann, warum mein Herz davon spricht. Ich zeig dir
- meine Heimat so sanft, so nah, so klar. Und wenn du morgen weiterziehst, bleibt sie dir wunderbar.
- Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand. Lalala, ich zeig dir meine Heimat.
- Wenn der Morgen über stille Wälder zieht und der Tau noch hell auf grünen Wiesen Lied
- hö ich leis, wie schon der erste Vogel singt und ein altes Lied in meinem Herzen klingt,
- wo der Weg am alten Gartenzaum beginnt und der Wind durch goldene Ehre. Weiter wird
- spür ich tief, dass jede kleine Melodie nicht behutsam wieder heimwärts dreht.
- Von Hof zu Hof, von Haus zu Haus zieht ein Lied ganz leise aus und verbindet Herz an Herz. mit Erinnerung und Glück. Heimat Erde,
- Heimat Lieder. Ihr macht mein Herz s weit. Ihr erzählt von guten Menschen und von stiller alter Zeit.
- Heimat Erde, Heimatlieder klingt durch den Abend. Wenn wir sie zusammen singen, wird die Seele warm gemacht.
- Heimat Erde, Heimatlieder, so einfach und so wahr. Ihr bleibt tief in meinem Herzen. Noch Jahr um Jahr.
- In der Scheune klingt am Abend leise Musik und die Fenster leuchten warm im Kerzenschein.
- Junge Paare drehen sich langsam durch den Raum und die alten stimmen sanft die Lieder ein.
- Auf dem Tisch steht Brug voll Zeit. Und ein Lachen geht von einer Hand zur anderen.
- Wer hier sitzt, der fühlt für einen Augenblick, dass die Sorgen ein Stück weiter wandern.
- Von Hof zu Hof, von Haus zu Haus zieht ein Lied ganz leise aus und verbindet Herz an Herz mit Erinnerung und Glück. Heimat Erde, Heimatlieder,
- ihr macht mein Herz weit. Wir erzählt von guten Menschen und von stiller alte Zeit. Heimat Erde, Heimatlieder
- klingt durch den Abend saach. Wenn wir sie zusammen singen, wird die Seele warm gemacht. Heimat Erde, Heimatlieder. So einfach und so wahr. Ihr bleibt die
- in meinem Herzen noch Jahr um Jahr. Was die Erde uns mit warmer Hand gegeben.
- sein Lied durch all die Jahre weit trägt, ist kein lautes großes Wort im Leben,
- sondern Liebe, die sich still ins Herz bewegt und solange überwiesen Quellen fließen,
- solange Ein Abend hell am Fenster steht, werden diese alten schönen Lieder
- mit uns gehen, wohin der Weg auch geht. Heimat Erde, Heimatlieder, ihr macht mein Herz s weit.
- Ihr erzählt von guten Menschen und von stiller alter Zeit. Heimat Erde, Heimatlieder klingt durch den Abendsacht.
- Wenn wir sie zusammen singen, wird die Seele warm gemacht. Heimat Erde, Heimatlieder. So einfach und so wahr. Ihr bleibt tief
- in meinem Herzen noch Jahr um Jahr. Heimat Herde, Heimatlieder, ihr seid mein stilles Glück und mit
- jeder Melodie finde ich nach Haus zurück. Heimat Erde, Heimatlieder. Klingt in mir weiter.
- Wenn die bunten Fahnen weh überm Dorfplatz wehen Bänder rot und blau im Sommerwind.
- Und die Blasmusik spielt leise, wo die ersten Gäste sind. An den Ständen duftet süß, frischer Kuchen, Brot und Wein. Und ein Lächeln
- geht im Kreise wie ein warmer Sonnenschein. Ich nehme dich leise bei der Hand. Komm, tanz ein Stück mit mir,
- denn heute klingt unser kleines Dorf so hell und warm in mir. Die Lichter werden heller, der Abend wird so schön
- und jeder spürt im Herzen, hier will man gern verwen. Wenn die bunten fahnen wegen im warmen Sommerwind,
- singen wir die alten Lieder, die tief im Herzen sind. Wenn die bunten fahnen weghängt, dann lacht das ganze Tag und jeder kleine Augenblick
- wird schön noch einmal, wenn die bunten fahnen wegen, fühlt sich die Heimat nach. Und wer heute mit uns tanzt und singt, ist im Herzen
- da. Auf der Wiese dreht ganz langsam noch das alte Karussell
- und der Wirt schenkt freundlich ein Unterlichtern warm und hell Alt und jung sitzt nahbeisammen.
- Keiner bleibt für sich allein. Denn ein Lied und gute Freunde laden jedes Herz hier ein. Du lachst mich an im Abendrot. Die Welt wird weich und
- still. Und ich weiß, dass ich genau hier heute glücklich bleiben will. Die Fahnen tanzen weiter,
- der Himmel färbt sich Gold und alles, was uns Freude schenkt, wird heute heiming geholt. Denn die bunten fahnen weg in im warmen
- Sommerwind singen wir die alten Lieder, die tief im Herzen sind. Wenn die bunten
- fahnen weg, dann lacht das ganze Tal und jeder kleine Augenblick wird schön noch einmal, wenn die bunten Fahnen wegen, fühlt sich die Heimat
- nach. Und wer heute mit uns tanzt und singt, ist im Herzen da.
- Manches Fest ist schon vergangen, doch die Freude kehrt zurück. Wenn die Menschen sich begegnen, findet jedes Herz sein Glück.
- Und solange im Dorf die Lieder durch den Sommer abendziehen, werden uns die bunten Fannen immer wieder heimwärts
- fühlen. Denn die Bunten fahnen weh in im warmen Sommerwind
- singen wir die alten Lieder, die tief im Herzen sind. Wenn die bunten fahnen weh dann lacht das ganze Teil und jeder kleine Augenblick
- wird schön noch einmal, denn die bunten fahnen we fühlt sich die Heimat nach. Und wer heute mit uns tanzt und singt, ist im Herzen
- da. Wenn die bunten fahnen we bis der Abend leise geht, bleibt in meiner Seele noch ein Lied,
- das weiter weht. Wenn die bunten fahnen weg.
- Grüne Wälder, blaue Seen im Sonnenschein. Gute Nachbarn, die sich helfen. Hand in Hand.
- Helle Fenster, kleine Wege, warm und rein. So begrüßt mich leise dieses schöne Land,
- wenn der Morgen durch die Felder weiterzieht. Und der Wind ein altes Lied nach Hause trägt,
- spüre ich tief, wie Dankbarkeit im Herzen blüht, weil die Heimat sanft die Seele in mir bewegt
- und ich singe es nicht laut. Doch von Herzen immer zu, was mich trägt und was mich wehrt. Das bist Heimat. Du
- dankbar für mein Heimatland. Sing ich leise, singe ich gern. Deine Wälder, deine Felder leuchten wie ein stiller Stern.
- Dankbar für mein Heimatland, wo mein Herz die Ruhe fand und mit jedem warmen Lächeln reicht die Welt uns ihre Hand. Dankbar für mein
- Heimatland, so friedlich und so klar. Du bleibst hier in meiner Seele na ja um Jahr.
- Wenn die Glocken klingen überm weiten Feld und die Menschen freundlich grüßen auf der Bank
- fühlt sich selbst ein kleiner Tag wie Reichtumann und mein Herz sagt dieser Heimatleise Dank.
- Alte Häuser stehen ruhig im Abendlicht und ein Lied zieht durch die Straßenscht hinaus.
- Was die weite Welt mir manchmal nicht verspricht, finde ich hier in einem kleinen, warmen Haus
- und ich singe es nicht laut, doch von Herzen immer zu, was mich hält und was mich findet. Das bist Heimat. Du
- dankbar für mein Heimatland. Sing ich leise, singe ich gern. Deine Wälder, deine Felder leuchten wie ein stiller Stern.
- Dankbar für mein Heimatland, wo mein Herz die Ruhe fand. Und mit jedem warmen Lächeln reicht die Welt uns ihre Hand. Dankbar für mein
- Heimatland, so friedlich und so klar. Du bleibst tief in meiner Seele nach Jahr um Jahr.
- Dankbar für die fleißigen Hände, für ein offenes gutes Wort, für die Freundschaft, die uns begleitet an so manchem stillen
- Ort. Und wir reichen allen Menschen eine Hand in dieser Zeit. Denn ein Herz,
- das Heimat kennt, wird für Liebe weit. Dankbar für mein Heimatland singe ich leise, singe ich gern.
- Deine Wälder, deine Felder leuchten wie ein stiller Stern, dankbar für mein Heimatland, wo mein Herz die Ruhe fand
- und mit jedem warmen Lächeln reicht die Welt uns ihre Hand. Dankbar für mein Heimatland, so friedlich und so klar.
- Du bleibst tief in meiner Seele. Na ja, um ja, dankbar für mein Heimatland, mein stiller Sonnenschein.
- Wo die Liebe Heimat findet, darf mein Herz daheim sein. dankbar für mein Heimatland.
- Fremde Straßen, fremde Stimmen, fremdes Licht in dieser Nacht.
- Und der Mond schaut durch mein Fenster, als hätte er mich heim gebracht. Tausend Meilen von den Wiesen, von dem Haus, das ich so lieb, liegt ein Brief
- noch auf den Kissen, der mir leise Sehnsucht schrieb. Ich schließ die Augen, wenn die Stadt nicht schlafen kann.
- Und tief in meinem Herzen fängt der Heimweg leise an. Wenn mein Herz nach Hause geht, dann sehe ich, wie sie blühen. Sehe die
- Berge, sehe die Wege, wo die Abendlicher glüht. Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich nicht mehr allein, denn die
- Heimat ruft ganz leise. Komm zurück, hier darfst du sein. Wenn mein Herz nach Hause geht, zählt kein weiter auf. Jede Sehnsuchte
- wird ein Lied und jedes Lied ein Traum. Hier ist alles groß und eilig. Jeder Tag zieht schnell
- vorbei. Doch mein Herz sucht kleine Dinge und ein Stück Geborgenheit. Ich denke an Mutter, an der Türe, an den Garten, warm und still, an das Dorf im
- Abend leuchten, wo ich wieder atmen will. Ich schließ die Augen und hö den alten Klang,
- der mich durch die Ferne trägt wie ein vertrauter Heimatgesang.
- Wenn mein Herz nach Hause geht, dann sehe ich wieen glüht. Sehe die Berge, sehe die Wege, wo die Abendichter glühen.
- Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich nicht mehr allein, denn die Heimat ruft ganz leise. Komm zurück hier. Darfst du sein,
- wenn mein Herz nach Hause geht, zählt kein weiter Raum. Jede Sehnsuchte wird ein Lied und jedes Lied ein Traum.
- Mag die Welt da draußen glänzen, hell und weit im fremden Licht. Doch kein Gold der großen Städte stillt die Sehnsucht tief in mir, denn die Heimat
- spricht ganz leise durch die Jahre, durch die Zeit. Und ich weiß, wenn ich zurückkehr, wartet dort mein kleines Glück.
- Bald gehe ich die alten Wege, bald stehe ich vor meinem Haus und die Liebe, die ich vermisste, breitet still die Arme ab. Wenn mein Herz nach Hause geht,
- dann sehe ich wie ein blüht. Sehe die Berge, sehe die Wege, wo die Abendlichter glühen.
- Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich nicht mehr allein. Denn die Heimat ruft ganz leise. Komm zurück, hier darfst du sein.
- Wenn mein Herz nach Hause geht, zählt kein weiter Raum. Jede Sehnsuchte wird ein Lied und jedes Lied ein Traum. Wenn mein Herz
- nach Hause geht, finde ich wieder Ruhum und die Heimat nimmt mich leise in die Arme zu.
- Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich endlich daheim. Auf den Feldern reift das Korn im warmen goldenen
- Schein und der Wind trägt alte Lieder durch das Tal zu mir hinein. Denn am Abend hinterm Hügel leise rot die Sonne steht, spüre ich, wie aus jeder Stunde
- ein Stück Heimat mit mir geht. Und das Lied ausem Tag klingt noch heute wunderbar. Es verbindet unsere Herzen. Ja um Jahr.
- Was die Erde uns gegeben, was die Liebe weiterträgt, wird in jedem kleinen Lied tief im Herzen neu bewegt. Heimat, Herde und
- Lieder klangt. Ihr wärt mir still das Herz. Ihr erzählt von schönen Tagen, von Freude und von Schmerz. Heimat, Erde
- und Lieder klang. So einfach und so wahr. Wenn wir sie zusammen singen, bleibt die Heimat immer nah. Heimat, Herde und Lieder klang.
- Kling leise durch die Zeit und in jedem warmen Ton lebt ein Stück Geborgenheit. Großmutters Melodie klingt noch heute in mir und ich höre
- sie manchmal leise an der alten Küchentür. Wenn die Kinder mit uns singen, wird der Abend hell und fein. Denn was Liebe
- weitergeht, wird niemals ganz vergangen sein. Von der Stube bis zum Dorfplatz, von den Feldern bis zum Tag, trägt dein Lied die schönen Stunden immer wieder
- noch einmal. Was wir dankbar in uns tragen, was kein Jahr verwehen kann, fängt in solchen kleinen Liedern immer wieder neu an.
- Heimat, Herde und Lieder klang. Hier werkt mir still das Herz. Ihr erzählt von schönen Tagen, von Freude und von Schmerz. Heat, Erde
- und Lieder klang. So einfach und so wahr. Wenn wir sie zusammen singen, bleibt die Heimat immer nah. Heimat, Erde und Lieder klang.
- Klingt leise durch die Zeit und in jedem warmen Turm lebt ein Stück Geborgenheit. Was die Erde uns mit Liebe jedes Jahr aufs Neue schenkt und das Lied, das
- durch die Zeiten unsere Schritte heimwärts lenkt. Das ist Heimat still und ehrlich. Nicht zu laut und nicht zu schwer. Nur ein warmes Licht im Herzen
- und davon braucht man nicht mehr. Heimat, Erde und Lieder klang. Hier wermt mir still das Herz. Ihr
- erzählt von schönen Tagen, von Freude und von Schnetz. Heimat, Herde und Lieder klang. So einfach und so wah, wenn wir sie
- zusammen singen, bleibt die Heimat immer nah. Heimat, Herde und Lieder klang. Klingt leise durch die Zeit und in jedem warmen Ton lebt ein Stück geborgenheit.
- Heimat, Erde und Lieder klang. Hier bleibt in mir bestehen. Und wohin mein Weg auch führt, werde ich euch wiedersehen.
- Heimat Erde und Lieder Klan. klingt in mir weiter.
- Hoch in Süden, wo die weißen Gipfe stehen, klingt die Kuglocke leise übern grünen Hang
- und die allen erwacht im ersten Morgen leuchten, während tief im Tal ein alter Bachlauf sand.
- Eine Szenerin lächelt in den jungen Tag und der Wind trägt Heuduft überwiesen weit.
- Wenn ich dort stehe und in die Berge schaue, wird mein Herz ganz still vor Dankbarkeit.
- Ich pack mein Herz und meine Lieder ein, denn dieses Land soll mir ein Zuause
- sein. Nicht laut, nicht schwer, nur wahr und klar.
- So nah, so wunderbar. Von den Alpen bis zu mir
- klingt ein Lied durch unser Land. Über Werge,
- über Felder reicht die Heimat mir die Hand.
- Von den Alpen bis zum findet mein Herz, seine Ruf
- und wohin die Wege führen,
- hö ich leise zu
- von den Alpen bis zum Leid ein Licht in mir bestehen
- und mit jedem schönen Augenblick kann ich die Heimat sehen.
- Hoch im Norden weht der Wind so frisch und klar. Und die Möwen ziehen am weiten Strand entlang.
- Fische Bohrte Schaukel ruhig im Abendliche und das Meer erzählt mir seinen alten Klang.
- Zwischen denen werden hoffenlichtern. spüre ich wieder diesen stillen Frieden hier,
- denn ob Berge oder mehr am Horizont steht, Heimat spricht ganz leise, tief in mir,
- ich pack mein Herz und meine Lieder ein. Denn dieses Land soll mir ein Zuause sein.
- Nicht laut, nicht schwer, nur wahr und klar, so nah, so wunderbar.
- Von den Bergen, wo der Schnee im Frühling glänzt, bis zur Küste, wo das Meer im Abend sinkt.
- liegt ein Klang, der tief mein Herz ganz leise lenkt und wie ein altes Lied durch meine Seele klingt.
- Durch die Welde sieht der Wind so warm und klar. überwiesen, die im goldenen Lichte stehen
- und ich spür, was mir seit Kindertagen nah war, kann in jedem kleinen Turm nach Hause gehen
- und ich nehme die Melodie, trag sie leise durch die Zeit. Sie erzählt von Glück und Frieden und von Dankbarkeit.
- Ein Lied aus meiner Heimat. Das singe ich still und gern. Von den Wäldern, von den Wiesen, vom hellen Abendstern.
- Ein Lied aus meiner Heimat klingt warm durch jedes Tag und es findet alle Herzen immer wieder noch einmal. Ein Lied aus meiner Heimat,
- so sanft und wunderbar. Es bleibt in meiner Seele nach Jahr um Jahr,
- wo die Dörfer friedlich in den Tälern ruhen und die Fenster leuchten warm im Abendlicht,
- wo die Menschen freundlich grüßen, Hand in Hand. finde ich vieles, was mein Herz nie ganz vergisst.
- Manches Lachen klingt vom alten Dorfplatz her und ein Lied sieht durch die Gassen still hinaus,
- wenn die Glocken leise leuten überm Land. Führt mich jeder schöne Klang zurück nach Haus
- und ich nehme die Melodie, trag sie leise durch die Zeit. Sie erzählt von schönen Tagen und Geborgenheit.
- Ein Wied aus meiner Heimat. Das singe ich still und gern. Von den Wäldern, von den Wiesen, vom hellen Abendstern.
- Ein Lied aus meiner Heimat klingt warm durch jedes Teil und es findet alle Herzen immer wieder noch einmal. Ein Lied aus meiner Heimat, so sanft und
- wunderbar. Es bleibt in meiner Seele na Jahr um Jahr.
- Manche Wege führten weit hinaus zur See. Manche blieben treu im stillen Heimatal. Doch ein Lied verbindet, was im Herzen lebt.
- Und es klingt in uns weiter jedes Mal. Nicht zu laut und nicht zu schwer. Nur ein warmer, leiser Ton. Wie ein Gruß aus
- alten Tagen, wie ein Licht aus Kindheit schon. Ein Lied aus meiner Heimat, das singe ich still und gern. Von den
- Wäldern, von den Wiesen, vom hellen Abendsternb. Ein Lied aus meiner Heimat klingt warm durch jedes Teil.
- Und es findet alle Herzen immer wieder noch einmal. Ein Lied aus meiner Heimat, so sanft und wunderbar.
- Es bleibt in meiner Seele na Jahr um Jahr. Ein Lied aus meiner Heimat begleitet meinen Weg.
- Und wohin mein Herz auch weiterzieht, weiß es, wo Heimat lebt.
- Lalalalala. Am alten Tisch sitzen wir wie früher. Oft bei
- ein bisschen grau ist unser Haar, doch jung blieb unser Klang. Der Wirt stellt Kerzen auf den Tisch und lächelt uns still an.
- Da klingt das Akkordeon ganz lei und ein Lied fängt wieder an. Wir heben unsere Gläser nicht laut. Nur voller Dank auf die
- Freundschaft all der Jahre und auf diesen warmen Klang. Alte Freunde, alte Lieder klingen heute wunderbar.
- Was uns einmal tief verwunden, bleibt im Herzen Jahr um Jahr. Alte Freunde, alte Lieder tragen uns durch jede Zeit. Wenn wir lachen, wenn
- wir singen, ist die Heimat nicht mehr weit. Alte Freunde, alte Lieder, so vertraut und warm und klar.
- Und in jedem kleinen Ton wird die Jugend wiederbah. Mancher Streich von damals macht uns heute noch so froh und dein
- jedes Lächel sagt mir: Ja, genauso war es so. Wir sind älter, doch im Herzen brennt noch immer dieses Licht. Denn wer echte
- Freunde hatte, der vergisst die Wege nicht. Draußen zieht die Nacht vorüber, drinnen wird die Seele warm. Und ein Lied aus alten Tagen nimmt uns
- alle in den Namen. Alte Freunde, alte Lieder klingen heute wunderbar. Was uns einmal tief verbunden bleibt im
- Herzen Jahr um Jahr. Alte Freunde, alte Lieder tragen uns durch jede Zeit. Wenn wir lachen, wenn wir singen, ist die Heimat nicht mehr
- weit. Alte Freunde, alte Lieder, so vertraut und warm und klar. Und in jedem kleinen Ton wird die Jugend
- wieder wahr. Mancher Freund ist heute nicht hier, doch sein Lachen klingt noch fort. Wie
- ein Licht in unseren Herzen, wie ein stilles, gutes Wort. Darum heben wir die Gläser für die Zeit, die mit uns geht. Für die Menschen, die
- wir lieben und für alles, was besteht. Und wenn später Leist der Morgen durch die Fenster zu uns schaut, bleibt ein
- Lied in unseren Herzen, das auf Freundschaft weiterbaut. Alte Freunde, alte Lieder klingen heute wunderbar.
- Lasst uns einmal tief verbunden bleibt im Herzen Jahr um Jahr. Alte Freunde, alte Lieder tragen uns durch jede Zeit. Wenn wir lachen, wenn
- wir singen, ist die Heimat nicht mehr weit. Alte Freunde, alte Lieder, so vertraut und warm und klar.
- Und in jedem kleinen Ton wird die Jugend wieder wahr. Alte Freunde, alte Lieder bleiben tief in uns bestehen.
- Und solange Herzen singen, wird die Freundschaft nie vergehen. Lalalala.
- Alte Freunde, alte Lieder.