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Der MONOLOG des JHWH - aus den HOLOFEELING Beiwerken

Polyphon14442:58 628 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 228 Zeilen
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  1. [musik] [musik]
  2. Der Monolog des JVH. Meine Welt ist mir meine eigene Ewigkeit.
  3. Die Welt, die ich, Heiliger [musik] Geist, in meinem Inneren zu Gesicht bekomme, ist mein eigenes Inneres. Nichts ist im Himmel oben und nichts ist
  4. auf der Erde unten. Alles bestehende ist in mir und wird von mir, in mir selbst in Betrieb gesetzt. Alles weltliche ist nur mein Traum. Ich
  5. bin du, lieber Leser dieser Zahlen. Genau genommen bin ich, JZ, das was auch du sein wirst, wenn du damit aufgehört hast, die Person zu sein, die du zur
  6. Zeit zu sein glaubst. Dein Glaube ist dein derzeitiges Wissen über die Welt, von dem du überzeugt bist, dass es die Wahrheit ist. Jedoch
  7. jede Wahrheit ist so vergänglich wie die Zeit. Das Wunder deines eigenen ewigen Lebens wirst du erst dann bewusst erfahren,
  8. wenn du diesen heiligen Worten, die jetzt in diesem Moment dein Selbst zu dir spricht, deinen ganzen wirklichen Glauben und dein Vertrauen schenkst.
  9. Gezeichnet jh, alias ich jch alias up, das ist meine wirkliche Dreifaltigkeit.
  10. Ich bin erst durch meinen Kreuzigungstod aus meinem materialistischen Albtraum
  11. erwacht. Ich habe den Albtraum meines damaligen Daseins mit meinem damaligen Bewusstsein als reales Leben empfunden. Genauso wie du, lieber Leser dieser
  12. Zahlen, dein jetziges Dasein als reales Leben empfindest. Mittlerweile weiß ich als Jotzi jedoch, daß mir mein Dasein nur deshalb so real
  13. erschien, weil ich als kleines Ich es mir in meinem Albtraum selbst so eingeredet habe. Jeder normale Mensch vertraut felsenfest
  14. auf die Richtigkeit seines eigenen Glaubens, der genau genommen gar nicht sein eigener Glaube ist, sondern der Glaube ander.
  15. Jeder Glaube, den man nur vom Hören sagen kennt, ist kein wirklicher Glaube, sondern nur der Glaube an ein Gerücht. Der weltliche Glaube, den man nach
  16. eigenem Glauben mit der Muttermilch eingesogen und in Elternhaus und Schule eingedrichtert bekommen hat, ist ebenfalls kein eigener Glaube, sondern
  17. Glaube unter Zwang. Solchen fremden Glauben anzuhängen ist nicht gerade ein Zeichen besonderer Weisheit. Ich hätte damals genau wie du jederzeit einen
  18. Meinheit darauf geschworen, nur diese Person zu sein, die ich zu diesem Zeitpunkt zu sein geglaubt habe. Ich glaubte genauso wie du es jetzt tust,
  19. einen persönlichen physischen Körper mit Gehirn zu haben, der von einer Frau geboren wurde. Ja, ich redete mir sogar völlig logisch ein, in erster Linie nur
  20. dieser Körper zu sein. Der Geist in mir, erschien mir nur als Abfallprodukt meines Gehirns. So hatte man mir das in der Schule beigebracht.
  21. Mein eigener Tod hat mich jedoch eines besseren belehrt. Da gab es in meinem Albtraum auch noch ein heiliges Korosium, nämlich die Überlieferung,
  22. dass ich Jziha der Sohn Gottes bin und damit auch ein unsterbliches Gotteskind. Ich Ja, durfte meinem ewigen Bewusstsein erfahren, daß ich, kleines Ich kein
  23. sterbliches Säugetier bin. Sehr wohl bin ich, kleines Ich, aber eine sterbliche Person. Was nun das Wort Person wirklich bedeutet, erzähle ich mir in dieser
  24. heiligen Schrift selbst. Ich habe erst durch meinen eigenen Tod verstanden, wie wahr diese alte Sage ist und wie sehr sie mich selbst betraf.
  25. Erst durch meinen Tod wurde mir tod all bewusst, was ich kleines Ich wirklich bin und genau genommen auch schon immer war.
  26. Jetzt bin ich Jziha mir sicher, dass ich Jziha tot und damit auch alles bin. Ich bin tot all heilig. P. Das lateinische Wort tot bedeutet der
  27. so viele ist. Das Wort Tod ist der Pluralis Pluralia schlechtin, der Nomin im Plural. Das heißt der Namen, der für alle Namen
  28. steht und das Suffix All von Tod steht für das ultimative Ende von allem. Das erkläre ich später, nämlich für all Gott. Ich bin in Wirklichkeit ein ewiges
  29. geistiges Wesen, kurz ein Gewesen, was nicht bedeutet, dass ich jemals in der Vergangenheit gewesen bin. Für ein ewiges Gewesen existiert nämlich weder
  30. Vergangenheit noch Zukunft, sondern nur das eigene ewig wechselnde hier und jetzt dem eigenen göttlichen Bewusstsein.
  31. Für Geist, der seine eigene göttliche Wirklichkeit erkannt hat, gibt es keine Zeit im chronologischen Sinne mehr. Sehr wohl aber wird in ihm die Illusion von
  32. Vergangenheit und Zukunft existieren. Und zwar immer dann, wenn er unachtsam ist und dadurch das, was jetzt wirklich ist aus seinem Bewusstsein verliert.
  33. Wenn etwas in meinem Bewusstsein in Erscheinung tritt, dann tritt es für mich jah immer hier und jetzt in Erscheinung.
  34. Alle meine Gedanken an die Vergangenheit, wie auch alle meine Gedanken an die Zukunft werden von mir immer hier und jetzt gedacht und treten
  35. daher auch de facto immer nur hier und jetzt in meinem Bewusstsein in Erscheinung. Das ist auch für dich, liebe Leserseele, eine apodiktische
  36. Tatsache, an der es nichts zu rütteln gibt. Ich bin also nie gewesen und du, liebe Lesersele und kleines Ich von mir, bist
  37. auch nie gewesen. Wir sind, wenn wir beide da sind, dann sind wir immer nur hier und jetzt da. PS ist das mathematische Zeichen für Sinus.
  38. Das griechische Sinis bedeutet reisend und verderber. Das lateinische Sinus bedeutet Biegung, Landspitze, Meerbusen, Schlund und so weiter, aber auch
  39. innerstes zärtliche Liebe, Vertrauen, Schoß und so weiter. S bedeutet ohne Sonder, ursprachlich weit weg abgesondert. Und das Sanskritwort Sina
  40. bedeutet Besitz und Vorrat. Du, der du jetzt glaubst, nur der Leser, aber nicht der Autor, also der Schöpfer und Ausdenker dieser Zahlen zu sein,
  41. solltest mir, dir nun dein absolutes Vertrauen schenken, den Sinus, denn dies ist die Seganon, die Bedingung, ohne die es für dich nicht mehr lange weitergehen
  42. wird. Wunder kann man nicht erzwingen. Man muss sie geschehen lassen. Darum gilt erst wenn du Sene ihrer et Studio bist,
  43. wirst du von mir auf eine völlig neue Art inspiriert werden. Wirkliches geistiges Wachstum kann man nicht durch Wollen erzwingen. Es
  44. geschieht spielerisch. Die Kunst der Ludologie sei dir dabei als höchste Weisheit ans Herz gelegt. Erst wenn du das Spiel des Lebens auch
  45. wirklich zu spielen verstehst, wirst du wirkliche Freude in deinem Dasein gewinnen. Das Wort Ludologie setzt sich zusammen aus dem lateinischen Ludus
  46. Spiel und dem griechischen Logos Lehre. Es ist die wissenschaftliche Lehre und Erforschung des Spiels. Sie untersucht spieleigene Systeme, die Geschichte, die
  47. Psychologie sowie den kulturellen und pädagogischen Einfluss von Spielformen, unabhängig davon, ob es sich um analoge, digitale oder soziale Spiele handelt.
  48. Spielregel Nummer 1: Das göttliche Gesetz der verborgenen Harmonie aller Dinge. Das heißt, alles, was sich in diesem Spiel zu widersprechen scheint,
  49. ist in Wirklichkeit ein und dasselbe. Z.B. Kreis drei ergibt Kegel. Warm kalt die Temperatur. Sonnenschein und Regen ist das Wetter. Gut und böse ist die
  50. Moral und so weiter. Und du und ich Jzior sind ein und derselbe Geist. Auch dir, liebe Leserseele wird erst, wenn du tot bist bewusst werden, dassß du und
  51. ich Jzi letztenendes derselbe unsterbliche Geist ist. Ich Jzja und dein Ich, du kleines Ich unterscheiden sich in ein und demselben Bewusstsein.
  52. Ich weiß in diesem einen Bewusstsein, dass ich selbst dieses Bewusstsein bin. Du kleines Ich dagegen glaubst, in diesem Bewusstsein nur das zu sein, was
  53. du dir in Maßetzung deines nur geistlos nachgeplapperten Intellekts selbst über dich glaubend machst. Du liebe Leserseele oder auch Hörerseele
  54. bist selbst dieses unwesende kleine Ich. Denn ich ist der Name, mit dem du dich selbst anredest. Du denkst ja manchmal, ich bin nur ein
  55. normaler Mensch, eine normale Person, die mit all den Problemen konfrontiert wird, mit denen jeder normale Mensch eben ab und zu konfrontiert wird. Ich
  56. Jzi bin dagegen unser göttliches Bewusstsein. Ich bin ist abgehobenes Bewusstsein, welches in sich selbst ständig ein
  57. Dorsein jenseits von gut und böse erlebt. Ich Jzia ist das, was ich kleines Ich in dem Moment bin, wenn ich die körperliche
  58. Person, die ich zur Zeit felsenfest zu sein glaube, vollkommen durchschaut habe. Das Wunder meiner eigenen Verwandlung
  59. passiert ständig und automatisch. Diese apodiktische Tatsache ist mir, kleinem Ich, nur nicht ständig bewusst. Jede wirkliche Transformation erfordert
  60. eine vollkommene körperliche Verwandlung. Wo ist die Raupe, wenn sie zum Schmetterling geworden ist? Das, was ich jetzt körperlich zu sein glaube, bin
  61. ich nach einer solchen Transformation nicht mehr. Diese Tatsache muß sogar ich, kleiner tiefgläubiger Materialist als elementare
  62. Grundwahrheit akzeptieren. Jeder normale Mensch wird gezwungen, sich ständig zu transformieren. Mensch sein bedeutet geradezu ewige
  63. personifizierte Transformation sein. Das steht auch schon in der Neoapokalypse des JWH geschrieben. Ständig bewusst ist mir dies erst dann,
  64. wenn mir die zwanghaft logischen Interpretationen meiner bisherigen materialistischen Logik auch wirklich immer während
  65. bewusst sind und ich kleines Ich sie ständig hinterfrage und Ihnen auch zu widersprechen wage ich JH bin der Raumzeitlose punkt L.
  66. L bedeutet Gott, Macht, Schöpferkraft, nichts oder Ferneinung und wo. L bedeutet aber auch schöpferisches Licht und ich bin Zentrum
  67. und ich bin Stachel. Erklärung folgt später. Ich jze fern eine alle von mir selbst aus meinem Bewusstsein herausgedachten
  68. Informationen über mich und die Welt in mir selbst in meinem eigenen ewig seienden Bewusstsein.
  69. Alles was ich kleines Ich mir ausdenke, bin nicht ich selbst der Denker als Ding an sich. Alles was ich kleines Ich mir ausdenke
  70. erscheint in mir als etwas anderes als ich. Obwohl es sich dabei eindeutig um meine eigene Information handelt, um eben die Formation, die ich kleines Ich
  71. ständig als nicht ich betrachte und verneine, obwohl jede Information eindeutig meine eigenen Gedanken bzw. meine eigene sinnliche Wahrnehmung
  72. darstellt. Erkennst du in diesen Zahlen die Spielregel Nummer 1, die verborgene Harmonie dieses Widerspruchs?
  73. Somit ist auch der momentane Körper, den ich kleines Ich mir zuspreche, nicht ich als Ding an sich. Denn ein materieller Körper kann weder Denken noch
  74. wahrnehmen. Das kann nur ich Geist. Ich jze verneine alles was ich kleines Ich bisher als es war einmal, aber auch all das, was ich kleines Ich bisher als ich
  75. war einmal betrachtet habe. Z.B. ein Babyk, Schüler und so weiter krank, schön dumm in Österreich, in München und so weiter.
  76. Also ich jatzi verne alles in meinen eigenen ewigseen Heiligen Geist El zu einem einzigen Wort mit Namen Weisheit. mit es bzw. ich war einmal beginnen
  77. Märchen, aber nicht die ewige in meinem eigenen Bewusstsein in Bewegung gesetzte ultimative Wirklichkeit deren Zentrum L ist.
  78. PS Zentrum bedeutet nur übertragenerweise Mittelpunkt. Genau genommen bedeutet es nämlich Stachel. Zentrum ist die lateinische Form von dem
  79. griechischen Kiedron. Das ist der Stachel zum Antreiben von Arbeitstieren, der Ochsenstachel, das Lammet, aber auch ein Stachel von Insekten und auf die
  80. kommen wir gleich zu sprechen. Du deutschsprachiger Mensch, nennst dich selbst ich und betrachtest dich selbst als eine Person. Aus dem lateinischen
  81. Persona ist die Larfe, aber auch Maske, Charakter, Individualität und die Rolle in einem Bühnenstück. Larfe wiederum bedeutet gespenst. Genau
  82. noch aus dem lateinischen Lar. Das ist der Geist eines Hauses. Largus aus sich selbst heraus freigiebig. Du Geist schenkst dir deine eigene Welt zum
  83. Spielen. In der Zoologie Soios aus dem Griechischen heißt lebender Wahrsager Gelehrter. Solios aus dem Griechischen heißt lebendes Wort Redegerücht. In der
  84. Zoologie stellt die Larfe eine Zwischenform in der Entwicklung vom Ei zum Erwachsenenstadium dar. Das Wort zwischen zwei bedeutet Befehl zu
  85. schlafen bzw. alt zu sein. Die hebräischen Hieroglyphen Z. Wavf, Jod Schinun symbolisieren einen Geist, der ewig alterniert. Altitudo ist die Höhe,
  86. das Ab, die Erhabenheit, aber auch die Tiefe, die geistige Tiefe. Die Niere im Wort alternieren schreibt sich auf lateinisch ren und Renovazio ist die
  87. Erneuerung. Die Hieroglyphe für Niere ist Kafflamet joti, wobei Kafflamet jod mein alles bedeutet, aber auch Gerät, Gefäß, Gebrauchsgegenstand und Werkzeug.
  88. Die Hieroglyphe Bod nun sprich bin bedeutet zwischen, aber auch in mir ist Existenz. In der Zoologie stellt also die Larfe
  89. eine Zwischenform in der Entwicklung vom Ei zum erwachsenen Stadiumd. Ei als Hieroglyphe Alif Jod geschrieben bedeutet nichts. Insel und wo. Man kann
  90. aber auch ein Jod schreiben, dann bedeutet es Trümmerhaufen. Das Larfenstadium tritt bei allen Tieren auf, die eine Metamorphose durchlaufen,
  91. somit auch bei allen Menschentieren. Das Wort Metamorphose bedeutet Ungestalten verwandeln. Meter heißt in mitten, zwischen zwischen wiederum
  92. hebraisiert heißt der Befehl zu schlafen. Zwischen auf Hebräisch bin wörtlich in mir existiert. Und aus dem Griechischen das Wort Morphie heißt
  93. Gestalt, form das Äußere. Die bekannteste Tiergruppe mit Larfenstadium sind die Insekten und die unbekannteste Gruppe sind alle
  94. normierten Menschen, die Insekten sind. Übrigens bezeichnet man das Wort Stadium den durch einen bestimmten Zeitschraum eingeschränkten Zustand von irgendetwas.
  95. Die persönliche Form, die persönliche Information, das ist die larfenartige Form, die sich jeder normale Mensch infolge seines Glaubens selbst
  96. zuspricht, stellt einen solchen eingegrenzten Zustand dar. Aus dem griechischen Stadion heißt Rennbau und Piste. Und Stadios heißt
  97. aufrechtstehend, feststehend und Nahkampf. Im Fall eines normalen Menschensäugetiers ist das eingegrenzte Objekt der
  98. eigentliche Mensch als gläubiger Geist, der sich aufgemacht hat, seine selbst ausgedachte Rennbahn, ein anderes Wort dafür ist Piste zu durchlaufen.
  99. Pistes ist der Glaube, das Vertrauen auf, die Beglaubigung, die Treue zu. Jeder Gläubige ist letztenendes Geist, ein Menschengeist, der sich aufgrund
  100. seines Glaubens selbst einredet, etwas anderes zu sein, als er in Wirklichkeit ist. Normale Menschen reden sich nämlich dämlich, einsterbliche Säugetiere zu
  101. sein. Normale Menschen glauben Personen, also nur Larfen zu sein, die sich auf einen Globus befinden, der sich um die Sonne dreht.
  102. Lateinisch Globus ist die Kugel. Dichte Schar Haufe, Haufe auf Hebräisch ist Gall, das ist die Welle. Der größte Hypnotiseur ist der eigene
  103. fanatische Glaube. Er ist in der Lage völlig echt erscheinende Illusionen in das Unbewusstsein des sich selbst hypnotisierten Glaubenden zu
  104. projizieren. Der Glaube eines wirklichen Menschen ermöglicht, diesem sich viele verschiedene Sekten von sich selbst in
  105. seinem schöpferischen Geist vorzustellen und auszudenken. Von Sekten zu Sektionen aus dem lateinischen Sekio heißt zerschneiden
  106. und zerteilen. Geistig vor sich hinzustellen steht für vorzustellen und für auszudenken steht nach außen zu denken. Der Glaube eines
  107. wirklichen Menschen ermöglicht es diesem also sich viele verschiedene Sekten von sich selbst in seinem schöpferischen Geist geistig vor sich hinzustellen und
  108. nach außen zu denken. Das griechische Idea heißt äußere Erscheinung Formgestalt. Die eigene Idee wird für jeden
  109. tiefgläubigen Materialisten somit zur selbst ausgeglaubten Realität seines eigenen Unbewusstseins. Er selbst, das heißt der wirkliche
  110. Mensch ist als Denker zuerst einmal nur denkender Geist. Somit ist Mensch auch Schöpfer allessen, was er sich von Augenblick zu Augenblick
  111. selbst ausdenkt. Mensch als Ding an sich, das heißt Mensch als Gotteskind und Geistwesen, stellt das ewig sei Heilige Ganze dar,
  112. das nicht nur hinter allem in seinem eigenen darstellenden Bewusstsein auftauchenden Äußerlichkeiten steht, sondern als Geist auch die letztendliche
  113. Substanz aller selbst wahrgenommenen Informationen darstellt. daher auch das Wort Informationen, denn Geist als Ding an sich ist ein
  114. nichtdenkbares Nichts. Und somit sind auch alle Informationen, das heißt alle Formen, die ein Geist annimmt als Ding an sich geformter Geist und damit auch
  115. nichts. Ich jze Mensch als Heiliges ganzes gleiche dem mehr auf Hebräisch jom und die ständig in Bewegung gesetzten
  116. sichtbaren Wellen meiner geistigen Oberfläche auf Hebräisch Gall symbolisieren den von mir wahrgenommenen Bewusstseinsinhalt.
  117. Zu jedem Wellenberg gehört ein entsprechendes Wellental. Zu jedem Kommen gehört ein Gehen. Zu jedem Plus gehört ein Minus. Absolut gesehen ist
  118. meine Oberfläche immer ausgewogen. Das ständige Auf und Abwiegen eines absolutgesehen immer gleichbleibende Meeresspiegels symbolisiert das sich
  119. ständig zu verwandeln scheinende, aber dennoch immer gleichbleibende Bewusstsein meines göttlichen Geistes. Der Meeresspiegel heißt auf Hebräisch
  120. Yomrei. Der ständige Wechsel meiner eigenen Information verändert nicht das Geringste an meinem Bewusstsein als Ding
  121. an sich. Wenn ich kleines Ich jedoch nur einseitig zu denken vermag, erscheinen mir meine unbewusst selbst ausgedachten
  122. Vorstellungen seltsam und widersprüchlich zerbrochen. Im Wort Vorstellungen, was mit sehen zu tun hat, steckt das Wort Lunge.
  123. Was hat das Wort sehen mit dem Wort Lunge zu tun? Ich lße mich jetzt auch an die Worte Spiegellungen und Darstellungen denken. Die hieroglyphe
  124. Resch alle Fe bedeutet Lunge, aber auch etwas sehen, ansehen, etwas wahrnehmen, die eigene Schau und so weiter. Somit ist die Frage geklärt, denn Sehen und
  125. Lunge werden durch dieselbe Hieroglyphe dargestellt, nämlich Resh, Alf, He. Das Kommen und gehen meiner Gedankenbilder gleicht nicht nur den auf
  126. und ab von Wellen, sondern auch dem ein und Ausatmen meiner symbolischen Lungen. Ich Ja, bin L und up und blase dir, mein Kind meinen göttlichen Oden ein. Von
  127. Gedanke zu Gedanke, von Moment zu Moment. PS, das lateinische Wort Momen bedeutet Bewegung, Bewegung der innewunden Kraft L und Momentum.
  128. Gewicht, Gewicht in einer Wagschale und auch Bewegung, Wechsel, Beweggrund, Augenblick, Bedeutung und Einfluss. Darum bedeutet die Hieroglyphe nun
  129. Schinmem auch atmen und aten. Nun Schinmemhe bedeutet Lebewesen und unsterbliche Seele. Das wogende Meer nennt man auch sie. Das führt mich zum
  130. Wort Seele. Die Hygoglyphe le lametf ist die Spiegelung der Hieroglyphe Lifef lamet. Beide stellen im gewissen Sinn Negationen da, jedoch in gespiegelter
  131. Form. Levamit ist Verneinung in Form einer alles gleichmachenden Summierung. Lateinisch Summer ist die höchste Stelle
  132. der Hauptpunkt, die Hauptsache und Gesamtheit. Ale Flamet ist also die fereneinung im Form einer alles gleichmachenden
  133. Summierung, die jegliche existierende Form im göttlichen Geist fern. Das Meer ist ein schönes Symbol für alle Flammet L. Alles was angeblich einmal
  134. war noch sein kann bzw. es sein wird und jetzt ist symbolisieren die Wellen des Meeres, die alle zusammen, nur die sichtbare Oberfläche der Einheit mehr
  135. alle Flammet bilden. L ist der unendliche Datenspeicher, der alle Informationen, die überhaupt auf einem Bewusstseinsmonitor auftauchen und
  136. dort wählenartig abwechselnd Erscheinung immer gleichzeitig beinhaltet. Unabhängig davon, ob nun ein spezieller Aspekt aus diesem geistigen Kontinuum
  137. als etwas Besonderes auf einem Monitor dargestellt wird oder nicht. Laher auch durch eine riesige Festplatte symbolisiert werden. Manche nennen diese
  138. Internet, andere Akas Chronik. Also alle Lamet als L oder all ist Ferneinung und Lam mit Alif Le ist Verneinung. Verneinung in Form einer
  139. Differenzierung. Lateinisch deero heißt auseinandertragen, verbreiten, gewaltsam verstreuen, zerreißen. Differenz ist
  140. verschieden und unähnlich. L symbolisiert die Viel der Wellen. Jede für sich tritt als etwas Besonderes in Erscheinung und ist somit als Ding an
  141. sich nicht mehr das Kontinuum mehr. Aber jede einzelne Welle Gall ist ein hervorgehobenes und abgesenktes Stück mehr in einem.
  142. Erst ein Wellenberg und ein Wellental machen die eine Welle, die wiederum für sich alleine gar nicht existieren kann. Denn jede Welle zieht zwangsläufig auch
  143. immer andere Wellen nach sich. Und genauso verhält es sich auch mit allen Gotteskindern. Jedes für sich ist ein Gott mit eigenem
  144. Zentrum, das sich selbst Ich nennt und sich selbst, seinem persönlichen Vieltraum in Maßzung des eigenen Glaubens um sein Zentrum herum nach
  145. außen denkt. Daher nennst du deinen Weltraum auch Universum, das heißt in eins gekehrtes. Du Gotteskind bist ein Stück von Gott
  146. und damit auch ein kleines Stück L. Das ultimative Individuum ist auch der ultimative Gott L als Ding an sich. Um dieses ultimative göttliche Bewusstsein
  147. zu sein, muss man sich selbst als ich, Jzia und Up erkennen, denn ich bin du. Ich ist das göttliche Individuum und OP die Verbindung allen Wissens.
  148. Um das Ganze visuell zu veranschaulichen, muss ich, kleines Ich, mir nur ein Licht zwischen zwei Spiegeln denken, die sich selbst gegenseitig
  149. bespiegeln und die in diesen ausgedachten Spiegeln auftauchenden imaginär gespiegelten Lichter betrachten.
  150. Ich Geisteslicht. Erlebe nun in mir selbst die Illusion eines Raumes, in dem sich unendlich viele verschiedene Lichter um mich Zentrum herum zu
  151. befinden scheinen. Die Hyroglyphe Alif Lamet symbolisiert das Urlicht im Zentrum. Dies ist das eigentlichte schöpferische Licht.
  152. Alif war fresch, gesprochen: "Als Uhr ist das Feuer und als Ohr ist das Licht. Dagegen stellt die hieroglypheamit Alif die unendlich vielen imaginäre
  153. Spiegelungen dieses eines Lichtes dar. Diese imaginären Lichter erscheinen dir als andere, das sind die von dir ausgedachten Menschengeister.
  154. Sie stellen somit die persönlichen Affinitäten von dir selbst da, von denen du das individuelle Zentrumlicht bist. Wichtig, es gibt nur einen ultimativen
  155. Mittelpunkt L. Jeder Punkt im ausgedachten Außenbereich von L befindet sich ebenfalls in diesem Mittelpunkt L, weil jeder Punkt eben nur
  156. nach außen gedacht wird und sich daher in innerlicher Reichweite von L befindet. Für sich betrachtet stellt somit jeder
  157. Punkt einen individuell Mittelpunkt L im universellen Mittelpunkt Eldor, der von seiner selbst ausgedachten Peripherie umgeben scheint.
  158. Das griechische Periaus Peripherie heißt ringsum und Fero heißt tragend in Bewegungsetzend hervorbringend. Jedes dieser imaginären Lichter ist von
  159. sich aus betrachtet etwas Besonderes und damit auch eine Larfe in Klammern Person des einen Lichtes, welches das antreibende Zentrum, das
  160. heißt der Stachel aller ausgedachten Lichter ist. Jede normale Lorfe oder Person beteuert: "Ich bin mein Körper und habe Verstand.
  161. Ich bin nur ich, kein anderer." Jedes einzelne kleine Ich glaubt sich getrennt. Getrennt von seinem Körper, der oft so viele Schmerzen bereitet,
  162. getrennt von der Welt und allen Dingen seiner Welt, getrennt von allen anderen Ichs seiner Welt. Und diese ich wiederum glauben sich alle getrennt von dem einen
  163. ich jetzt, weil ich j längst tot und up nur ein Spinner ist. Genau diese Form von Verneinung symbolisiert die Hieroglyphe
  164. le, weil durch L alles geteilt und entfernt von L erscheint. Die Verneinung L kann man aber auch als die Ferneinung L betrachten und als
  165. Ferninung mit F geschrieben lesen, was nur ein anderes Wort für Entfernung, also das Ende der Ferne darstellt. Alles ist immer hier und jetzt in L.
  166. Die Hyroglyphe nun mem bedeutet aber nicht nur Atem und Atmen, man kann sie auch als wir sind Namen und wir sind dort oder Wort lesen. Im Hebräischen
  167. bedeutet das nun als Präfix wir und Schinmem heißt Name, dort und Wort. Das Wort Atem als Hieroglyphe Alif tet mem geschrieben bedeutet hermetisch
  168. verschließen, Verschluss Verstopfung. und als Alif TFM ihr bzw. Sie männlich plural. ATM ist auch die Radix des Wortes Atom
  169. und Atomos bedeutet wörtlich nicht zerschnitten und teilbar. Naturwissenschaftler lernen, Atome bestehen aus einem elektrisch positiv
  170. geladenen Atomkern und einer Atomhülle aus negativ geladenen Elektronen. Atome sind im Normalzustand immer elektrisch neutral. Genau wie unser
  171. symbolischer Meeresspiegel. Der positiv geladene Atomkern symbolisiert den Denker und wahrnehmenden Geist bzw. den Mann. Und
  172. die Atomhülle aus negativ geladenen Elektronen symbolisieren die wahrgenommenen Informationen bzw. die Frau
  173. Theologen lernen und Gott schuf den Menschen Adam ihm zum Bilde. Zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf sie einen Mann und ein Weib, was in Bezug auf die
  174. Bedeutung und Aussagekraft meiner originalen Hieroglyphenschrift mehr als fehlerhaft übersetzt ist. Hier das Original für und schuf sie einen Mann
  175. und ein Weib. Sain K Fresh heißt Gedenken, sich erinnern, an etwas Denken im Gedächtnis fixieren, einer Tatsache oder Wahrheit
  176. eingedenk sein und männlich. WF ist das und Nunkofbt heißt ein Beiwohnen. Unterirdischer Gang Schacht, Höhle Weib, Feminin, Loch, aber auch
  177. Festsetzen benennen. Wir sind morgen oder innere Teil des Hauses. Petresch Oliv heißt schaffen,
  178. hervorbringen sehr fett. Oder auch ich bin sehen oder Lunge. Oliv Tfmem heißt ihr bzw. Sie männlich plural. Der Mensch Adam ist ein Antrogyn,
  179. männlich und Weib in einem. Mensch ist gedenken, der Denker, gedenken und selbst ausgedacht unterirdischer Gang in einem, also
  180. Denker und ausgedachtes. Aus diesem Grund bedeutet die als Eva übersetzte Hieroglyphe auch erleben ein Erlebnis haben. Anzeigen, verkünden,
  181. aussagen ausdrücken, aber auch Begutachtung, Expertise Gutachten, Farm, Gehöft, Dorn, Angelhaken. Die Radix von nun shin mem nun shin alif
  182. und das bedeutet hoch und erhaben was sich zu ab also up führt. Und nun Schinbet beschreibt das Wehen das Wehen des Windes. Der Wind ist Ruach
  183. Reschwaffet und diese Hieroglypfehe bedeutet auch Geist, Himmelsrichtung und die vier Weltgegenden. Der Wind Geist bläst wo er will und du
  184. hörst sein Sausen wohl. Aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein Jeglicher, der aus dem Geist Wind geboren ist. Du weißt
  185. nicht, woher er kommt, aus welcher Himmelsrichtung und wohin er fährt, in welche der vier Weltgegenden. Die Lunge besteht aus zweiflügel, Kanaf.
  186. Die hieroglyphe KF nun P bedeutet jedoch nicht nur Flügel, sondern wörtlich wie ein Sieben, wie ein Prüfen, gelesen mit dem KF als Präfig als wie und nun P als
  187. 7 und prüfen. Das Präfix KF nun in der Hyroglyphe KF nun P bedeutet so genauso ebenso recht, richtig, das richtige, aber auch Basisgestell und das Endp
  188. steht immer für das momentan ausgedachte gewusste. heißt das hier und jetzt existierende. Die Hieroglyphe Phe bedeutet Öffnung,
  189. Teil des Gesichts, Mund, aber auch hier an diesem Ort. Wen wundert es, wenn Pun Jod Mem nicht nur Gesicht ansehen, aussehen, also nach außen sehen
  190. bedeutet, sondern auch das Innere Inneres, das Innere eines wirklichen Geistes ist göttlich heilig. Und das schreibt sich auf griechisch Hiros, was
  191. auch Gottgesandt, Gottgeweiht und den Göttern gehörend bedeutet. Das hier im Wort hier os ist somit oss. Sein eigenes. Das lateinische Os
  192. bedeutet Mund, Gesicht Gegenwart, Maske, Larfe des Gesichts, aber auch Knochen, Bein, innerstes. Das führt dich zur Heroglyphe Ain Zaremem, die bedeutet
  193. ebenfalls im materiellen Sinn Knochen, im geistigen Sinn jedoch Wesen, Geistwesen, Selbst und Kern, Kern aller Dinge. Da sprach der Mensch: "Das ist
  194. doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Man wird sie Männ heißen, darum dass sie vom Manne genommen ist." Hier das Original aus
  195. Genesis 22:23. Pin mem heißt stoßen, antreiben von Gottes Geist, schlagen und klopfen des Herzens.
  196. Ain zare mem M mem Ain Z Mem Jod heißt Wesen von meinem Wesen, selbst von meinem Selbst. Ganz nebenbei erwähnt bedeutet das Wort Bein, als Hyroglyphe
  197. betalef Jod nun geschrieben wörtlich in etwas nicht existierendem. Und das ist das Wesen des Bewusstseins, in dem sich alles befindet. Denn
  198. Bewusstsein als Ding an sich ist nicht existent. Das griechische Wort Osia bezeichnet das göttliche Recht, das heilige Gesetz und
  199. den Heiligen Dienst im Allgemeinen und den äußeren Schein, die Beobachtung der äußeren Form im Besonderen, im Abgesonderten.
  200. Personifiziert ist Osia die Schirmerin der göttlichen Ordnung, besonders der Wahrung des Heiligen Dienstes. bedeutet durch göttliches oder
  201. natürliches Gesetz geboten und bestimmt, also ausgesprochen und ausgedacht. Die Hy hieroglyphe nun Pjet bedeutet Blasen, anschwellen, Volumen und
  202. Rauminhalt. Gflügel, geistige Flügel. Gflügel im Allgemeinen schreibt sich Ain WFP, was du ohne weiteres UP aussprechen kannst.
  203. Jeder Mensch, der glaubt, ein Säugetier der Gartung Homo zu sein, macht sich durch seinen Glauben persönlich zur Larfe, denn er gehört in die Sekte der
  204. tiefgläubigen Materialisten. Materialisten glauben aus einer Matrix zu kommen, in der sie drei Stadien durchlaufen haben, nämlich Ei Embryop
  205. Fetus. Weiterhin glauben sie als geborene bis zu ihrem eigenen selbstlogisch eingeredeten Tod ebenfalls drei Stadien zu durchlaufen, nämlich
  206. Kind erwachsener Kreis. Ich nenne das Matrix 2. Das lateinische Wort Homo als Gattungsbegriff bezeichnet den
  207. sterblichen Menschen. Die Hieroglyphe dafür ist Alef nun Wfschin enos und das bedeutet auch sterblich, unheilbar und hoffnungslos. hoffnungslos geistig
  208. krank, wobei Alif nun Schin vermenschlichen weichlich und weibisch schwach bedeutet. PS: Nun shin jotem heißt Frauen. Nun
  209. shin jotem he Ordenzug. Nun shin fraulich weibisch. Wobei das jin in weibisch für alles im eigenen Bewusstsein aufsteigende steht.
  210. Weib, alsof Schin he bedeutet das wahrgenommene Heuer. Alif Schin, was wörtlich auch ich bin ein Stück Viech bzw. ich halte mich auf
  211. bedeutet denn Alif als Präfix ist ich, ich bin, ich habe. Shin heißt Stück und klein viie. Schinhe heißt sich aufhalten,
  212. verbleiben, verweilen. Man schreibt sich alle Footchin und bedeutet wörtlich, ich bin das Bestehende. Es ist ungefähr so wie wenn Porzellan,
  213. das symbolisiert den Geist als Ding an sich, wie wenn Porzellan behaupten würde, ich bin in diesem Moment eine Tasse. Die Form symbolisiert dabei die
  214. eigene als etwas fremdes geglaubte Information. Die Hyroglyphe für Menschen bzw. Leute ist mem taf, jodem Metim, was wörtlich
  215. genommen Tote, also im Plural bedeutet. Diese Toten Metim stehen als Gegensatz zu den unsterblichen Göttern. Das sind alle wirkliche Menschen, die
  216. Gotteskinder, die reine Geistwesen darstellen. Homo stammt vom griechischen Wort Omios, das heißt gleich und ähnlich. Der nach
  217. Gottes Ebenbild aus Erde erschaffene Mensch ist als Ding an sich nur reiner Geist, den zurzeit nach seinem Glauben ausgedachterweise die Larfe Maske seines
  218. eigenen Glaubens umhüllt. Die Lorfe und Maske ist auch das Gespenstische und die ausgedachte Weise ist nur sein
  219. arrogantes Ich weiß. Reiner Geist ist Ruhch. Der erschaffene Mensch ist Adam. Er der auf Hebräisch heißt Adama, wörtlich ich gleiche.
  220. Also verinnerlichen wir uns diesen Satz noch einmal. Der nach Gottes Ebenbild aus Erde erschaffene Mensch ist als Ding an sich
  221. nur reiner Geist, den zurzeit nach eigenem Glauben ausgedachterweise die Lorfe oder Maske seines eigenen Glaubens umhüllt.
  222. Übrigens nimmt man solche Menschen offen, die sich in sich selbst aufgrund ihres eigenen Glaubens einen Weltraum erschaffen, ohne sich dessen
  223. selbstbewusst zu sein. auf lateinisch Simia, was nicht nur Affe, sondern auch törich der dummer Nachammer bedeutet. Daher auch Similis ist ähnlich. Simul
  224. ist gleichzeitig zugleich. Simulakrum ist Bild, Gbilde, Abbild, Spiegelbild, Traumbild, wobei zu beachten sei das Bild in
  225. hebräischen Zeichen geschrieben Bod Lamit Dalet wörtlich. In mir ist das Gebären bzw. in mir ist das Kind bedeutet und mir
  226. somit klar ins Bewusstsein ruft, dass ich Jzi selbst als Ding an sich die Matrix von allem in mir aufsteigend bin. Habe ich kleines Leser ich dieser Zeilen
  227. jemals selbst gedacht? Habe ich kleines Ich, denn bisher nicht immer nur das Weltbild und den Glauben meiner selbst ausgedacht Erzieher,
  228. [musik] Lehrer und geistigen Vorbilder nachgeäfft.