Diskursethik von Jürgen Habermas Dr. Cornelia Mooslechner-Brüll https://www.youtube.com/watch?v=BHCT32nuccs Transkript (automatisch erstellt) 0:01 ich hatte hier kommen seiner nächsten einheit zum thema diskurs ethik versus ethik deckung ergänzt unser ein seminar im bereich politische thüringen theorien 0:14 forschung heute geht es um einen text von jürgen habermas dabei handelt es sich um ein interview dass mit ihnen geführt wurde und wo er versuchte diesen 0:28 kurs präzisieren befindet sich unter anderem in diesem sammelband zudem habe man das gruselig allerdings bevor eigentlich erst die letzten drei folien 0:41 wer dich auf werde ich drei punkte sind interview heraus fassen herausnehmen und diskutiert in dem interview werde relativ viel abgedeckt 0:52 wo tatsächlich nachfragen danach gestellt werden was die diskussion geben bedeutet dass die bedingungen für einen solchen diskurs sind etc 1:01 und darum kann ich nicht alles also dass in diesem interview diskutiert wird behandeln ich möchte aber zunächst weil ja diese diskussion 1:13 jungen habermas tatsächlich sehr komplex ist noch einmal würde schon in den einheiten davor teilweise darüber gesprochen haben noch einmal 1:23 grundbegriffe klären und auch das ganz grundsätzliche die unterscheidung bei habe man es eben von ethik und moral herausstreichen und kurz diskutieren und 1:36 auf den punkt bringen damit er dann überhaupt diese diskurse idee mit ihren relativ hohen anspruch an den diskurs obwohl es sich um ein absolutes minimal 1:50 modell einer ethik handelt um das dann auch richtig verstehen zu koennen das heißt also am anfang jetzt nochmal group begriffe die wir ein verbrauchen 2:01 wenn wir über die diskothek von habermas nachdenken wollen also i [Musik] 2:15 die allgemeine unterscheiden zwischen ethik und moral also es gibt sehr 2:24 unterschiedliche ansätze unter definitions versuche davon dass ethik und was man sagen werke der also bei moral gibt es um die negativen 2:33 aber selbst da mit habermas eigentlich eine sonderstellung ein will ich sagen das heißt das ist manchmal ein bisschen schwierig sich sogar um das werk zu 2:43 lesen wenn man mit dem allgemeinen verständnis der unterscheidung von intego moral so wie sie in der philosophie und wir müssen viel 2:50 geschichte formulierte herangeht weil gerne eine etwas differente positionieren bei nimmt was eben die unterscheidung diese beiden begriffe 3:00 betrifft warum wollen wir das nochmal klären also normalerweise wird die ethik bezeichnet als das wo wir über die moral nachdenken ja was heißt dass darum gehen 3:14 vielleicht erstmal zur zum begriff wahl sind für uns die behalten frieding nach denen wir uns richten und nach denen wir uns ausrüsten in unserem handeln dazu 3:26 gehören eben auch norman und gebote dann können kann man hier unterscheiden eben mit der frage so zu sagen woher kommen diese gute kommen diese normen 3:38 und bescheiden ersten metronome moral das heißt es würde heißen die kommen von außen von woanders her nicht zu sagen aus meinem inneren die gern vorgegeben 3:53 diese gebote die normen aus der religion zum beispiel der philosophie etc es gibt der zweite bereich werde und die auf den hohen ural wo es eben 4:03 individuelle verhaltensregeln geht also um sozusagen einem aus dem inneren den inneren bedürfnis oder den inneren schlüsse zu ziehen nach welcher art und 4:19 weise ich mich verhalten soll natürlich ist das immer sehr eng miteinander verwoben die frage der ursprünglichkeit lässt sich da ja gar nicht beantworten 4:27 aber wichtig ist einfach moral in die normalerweise ist konkreten behalten worden die gute denen der folge lediglich gesagt ist dann jene 4:38 disziplin die darüber nachdenkt man nennt sie deshalb eben auch die wissenschaft von der moral oder moralphilosophie also wo man sozusagen 4:50 schon in diesem begriff sieht dass es sich um eine metaebene handelt ja dazu gehören sehr oft dass es im prinzip der bereich auf dem sich habe man ja zu 5:01 beenden die frage nach den begründungen und den prinzipien wie wir zu moralischen schlüssen kommen ja 5:11 dh es gibt tatsächlich mehr um die frage oft des verfahrens er möchte in dem verfahren tätig umfrage neben welcher art und weise und mit welcher 5:23 legitimation kommen wird welche moralischen schlüpfen eben auch die moralischen entscheidungen ein beispiel hierfür tisch ließ der kategorische 5:34 imperativ bekannt da ist ja noch nicht inhaltlich festgelegt was ist gut was ich böse sondern es geht ja darum maximen im prinzip er ihn aufzustellen 5:46 zu hinterfragen und zu allem die frage zu beantworten wie komme ich zu diesen ja ist auch eine fans abermals ist jetzt werden wir eben gleich sehen ist 5:58 verwendet die begriffe ein bisschen anders und zwar deshalb weil das sagt in der philosophiegeschichte biskamp die ethik eigentlich immer ab gezielt auf 6:13 das gute das gute leben also solche sehr breiten aber doch für ihre individuellen lebens zugänge was das gute sein könnte und und erst 6:31 mit kant soeben auf seine these wird ein moral theoretisches rechtfertigung prinzip formuliert da ist jetzt schon das beinhaltet den er sich zuwenden wird 6:42 also die moral theorie also die frage wie kommen wir nur diesen moralischen entscheidungen schmissen arts prinzip auf den rechtfertigung des kohls das 6:53 recht der bams prinzip 8 auf das verfahren also machen das wie und weil ja das historische fest stellt bleibt er nun dabei die ethik ganz stark also die 7:07 begriff der ethik tatsächlich zu assoziieren mit den guten den guten leben und sehr individuellen werten und dem individuellen auch lebensentwurf ja 7:19 es würde dann etwa so aussehen also bei habe lassen zeigt er auf der seite der ethik dem er sich eigentlich nicht zuwendet ja darum habe ich schon mal 7:30 gesagt moraltheologie und eine theorie eben der moral würde im prinzip sogar besser passen als die erste diskurs ethik jedenfalls zur elite gehören bei 7:44 habermas die fragen des guten lebens existenzielle ethische fragen werte die die jeweils tatsächlich dann unterschiedlich sind natürlich je nach 7:55 kontext muss soziale skulpturen rezepte wie alle eben zu tun haben diese fragen und die antworten darauf haben zu tun mit einer lebenslänglichen erfahrung das 8:08 ist nicht nur aus in die wiege gelegt es kann natürlich sein also gibt und seine ethik einer gruppe und eines kollektivs ja aber sie sind eben relativ und 8:19 abhängig von den jeweiligen umständen von der sozialisierung kultur umso weiter dahin gehören für ihn die ethischen fragen und denen widmet er 8:33 sich nicht widmet er sich immer wieder nämlich wenn auf diese unterscheidung geben befragt wird natürlich und was was die 8:41 diskutierten inhalte aber das ist nicht sein fokus also sein fokus ist die theorie der aufstand und etabliert ist sind jene die sich dieser moral theorie 8:53 dann zuordnen lässt muss für ihn geht um diese begründung möglichkeiten vom warmen und sowie gelangen wir platzieren wie können wir das können wir normen 9:03 argumentieren und vor allem können wird der allgemeingültigkeit kommen all diese ansprüche die dort stecken und das gehört eben in diesem bereich einer 9:14 kuppe die touristischen oder formalistischen ethik also ist jedes verfahren ja und ganz wichtig bei ihnen dabei ist dann dieser begriff es ist 9:25 klar das ziel auf seiner moral theorie im moralischen gesichtspunkt einnehmen zu können das heißt einen 1 1 einen standpunkt 9:36 sozusagen von dem aus ich urteilen kann der möglichst unparteilich ist wo ich eben von mir und genau von dem was in den bereich stellen würde von den meiner 9:50 lebensweltlichen fahren abstrahieren kann übernimmt wissen zwar wie in anderen versetzen unseren diesem gesichtspunkt für diese moralischen der 10:00 ist neben moralisch dann die sicht gut aus urteilen das ist also da sozusagen wieder hin dazu habe ich noch ein zitat ausgesucht 10:14 das muss wohl tatsächlich nochmal die die unterscheidung vorkommen dabei werden normative aussagen über preis und tief gerechte handlungen oder norman 10:27 beschrieben von eva über tiefen aussagen die aspekte dessen was wir als gutes leben im rahmen unseres jeweiligen kulturellen überlieferung los 10:38 präferieren also da sieht man es noch mal ganz genau ihm geht es um die normativen aussagen eben über gerechte am handlungen oder nahmen an die 10:49 gerechtigkeit ist steht bei ihnen mittelpunkt sagt er das sind fragen die wir beantworten können aber jene diese wahl über tiefen des 11:02 guten lebens wie gesagt die können den bereich der ethik und über die kann man auch sprechen natürlich leute haben muss darüber sprechen aber und auch da 11:16 natürlich gibt es dann bestimmte verfahren ja aber die können für habermas mini universellen gelten universelle geltung erlangen und das ist 11:26 bei seiner beisein seiner diskurs ethik und den füßen die man daraus zieht oder die überzeugungen die daraus entstehen sehr wohl der fall gewinnen gleich sind 11:39 also ich erinnern das was wir in der einheitliche zu haben was schon hatten schon die studie diskutiert haben und mal festgestellt 11:51 habermas wird mit der diskurs ethik oder erweiterter diskurs ethik kants kategorischen imperativ nämlich im hinblick auf die interaktivität also es 12:06 gibt eben nicht nur um das individuelle gutteil sondern um das urteil das gemeinschaftlich ebendies kurs behandelt ausgehandelt vor allem argumentiert wird 12:21 und das stand der und vor allem dieses dies ist das doch kann man sagen dass revolutionäre in seiner theorie ist dass er sagt auf der der mechanismen die 12:35 stattfinden wenn wir miteinander argumentieren wenn wir etwas aushandeln wenn wir diskutieren ja genau darin lässt sich als universelles tatsächlich 12:43 finden das für alle immer gültig ist das ist ja sein dass spezifische und er arbeitet tatsächlich heraus was das zeigen kann 12:53 zudem komme ich gleich das werden wir natürlich auch zu überprüfen das muss jeder individuell auch für sich natürlich mit bänken und überdenken ob 13:03 so was überhaupt möglich sein kann er stellt fest also dass es eben ein verfahren ja die aktiven kategorischen imperativ bereichert er mit einem 13:15 verfahren der moralischen argumentation also auf dem argumentation jede 4 in einem diskurs es gibt es gibt tatsächlich um ein 13:23 rationales argumentieren und dafür gelten zwei grundsätze die erfüllt sein müssen der erste ist der diskurs rumpfs dass 13:36 nur diejenigen nornen geltung beanspruchen dürfen die die zustimmung aller betroffenen als teilnehmer eines praktischen diskurs finden könnten 13:45 dass er so denkt der normative anspruch seiner diskurs etwas oder wann ist eben ein das verfahren liegt ihm und gütig und 14:00 dadurch die normen wodurch sie die norm endgültig die nach zehn cent diesen diskurs als ergebnis stehen diese dann günstig nur dann wenn eben die 14:13 zustimmung aller betroffenen als teilnehmer an diesem diskurs gefunden werden konnte ich sage das gleich tatsächlich 14:23 praktisch nämlich so bei habermas sondern auch noch auf den punkt aber es geht hier wirklich darum zustimmung dass alle zuständigen können in ihm sehen 14:34 dass alle von der richtigkeit überzeugt worden sind wenn du mich der fall ist wenn das nicht erlangt werden kann man kann zwar ein kompromiss gefunden 14:46 werden dh der kontrolle wäre dann jena wo ich etwas tue bestehe aber immer noch davon überzeugt bin dass ich richtig liege 14:56 ja ich mache vielleicht zugeständnisse praktische politische zugeständnisse und so weiter aber ich bin nicht von meiner wahrheit ab die ich als anders ist 15:06 dieses anderen ziele das heißt dann ist es für habermas sozusagen noch nicht diese das endergebnis so sein wird 15:20 eigentlich erzielt werden sollte sondern das ist das kann nur dann eintreten wenn ich tatsächlich wenn wir alle gemeinschaftlich tatsächlich davon 15:28 überzeugt sind dass das das einzig richtige ist das muss man schon da zu sein da gibt es real ist er natürlich varianten der sagt 15:36 das kann ich ihm erreicht werden klar aber dann handelt es sich eben um kopf gemessen oder auch das stehenlassen von unterschiedlichen positionen dann 15:45 muss man sozusagen wenn wenden was das nicht erreicht werden kann dass eine einigung passiert in einverständnis wie er es nennt 15:52 dann muss man die position stehen lassen und sich vielleicht später wieder mal dem widmen oder noch mehr hin zum ziel immer aber dann würde das nicht erreicht 16:00 das eigentlich erreicht werden soll wenn man sich auf eine moralische normen einigen möchte ja und der universalisierung grundsatz eben auch 16:11 aus einer argumentation frege heißt bei gültigen normen müssen ergebnisse und neben folgen die sich aus einer allgemeinen befolgung für die 16:19 befriedigung der interessen eingegeben ergeben von allen zwanglos akzeptiert werden können also es kann keiner dazu gezwungen 16:26 werden die normen aber sein dass es auch wichtig die ergebnisse und in jedem folgen also alles was damit einhergeht am einfach zu ertragen ja also oder oder 16:40 sogar die ziellinie das anzunehmen dass das wäre das würde nicht den normativen dieser theorien sprechen sondern auch hier muss das 16:51 ergebnis und ob die nebenfolgen 1 damit einher geht müssen zwei muss akzeptiert werden können ja es dann gibt es also diesen konsens und dann ist es 17:00 tatsächlich der konsens dass wir kein einverständnis abgezielt haben uns einig sind und über einen moralischen entschieden 17:12 ein hoher anspruch ja aber für habermas soll ich sagen ja vielleicht gar nicht zu hoch und das ist musik sein weil er sagt das meiste von dem was er 17:28 formuliert als als notwendig ist im prinzip schon gegeben also dass diese prinzip werden auch etwas allgemeiner in allgemeines moral prinzip 17:43 das einfache wirkt wir kommen gleich zu diesen voraussetzungen die ja laut habe man in jeder kommunikation am werk sind ja tatsächlich ausgerichtet auf dieses 17:56 moral prinzip ja oder mit dem oral prinzipien und die große frage auch für ihn er immer wieder beantworten mich und er hat eine andere leben daraus gesehen 18:06 ist nun woher kommt ein solches moral prinzip dass sie bier als menschen tatsächlich immer orientiert sind auch verständigen und auf ein im prinzip 18:20 tatsächlich auch auf ein mit einer ausgerichtet sind wir wollen uns verstehen und wir dafür müssen uns in den anderen empathisch 18:31 einfügen können ja das ist alles sozusagen teil des moral prinzip das universell was sagt das behauptet werden es soll 18:41 also ist es also sehr wohl einschätzen dass man überall fehlt anders also es bei diesen ethischen fragen festgestellt und was wird er sagen wie kann das sein 18:52 ja weil es ja doch sehr universalistische sie auch eine universalistische ethik ja beantwortet ist im prinzip ganz einfach aber 19:00 natürlich ob lecks ausgeführt ins all seinen werken mit der sprache die antwort ist die sprache und das moral prinzip selbst findet sich schon in der 19:12 sprache und zwar als eine wartungs kompetenz also wir alle der mensch ist generell ein sprachlich verfasstes wären und das beginnt übrigens schon bei einer 19:24 zeichensprache bei einer signal sprache also bei allem was eben sprachlich strukturiert ist auch bei symbolen natürlich ja das heißt dass gehört die 19:37 sprache gehört unserer gattung es ist eine kompetenz die wir alle miteinander teil in welchem diversen system gestalten 19:47 natürlich die auch annehmen kann das heißt das ist universal diese kompetenz und wenn jetzt und wo das war ein kritik dann auch seine arbeit und seine aufgabe 20:00 wenn er jetzt sozusagen nach sieht okay was ist im prinzip von sprache dann müsste man eben auch etwas kommen dass wir alle miteinander teilen also im 20:12 prinzip dass uns lenkt ja dass wir dieses moral prinzipien halt und da der das talent an also das ist das ziel das ziel jeder sprachen 20:29 sagten ist also das ziel wäre das gestehen die verständigung was ihr euch auf der 20:38 hälfte nachvollziehbar also jede kommunikation hier sprachliche variation zielt darauf ab dass ich mich in irgendeiner weise geständig und damit 20:47 das geht bolt r sprache schon der anspruch der vernunft in dem sinne einer rationalität etwas erklären zu können etwas gestehen zu können 21:00 diese art davon nennt er die kommunikative von egal also welchen diskurse eben herren immer nur welche welche ist möglichen austausch sozusagen 21:13 in der in den alltag in der lebenswelt zwischen kindern wo auch immer eine politik die das ist schon in der sprache inhärent dass wir uns verständlich 21:26 machen wollen und jetzt kommen dann gleich die ansprüche dass wir dass wir auch darauf abzielen verstanden zu werden und den 21:38 anderen verstehen also dieses inter subjektive diese interview gegeben [Musik] das ist jetzt tatsächlich etwas dann das 21:47 muss man mitdenken ja also die die es ist und das ist auch das wichtiger dass habermas wie gesagt noch mehr druck gebracht 21:55 diesmal reicht schon in der sprache vor ort die ziehen als eine universal plant also sagt es gibt universaler ansprüche die 22:09 ich schon in unserer kommunikation in unserer sprache drinstecken nennt er eben die allgemeinen problematischen voraussetzungen der argumentation die 22:22 sind eigentlich recht leicht zusammengefasst und nehmen sie sich nach diesem wende wenn wir die vier gute durchgesprochen haben kurzzeit und 22:31 überlegen sie einen beispielsatz oder beispielsätze wie man anhand dieser vier kriterien prüfen könnte um zu schauen ist das wirklich der fall trifft das auf 22:42 jede aussage zu ja die erste der als der anspruch der in den sprachlichen ausdruck steckt ist 22:52 also das habe ich schon gesagt sich verständlich auszudrücken also betone ausdrücken dh ich will gehörte werden zum beispiel verständlich 23:02 so verständlich sprechen dass das gesprochene verstanden es relativ einfach ich glaube das kann man gut nachvollziehen 23:10 es gibt es immer ausnahmen in diesen regeln also natürlich gibt es das andere auch aber bei hamas ist der punkt dazu sagen wird ja außerdem gibt es immer 23:19 aber die außerdem bestätigen wiederum diese rinke also diese regeln gelten ich das heißt nicht dass diese punkte immer überrannt erfüllt sind 23:30 aber der anspruch ist in keine ahnung 90 prozent unserer kommunikation dabei ja auch wenn es dann außen gibt die vielleicht mit mehr absicht betrieben 23:40 werden nehmen sie zum beispiel bei flügen ja aber das müde ist eben auch eine ausnahme von eben wahrheitsanspruch der in jeder kommunikation steckt musik 23:52 an der erste punkt wir wollen uns verständlich ausdrücken verstanden werden der zweite etwas zu verstehen zu geben ist ganz klar also jeder sprache 24:02 sozusagen kommuniziert etwas über etwas her hat etwas zum gegenstand ja und der der gegenstand wird als war als oder wirklich gesetzt und angenommen ja das 24:16 heißt also dass app das war die inhaltliche ebene die ist bei der kommunikation mit ein bestandteil der dritte anspruch sich verständlich zu 24:27 machen und sich bezieht sich jetzt wirklich auf das individuum nun auf das selbst auf das subjekt dass ich als meinen aussagen als wahrhaftiger 24:36 genommen werde also als jemand der übersicht mit bestem gewissen diesen gewissen sozusagen könnte man sagen die wahrheit sprechen 24:48 wieder passiert man natürlich schon sie gibt es aussagen dazu wenn ich beabsichtigt jemand das licht führe oder lüge aber noch mal dass wir nur die 25:00 bestätigung die als wie auch als bestätigung der regel der vierte anspruch sich miteinander zu verständigen 25:09 das heißt da kommt es auch diese interaktivität mit ins spiel dass wir darauf abzielen dass etwas von beiden gesprächspartnern als gültig oder es 25:20 richtig festgestellt wird all das zählt immer auf ein einverständnis mir gesagt dann in unserer schönen diskussion dann auch beispiele diskutieren inwiefern das 25:35 tatsächlich der fall ist auf jeden fall ein interessantes china dass man selber auch an als besuchen kann zu überprüfen 25:47 so also nochmal zusammengefasst muss man sich nun überlegen dass ihm dieser dass die die these sei die school tätig ist dass die vernunft 25:57 das ziel jeder sprachlichen verständigung ist also der rational rational ist in dem sinne dass sie auf das einverständnis aller abzielt also 26:11 die die sprache ist eigentlich die trägen umstrukturiert eben von davon der einem rationalen argumentieren 26:23 jetzt könnte man natürlich sagen wenn gerade wenn es mit land muss und er macht orientierten zentrierten an ansätzen ziehen 26:37 könnte man die frage natürlich stellen ob das schon das ziel ist sozusagen von sprachliche verständigung oder kann nicht vermummt eben auch benutzt werden 26:46 als ein mittel zum zweck weil das ob abgeordnete ziel dass noch darüber liegt zum beispiel ein machtspiel ist ja oder ein gewinnen von argumenten 26:56 also wir könnten also wir werden noch diskutieren über die frage ist das wird dann schon das ende januar die sprache so strukturiert ist und darauf zielt 27:07 muss es ja nicht sein dass es das ding sie dieses jahr also bloß in diesem sinn sondern vielleicht haben er doch wieder ein instrumentarium um mit einem anderen 27:20 zweck zu gelangen das diskutiert habe man natürlich auch weil er die kommunikative von der instrumentellen gegenüberstellt so der 27:30 komme ich eben eine aktion von macht die ihm versteckt wird oder zweckmäßig ist für andere ziele und siehe da nutzen maximieren und so 27:39 weiter aber es könnte die frage ist sozusagen dann einfach können wir die kommunikative von nutzte er wie er sagt wollen wir die so stehen lassen als ein 27:54 ziel oder das ziel vor allem der lebensweltlichen kommen patient also tatsächlich der kommunikation zwischen uns in der familie in auf der straße 28:07 beim einkaufen in ihnen eben diskurs räumen die sagen wir nicht primär von einem machtanspruch zum beispiel die typen sind ist es doch die kommunikative 28:20 die im mittelpunkt steht herrn sich verbirgt sich darüber können muss man natürlich das budget 28:31 ja nun wie gesagt habe man sagt ja nicht dass jetzt alle sprechen immer schon eben auf dieses community auf die kommunikative von uns zielt oder eben 28:51 auf dieses einverständnis ziel der im sinne der argumentation und im sinne dieses rationalen abgeben sehr und der einigung biete da es gibt natürlich 29:02 erkennen dass im alpendorf antritt diskursen oder ein anderes sprechen denn die diese zwei ebenen unterscheidet er auch in der sprache 29:11 das eine sind der inhalt aber beim sprechen kommt ja auch immer eine beziehungsebene natürlich mit ja ganz gab sehr viele gefühle also doch eher 29:20 subtil vermittelt er ganz viele andere ebenen spanien mit und das sieht natürlich auch habermas und darum versuchte jetzt darf sein ideal also das 29:31 normative des herrschaftsfreien diskurses noch mehr einzuschränken wenn das ebenfalls eine ethische forderung formuliert also zu sagen wenn wir aber 29:40 jetzt zu moralischen normen kommen wollen dann kann das nur die themen seien über den herrschaftsfreien diskurs und bei dem dazu sehen wir auch 29:54 prinzipiell in der lage muss man eben versuchen im gute stopps kommunikation auf zum beispiel in der beziehung wieder familie unter sich form der 30:05 beziehungsebene ein stückweit sozusagen zu entfernen und auf eine metaebene titel anja das heißt also für den herrschaftsfreien diskurs soll 30:18 der diskurs möglichst frei sein und nicht verzerrt von den von der beziehungsebene es handelt sich also um eine art des heraustreten aus von kühne 30:30 von diesen ebenen gefühlsebene die mitfühlen dazu hat es braucht noch ein paar andere bedingungen die gleichberechtigten 30:39 kommunikationspartner die run teilnehmen also schon nicht ein machtgefälle das schon steht man kann auch sagen eine 30:45 kommunikation auf augenhöhe doch kein autoritäres die fällig sein sie brauchen gleiche fähigkeiten in sicht der der art und weise der des 30:57 sprechens der artikulation der sprachgewandte jetzt ja aber auch zum beispiel gefühle und emotionales in den diskurs zu bringen und um zu fangen 31:10 wieder zu rationalisieren sehr viele kompetenzen eigentlich die auch wieder natürlich ein ideal darstellen ja denn natürlich muss man sich fragen kann es 31:22 so etwas überhaupt geben also gibt es irgendein diskurs der tatsächlich auf augenhöhe stattfinde liebe es keine schieflagen gibt kann es ja schon 31:30 deshalb nicht geben meiner ansicht nach war natürlich jedes sprechen individuelle ist ja also nur habermas stellt halt universelles fest 31:40 also das darf man nicht vergessen das ist tatsächlich auch eine position die eben das universelle veranlagten menschen ja dass da muss man mit auf 31:49 jeden fall was ganz wichtig ist herrschaftsfreien diskurs kann ich hier nur nennen wenn er eben auf das den zwanglosen 20 besten argument setzt es 31:58 hat mir auch schon gesprochen das heißt dass die komische krieg zwang aber im prinzip heißt es ohne zwang im sinne einer herrschaft eines drucks da 32:08 gemacht wird ja alles das war sie uns noch mal ein unter zwang verstellen und der zwang des besseren arguments einfach was das bessere beste argument das 32:17 bessere argument als der antreiber gilt ja der das gespräch steuert und das eben dass das bessere argument für alle gesprächspartner einfach als das ziel 32:33 dass alle anvisieren angenommen wird ja so in diensten also dass uns alle darüber einig sind bessere argumente für jeden fall soll gewinne 32:43 so zwangen diesen ziehen also wie gesagt das kommt natürlich überhaupt nicht überall vor so eine art 32:51 des diskurses der schon relativ anspruchsvoll ist und eben auch nicht die kommunikative vernunft denn es gibt auch andere es gibt auch eine andere von 33:00 muss die zur anwendung kommt und das ist natürlich ganz in der tradition der der kritischen theorie auch wenn eben habe man sonst von contador nun wieder weit 33:11 ab hüpft ja aber da ist das ist auch sein erbe trotzdem und da sagt da eben dabei bleibt da dass diese anderen systeme mit instrumenteller vermummt dh 33:24 mit einem kalkulierten nutzen der strategischen münchen sozusagen er dann in die kommunikation als oberstes ziel mit einschließt ja all das das gefährdet 33:38 im prinzip die kommunikative vernunft die eben hauptsächlich in unserer lebenswelt wie er sagt stattfindet und dann ziel ist und was wäre das zum 33:51 beispiel dass es ganz klar sind nennt seinen medien sind es übrigens bei ihnen geld und macht die über eine instrumentelle kunden nutzt 34:01 funktionieren politik ist ganz klar wenn es um machtansprüche geht die erhalten werden sollen 34:08 aber das ist ja interessant auch die wissenschaft ja also eben ein ein verdrecktes denken ein denken und sprechen das sich mittlerweile auch in 34:19 der wissenschaft haben sehr wohl schon von auch natürlich von geld anderen zielen antreiben lässt der er sagt kaiser ganz stark hat auch politische 34:33 philosophin die man sagt wir sollten uns von einem cent is muss also dass wir glauben die wahrheit ja würde schon in einem wissenschaftlichen ergebnissen 34:44 politisch im öffentlichen diskursen gerade im hinblick auf nur ein nicht antreiben lassen steuern ja weil schlussendlich ist eben die 34:55 kommunikation und das erlangen es kommen zu einem unseren überzeugungen was moralisch als als gut oder schlecht empfunden wird nur erreichbar über 35:08 diesen öffentlichen politischen gemeinsamen diskurs sein das muss auch entschieden werden und auch nicht von der wissenschaft 35:15 übernommen werden er kritisiert dass er stark eine wissenschafts gläubigkeit die den öffentlichen diskurs und den politischen diskurs land schon vorweg 35:23 das dürfte nicht passieren und das übrigens interessantes beispiel jetzt gerade wieder natürlich bykow neuerlicher auch immer wieder die idee 35:31 ein ausatmen von endlich wieder auf die wissenschaft gehört wir wissen aber auch sehr gut dass wir wo wir glauben und hoffen immer die diese städte die 35:42 objektivität und die wahrheit gepachtet das ist selbst bei virologen natürlich unterschiedliche annahmen immer noch gibt und theorien aber es ist 35:52 tatsächlich so unsere wissenschafts gläubigkeit geht hier so weit dass wir das manche gerne die politik durch die wissenschaft s16 wollen entscheiden 36:04 das ging das damals ganz starker also um zu sagen es gibt natürlich anderen diskurs formen die eine andere art von zunächst anwenden die nicht den habermas 36:20 die amischen ideal der kommunikativen entspricht ja wir kommen ebenso ein die drei punkte nicht heraus gegriffen habe aus dem 36:32 interview es ist natürlich mehr drinnen aber vielleicht drei aspekte meines erachtens sind noch interessant lernen zu 36:42 präzisieren durch seine antworten auf nils weil wir glaube ich in manchen formulierungen von ihm dann ganz gut herauskommen 36:53 das erste wäre dass wir nochmals sehen in diesem interview wo vorne ausgeht und worum sich die diskothek überhaupt kümmern kann 37:08 da erkennt man nieder dass es sich in seinen anspruch um 1 million mal ein modell handeln muss ja denn er sagt leicht nachvollziehbar in der moderne 37:18 gibt es eine so große vielfalt also wir sind ja in die gesellschaften sind in ihrer komplexität stets gewachsen vor allem was werbetrick ja und ethische 37:28 ansprüche beim politisch denkenden schicke war das noch anders und und wurde quasi für alle von oben irgendwie beantwortet und erledigt aber jetzt 37:38 durch die vielfalt und qualität lassen wir verschiedene lebensentwürfe zu das wäre eben was habermas in den bereich der ethik des guten lebens 37:47 stellt ja um diese vielfalt bedingt dann auch dass er davon ausgeht dass wir uns nur mehr auf das verfahren eben konzentrieren können wie wir zu einer 38:01 rationalen willensbildung kommen können weil wir eben die inhalte nicht mehr für immer und ewig vor allem in ethischen bereich im vorgeben können sondern wir 38:14 müssen während mehr aus in zurückziehen und die die verfahren betrachten wann die wind also das entscheiden über das über die moral an legitimation und 38:25 berechtigung ja und kann ich sagen das ist legitim also möchte er sagt er eben sich konzentrieren auf fragen die die mich 38:35 mein identifizieren können die überhaupt einen parteilichen beurteilung zugänglich sind ja das werden wir noch kann man diskutieren wenn wir ihn wieder 38:44 man unparteilich jemals sein also auf die fragen sollte man sich konzentrieren und da ist sein schluss in der freiherr von anfang an das sind ausschließlich 38:56 fragen der gerechtigkeit wie gesagt gutes leben zeigt ja dass da können wir das nicht erzielen diese einbrecher aber fragen wir die richtigkeit sagt er ja 39:08 und da kommt ihm der ihn wieder rein warum ausgerechnet gerechtigkeit weil das sagt das ist in der sprache dieser anspruch ist dort schon veranlagt ja und 39:17 zwar dadurch dass eben immer der einzelnes individuum gleichzeitig teilnimmt an der gruppe und am sozialen durch dieses zusammenstehen gibt es 39:28 dieses bedürfnis nach gerechtigkeit aus dem ausbruch sei die rechte kann in welchen sinn es gibt da verschiedene gerechtigkeits begriffe vorstellungen 39:37 julias materielles es gibt im juli um güter verteidigung oder so etwas das er auch schon wieder inhaltlich zu konkret sondern gerechtigkeit heißt ergeben eine 39:48 dimension der gültig also wann akzeptiere ich ihm einen diskurs der das ergebnis als legitim das einverständnis ja wieder 40:00 man fühle ich mich so zu sagen habe ich mich ihm aushandlungsprozess in einer gleichberechtigten situation empfinden und kann es damit kann damit ist die 40:11 argumente also das bessere argument es zu tage gefördert werden die es akzeptieren ja das ist das worauf er blickt ja und dass er genauer analysiert 40:23 und auch als ziel seiner theorie ins visier das macht eben auch die mieterinnen möchten dann 40:32 warum kriegt ist hier dann nochmal die diskurs mit was heißt hier also wovon spricht der spricht tatsächlich vom praktischen die figuren also wir ihnen 40:40 dieses große die anspricht praktische diskussion ist kurs bezeichnet er eine öffentliche praxis gemeinsamer gegenseitiger perspektiven 40:54 übernahmen ja also wir haben schon wenn das jetzt eine art von gespräch ist dass sich im alltag abspielt und hauptsächlich die jedes um im 41:04 hintergrund im beziehungs und die beziehungsebene ja um gefühle emotionen die halte die dann vielleicht in verschiedenen begriffen worte oder 41:13 überhaupt ein stellvertreter diskurs verwendet wird ja dann ist es noch nicht das was er und die teams fast sondern bei ihm geht es beim diskurs um einen 41:24 rationalen diskurs tatsächlich noch dazu ein bei dem ich versuche mich auf eine perspektive zu begeben in der ich möglichst alle die beteiligte mit in den 41:36 blick trainieren kann und deren perspektive so zu sein wie schlüpfen kann und mich einfühlen empathie ist hier auch ob ihn zentral ja es ist nicht 41:48 so dass zypern gefühle dann gar keine rolle spielen aber ich muss ihm zu dieser abstraktion in der lage sein und um perspektivenwechsel in der lage sein 41:58 und und in einem solchen diskurs dann das ist jetzt genau das was ich vorhin schon erwähnt hat das ist ja spannend sagt er kommt eben gerechtigkeit und 42:08 solidarität immer in verbindung vor also in dem sinn dass ich sowohl meine eigene verständnis als wichtig bedeutend wertvoll empfindet nicht nur im film 42:22 sondern explizite also auf den punkt bringen und artikulieren ja das ist er frei wäre frei heitz in der aspekt als individuelle freiheit 42:30 aber die kann nie allein steht sondern die es immer schon im kontext der im moment der kommunikation schon eingebettet in die gemeinschaft mein 42:42 gegenüber mehrere gegenüber ja gesellschaft gesellschaftliche des bodens also die soziale dimension das eingebettet sein und damit auch beim 42:55 perspektivenwechsel vielleicht das einstehen für den anderen im sinne so das ist sehen wir schon gleichzeitig mit dabei also dass jetzt das ist beschränkt 43:06 bei an habermas im diskurs betrifft die empathische leistung wird abverlangt das habe ich schon gesetzen muss ich ihnen in den anderen ersetzen können und 43:18 [Musik] damit nun da auch an das ist ja auch eine interessante schlusstag der moderne gesellschaften sind auch mehr und mehr 43:28 dazu in der lage sich selbst zu relativieren also von sich selbst selbst das kollektiv vielleicht abstand zu nehmen 43:36 er nennt das eben ein e zentriertes weltverständnis das nicht der einzelne oder die bestimmte gemeinschaft und bestimmte kollektiv wie bei macnotes 43:46 entries mich schon mittelpunkt steht dass ich davon nicht mich ein stück weit distanzieren kann und dass von einer höheren ebene ausgelastet 43:54 also er würde den monat mit der ersten fahrt statt ihren anfang in der art und weise wie wir kommunikative vernunft entwickelt haben ja das muss man auch 44:04 sehen es ist nicht deterministisch so würde ich sagen aber zumindest er sieht sehr wohl gesellschaftlich immer einen 44:14 prozess der in für aus seiner perspektive sich positiv entwickelt in der hinsicht dass wir eben die kollektive die die 44:28 die die art und weise wie wir miteinander kommunizieren wie wir also solche vernunft orientierten diskurse führen können mehr und mehr ausbauen ja 44:38 das ist so wie soll ich sagen sie sind ein großer optimismus der bahamas trägt wichtig noch zu sagen eben das hatten ja schon das ergebnis und solchen diskursen 44:50 schlüssel darum geht es eigentlich nicht für sein team überzeugt es gibt wirklich darum eben des gewinns des besten argumente und das heißt nicht dass das 45:00 bessere argument sozusagen einfach entweder der fetisch oder pragmatisch akzeptiert wird als ja dass sie es vielleicht könnte auch sagen sie das 45:09 vielleicht so aus als hättest du das bessere argument aber überzeugt davon bin ich natürlich nicht ich bleibe meinem standort überzeugt aber gut ja 45:17 das wäre das ja er kommt aber ihm jetzt tatsächlich darum dass alle dann davon überzeugt ihn ja was schlussendlich festgestellt wurde wer oder was das 45:28 argument herauskam ja und wenn dem nicht der fall ist sagt annas dann sollten wir den diskurs noch offen lassen ja nicht stehen lassen in 45:41 dem sinn dass nämlich später wieder zurückkehren könnte aber das wäre dass es müsste quasi immer wieder weiter diskutiert werden bis man eben die aktie 45:50 der allgemeinen über für alle gültige überzeugen das hat den eben auch diese kritik eingebracht und das war auch eine frage 45:58 die wir diskutieren können wohin führt das eigentlich endlich ja ist das nicht so dass dann unendlich diskutiert und immer wieder auch eingelassen werden 46:07 nicht ist uns das gespräch dazu finden sie auf seite 165 der letzte punkt der interessant ist erklärt in dem interview ist die ideale 46:20 sprecht situation also das was wir genannt haben diesen herrschaftsfreien diskurs und die pid im moment allein schon diese gleichberechtigten 46:27 fähigkeiten all das was bestehen ja dann fehlen natürlich immer wieder kritik weil es so absolut nicht real ist ja aber und dazu rechtfertig dass ich 46:38 wieder und er gibt auch zu in diesem interview oder so sagt das war ein schlechter begriff den er hier gekonnt hat ideale sprech situation deshalb 46:47 schlecht weil es ihm klingt nach regulativer idee also ein ideal das man ihnen die anstieg das ist es aber nicht das ist ganz wichtig erst geht es eben 46:59 bier als eine unbegrenzte kommunikations gemeinschaft indem sie das eben da die ansprüche die in der sprache schon vor ort die ziele genannt haben 47:10 immer aktuell wirksam sinha obwohl nie vollständig realisierbar ist es etwas das einfach wirkt es ist faktisch ja dass wir könnten anders nicht 47:24 miteinander argumentiert als dass wir eben die allgemeine gültigkeit zum beispiel von dem gesagten schon annehmen dass wir auch annehmen dass das was ich 47:35 sage die welt sowie fernen transzendiert ja dass das über das lokale und begrenzte das jetzt hier und das kulturell bedingt und weiter hinausgeht 47:46 ja dieser anspruch der steckt in jeder kommunikation und der ist einfach da das heißt wie sie nicht nur eine idee eine regulative und ein ideal dem ich 47:59 hingehen nach laufen sondern ist es tatsächlich aktuell wirkt diese argumentation voraussetzen dass pferde hier noch mal seit letzten der 62 da 48:12 kann sich aber auch noch mal genau ja ich hoffe dass damit ein paar begriff für eben und aspekte seiner technologie unter diskurs ethik konkreter geworden 48:25 sind und besser herausgekommen sind und im seminar werden hier darüber natürlich noch diskutieren m