Alle Verhütungsmethoden, die die kennen musst Science Lab Cologne https://www.youtube.com/watch?v=Ck_hTXGSTGQ Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Hallo und herzlich willkommen beim Science Lab! Ich bin der Maik und ich habe euch dieses Mal die Rita mitgebracht. Hey Leute, wir wollen mit euch heute über Verhütungsmethoden sprechen. 0:09 Sicherlich haben schon viele von euch einiges über das Thema gehört und vielleicht habt ihr sogar schon selbst Erfahrung mit dem einen oder anderen Verhütungsmittel gesammelt. Dann seid ihr bei diesem Video genau richtig. Wir schauen uns nämlich mit euch zusammen an, 0:21 welche verschiedenen Methoden es gibt, wie sie wirken und was es insbesondere mit der Anti-Baby-Pille auf sich hat. Also macht‘s euch bequem und bleibt dran. Verhütungsmethoden sind ein weit verbreitetes Thema, aber auch aus 0:42 gutem Grund, denn ihnen verdanken wir, dass wir uns beim Geschlechtsverkehr vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen können. Doch welche gängigen Verhütungsmittel gibt es überhaupt, und wie verhindern sie eine Schwangerschaft? 0:52 Kurzer, aber wichtiger Disclaimer an dieser Stelle: Unser Video ersetzt natürlich keine Fachberatung. Um uns erstmal einen Überblick zu verschaffen, teilen wir die Verhütungsmethoden in zwei Kategorien ein. 1:04 Es gibt Verhütungsmittel, die mithilfe von Hormonen eine Schwangerschaft verhindern und wiederum welche, die hormonfrei wirken. Schauen wir uns zuerst die gängigen, nicht hormonellen Verhütungsmethoden an. Da wäre zuerst einmal das Kondom, das an dieser 1:21 Stelle wohl bekannteste aller Verhütungsmittel. Es ist ein hauchdünner Gummischutz, der vor dem Geschlechtsverkehr über den irrigierten Penis gezogen wird. Ja, Gummi. Okay, streng genommen Latex, aber Latex 1:33 ist auch nur der Milchsaft von Kautschukpflanzen. Es verhindert eine Schwangerschaft, indem es eine Barriere herstellt, und ist gleichzeitig auch das einzige Verhütungsmittel, das zusätzlich vor der Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten schützt. 1:47 Aber woher weiß ich denn, wie gut das Kondom vor einer Schwangerschaft schützt? Die Sicherheit eines Verhütungsmittels wird durch den sogenannten Pearl-Index ausgedrückt. Dieser wurde im Jahr 1933 vom Biologen Raymond Pearl entwickelt und besagt, 2:02 wie viele von 100 gebärfähigen Frauen bei Anwendung des gleichen Verhütungsmittels innerhalb eines Jahres dennoch schwanger werden. Grundsätzlich gilt: je niedriger der Pearl-Index eines Verhütungsmittels ist, desto höher ist seine Sicherheit. 2:17 Beim Kondom liegt der Pearl-Index bei 2 bis 12. Das heißt, im Schnitt werden etwa 2 bis 12 von 100 Frauen trotz Verwendung eines Kondoms innerhalb eines Jahres schwanger. Als Nächstes werfen wir einen Blick auf die Kupferspirale. S 2:33 ie wird durch einen erfahrenen Frauenarzt oder eine erfahrene Frauenärztin direkt in die Gebärmutter eingesetzt, wo sie je nach Art und Größe 3 bis 10 Jahre liegen kann. Dort gibt sie ständig Kupferionen ab, die zweierlei Aufgaben erfüllen: Einerseits machen 2:48 sie Spermien bewegungs- und befruchtungsunfähig. Andererseits bewirken sie eine Veränderung der Schleimhaut in der Gebärmutter, sodass sich dort keine potenziell befruchtete Eizelle einnisten kann. Sie hat einen Pearl-Index von 0,3 bis 3:01 0,8 und zählt somit heutzutage zu einem der sichersten Verhütungsmittel auf dem Markt. Zu den Nebenwirkungen dieser Verhütungsungsmethode zählen eine potenziell stärkere und schmerzhaftere Periode und oftmals Schmier- und Zwischenblutungen. 3:15 Außerdem muss der Sitz der Kupferspirale regelmäßig kontrolliert werden, da sie besonders in den ersten Monaten verrutschen kann. Die Kupferspirale kann das Infektionsrisiko der Gebärmutter und der Eileiter erhöhen, und wenn es dennoch zu einer Schwangerschaft kommt, 3:29 handelt es sich dabei etwas häufiger um eine sogenannte ektope Schwangerschaft, also eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter. Dann gibt es noch das Diaphragma. Es wird auch Pessar genannt und ist ein hutförmiger, runder oder ovaler Ring, 3:44 der vor dem Geschlechtsverkehr in die Vagina eingeführt wird und dort den Muttermund verschließt. Nach dem Geschlechtsverkehr sollte das Diaphragma noch mindestens 6 bis 8, maximal aber 12 Stunden vor Ort bleiben und anschließend gründlich gereinigt werden. 3:59 Insgesamt zählt das Diaphragma zu den eher unsicheren Verhütungsmitteln. Der Perl-Index liegt hier bei ungefähr 1 bis 20. Die Sicherheit kann jedoch erhöht werden, wenn zusätzlich eine chemische Creme, ein sogenanntes Spermizid, auf die Unterseite aufgetragen wird. 4:15 Diese Creme sorgt dafür, dass Spermien zusätzlich abgetötet werden. Wenn man mit dem Diaphragma sorgsam umgeht, hält es mehrere Jahre. Kommen wir nun zur natürlichen Familienplanung, abgekürzt NFP. 4:27 Sie umfasst eine Kombination weiterer hormonfreier Verhütungsmethoden. Hierbei ist das Ziel, mithilfe des berechneten Eisprungs und verschiedener körperlicher Anzeichen, wie zum Beispiel der morgendlichen Basaltemperatur, der Cervix-Schleimbeschaffenheit 4:41 oder der Veränderung des Muttermunds, die fruchtbaren Tage rund um den Eisprung von den unfruchtbaren Tagen unterscheiden zu lernen. An den fruchtbaren Tagen kann dann entweder gänzlich auf Geschlechtsverkehr verzichtet oder zusätzlich mit einem weiteren Verhütungsmittel, 4:54 beispielsweise einem Kondom, verhütet werden. Die Sicherheit dieser Methoden erhöht sich, wenn man diese kombiniert, beispielsweise wenn sowohl anhand des Cervix-Schleims als auch anhand der Basaltemperatur die fruchtbaren Tage bestimmt werden. 5:07 Diese Kombination nennt sich die symptothermale Methode. Sie hat einen Perl-Index von 0,4 bis 1,8 und stellt an dieser Stelle die sicherste Methode dar, wenn man wirklich in der Lage ist, seinen Körper richtig zu deuten. 5:19 Zuletzt schauen wir uns noch die Sterilisation an. Die sei hier jedoch nur am Rande erwähnt, da sie eine sehr endgültige Form der Schwangerschaftsverhütung darstellt und in der Regel nicht mehr 5:31 rückgängig gemacht werden kann. Sie wird operativ durchgeführt und kann sowohl beim Mann als auch bei der Frau angewendet werden. Beim Mann werden im Rahmen der sogenannten Vasektomie die Samenstränge durchtrennt, 5:43 wodurch verhindert wird, dass Samenzellen in den Samenerguss gelangen. Diese Operation ist grundsätzlich einfacher und risikoärmer als die Sterilisation der Frau, die sich auf die weiblichen Eileiter fokussiert. Diese werden entweder verschlossen oder 5:57 ganz durchtrennt, sodass keine Eizelle mehr zur Befruchtung in die Gebärmutter gelangen kann. Der Perl-Index der Sterilisation liegt bei ungefähr 0,1 bis 0,3. Betrachten wir nun die gebräuchlichsten hormonellen Verhütungsmethoden. 6:12 Hier ist wohl die gängigste Vertreterin die Antibabypille. Außerdem gibt es noch die Hormonspritze, die auch Drei-Monats-Spritze genannt wird, den Vaginalring, das Hormonpflaster, das Hormonstäbchen und die Hormonspirale, um mal die wichtigsten zu nennen. 6:26 Grundsätzlich verhindern hormonelle Verhütungsmethoden eine ungewollte Schwangerschaft, indem sie in den weiblichen Menstruationszyklus eingreifen. Um zu verstehen, wie das funktioniert, wollen wir mit euch die Antibabypille 6:39 genauer unter die Lupe nehmen. Die Antibabypille ist erstmals 1960 in den USA und ein Jahr später auch in Deutschland auf den Markt gekommen. Sie stellte einen Meilenstein in der weiblichen sexuellen Selbstbestimmung 6:51 dar und revolutionierte den Markt. Innerhalb weniger Jahre verhüteten bereits mehrere Millionen Frauen weltweit mit der Antibabypille, und bis heute ist sie die meistverwendete Verhütungsmethode. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, 7:03 die Pille verliert immer mehr an Beliebtheit, insbesondere bei der jüngeren Generation. Doch woran liegt das? Dazu gleich mehr. Kommen wir zuerst einmal zu den Fakten. Die Antibabypille gibt es in zwei verschiedenen 7:15 Varianten: die Mikropille und die Minipille. Die gängige Pille, also diejenige, die gemeint ist, wenn man allgemein von der Antibabypille spricht, ist die Mikropille. Sie ist ein Kombinationspräparat und besteht aus insgesamt zwei künstlich hergestellten Hormonen: 7:32 einem Östrogen - meist handelt es sich hierbei um Ethinylestradiol - und einem Gestagen. Doch was genau bewirken das Östrogen und das Gestagen im menschlichen Körper, und wie wird so eine mögliche Schwangerschaft verhindert? Die Kombination beider Hormone in der Pille 7:48 sorgt dafür, dass keine Eizelle im Eileiter heranreift und kein Eisprung stattfinden kann. Der Gestagenanteil der Pille hemmt zum einen den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, sodass eine potenziell befruchtete Eizelle sich nicht einnisten kann, 8:01 und bewirkt gleichzeitig eine Verdickung des Schleimpropfs am Gebärmutterhals, sodass Spermien diesen nicht durchdringen können. Der Name Mikropille kommt übrigens daher, dass diese Pille nur maximal 50 Mikrogramm Östrogen enthalten darf. 8:14 Zum Vergleich, die erste Pille namens Enovid, die es im Jahr 1960 auf den Markt geschafft hat, hatte noch 100 Mikrogramm Östrogen und ist so heute nicht mehr zugelassen. Die Mikropille hat einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 und ihre Anwendung 8:29 ist verhältnismäßig unkompliziert. Sie wird täglich - mit einer 7-tägigen Pillenpause, in der die aufgebaute Gebärmutterschleimhaut vom Körper abgestoßen wird - oral eingenommen. Hat man die Einnahme mal vergessen, so kann 8:40 man dies innerhalb von rund 12 Stunden nachholen, ohne dass der Verhütungsschutz darunter leidet. An dieser Stelle kann man noch weitere Unterscheidungen treffen. Es gibt einphasische und mehrphasische Mikropillen. 8:50 Bei einphasischen Mikropillen enthält jede Pille die gleiche Dosis Östrogen und Gestagen. Es ist also egal, in welcher Reihenfolge man die einzelnen Pillen einnimmt. Mehrphasische Pillen hingegen haben jeweils unterschiedliche Dosierungen an Östrogen und 9:03 Gestagen, wodurch die Reihenfolge der Pilleneinnahme genau vorgegeben ist. Werfen wir nun einen Blick auf die Minipille. Im Gegensatz zur Mikropille enthält die Minipille kein Östrogen. Sie kommt also nur mit einer geringen 9:17 Dosierung des Hormons Gestagen aus, weswegen sie auch als Monopräparat bezeichnet wird. Meist handelt es sich um das Hormon Levonorgestrel oder Etonogestrel. Sie wird ohne Unterbrechung und täglich zur gleichen Uhrzeit eingenommen. 9:30 Denn bei dieser Pille kann schon eine Verspätung von nur wenigen Stunden den Verhütungsschutz beeinträchtigen. Bei korrekter Anwendung hat die Minipille einen Perl-Index von 0,5. Da es gerade bei dieser Art von Antibabypille 9:45 jedoch häufiger zu Einnahmefehlern kommt, ist der tatsächliche Perl-Index etwas höher. Sie eignet sich besonders für Menschen, die die Kombinationspräparate aufgrund des Östrogenanteils schlechter vertragen. Zu den Nebenwirkungen gleich mehr. 9:59 Schauen wir uns zunächst die Vor- und Nachteile der Antibabypille an. Der wohl größte Vorteil ist hier sicherlich der Verhütungsschutz. Korrekt angewendet stellt die Antibabypille heutzutage eine der 10:10 sichersten Verhütungsmethoden dar. Außerdem verringert sich durch die Einnahme der Pille meist die Dauer und Intensität der Monatsblutung. Und bei vielen Anwenderinnen ist diese dann auch weniger schmerzhaft. 10:19 Insgesamt lässt sich die Menstruation mithilfe der Antibabypille besser regulieren, und auch Zyklusschwankungen kann so vorgebeugt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Pille aufgrund des Östrogenanteils potenziell positiv auf das Hautbild 10:32 sowie auf Haarausfall auswirken kann. Aber das sollte weder der Grund dafür sein, diesen hormonellen Eingriff in den Körper zu verschreiben, noch dafür, die Pille haben zu wollen. Kommen wir zu den Nachteilen. 10:44 Die Antibabypille schützt zwar sehr zuverlässig vor einer Schwangerschaft, jedoch keineswegs vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Davor schützt, wie wir bereits gesehen haben, ausschließlich das Kondom. 10:56 Weiterhin ist die Anwendung der Pille zwar unkompliziert, aber dennoch fehleranfällig. Da die Pille täglich oral eingenommen werden muss - die Minipille bzw. das Monopräparat sogar täglich zur exakt gleichen Uhrzeit - kann das Vergessen 11:12 einer Pille oder auch Durchfall oder Erbrechen den Verhütungsschutz der Pille beeinträchtigen. Einen weiteren Nachteil stellen die Nebenwirkungen und die Risiken der Pille dar. Die Antibabypille erhöht das Risiko für Thrombosen, also Blutgerinnseln, 11:25 die zu lebensgefährlichen Lungenembolien führen können, sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie zum Beispiel Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Durchblutungsstörungen. Obwohl diese Nebenwirkungen sehr selten auftreten und speziell auf die Kombinationspräparate 11:38 zurückzuführen sind, zählen sie an dieser Stelle zu den schwerwiegendsten Risiken. Weitere, häufigere Nebenwirkungen der Pilleneinnahme sind Kopfschmerzen und Migräne, Wassereinlagerungen und damit einhergehende Gewichtszunahme, 11:50 Brustspannen und mögliche Zwischenblutungen. Studien haben ebenfalls gezeigt, dass die Pille einen Einfluss auf die Libido, also die sexuelle Lust, nehmen kann und möglicherweise auch depressive Verstimmungen zur Folge haben kann. Da wir uns nun einen Überblick über die 12:04 Antibabypille verschafft haben, kommen wir nun auf die Frage vom Anfang zurück. Die Pille ist bis heute die meistverwendete Verhütungsmethode und doch verliert sie zunehmend an Beliebtheit. Warum ist das so? 12:15 Betrachten wir an dieser Stelle einige Studien zum Verhütungsverhalten Erwachsener der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, kurz BZgA. Diese sind zum folgenden Ergebnis bezüglich hormoneller Verhütungsmethoden gekommen. Die Anzahl der Menschen in Deutschland, 12:30 die mit der Antibabypille verhüten, ist im Jahr 2018 im Vergleich zum Jahr 2011 um 6 Prozentpunkte gesunken. Im Jahr 2011 waren es demnach insgesamt 53 Prozent, im Jahr 2018 noch 47 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig. 12:47 Einer der Gründe ist sicherlich, dass in den letzten Jahren, gemäß einer weiteren Befragung der BZgA, die Informiertheit insbesondere der jungen Erwachsenen in Deutschland gestiegen ist. So fühlten sich im Jahr 2018 insgesamt 63 Prozent der Menschen sehr gut über die Vor- und Nachteile 13:03 ihrer Verhütungsmethode informiert. Weiterführende Befragungen ergaben, dass im Zuge dieses Wandels auch die Risiken und Nebenwirkungen der Antibabypille immer mehr in den Fokus gerückt sind. So stimmten 48 Prozent der Befragten und 13:17 insgesamt 55 Prozent der Frauen in Deutschland der Aussage zu, dass die Einnahme hormoneller Verhütungsmethoden, wie der Antibabypille, negative Auswirkungen auf Körper und Seele hat. Zum Schluss hätte ich noch eine Frage: Warum müssen wir Frauen 13:32 die ganzen Hormonpräparate nehmen? Warum gibt es sowas nicht für Männer? Tja, verdammt gute Frage. Es gibt da in der Tat mehrere Gründe, warum es keine hormonellen Verhütungsmethoden für den Mann auf den Markt geschafft haben. 13:45 Dabei gab es bereits mehrere Versuche, sowas zu entwickeln. Eine groß angelegte Studie der WHO musste zum Beispiel aufgrund von Nebenwirkungen abgebrochen werden, obwohl das Präparat funktioniert hätte. Die Nebenwirkungen waren übrigens so Dinge 14:00 wie Depressionen, Gewichtszunahme, Akne und Veränderungen der Libido. Also typische Nebenwirkungen von hormonellen Verhütungsmethoden für die Frau. Schon irgendwie albern, dass man sowas Frauen zumuten kann und Männern nicht. 14:13 Okay, die Zulassung von Medikamenten ist kompliziert. Generell muss immer eine Abwägung von Nutzen-Risiken-Verhältnissen stattfinden. Und da Männer in der Regel nicht schwanger werden, tragen sie 14:23 auch keine körperlichen Risiken davon. Daher können Männern solche Nebenwirkungen nicht zugemutet werden. Ah ja, okay. Könnte auch was mit patriarchalen Strukturen und Verhaltensweisen zu tun haben, aber 14:36 das sind ganz viele, ganz andere Themen. Nichtsdestotrotz wird stets weiter an einem hormonellen Verhütungspräparat für Männer geforscht. Es gibt Hoffnung, dass sich dahingehend in den nächsten Jahren sehr viel tun wird. 14:49 Also wir hoffen das auf jeden Fall. Wie wir gesehen haben, gibt es viele Gründe, sich für oder gegen eine Verhütungsmethode zu entscheiden. Wichtig ist jedoch, sich von einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt seines Vertrauens umfassend 15:05 und individuell beraten zu lassen, bevor man seine Entscheidung trifft. Da jeder Mensch einzigartig ist, hat auch jeder Mensch ein eigenes Nutzen-Risiko-Verhältnis und eigene individuelle Bedürfnisse, wenn es um die Wahl des geeignetsten Verhütungsmittels geht. 15:19 Sollte euch unser Video gefallen haben, lasst uns gerne ein Abo und ein Like da. Und bei Bedarf nutzt gerne den Kommentarbereich. Das Science Lab sagt auch Wiedersehen und bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao!