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🇩🇪☀️ Fröhliche Volksmusik mit Herz 🎶 Sanfte Heimatlieder über Zuhause, Liebe & Erinnerungen

Schlagermusik 70er2:36:41 7.557 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 564 Zeilen
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  1. Grüne Welder Stille sehen, morgenlicht auf altem Wegen. Goldene Felder, die im Winde stehen
  2. und ein Dorf, das mir vertraut entgegen. Alte Dächer, rote Rosen, Fensterhell im Sonnenschein.
  3. Und ich spüre bei jedem Schritt, hier darf mein Herz zu Hause sein. Wo mein Herz zu Hause ist, da klingt ein Lied ganz leis. Von den
  4. Bergen bis zum Tal, von der Heimat, die ich weiß, wo mein Herz zu Hause ist. Da finde ich wieder Ruh und wenn der Abend niedergeht,
  5. dann höre ich Deutschland zu. Wo mein Herz zu Hause ist, da bin ich nicht allein. Denn jeder Weg, der heimwärts führt, trägt Liebe tief
  6. hinein. Wenn der Sommer überwiesen zieht und der Wind die Bäume wiegt, wenn der Herbst
  7. die Felder golden malt und ein Lied am Fenster liegt, wenn der Winter leise kommt und die Dächer weiß erglühen, bleibt in mir ein warmer Klang, der mich
  8. heimwärts lässt ziehen. Wo mein Herz zu Hause ist, da klingt ein Lied ganz leis. Von den
  9. Bergen bis zum Tal, von der Heimat, die ich weiß, wo mein Herz zu Hause ist. Da finde ich wiederum. Und wenn der Abend niedergeht,
  10. dann höre ich Deutschland zu. Wo mein Herz zu Hause ist, da bin ich nicht allein. Denn jeder Weg, der Heimw führt, trägt Liebe tief
  11. hinein. Ich brauche kein großes Wort dafür, kein lautes Lied im Wind. Nur einen Blick auf dieses Land, wo
  12. meine Träume sind. Die Flüsse zielen ruhig dahin, die Glocken klingen saft und alles, was sich Heimat nennt, wird
  13. leise in mir wach. Wo mein Herz zu Hause ist, da klingt ein Lied ganz leis.
  14. Von den Bergen bis zum Tal, von der Heimat, die ich weiß, wo mein Herz zu Hause ist, da finde ich wieder Ru und wenn der
  15. Abend niedergeht, dann höre ich Deutschland zu. Wo mein Herz zu Hause ist, da bleibt mein Herz daheim. Und jeder neue Morgen sagt:
  16. "Hier darf ich glücklich sein. Wo mein Herz zu Hause ist, da bin ich daheim.
  17. Ein kleines Haus, ein Garten und ein warmes Abendlicht. Eine Bank vor alten Blumen, mehr verlang ich heute nicht. Liebe Menschen an der
  18. Türe, die mich still willkommen sehen. Und ich spüre in meinem Herzen, hier darf meine Seele stehen. Kein
  19. großes Glück aus weiter Ferne, kein Glanz, der schnell verweht. Nur dieser Ort, der mich versteht, wenn draußen der Wind sich dreht.
  20. Glücklich, wer ein Zuhause hat. Ein Dach und warmes Brot. Platz, wo Liebe wartet, in Freude und in Not.
  21. Glücklich, wer ein Zuhause hat, wo jedes Herz versteht, dass man mit einem guten Wort viel leichter weitergeht.
  22. Glücklich, wer ein Zuhause hat. So einfach und so war. Denn Heimat ist, wo jemand sagt, wie schön, dass du heute da warst.
  23. Manch zieht durch fremde Straßen, sucht sein Glück in weiter Welt. Doch am Ende zählt die Wärme, die ein kleines Licht erhält.
  24. Ein gedeckter Tisch am Abend, eine Hand, die deine nimmt und ein altes Lied am Fenster, das ganz leis von früher seht.
  25. Wer viel hat, muss nicht reich sein. Wer wenig hat, nicht arm. Wenn einer mit dir ehrlich lacht, dann wird das Leben warm.
  26. Glücklich, wer ein Zuhause hat, ein Dach und warmes Brot, einen Platz, wo Liebe wartet in Freud.
  27. und in glücklich, wer ein zu Hause hat, wo jedes Herz versteht, dass man mit einem guten Wort
  28. viel leichter weitergeht. Glücklich, wer ein zu Hause hat, so einfach und so wahr.
  29. Denn Heimat ist, wo jemand sagt, wie schön, dass du heute da warst. Nicht das Gold und nicht der Reichtum machen unser Leben groß.
  30. Sondenliebe Freundschaft nähe und ein Herz, das lässt dich los. Wer geborgen ist in Leben, trägt ein Licht an jedem Ort.
  31. Und wohin die Wege führen, Heimat klingt im Herzen fort. Wirklich, wer ein Zuhause hat, ein Dach und warmes Boot,
  32. einen Platz, wo Liebe wartet in Freude und in Not. Glücklich, wer ein Zuhause hat, wo jedes Herz versteht,
  33. dass man mit einem guten Wort viel leichter weitergeht. Glücklich, wer ein Zuhause hat, so einfach und so wahr.
  34. Denn Heimat ist, wo jemand sagt, wie schön, dass du heute da warst. Glücklich, wer ein Zuhause hat. Ein Dach und warmes Boot,
  35. ein Herz, das leise bei dir bleibt in Freude und in Not. الله
  36. เฮ Wenn am Abend warm die kleinen Lichter brennen
  37. und wir sitzen stillam im goldenen Schein fängt das Akkorum ganz leis an zu erzählen
  38. und Ein altes Lied sieht tief ins Herz hinein. An den Tischen klingt ein Lache von früher
  39. und die Zeit bleibt für einen Moment stehen. Jeder Turm trägt uns ein Stückchen nähe
  40. zu den Tagen, die nie ganz vergehen. Die alten Lieder klingen leis und doch so wunderbar.
  41. Sie erzählen von der Heimat und von allem, was mal war. Die alten Lieder klingen lei wie ein Gruß aus alte Zeit. Sie halten uns zusammen mit Gefühl und
  42. Dankbarkeit. Die alten Lieder klingen lei durch den Abend warm und klar. Und in Herzen bleibt die Melodie für immer wunderbar.
  43. Mancher Ton erinnert mich an junge Jahre, an den ersten Tanz und an das erste Glück.
  44. Und ein Lächeln macht die Augen wieder heller, denn ein gutes Lied bringt vieles uns zurück.
  45. Neben mir singt jemand leise mit. Eine Stimme, die ich lange schon kenn. Und ich spür
  46. in diesem Augenblick, wie die Heimat tief im Herzen brennt.
  47. Die alten Lieder klingen leis und doch so wunderbar. Sie erzählen von der Heimat und von allem, was mal war. Die alten Lieder
  48. klingen lei wie ein Gruß aus alter Zeit. Sie halten uns zusammen mit Gefühl und Dankbarkeit. Die alten Lieder klingen leicht durch den Abend warm und klar.
  49. Und im Herzen bleibt die Melodie für immer wunderbar. Generationen kommen und manche gehen still.
  50. Doch ein Lied bleibt oft noch länger, wenn das Herzes hören will, was wir heute miteinander singen,
  51. trägt der Morgen weiter fort, denn die alten warmen Lieder finden immer ihren Ort. Die alten Lieder klingen leis und doch
  52. so wunderbar. Sie erzählen von der Heimat und von allem was mal war. Die alten Lieder klingen leicht wie ein Gruß aus alter
  53. Zeit. Sie halten uns zusammen mit Gefühl und Dankbarkeit. Die alten Lieder klingen leicht durch den Abend wahr und klar.
  54. Und im Herzen bleibt die Melodie für immer wunderbar. Die alten Lieder klingen leis wie ein Gruß aus alter Zeit und sie bleiben tief im Herzen, voller
  55. Wärme, voller Dankbarkeit. Wo die Wälder grün im Morgenlicht erwachen.
  56. Und der wach durch stille Teler heimwärts rint, höre ich noch ein altes Lied ganz leise lachen.
  57. Wie ein Gruß, der tief in meinem Herzen klingt, wenn die Glocken sanft vom Kirchturm niederklingen
  58. und der Wind die Felder zärtlich weiter trägt, spür ich wie die schönen alten Heimatlieder
  59. meine Seele steht und warm nach Hause dreht. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. Ganz leise durch die Zeit. Von alten
  60. Wegen, grünen Wäldern und von Geborgenheit. Saan klingt ein Lied vom Heimatland, wo mein Herz Ruhe fand und jeder Blick
  61. zum Abendhimmel führt mich heim ins Land. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. So warm und wunderbar,
  62. es bleibt in mir, wohin ich gehe. Noch Jahr. Um Jah. Wenn der Abend golden über Hügeln glüht
  63. und die Sonne steht am alten Rein versinkt. Dann erwacht in mir ein längst vertrautes Lied,
  64. das von Frieden, Liebe und Erinnerung singt. Kleine Häuser stehen im warmen Fensterlicht
  65. und ein Weg führt durch die Felder still nach Haus. Was ich suche, finde ich in diesem Augenblick,
  66. denn die Heimat breitet ihre Arme aus. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, ganz leise durch die Zeit. Von alten Wegen, grünen Wäldern
  67. und von Geborgenheit. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, wo mein Herz Ruhe fand und jeder Blick zum Abendhimmel
  68. führt mich heim ins Land. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, so warm und wunderbar. Es bleibt in mir, wohin ich gehe
  69. noch Jahr um Jahr. Manche Wege führen weit in fremde Städte.
  70. Manches Herz sucht lange nach dem stillen Glück. Doch im Traum da höre ich diese alten Töne
  71. und sie bringen mich zu mir selbst zurück. Denn die Heimat ist kein lautes, großes Wort.
  72. Sie ist ein Licht, das tief im Herzen brennt. Sie geht mit uns an jeden Ort,
  73. weil man die Liebe nie vom Ursprung trennt. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, ganz leise durch die Zeit.
  74. Von alten Wegen, grünen Wäldern und von Geborgenheit. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland, wo mein Herz Ruhe fand und jeder Blick
  75. zum Abendhimmel führt mich heim ins Land. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. So warm und wunderbar.
  76. Es bleibt in mir, wohin ich gehe. Noch ja um Jahr. Sanft klingt ein Lied vom Heimatland. Ganz leise durch die Zeit und tief in
  77. meinem Herzen bleibt. Ein Stück Geborgenheit. Wenn Maria durch das Dorf geht, ganz still im Morgenlicht,
  78. leuchtet rot ihr Haar im Winde wie ein warmes Sonnenblick. An den Fenstern blühen Geranien und die Glocken klingen saft.
  79. Wenn sie freundlich eilen, so lächelt wird der Tag gleich hell gemacht. Sie trägt Freude in den Augen und ein Lied tief in der Brust.
  80. Und wer ihr einmal begegnet, spürt ein kleines Stückchen Lust. Maria mit dem roten Haar, so hell wie Abendsonnenschein.
  81. Maria mit dem roten Haar bringt Wärme in das Dorf hinein. Sie tanzt, wenn die Musik erklingt, so leicht durch unser Heimatland.
  82. Maria mit dem roten Hart Liebe still in ihrer Hand. Auf den Tanzboden am Abend dreht sie sich im Kerzenschein
  83. und die alten Lieder klingen durch die Nacht so warm und fein. Nicht nur Schönheit macht sie heller, nicht nur rotes Haar. im Licht.
  84. Es ist ihr gutes, sanftes Wesen, das aus ihren Augen spricht. Wenn der Geiger leise anstimmt und das Akkordeon erwacht,
  85. singt Maria mit den Leuten, bis der Himmel Silber lacht. Maria mit dem roten Haar so hell abends Sonnenschein. Maria mit dem roten Haar bringt Wärme in
  86. das Dorf hinein. Sie tanzt, wenn die Musik erklingt, so leicht durch unser Heimatland. Maria mit dem roten Haar trägt Liebe
  87. still in ihrer Hand. เฮ Manche suchen große Wunder weit hinaus in fremder Welt.
  88. Doch Maria zeigt uns leise, dass sein Lächeln Herzen hält. Und wenn später Sterne funkeln überm kleinen Dorf platziert,
  89. klingt ihr Lied noch in der Ferne wie ein Heimatgruß zu mir. Maria mit dem roten Haar so hell abends Sononnenschein.
  90. Maria mit dem roten Haar bringt Wärme in das Dorf hinein. Sie tanzt, wenn die Musik erklingt, so leicht durch unser Heimatland.
  91. Maria mit dem rosen Haar trckt Liebe still in ihre Hand. Maria mit dem roten Haar bleibt uns im Herzen wunderbar.
  92. Und wenn der Abend niedergeht, klingt ihr Lied noch Jahr um Jahr. Maria mit dem roten Haar
  93. so warm und wunderbar. klein und barfuß lief ich Eins durch grüne Wiesen,
  94. wo die Blumen bunt am alten Bachlauf stehen. Mutters Lied im Wind habe ich nie ganz vergessen
  95. und ich kann es heute noch tief im Herzen sehen. In dem Zaun, wo rote Rosen leise blühten,
  96. stand die Zeit für einen Augenblick ganz still. Und ich spür, wohin ich auch die Reise führte,
  97. dass mein Herz doch immer heimwärts gehen will. Wo meine wiege stand, da schlägt mein Herz noch heute.
  98. Zwischen Feldern, Wach und Hügel liegt ein Stück Geborgenheit. Wo meine Wiege stand, da bin ich nie
  99. allein. Denn die Wege meiner Kindheit führen tief ins Herz hinein. Wo meine wiege stand, da finde ich wieder ruh und der Abend
  100. singt ganz leise. Eine Heimat mir dazu. Heute stehe ich still am alten Gartenzaun
  101. und die Jahre ziehen wie Wolken sanft vorbei. Doch der Duft von Heu lässt mich aufs Neue glauben.
  102. Ein schlichtes Glück das größte Wunder sei. In den Fenstern brennt noch warmes Abend leuchten
  103. und ein Nachbar winkt mir freundlich aus der Tür. Alles kleine, dass sich lange übersehen,
  104. kommt auf einmal wieder Liebevoll zu mir. Wo meine wiege stand, da schlägt mein Herz noch heute.
  105. Zwischen Feldern, Bach und Hügeln liegt ein Stück Geborgenheit. Wo meine Wiege stand, da bin ich nie
  106. allein, denn die Wege meiner Kindheit führen tief ins Herz hinein. Meine wie stand da finde ich wieder Ruh und der Abend
  107. singt ganz leise meine Heimat mir dazu. All die Wege, die ich in der Welt gegangen
  108. führten irgendwann ganz still hierher zurück. Wo mich alte Kindheitsräume sanft umfangen,
  109. findet auch mein müdes Herz sein kleines Glück. Nicht das große, nicht das Laute bleibt im Leben,
  110. sondern was uns still und ehrlich wärme geht. Und ich danke diesem Ort für all die Jahre,
  111. weil er tief in meiner Seele weiterlebt. Wo meine wiege stand, da schlägt mein Herz noch heute.
  112. Zwischen Feldern, Bach und Hügeln, liegt ein Stück Geborgenheit. Wo meine Wiege stand, da bin ich nie allein. Denn die Wege meiner Kindheit
  113. führen tief ins Herz hinein. Wo meine wiege stand, da finde ich wieder Ruh und der Abend singt ganz leise.
  114. Eine Heimat mir dazu, wo meine wie stand bleibt mein Herz für immer da. Und wohin die Reise weitergeht, die Heimat bleibt mir nah. Wo meine wie
  115. gestandt, da bin ich daheim. Wo meine Wiege stand, bleibt mein Herz ganz rein. He.
  116. Aus dem Schornstein steigt der Rauch ganz leise in den Morgen und der Duft von frischem Brot vertreibt die kleinen Sorgen. Nachbarn winken über Zaun. Der
  117. Wirt stellt Stühle raus und im warmen Sonnenlicht sieht alles friedlich aus.
  118. Wir setzen uns zusammen am Tisch im goldenen Schein und ich spüre in meinem Herzen, hier darf ich daheim sein.
  119. Schön ist es hier daheim, wo jedes Herz noch lait, wo ein Lied und gute Freunde den Tag viel heller macht. Schön ist es hier daheim so warm und
  120. wunderbar, wo die kleinen stillen Dinge, das größte G doch warm. Schön ist es hier daheim. Hier finde ich
  121. meine Ruh. Und wenn die Musik leise spielt, dann höre ich gerne zu.
  122. Wenn der Abend langsam kommt und alle Lichte glühen, klingt das Akkordeon ganz saft. Durch Fenster und durch Türen. Jung und
  123. alt sitzt beieinander. Keiner bleibt allein. Und ein Lachen geht im Kreis wie warmer Kerl. Herzen scheint.
  124. Die Welt darf draußen eilen, so laut und schnell sie will. Hier bei uns im kleinen Dorf wird meine Seele still.
  125. Schön ist es hier daheim, wo jedes Herz noch lacht, wo ein Lied und gute Freunde den Tag viel heller macht. Schön ist es hier daheim, so warm und
  126. wunderbar, wo die kleinen stillen Dinge das größte Glück. Doch warm. Schön ist es hier daheim. Hier finde ich
  127. meine Ruhe. Und wenn die Musi leise spielt, dann höre ich gerne zu. Mag die Welt da draußen laut sein und die Zeit zu schnell vergehen?
  128. Hier genügt ein gutes Wort, um einander zu verstehen. Bei den Freunden, bei den Lieben, wird das Leben wieder leid.
  129. Und ein kleines Stückchen Heimat ist oft mehr als man erreicht. Schön ist es hier daheim, wo jedes Herz noch lacht, wo ein Lied und gute Freunde
  130. den Tag viel heller macht. Schön ist es hier daheim. So warm und wunderbar, wo die kleinen stillen Dinge das größte
  131. Glück. Doch war schön ist es hier daheim. Hier finde ich meine Ruh. Und wenn die Musi leise spielt, dann höre ich gerne zu.
  132. Schön ist es hier daheim, bis der Abend niederfällt und in meinem Herzen bleibt dieser schönste Ort der Welt.
  133. Schön ist es hier daheim. Hier lacht das ganze Herz. Mit den Liedern und den Freunden wird leichter jeder Schmerz.
  134. Sanft und still zieht hin. Rein durch grüne Auenweit und irgendwo im Morgenlicht wird mir das Herz ganz leicht.
  135. Die Donau singt ihr altes Lied so ruhig und vertraut, als hät sie allen Jahr für uns in Klang gebaut.
  136. An Ufern, wo die Reben stehen und warmer Wind verweht, spür ich, wie tief in meiner Brust ein Stückchen Heimat legt.
  137. Wo die Flüsse leise zieht, da findet mein Herz Heim. Durch die Täller, durch die Lande, im hellen Sonnenschein,
  138. wo die Flüsse leise ziehen, da klingt dein Lied so rein von Liebe, Glück und Heimat und vom Frieden tief in mir. Wo die Flüsse leise
  139. zieht, bleibt meine Seele still. Weil jeder Strom mir leise sagt, wo ich zu Hause bin. Auf der Elbe gleitet sacht ein Boot im
  140. Abendrot und am Necker blüht der Hang in einem goldenen Ton. Der Mond schaut still aufs Wasser hin,
  141. die Sterne ziehen vorbei und jede Welle trägt ein Wort von früher mit dabei.
  142. Ein altes Haus am Ufer steht das Fenster warm und klein und plötzlich möchte ich nur noch ganz nah bei mir selbst sein.
  143. Wo die Flöze leise ziehen, da findet mein Herz Heim. Durch die Teler, durch die Lande, im hellen Sonnenschein,
  144. wo die Flüze leise zieht, da klingt ein Lied so rein. Von Liebe, Glück und Heimat und vom Frieden tief in mir. Wo die Flüze leise
  145. zieh, bleibt meine Seele still. Weil jeder Strom mir leise sagt, wo ich zu Hause bin.
  146. Wie das Wasser zieht, das Leben leise durch die Zeit. Manche Welle kommt und geht und manches Herz wird weit.
  147. Doch was uns wirklich Heimat ist, das trägt uns immer fort. Wie ein Fluss, der niemals fragt und doch findet seinen Ort.
  148. Wo die Flüsse leise ziehen, da findet mein Herz heim durch die Teler, durch die Lande im hellen Sonnenschein,
  149. wo die Flöze leise zieht, da klingt ein Lied so rein von Liebe, Glück und Heimat und vom Frieden tief in mir. Wo die Flüsse leise
  150. ziehen, bleibt meine Seele still, weil jeder Strom mir leise sagt, wo ich zu Hause bin. Wo die Flüsse leise zieht, bleibt
  151. Erinnerung nach. Und tief in meinem Herzen ist die Heimat wieder da. Wo die Flüsse leise zieht,
  152. da findet mein Herz heim. Sanft und still ziehst du durchs grüne
  153. Tag und die Wogen grüßen leis von Fels und Höhe. In den Reben glänzt das Gold im
  154. Abendstrahl und der Wind trägt alte Lieder über See.
  155. An den Ufern bleibt die Zeit für mich kurz stehen, wenn das Wasser seine Wege ruhig zieht. Und ich spüre, wohin die Jahre auch
  156. verw, dass mein Herz bei diesem Klang nach Hause sieht. Ich stehe am Ufer,
  157. schau dem Wasser zu und tief in meiner Seele finde ich wiederum.
  158. Am Rein im Abendlicht, da wird mein Herz ganz still. Wenn jede kleine Welle mir von Heimat singen will, am Rein im Abendlicht, da
  159. finde ich Hein nach Haus. Durch Telerwein und alte Träume klingt ein Lied hinaus. Am Rein im Abendlicht so warm und
  160. wunderbar bleibt alles, was ich liebe nennt. Noch Jahr und Jahr.
  161. Eine Mutter sand am Fenster oft einl, wenn der Abend überm Rein so goldin war. Und mein Vater sagte leise: "Schau, wie schön
  162. dieses Land bleibt deinem Herzen immer nah. Bete reich selbst die Hand dem Leben hin und die Jahre ziehen die Wellen saft
  163. vorbei. Doch in jedem Ton, der übers Wasser klingt,
  164. fühle ich mich für einen Augenblick ganz frei. Ich stehe am Ufer. Schau im Wasser zu und tief in meiner Seele
  165. find ich wiederum. Am Rein im Abendlicht, da wird mein Herz ganz still.
  166. Wenn jede kleine Welle mir von Heimat singen will, am Rein im Abendlicht, da finde ich Heim nach Haus. Durch Tällerein und alte Träume klingt
  167. ein Lied hinaus. Am Rein im Abendlicht so warm und wunderbar.
  168. bleibt alles, was ich liebe nennt, noch Jahr um Jahr. Wie die Wellen ziehen die Jahre leise durch die Zeit. Manches kommt und
  169. manches geht und manches bleibt nicht weit. Doch der Rein erzählt mir immer. Was mein Herz versteht,
  170. dass die Heimat nicht verschwindet, wenn man weitergeht. Am Rein im Abendlicht, da wird mein Herz ganz still.
  171. Wenn jede kleine Welle mir von Heimat singen will, am Rein im Abendlicht, da finde ich heim nach Haus. Durch Telerwein und alte Träume klingt
  172. ein Lied hinaus. Am Rein im Abendlicht so warm und wunderbar.
  173. bleibt alles, was ich liebe nennt. Noch Jahr um Jahr. Am rein im Abendlicht trägt mich der Strom dahin und bringt mir leise Frieden.
  174. Tief in Herz und Sinn. Am rein im Abendlicht. Da finde ich meine Ruh.
  175. Hoch am Felsen, wo der Rein so leise zieht, liegt ein Glanz von alten Träumen auf dem Stein
  176. und im Wind, der durch die Abendstille flieht. Klingt ein Lied so zart wie Mondenschein.
  177. Goldene Haare malt die Sage in die Nacht und die Wellen tragen leise ihren Klang.
  178. Wer am Ufer steht und still hinüberwaft. Hört im Herzen einen alten Heimatgesang.
  179. Lorel im Abendlicht dein Lied verwegt so leis durch die Tälle überm Wasser wie
  180. ein Traum aus alter Zeit. Lorel im Abendlicht du Märchen. Wunderbar. Wenn der rein im Monding glänzt,
  181. bist du den Herzen Lorel immer abendlich so still, so schön, so rein. Deine Melodie bleibt tief in
  182. meiner Seele sein. Schon die Großmutter erzählte mir davon.
  183. von den Felsen und dem Lied am alten Rein. Und noch heute, wenn der Abend leise kommt,
  184. kann ich fast bei dir im Märchen sein. Nicht die Sehnsucht soll uns traurig weiterziehen.
  185. Nur ein Staunen bleibt im warmen Abendwind, wenn die Sterne überm Wasser silbern glühen
  186. und die alten Lieder wieder bei uns sind. Lorele im Abendlicht dein Lied verwis
  187. durch die Täller überm Wasser wie ein Traum aus alter Zeit. Lorel im Abendlicht, du Märchen. Wunderbar. Wenn der rein im Mondschein glänzt,
  188. bist du den Herzen nach Lorel im Ordentlich so still, so schön, so rein. Eine Melodie bleibt tief in meiner Seele
  189. sein. Manche Sage wird mit Jahren nur noch leiser, niemals alt.
  190. Denn sie lebt in unseren Herzen, wenn der Abend niederfällt. Und solange der Rein dort unten seine Wege ruhig zieht, bleibt die Lorel im
  191. Mundcheinvergesslich Lied. Ohrele
  192. im Abendlicht. Dein Lied verwis durch die Täller überm Wasser wie ein Traum aus alter Zeit. Lorel
  193. im Abendlicht, du Märchen. Wunderbar. Wenn der rein dem Mondschein glänzt, bist du dem Herzen nach Lorel im Abendlicht so still, so schön, so
  194. rein. Deine Melodie bleibt tief in meiner Seele sein. Relay im Abendlicht, wenn die Nacht den Rein berührt,
  195. hat dein Lied aus alten Tagen mich nach Haus zurückgeführt. Lorel im Abendlicht,
  196. du Märchen. Wunderbar. Du Märchen, wunderbar.
  197. Hier, wo einst mein Vater seine Felder kannte und der Morgenstir auf alten Wegen lag.
  198. Hier, wo meine Mutter leise Lieder sandh, wenn der Wind die goldenen Ehren weiter trug.
  199. Jeder Stein am Weg kennt noch die alten Tage. Jeder Baum erzählt, was früher einmal war.
  200. Und ich leg die Hand auf diese warme Erde. Spür, mein Herz wird ruhig, stirb und wunderbar.
  201. Nicht mit lauten Worten, nicht mit großem Schwur, sage ich dieser Erde, ich gehöre zu dir.
  202. Tief in meiner Heimat Herde liegt ein Stück von meinem Glück. Wo die Felder leise atmen, findet meine Seele zurück. Tief in meiner Heimaterde
  203. wächst die Liebe ja und Jahr. Und wohin mein Weg mich führte, blieb sie immer für mich da. Tief in meiner Heimat Erde bin ich fest und sanft daheim.
  204. Wie ein Lied aus alten Tagen klingt sie tief in mich hinein. Mancher zieht hinaus und sucht die we Ferne.
  205. Und auch ich sah Wege, die ins Morgen ziehen. Doch der Duft der Erde nach dem warmen Regen
  206. lässt mir die alten Bilder neu erblühen. An dem Gartenszaum, wo rote Rosen standen,
  207. höre ich noch das Lachen aus der Kinderzeit. Und ich weiß, was immer mir das Leben schenkte.
  208. Dieses Stückchen Heimat bleibt mir nah und weit. Nicht das große Glänzen hält mein Herz so warm,
  209. sondern diese Wurzel still in meinem Arm. Tief in meiner Heimaterde liegt ein Stück von meinem Glück.
  210. Wo die Felder leise atmen, findet meine Seele zurück. Tief in meiner Heimaterde wächst die Liebe ja um Jahr. Und wohin mein Weg mich führte, blieb sie immer
  211. für mich da. Tief in meiner Heimaterde bin ich fest und sanft daheim. Wie ein Lied aus alten Tagen klingt sie tief in mich hinein.
  212. Was die Eltern einst mit Liebe weitergaben, trag ich heute leise durch die Zeit.
  213. Nicht als Last und nicht als schweres Versprechen, nur als Licht voll Dankbarkeit
  214. und solange Quellen durch die Wiesen fließen, solange der Abend über Felder geht.
  215. bleibt in mir ein warmer, stiller Frieden, der aus dieser Erde aufersteht.
  216. Tief in meiner Heimaterde liegt ein Stück von meinem Glück. Wo die Felder leise atmen, findet meine Seele zurück. Tief in meine Heimaterde
  217. wächst die Liebe ja um Jahr. Und wohin mein Weg mich führte, blieb sie immer für mich da. Tief in meiner Heimaterde bin ich fest und sanft daheim.
  218. Wie ein Lied aus alten Tagen klingt sie tief in mich hinein. Tief in meine Heimat Erde bleibt mein Herz für immer klar.
  219. Denn was Liebe Wurzeln schenkte, ist mir nah. Ja. Um Jahr. Tief in meiner Heimat Herde
  220. bin ich sanft daheim. An der Seine sah ich dich im Abendrot,
  221. als die Stadt in goldenen Lichtern leise klang. Ein kleines Lächeln, fast kein großes Wort.
  222. Und mein Herz fing still zu träumen an. Die Brücken standen zärtlich überm Wasser. Ein Boot so langsam
  223. durch den warmen Schei und ich spürte in dem Augenblick so leise.
  224. Diese Nacht wird tief im Herzen sein. Du nahmst mich sanft bei meiner Hand und die Welt blieb kurz ganz still. Paris
  225. sang leise, unser Lied, weil Liebe manchmal kommen will. Ein Abend in Paris hat mein Herz berührt.
  226. Ein Abend in Paris hat mich zu dir geführt. Wo die Sterne überm Wasser stehen und die Träume weiterziehen,
  227. blieb mein kleines Stück von Liebe tief in meiner Seele blühen. Ein Abend in Paris so warm und wunderbar.
  228. Ein Abend in Paris bleibt mir nah. Ja um ja. Wir gingen durch die Gassen Hand in Hand und ein Akkorum
  229. klang irgendwo. Die Laternen malten Licht an jede Wand und dein Blick machte mich atemlos.
  230. Unter Sternen blieb die Zeit für uns stehen. Kein Morgen dachte schon ans weitergehen.
  231. Und ich wollte diesen Augenblick bewahren. Wie ein Lied, das niemals da verw. Du sagtest leise, bleib noch hier. Und
  232. ich lächelte dir zu, denn in dieser fremden schönen Stadt fand mein Herz bei dir die Ruh. Ein Abend in Paris
  233. hat mein Herz berührt. Ein Abend in Paris hat mich zu dir geführt.
  234. Wo die Sterne überm Wasser stehen und die Träume weiterziehen, blieb mein kleines Stück von Liebe tief in meiner Seele blühen. Ein Abend in
  235. Paris so warm und wunderbar. Ein Abend in Paris bleibt mir na ja um Jahr.
  236. Ob daheim. Die Liebe kennt nicht Raum noch Zeit. Was einmal ehrlich tief berührt, bleibt im Herzen nicht mehr weit. Und
  237. wenn der Alltag wieder ruft, denke ich an jeden Abend dort, an deine Hand, an dieses Licht, an unser kleines Zauberwort.
  238. Ein Abend in Paris. hat mein Herz berührt. Ein Abend in Paris hat mich zu dir geführt.
  239. Wo die Sterne überm Wasser stehen und die Träume weiterziehen, blieb ein kleines Stück von Liebe tief in meiner Seele blüht. Ein Abend in
  240. Paris so warm und wunderbar. Ein Abend in Paris bleibt mir na ja um Jahr.
  241. Ein Abend in Paris kling leise noch in mir und jedes Mal wenn Liebe spricht führt sie mich zurück zu dir.
  242. Ein Abend in Paris. So warm und wunderbar.
  243. Mit dem Rucksack auf den Schultern ziehen wir morgens froh hinaus. Durch die Wälder überwiesen bis zum alten Dorf voraus. Ein Vogel sind im
  244. grünen Zweig. Der Wind geht warm und klar und jeder Schritt auf diesem Weg fühlt sich vertraut und heimisch an. Wiren leise
  245. unser Lied, das uns durch den Morgen trägt und spüren, wie im Sonnenschein das Herz viel heller schlägt.
  246. Mit Liedern durch das Land im hellen Sonnenschein überwiesen überhügel.
  247. Keiner geht heute allein mit Liedern durch das Land, wo die Heimat leise klingt und der Wind auf allen Wegen uns ein Stückchen Frieden
  248. bringt. Mit Flieden durch das Land Hand in Hand so leicht und frei. Wenn der Freunde an der Seite hat, dem bleibt das Glück
  249. dabei. An der Quelle machen wir eine kleine Rastengrün
  250. Brot und Käse auf dem Tüchlein und die Sommerblumen blühen. Jemand lacht und stimmt ganz leise eine alte Weise an und auf einmal
  251. singt die Runde, weil ein Lied verbinden kann. Über uns die weiten Wolken, unter uns der weiche Pfad. Und ich denk, wie schön
  252. das Leben solche stillen Stunden hat. Mitgliedern durch das Land im hellen Sonnenschein
  253. überwiesen über Hügel. Keiner geht heute allein mit Liedern durch das Land, wo die Heimat leise klingt
  254. und der Wind auf allen Wegen uns ein Stückchen Frieden bringt. Mit Liedern durch das Land Hand in Hand so leicht und frei. Wenn der Freunde an
  255. der Seite hat, dem bleibt das Glück dabei. Mancher Weg war steil im Leben, mancher Tag war schwer und weit.
  256. Doch ein gutes Wort zur rechten Stunde macht das Herz erneut bereit. Und wenn wir zusammen gehen, wird auch ein langer Weg ganz klein, denn die
  257. Heimat klingt am schönsten, wenn wir miteinander sein.
  258. Mit Liedern durch das Land im hellen Sonnenschein, überwiesen, über Hügel. Keiner geht heute allein
  259. mit Liedern durch das Land, wo die Heimat leise klingt und der Wind auf allen Wegen uns ein Stückchen Frieden bringt.
  260. Mit Liedern durch das Land Hand in Hand so leicht und frei. Wenn der Freunde an der Seite hat, dem bleibt das Glück dabei.
  261. Mit Liedern durch das Land, bis der Abend golden fällt. Und im Herzen bleibt die Freude wie das schönste Lied der Welt.
  262. Mit Liedern durch das Land. Keiner geht heute allein. Über grüne Hügel. Sieht der Morgenwind
  263. und die Sonne küsst das Land so weich und warm. Wo die Flüsse durch die stillen Täller ziehen,
  264. findet meine Seele wieder Schutz im Arm. Alte Wege glänzen hell im Sonnenlicht und der Wald erzählt von früher
  265. leis und klar. Wenn ich heimwärts gehe und alles wiedersehe
  266. wird mir tie im Herzen wunderbar. Und ihm, ich heb den Blick zum Himmel voller stiller Dankbarkeit.
  267. Denn was Heimat in mir wechte, bleib durch alle Zeit. Ich grüße dich, du Heimatland, mit Lieder voller Glück.
  268. Deine Berge, deine Wälder, sie führen mich zurück. Ich grüße dich, du Heimatland. So sanft und wunderbar,
  269. wo mein Herz die Ruhe findet, bleibst du mir immer nah. Ich grüße dich, du Heimatland. Im Abend Gold so rein
  270. und wohin mein Weg auch weiterführt, bei dir darf ich daheim sein. Wenn am Abend hell die alten Sterne stehen
  271. und die Glocken klingen leis von Turm zu Turm. Kann ich tief in mir die schönen Bilder sehen?
  272. Wie ein Licht, das mich bewahrt in jedem Sturm. Kleine Häuser schlafen warm im Fensterschein
  273. und ein Lied zieht durch die Straßen still hinaus. Da begreif ich, was mein Herz schon lange weiß.
  274. Heimat wartet leise wie ein Haus. Und ich heb den Blick zum Himmel voller stiller Dankbarkeit.
  275. Denn was Liebe einmal wurzelt, bleib durch alle Zeit. Ich grüße dich, du Heimatland mit Lieden voller Glück.
  276. Deine Berge, deine Wälder, sie führen mich zurück. Ich grüße dich, du Heimatland. So sanft und wunderbar,
  277. wo mein Herz die Ruhe findet, bleibst du mir immer nah. Ich grüße dich, du Heimatland. Im Abend Gold so rein.
  278. Und wohin mein Weg auch weiterführt, bei dir darf ich daheim sein. Manchen Weg bin ich hinausgezogen in die Welt, so hell und weit. Doch mein
  279. Herz fand immer wieder diesen Klang der Geborgenheit. Denn die Heimat spricht nicht laut. Sie ist ein leiser, warmer Sohn. Sie
  280. begleitet meine Schritte wie ein Lied aus Kindheit schon. Ich grüße dich, du Heimatland, mit Liedern voller Glück. Deine Berge,
  281. deine Wälder, sie führen mich zurück. Ich grüße dich, du Heimatland. So sanft und wunderbar,
  282. wo mein Herz die Ruhe findet, bleibst du mir immer nah. Ich grüße dich, du Heimatland. Im Abend Gold so rein.
  283. Und wohin mein Weg auch weiterführt, bei dir darf ich daheim sein. Ich grüße dich, du Heimatland. Mit jedem stillen Lied,
  284. weil in meinen schönsten Träumen dein Licht noch weiterzieht. Ich grüße dich, du Heimatland, so sanft
  285. und wunderbar. An der Küste wäht der Wind so frisch und klar.
  286. am Morgen und die Möwen ziehen dahin ganz frei von allen Sorgen. Fischerbote, Schaukeleis im Silberhellen Schein. Und ich spüre bei jedem Blick,
  287. hier darf mein Herz ruhig sein. Ich pack mein Lied und meine Träume still in meine Tasche ein, denn von überall im Lande grüßt die Heimat warm und fein.
  288. Von Norden bis zum Süden klingt ein Lied durchs Land. Über diesen Meer und Berge reicht uns Heimat ihre Hand.
  289. Von Norden bis zum Süden findet mein Herz nach Haus. Und in jedem kleinen Fenster leuchtet Wärme still hinaus.
  290. Von Norden bis zum Süden bleibt die Liebe nah. Wo ein Lied von Heimat klingt, bin ich im Herzen da.
  291. In den Bergen ruft das Echo, leise durch das Tal und die Wiesen blühen friedlich. Hell im Sonnenstrahl,
  292. auf dem Dorfplatz klingt ein Lachen. Aus dem warmen Abendlicht. Und ein altes Lied erzählt mir, was mein Herz nie ganz vergisst. Ob am Meer, ob
  293. bei den Hügeln, ob im Wald, wo Stille wohnt. Überall gibt es ein Zeichen, dass die Seele freundlich lohnt. Von Norden bis zum Süden
  294. klingt ein Lied durchs Land. Über Wiesen, Meer und Berge reicht uns Heimat ihre Hand. Von Norden bis zum Süden
  295. findet mein Herz nach Haus. Und in jedem kleinen Fenster leuchtet Wärmestill hinaus. Von Norden bis zum Süden
  296. bleibt die Liebe na. Wo ein Lied von Heimat klingt, bin ich im Herzen da. Ob am Wasser, ob auf Höhen, ob im kleinen Dorf am Ren. Manchmal braucht
  297. dein Herz nur Frieden und ein Licht im Fensterschein. Wenn wir miteinander singen, wird die Welt ein wenig weit und
  298. die Heimat klingt am schönsten in Gefühl und Dankbarkeit. Von Norden bis zum Süden klingt ein Lied durchs Land. Über Wiesen
  299. Meer und Berge reicht uns Heimat ihre Hand. Von Norden bis zum Süden findet mein Herz nach Haus.
  300. Und in jedem kleinen Fenster leuchtet Wärmestill hinaus. Von Norden bis zum Süden bleibt die Liebe nacht. Wo ein Lied von
  301. Heimat klingt, bin ich im Herzen da. Von Norden bis zum Süden trag ich diesen Klang. Wie ein stilles Heimatlied
  302. mein ganzes Leben lang. Von Norden bis zum Süden klingt ein Lied durchs Land.
  303. M. Wenn am Morgen leis die ersten Vögel singen
  304. und der Tau noch silbern auf den Wiesen liegt. Höre ich fern die alten Heimatglocken klingen
  305. und ich spür, wie meine Seele Frieden kriegt. Durch die Felder zieht ein warmer Sommerhauch
  306. und der Wald erzählt von gestern still und saft. Alles kleine, was ich lange übersehen
  307. hat mein Herz ganz leise wieder froh gemacht. Ich brauche nicht viel im Leben,
  308. nur diesen stillen Ort, wo Liebe in den Fenstern brennt und bleibt in jedem Wort. Heimat,
  309. du bist mein Glück. Du holst mein Herz nach Haus. Deine Wälder, deine Felder leuchten warm hinaus.
  310. Heimat, du bist mein Glück. Bei dir finde ich Ruh. Und wenn der Abend niedergeht,
  311. höre ich dir leise zu. Heat, du bist mein Glück. So sanft und wunderbar.
  312. Du bleibst in meinem Herzen nach Jahr um Jahr. Denn am Abendrot die Sonne tiefer sinkt
  313. und der Wind ein altes Lied vom Tale trägt, spüre ich, wie ein leiser Dank im Herzen klingt,
  314. weil ein Stückchen Heimat nie verloren geht. Kleine Häuser schlafen warm im goldenen Licht
  315. und dein Lächeln wartet schon an jeder Tür. Was die weite Welt mir manchmal nicht verspricht,
  316. finde ich hier ganz still und ehrlich tief in mir. Ich brauche nicht laute Worte, kein großes Glück der Welt,
  317. nur diesen einen Frieden, der mich im Herzen hält. Heimat, du bist mein Glück.
  318. Du holst mein Herz nach Haus. Deine Wälder, deine Felder leuchten warm hinaus. Heimat,
  319. du bist mein Glück. Bei dir finde ich Ruh. Und wenn der Abend niedergeht, höre ich dir leise zu.
  320. Heat, du bist mein Glück. So sanft und wunderbar. Du bleibst in meinem Herzen
  321. nach Jahr um Jahr. die Jahre weiterzieht, ob der Weg auch weitergeht.
  322. Du bleibst wie ein leiser Stern, der tief in meiner Seele steht. Nicht als lautes Versprechen, nicht als schweres Wort, nur als Wärme,
  323. die nicht begleitet an jeden neuen Ort. Heimat, du bist mein Glück.
  324. Du holst mein Herz nach Haus. Deine Wälder, deine Felder leuchten warm hinaus. Heimat,
  325. du bist mein Glück. Bei dir finde ich hoch. Und wenn der Abend niedergeht, höre ich dir leise zu.
  326. Heat, du bist mein Glück. So sanft und wunderbar. Du bleibst in meinem Herzen
  327. nach Jahr um Jahr. Heimat, du bist mein Glück, mein stiller Sonnenschein.
  328. Und wo auch immer ich einmal bin, bei dir darf ich daheim sein. Kommt herein und setzt euch nieder. Alt und jung im warmen Licht, in der Stube
  329. klingt ein Lied, das von alten Zeiten spricht. Das Akkordeon erzählt leise von der Heimat, die uns hält. Und ein Lächel an der Türe macht viel heller
  330. diese Welt. Keiner soll heute draußen bleiben, wenn der Abend freundlich scheint. Denn ein gutes Wort verbindet,
  331. was das Leben manchmal trennt. Ich heb mein Glas ganz leise und schau in jedes Gesicht. Schön, dass ihr heute bei mir seid.
  332. Mehr Glück brauche ich heute nicht. Ein Gruß an alle Freunde. Na und fern von hier kommt, singt und
  333. lacht zusammen. Die Tür steht offen hier. Ein Gruß an alle Freunde mit Wärme, Glück und Zeit. Wo ein Lied
  334. von Herzen klingt, ist Heimat nicht mehr weit. Ein Gruß an alle Freunde. Keiner bleibt allein. Denn wenn wir
  335. beisammen sind, darf jedes Herz daheim sein. Mancher kam von weiten Wegen, mancher wohnt gleich nebenan.
  336. Doch am Tisch im Abendlicht fängt die Freundschaft wieder an. Eine Stimme singt ganz leise, eine zweite stimmt mit ein. Und aus vielen kleinen
  337. Ledern wird ein heller Herzenschein. Draußen zieht der Wind. Vorüber drinnen wird die Seele warm. Und ich spüre in dieser Stunde Heimat nimmt uns in den
  338. Arm. Ich heb mein Glas ganz leise voller Dankbarkeit. Denn solche schönen Stunden bleiben tief durch alle Zeit.
  339. Ein Gruß an alle Freunde. Nah und fern von hier kommt sing und lacht zusammen. Die Tür steht offen hier.
  340. Ein Gruß an alle Freunde mit Wärme Gegundheit. Wo ein Lied von Herzen klingt, ist Heimat
  341. nicht mehr weit. Ein Gruß an alle Freunde. Keiner bleibt allein. Denn wenn wir beisammen sind, darf jedes
  342. Herz daheim sein. Ob ihr nah seid oder Ferne, ob der Weg euch weiter trägt.
  343. In Gedanken bleibt die Stube, wo ein kleines Licht noch steht. Denn ein Lächeln, eine Freundschaft und ein Lied im warmen Ton sind oft mehr als
  344. große Worte. sind des Herzens schönster Lohn.
  345. Ein Gruß an alle Freunde. Nah und fern von hier kommt, singt und lacht zusammen. Die Tür steht offen hier.
  346. Ein Gruß an alle Freunde mit Wärme, Glück und Zeit. Wo ein Lied von Herzen klingt, ist Heimat nicht mehr weit.
  347. Ein Gruß an alle Freunde. Keiner bleibt allein. Denn wenn wir beisammen sind, darf jedes Herz daheim sein.
  348. Ein Gruß an alle Freunde, bis der Abend leise geht und in jedem warmen Herzen noch ein kleines Liedchen steht. Ein Gruß an alle Freunde
  349. nah und fern von her. Wat das Hände stark und fleißig, trugen manchen schweren Tag.
  350. Mutters Lächeln warm und leise war das Licht, das bei mir lag. Und das kleine Haus am Weg mit dem Tisch im Abendlicht
  351. hat mir mehr vom Glück gegeben, als die große Welt verspricht. Und ich danke still für jeden guten Tag
  352. für die Liebe, die mich hielt was doch kommen mag. Vem unser Heimatsgefühl, ihr bleibt mein größtes Glück.
  353. Was ihr mir ins Herz genegt, kommt jeden Tag zurück. Mutter Heimatsgefühl so warm und wunderbar.
  354. In meinen schönsten Erinnerungen seid ihr mir immer nah. Wer munter Heimatgefühl
  355. ein Lied aus alter Zeit. Es trägt mich sanft durchs Leben mit Liebe und Dankbarkeit.
  356. Heute stehe ich hier im Leben und die Jahre ziehen vorbei. Doch ich sehe euch noch am Fenster still im warmen Lampenschein.
  357. Ihre Worte klingen leise, wenn mein Herz nicht weiter weiß. Und ich spür in schweren Stunden: Eure Liebe trägt mich leicht.
  358. Und ich danke still für jeden guten Tag für die Hände, die mich hielten, was doch kommen mag.
  359. Vater, Mutter, Heimatgefühl, ihr bleibt mein größtes Glück. Was ihr mir ins Herz gelegt, kommt jeden Tag zurück.
  360. Warte, Mutter, Heimatsgefühl so warm und wunderbar. In meinen schönsten Erinnerungen
  361. seid ihr mir immer nah. Warte, Mutze, Heimatsgefühl, ein Lied aus alter Zeit. Es trägt mich sanft durchs Leben mit
  362. Liebe und Dankbarkeit. Manches Jahr ist still vergangen,
  363. doch die Liebe bleibt bestehen.
  364. Was die Eltern uns gegeben, kann kein Wind der Zeit verwehlen. Und die Heimat in der Seele ist kein lautes, großes Wort.
  365. Sie ist Wärme, sie ist Frieden, sie begleitet jeden Ort. Vater Mutter, Heimatgefühl, ihr bleibt mein größes Glück.
  366. Was ihr mir ins Herz gelegt, kommt jeden Tag zurück. Rat Mutter, Heimatsgefühl so warm und wunderbar.
  367. In meinen schönsten Erinnerungen seid ihr mir immer nah. Vze
  368. Heimatgefühl, ein Lied aus alter Zeit. Es trägt mich sanft durchs Leben mit Liebe und Dankbarkeit.
  369. Vorte Mutter, Heimatgefühl, ihr seid mein leiser Stern und wohin mein Weg auch weiterführt, ich trag euch nah und gern.
  370. Wer unser Heimatgefühl mit Liebe und Dank. Lalalala, ich zeig dir meine Heimat.
  371. Komm, ich nehme dich bei der Hand und zeig dir meinen Weg, wo der Wind durch grüne Wiesen leise Heimatlieder
  372. trägt. Wir gehen durch helle Felder, bis der Wald vor uns beginnt. Und ich zeig dir all die Plätze, die in meinem Herzen
  373. sind. Wenn am Abendroht die Sterne überm stillen Tal aufgehen, wirst du fühlen, warum Träume hier so sanft nach Hause
  374. gehen. Ich öffne dir mein Herz ganz leise, Stück für Stück. Denn wer die Heimat teilen darf, der teilt sein größes
  375. Glück. Ich zeig dir meine Heimat so weit und wunderschön.
  376. Ihre Berge, ihre Zähler sollst du heute mit mir sehen. Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand.
  377. Dann gehen wir gemeinsam durch mein liebes Land. Ich zeig dir meine Heimat im goldenen Abendlicht
  378. und vielleicht verstehst du dann, warum mein Herz davon spricht. Komm, ich führe dich in mein Dorf zum kleinen Fest im Schein, wo die Musik
  379. freundlich spielt und keiner bleibt allein. An den Fenstern blühen Geranien und die Glocken klingen saft. Jeder Gast wird
  380. hier empfangen mit einem Lächeln, das war Macht. Wir setzen uns zusammen, wo der alte Lindenbaum
  381. steht. Und ich spür, wie diese Stunde still ins Herz hinübergeht. Ich öffne dir mein Herz ganz leise, Stück für Stück. Denn wer die Heimat
  382. teilen darf, der teilt sein größes Glück. Ich zeig dir meine Heimat so weit und wunderschön.
  383. Ihre Berge, ihre Täl sollst du heute mit mir sehen. Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand.
  384. Dann gehen wir gemeinsam durch mein Liebesland. Ich zeig dir meine Heimat im goldenen
  385. Abendlicht und vielleicht verstehst du dann, warum mein Herz davon spricht.
  386. Ein Land, das man von Herzen mit einem Menschen teilt, wird noch schöner, wenn daneben eine Liebe Seele weit. Und wer hier nur
  387. kurz verweilet, nimmt dein Stückchen Wärme mit. Denn die Heimat lebt dem Lächeln und in jedem kleinen Schritt.
  388. Ich zeig dir meine Heimat so weit und wunderschön. Ihre Berge, ihre Tähler sollst du heute mit mir sehen.
  389. Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand. Dann gehen wir gemeinsam durch mein Liebesland.
  390. Ich zeig dir meine Heimat im goldenen Abendlicht und vielleicht verstehst du dann, warum mein Herz davon spricht. Ich zeig dir
  391. meine Heimat so sanft, so nah, so klar. Und wenn du morgen weiterziehst, bleibt sie dir wunderbar.
  392. Ich zeig dir meine Heimat. Komm, reich mir deine Hand. Lalala, ich zeig dir meine Heimat.
  393. Wenn der Morgen über stille Wälder zieht und der Tau noch hell auf grünen Wiesen Lied
  394. hö ich leis, wie schon der erste Vogel singt und ein altes Lied in meinem Herzen klingt,
  395. wo der Weg am alten Gartenzaum beginnt und der Wind durch goldene Ehre. Weiter wird
  396. spür ich tief, dass jede kleine Melodie nicht behutsam wieder heimwärts dreht.
  397. Von Hof zu Hof, von Haus zu Haus zieht ein Lied ganz leise aus und verbindet Herz an Herz. mit Erinnerung und Glück. Heimat Erde,
  398. Heimat Lieder. Ihr macht mein Herz s weit. Ihr erzählt von guten Menschen und von stiller alter Zeit.
  399. Heimat Erde, Heimatlieder klingt durch den Abend. Wenn wir sie zusammen singen, wird die Seele warm gemacht.
  400. Heimat Erde, Heimatlieder, so einfach und so wahr. Ihr bleibt tief in meinem Herzen. Noch Jahr um Jahr.
  401. In der Scheune klingt am Abend leise Musik und die Fenster leuchten warm im Kerzenschein.
  402. Junge Paare drehen sich langsam durch den Raum und die alten stimmen sanft die Lieder ein.
  403. Auf dem Tisch steht Brug voll Zeit. Und ein Lachen geht von einer Hand zur anderen.
  404. Wer hier sitzt, der fühlt für einen Augenblick, dass die Sorgen ein Stück weiter wandern.
  405. Von Hof zu Hof, von Haus zu Haus zieht ein Lied ganz leise aus und verbindet Herz an Herz mit Erinnerung und Glück. Heimat Erde, Heimatlieder,
  406. ihr macht mein Herz weit. Wir erzählt von guten Menschen und von stiller alte Zeit. Heimat Erde, Heimatlieder
  407. klingt durch den Abend saach. Wenn wir sie zusammen singen, wird die Seele warm gemacht. Heimat Erde, Heimatlieder. So einfach und so wahr. Ihr bleibt die
  408. in meinem Herzen noch Jahr um Jahr. Was die Erde uns mit warmer Hand gegeben.
  409. sein Lied durch all die Jahre weit trägt, ist kein lautes großes Wort im Leben,
  410. sondern Liebe, die sich still ins Herz bewegt und solange überwiesen Quellen fließen,
  411. solange Ein Abend hell am Fenster steht, werden diese alten schönen Lieder
  412. mit uns gehen, wohin der Weg auch geht. Heimat Erde, Heimatlieder, ihr macht mein Herz s weit.
  413. Ihr erzählt von guten Menschen und von stiller alter Zeit. Heimat Erde, Heimatlieder klingt durch den Abendsacht.
  414. Wenn wir sie zusammen singen, wird die Seele warm gemacht. Heimat Erde, Heimatlieder. So einfach und so wahr. Ihr bleibt tief
  415. in meinem Herzen noch Jahr um Jahr. Heimat Herde, Heimatlieder, ihr seid mein stilles Glück und mit
  416. jeder Melodie finde ich nach Haus zurück. Heimat Erde, Heimatlieder. Klingt in mir weiter.
  417. Wenn die bunten Fahnen weh überm Dorfplatz wehen Bänder rot und blau im Sommerwind.
  418. Und die Blasmusik spielt leise, wo die ersten Gäste sind. An den Ständen duftet süß, frischer Kuchen, Brot und Wein. Und ein Lächeln
  419. geht im Kreise wie ein warmer Sonnenschein. Ich nehme dich leise bei der Hand. Komm, tanz ein Stück mit mir,
  420. denn heute klingt unser kleines Dorf so hell und warm in mir. Die Lichter werden heller, der Abend wird so schön
  421. und jeder spürt im Herzen, hier will man gern verwen. Wenn die bunten fahnen wegen im warmen Sommerwind,
  422. singen wir die alten Lieder, die tief im Herzen sind. Wenn die bunten fahnen weghängt, dann lacht das ganze Tag und jeder kleine Augenblick
  423. wird schön noch einmal, wenn die bunten fahnen wegen, fühlt sich die Heimat nach. Und wer heute mit uns tanzt und singt, ist im Herzen
  424. da. Auf der Wiese dreht ganz langsam noch das alte Karussell
  425. und der Wirt schenkt freundlich ein Unterlichtern warm und hell Alt und jung sitzt nahbeisammen.
  426. Keiner bleibt für sich allein. Denn ein Lied und gute Freunde laden jedes Herz hier ein. Du lachst mich an im Abendrot. Die Welt wird weich und
  427. still. Und ich weiß, dass ich genau hier heute glücklich bleiben will. Die Fahnen tanzen weiter,
  428. der Himmel färbt sich Gold und alles, was uns Freude schenkt, wird heute heiming geholt. Denn die bunten fahnen weg in im warmen
  429. Sommerwind singen wir die alten Lieder, die tief im Herzen sind. Wenn die bunten
  430. fahnen weg, dann lacht das ganze Tal und jeder kleine Augenblick wird schön noch einmal, wenn die bunten Fahnen wegen, fühlt sich die Heimat
  431. nach. Und wer heute mit uns tanzt und singt, ist im Herzen da.
  432. Manches Fest ist schon vergangen, doch die Freude kehrt zurück. Wenn die Menschen sich begegnen, findet jedes Herz sein Glück.
  433. Und solange im Dorf die Lieder durch den Sommer abendziehen, werden uns die bunten Fannen immer wieder heimwärts
  434. fühlen. Denn die Bunten fahnen weh in im warmen Sommerwind
  435. singen wir die alten Lieder, die tief im Herzen sind. Wenn die bunten fahnen weh dann lacht das ganze Teil und jeder kleine Augenblick
  436. wird schön noch einmal, denn die bunten fahnen we fühlt sich die Heimat nach. Und wer heute mit uns tanzt und singt, ist im Herzen
  437. da. Wenn die bunten fahnen we bis der Abend leise geht, bleibt in meiner Seele noch ein Lied,
  438. das weiter weht. Wenn die bunten fahnen weg.
  439. Grüne Wälder, blaue Seen im Sonnenschein. Gute Nachbarn, die sich helfen. Hand in Hand.
  440. Helle Fenster, kleine Wege, warm und rein. So begrüßt mich leise dieses schöne Land,
  441. wenn der Morgen durch die Felder weiterzieht. Und der Wind ein altes Lied nach Hause trägt,
  442. spüre ich tief, wie Dankbarkeit im Herzen blüht, weil die Heimat sanft die Seele in mir bewegt
  443. und ich singe es nicht laut. Doch von Herzen immer zu, was mich trägt und was mich wehrt. Das bist Heimat. Du
  444. dankbar für mein Heimatland. Sing ich leise, singe ich gern. Deine Wälder, deine Felder leuchten wie ein stiller Stern.
  445. Dankbar für mein Heimatland, wo mein Herz die Ruhe fand und mit jedem warmen Lächeln reicht die Welt uns ihre Hand. Dankbar für mein
  446. Heimatland, so friedlich und so klar. Du bleibst hier in meiner Seele na ja um Jahr.
  447. Wenn die Glocken klingen überm weiten Feld und die Menschen freundlich grüßen auf der Bank
  448. fühlt sich selbst ein kleiner Tag wie Reichtumann und mein Herz sagt dieser Heimatleise Dank.
  449. Alte Häuser stehen ruhig im Abendlicht und ein Lied zieht durch die Straßenscht hinaus.
  450. Was die weite Welt mir manchmal nicht verspricht, finde ich hier in einem kleinen, warmen Haus
  451. und ich singe es nicht laut, doch von Herzen immer zu, was mich hält und was mich findet. Das bist Heimat. Du
  452. dankbar für mein Heimatland. Sing ich leise, singe ich gern. Deine Wälder, deine Felder leuchten wie ein stiller Stern.
  453. Dankbar für mein Heimatland, wo mein Herz die Ruhe fand. Und mit jedem warmen Lächeln reicht die Welt uns ihre Hand. Dankbar für mein
  454. Heimatland, so friedlich und so klar. Du bleibst tief in meiner Seele nach Jahr um Jahr.
  455. Dankbar für die fleißigen Hände, für ein offenes gutes Wort, für die Freundschaft, die uns begleitet an so manchem stillen
  456. Ort. Und wir reichen allen Menschen eine Hand in dieser Zeit. Denn ein Herz,
  457. das Heimat kennt, wird für Liebe weit. Dankbar für mein Heimatland singe ich leise, singe ich gern.
  458. Deine Wälder, deine Felder leuchten wie ein stiller Stern, dankbar für mein Heimatland, wo mein Herz die Ruhe fand
  459. und mit jedem warmen Lächeln reicht die Welt uns ihre Hand. Dankbar für mein Heimatland, so friedlich und so klar.
  460. Du bleibst tief in meiner Seele. Na ja, um ja, dankbar für mein Heimatland, mein stiller Sonnenschein.
  461. Wo die Liebe Heimat findet, darf mein Herz daheim sein. dankbar für mein Heimatland.
  462. Fremde Straßen, fremde Stimmen, fremdes Licht in dieser Nacht.
  463. Und der Mond schaut durch mein Fenster, als hätte er mich heim gebracht. Tausend Meilen von den Wiesen, von dem Haus, das ich so lieb, liegt ein Brief
  464. noch auf den Kissen, der mir leise Sehnsucht schrieb. Ich schließ die Augen, wenn die Stadt nicht schlafen kann.
  465. Und tief in meinem Herzen fängt der Heimweg leise an. Wenn mein Herz nach Hause geht, dann sehe ich, wie sie blühen. Sehe die
  466. Berge, sehe die Wege, wo die Abendlicher glüht. Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich nicht mehr allein, denn die
  467. Heimat ruft ganz leise. Komm zurück, hier darfst du sein. Wenn mein Herz nach Hause geht, zählt kein weiter auf. Jede Sehnsuchte
  468. wird ein Lied und jedes Lied ein Traum. Hier ist alles groß und eilig. Jeder Tag zieht schnell
  469. vorbei. Doch mein Herz sucht kleine Dinge und ein Stück Geborgenheit. Ich denke an Mutter, an der Türe, an den Garten, warm und still, an das Dorf im
  470. Abend leuchten, wo ich wieder atmen will. Ich schließ die Augen und hö den alten Klang,
  471. der mich durch die Ferne trägt wie ein vertrauter Heimatgesang.
  472. Wenn mein Herz nach Hause geht, dann sehe ich wieen glüht. Sehe die Berge, sehe die Wege, wo die Abendichter glühen.
  473. Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich nicht mehr allein, denn die Heimat ruft ganz leise. Komm zurück hier. Darfst du sein,
  474. wenn mein Herz nach Hause geht, zählt kein weiter Raum. Jede Sehnsuchte wird ein Lied und jedes Lied ein Traum.
  475. Mag die Welt da draußen glänzen, hell und weit im fremden Licht. Doch kein Gold der großen Städte stillt die Sehnsucht tief in mir, denn die Heimat
  476. spricht ganz leise durch die Jahre, durch die Zeit. Und ich weiß, wenn ich zurückkehr, wartet dort mein kleines Glück.
  477. Bald gehe ich die alten Wege, bald stehe ich vor meinem Haus und die Liebe, die ich vermisste, breitet still die Arme ab. Wenn mein Herz nach Hause geht,
  478. dann sehe ich wie ein blüht. Sehe die Berge, sehe die Wege, wo die Abendlichter glühen.
  479. Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich nicht mehr allein. Denn die Heimat ruft ganz leise. Komm zurück, hier darfst du sein.
  480. Wenn mein Herz nach Hause geht, zählt kein weiter Raum. Jede Sehnsuchte wird ein Lied und jedes Lied ein Traum. Wenn mein Herz
  481. nach Hause geht, finde ich wieder Ruhum und die Heimat nimmt mich leise in die Arme zu.
  482. Wenn mein Herz nach Hause geht, bin ich endlich daheim. Auf den Feldern reift das Korn im warmen goldenen
  483. Schein und der Wind trägt alte Lieder durch das Tal zu mir hinein. Denn am Abend hinterm Hügel leise rot die Sonne steht, spüre ich, wie aus jeder Stunde
  484. ein Stück Heimat mit mir geht. Und das Lied ausem Tag klingt noch heute wunderbar. Es verbindet unsere Herzen. Ja um Jahr.
  485. Was die Erde uns gegeben, was die Liebe weiterträgt, wird in jedem kleinen Lied tief im Herzen neu bewegt. Heimat, Herde und
  486. Lieder klangt. Ihr wärt mir still das Herz. Ihr erzählt von schönen Tagen, von Freude und von Schmerz. Heimat, Erde
  487. und Lieder klang. So einfach und so wahr. Wenn wir sie zusammen singen, bleibt die Heimat immer nah. Heimat, Herde und Lieder klang.
  488. Kling leise durch die Zeit und in jedem warmen Ton lebt ein Stück Geborgenheit. Großmutters Melodie klingt noch heute in mir und ich höre
  489. sie manchmal leise an der alten Küchentür. Wenn die Kinder mit uns singen, wird der Abend hell und fein. Denn was Liebe
  490. weitergeht, wird niemals ganz vergangen sein. Von der Stube bis zum Dorfplatz, von den Feldern bis zum Tag, trägt dein Lied die schönen Stunden immer wieder
  491. noch einmal. Was wir dankbar in uns tragen, was kein Jahr verwehen kann, fängt in solchen kleinen Liedern immer wieder neu an.
  492. Heimat, Herde und Lieder klang. Hier werkt mir still das Herz. Ihr erzählt von schönen Tagen, von Freude und von Schmerz. Heat, Erde
  493. und Lieder klang. So einfach und so wahr. Wenn wir sie zusammen singen, bleibt die Heimat immer nah. Heimat, Erde und Lieder klang.
  494. Klingt leise durch die Zeit und in jedem warmen Turm lebt ein Stück Geborgenheit. Was die Erde uns mit Liebe jedes Jahr aufs Neue schenkt und das Lied, das
  495. durch die Zeiten unsere Schritte heimwärts lenkt. Das ist Heimat still und ehrlich. Nicht zu laut und nicht zu schwer. Nur ein warmes Licht im Herzen
  496. und davon braucht man nicht mehr. Heimat, Erde und Lieder klang. Hier wermt mir still das Herz. Ihr
  497. erzählt von schönen Tagen, von Freude und von Schnetz. Heimat, Herde und Lieder klang. So einfach und so wah, wenn wir sie
  498. zusammen singen, bleibt die Heimat immer nah. Heimat, Herde und Lieder klang. Klingt leise durch die Zeit und in jedem warmen Ton lebt ein Stück geborgenheit.
  499. Heimat, Erde und Lieder klang. Hier bleibt in mir bestehen. Und wohin mein Weg auch führt, werde ich euch wiedersehen.
  500. Heimat Erde und Lieder Klan. klingt in mir weiter.
  501. Hoch in Süden, wo die weißen Gipfe stehen, klingt die Kuglocke leise übern grünen Hang
  502. und die allen erwacht im ersten Morgen leuchten, während tief im Tal ein alter Bachlauf sand.
  503. Eine Szenerin lächelt in den jungen Tag und der Wind trägt Heuduft überwiesen weit.
  504. Wenn ich dort stehe und in die Berge schaue, wird mein Herz ganz still vor Dankbarkeit.
  505. Ich pack mein Herz und meine Lieder ein, denn dieses Land soll mir ein Zuause
  506. sein. Nicht laut, nicht schwer, nur wahr und klar.
  507. So nah, so wunderbar. Von den Alpen bis zu mir
  508. klingt ein Lied durch unser Land. Über Werge,
  509. über Felder reicht die Heimat mir die Hand.
  510. Von den Alpen bis zum findet mein Herz, seine Ruf
  511. und wohin die Wege führen,
  512. hö ich leise zu
  513. von den Alpen bis zum Leid ein Licht in mir bestehen
  514. und mit jedem schönen Augenblick kann ich die Heimat sehen.
  515. Hoch im Norden weht der Wind so frisch und klar. Und die Möwen ziehen am weiten Strand entlang.
  516. Fische Bohrte Schaukel ruhig im Abendliche und das Meer erzählt mir seinen alten Klang.
  517. Zwischen denen werden hoffenlichtern. spüre ich wieder diesen stillen Frieden hier,
  518. denn ob Berge oder mehr am Horizont steht, Heimat spricht ganz leise, tief in mir,
  519. ich pack mein Herz und meine Lieder ein. Denn dieses Land soll mir ein Zuause sein.
  520. Nicht laut, nicht schwer, nur wahr und klar, so nah, so wunderbar.
  521. Von den Bergen, wo der Schnee im Frühling glänzt, bis zur Küste, wo das Meer im Abend sinkt.
  522. liegt ein Klang, der tief mein Herz ganz leise lenkt und wie ein altes Lied durch meine Seele klingt.
  523. Durch die Welde sieht der Wind so warm und klar. überwiesen, die im goldenen Lichte stehen
  524. und ich spür, was mir seit Kindertagen nah war, kann in jedem kleinen Turm nach Hause gehen
  525. und ich nehme die Melodie, trag sie leise durch die Zeit. Sie erzählt von Glück und Frieden und von Dankbarkeit.
  526. Ein Lied aus meiner Heimat. Das singe ich still und gern. Von den Wäldern, von den Wiesen, vom hellen Abendstern.
  527. Ein Lied aus meiner Heimat klingt warm durch jedes Tag und es findet alle Herzen immer wieder noch einmal. Ein Lied aus meiner Heimat,
  528. so sanft und wunderbar. Es bleibt in meiner Seele nach Jahr um Jahr,
  529. wo die Dörfer friedlich in den Tälern ruhen und die Fenster leuchten warm im Abendlicht,
  530. wo die Menschen freundlich grüßen, Hand in Hand. finde ich vieles, was mein Herz nie ganz vergisst.
  531. Manches Lachen klingt vom alten Dorfplatz her und ein Lied sieht durch die Gassen still hinaus,
  532. wenn die Glocken leise leuten überm Land. Führt mich jeder schöne Klang zurück nach Haus
  533. und ich nehme die Melodie, trag sie leise durch die Zeit. Sie erzählt von schönen Tagen und Geborgenheit.
  534. Ein Wied aus meiner Heimat. Das singe ich still und gern. Von den Wäldern, von den Wiesen, vom hellen Abendstern.
  535. Ein Lied aus meiner Heimat klingt warm durch jedes Teil und es findet alle Herzen immer wieder noch einmal. Ein Lied aus meiner Heimat, so sanft und
  536. wunderbar. Es bleibt in meiner Seele na Jahr um Jahr.
  537. Manche Wege führten weit hinaus zur See. Manche blieben treu im stillen Heimatal. Doch ein Lied verbindet, was im Herzen lebt.
  538. Und es klingt in uns weiter jedes Mal. Nicht zu laut und nicht zu schwer. Nur ein warmer, leiser Ton. Wie ein Gruß aus
  539. alten Tagen, wie ein Licht aus Kindheit schon. Ein Lied aus meiner Heimat, das singe ich still und gern. Von den
  540. Wäldern, von den Wiesen, vom hellen Abendsternb. Ein Lied aus meiner Heimat klingt warm durch jedes Teil.
  541. Und es findet alle Herzen immer wieder noch einmal. Ein Lied aus meiner Heimat, so sanft und wunderbar.
  542. Es bleibt in meiner Seele na Jahr um Jahr. Ein Lied aus meiner Heimat begleitet meinen Weg.
  543. Und wohin mein Herz auch weiterzieht, weiß es, wo Heimat lebt.
  544. Lalalalala. Am alten Tisch sitzen wir wie früher. Oft bei
  545. ein bisschen grau ist unser Haar, doch jung blieb unser Klang. Der Wirt stellt Kerzen auf den Tisch und lächelt uns still an.
  546. Da klingt das Akkordeon ganz lei und ein Lied fängt wieder an. Wir heben unsere Gläser nicht laut. Nur voller Dank auf die
  547. Freundschaft all der Jahre und auf diesen warmen Klang. Alte Freunde, alte Lieder klingen heute wunderbar.
  548. Was uns einmal tief verwunden, bleibt im Herzen Jahr um Jahr. Alte Freunde, alte Lieder tragen uns durch jede Zeit. Wenn wir lachen, wenn
  549. wir singen, ist die Heimat nicht mehr weit. Alte Freunde, alte Lieder, so vertraut und warm und klar.
  550. Und in jedem kleinen Ton wird die Jugend wiederbah. Mancher Streich von damals macht uns heute noch so froh und dein
  551. jedes Lächel sagt mir: Ja, genauso war es so. Wir sind älter, doch im Herzen brennt noch immer dieses Licht. Denn wer echte
  552. Freunde hatte, der vergisst die Wege nicht. Draußen zieht die Nacht vorüber, drinnen wird die Seele warm. Und ein Lied aus alten Tagen nimmt uns
  553. alle in den Namen. Alte Freunde, alte Lieder klingen heute wunderbar. Was uns einmal tief verbunden bleibt im
  554. Herzen Jahr um Jahr. Alte Freunde, alte Lieder tragen uns durch jede Zeit. Wenn wir lachen, wenn wir singen, ist die Heimat nicht mehr
  555. weit. Alte Freunde, alte Lieder, so vertraut und warm und klar. Und in jedem kleinen Ton wird die Jugend
  556. wieder wahr. Mancher Freund ist heute nicht hier, doch sein Lachen klingt noch fort. Wie
  557. ein Licht in unseren Herzen, wie ein stilles, gutes Wort. Darum heben wir die Gläser für die Zeit, die mit uns geht. Für die Menschen, die
  558. wir lieben und für alles, was besteht. Und wenn später Leist der Morgen durch die Fenster zu uns schaut, bleibt ein
  559. Lied in unseren Herzen, das auf Freundschaft weiterbaut. Alte Freunde, alte Lieder klingen heute wunderbar.
  560. Lasst uns einmal tief verbunden bleibt im Herzen Jahr um Jahr. Alte Freunde, alte Lieder tragen uns durch jede Zeit. Wenn wir lachen, wenn
  561. wir singen, ist die Heimat nicht mehr weit. Alte Freunde, alte Lieder, so vertraut und warm und klar.
  562. Und in jedem kleinen Ton wird die Jugend wieder wahr. Alte Freunde, alte Lieder bleiben tief in uns bestehen.
  563. Und solange Herzen singen, wird die Freundschaft nie vergehen. Lalalala.
  564. Alte Freunde, alte Lieder.