Rechnungswesen - Wirtschaftsfachwirt/Fachwirt IHK - Demokurs ZumFachwirt https://www.youtube.com/watch?v=AkEDA82_OV0 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 hey mein Name ist Jasper Quast von zumfachwirt.de und in diesem Video sehen Sie einen Ausschnitt aus unserem Video Fernlehrgang für fachwrter falls Sie auf 0:08 der Suche nach einem Lehrgang für sich sind oder sich generell über den fachwird informieren wollen schauen Sie gerne mal bei uns auf der Seite vorbei 0:14 unter diesem Video finden Sie die entsprechenden Links dafür und jetzt wünsche ich ihn erstmal viel Spaß viel Erfolg mit dem Video und ich hoffe dass 0:21 sie einiges für sich mitnehmen können damit sind wir beim Modul Rechnungswesen angekommen bevor wir jetzt mit den ganzen inhaltlichen Themen starten 0:30 möchte ich ein bisschen was zur Prüfung sagen und ihn auf jeden Fall auch Mut zusprechen weil Rechnungswesen ist mit Recht und Steuern immer so das Haupt 0:37 Hass oder auch Angstthema könnte man sagen für viele und das verstehe ich auch weil diejenigen von Ihnen die eine Ausbildung gemacht haben die werden es 0:45 wissen Rechnungswesen ist für viele einfach super schwer verständlich zum einen weil es oft zu schwer erklärt wird anstatt einfach mal ein Beispiel zu 0:54 machen und zum anderen WE auch einfach schwer zu erklären ist was ich ihn schon mal sagen kann grundlegend zum Modul ist wir gehen hier vor allem im Bereich 1:03 Kosten und leistungsrechnung immer den Weg dass wir zwar erklären aber vor allem auch machen denn ich könnte Ihnen ein physikalischen Vortrag darüber 1:13 halten wie man inline skated Fahrrad fährt Basketball spielt wie man den Ball wirft da könnte ich ihn physikalisch mit Formeln vorrechnen wie das funktioniert 1:24 also mit welchem mit welcher Kraft der Luftwiderstand des wegdrückens des Balls wie man das berechnet es würde aber nicht dazu führen dass sie am Ende den 1:33 Ball gut werfen können oder dass sie gut inlin gaten sondern indem man ihn das in die Hand gibt und sagt mach einfach und so machen wir es in Rechnungswesen so 1:41 oft es geht also sie werden zwar immer die Basics erklärt bekommen und das was fachlich vermittelt werden muss wir machen aber alles immer anhand von 1:49 Beispielen und selbst wenn sie da beim ersten Durcharbeiten des Kurses sich noch nicht sicher fühlen ihn Dinge noch nicht klar sind keine Angst es ist ganz 1:58 normal für viele dass die Entspannung oder dass die Sicherheit dass man den Stoff beherrscht oft erst in den letzten Tagen vor der Prüfung kommt nämlich dann 2:08 wenn man das Prüfungstraining durcharbeitet von uns wo ja auch noch mal Übungsaufgaben drin sind wenn man die alten Prüfungen löst und dann 2:14 einfach die verschiedenen Aufgabentypen öfter mal gemacht hat also keine Panik wenn Sie zwischendurch denken oh Gott ich verstehe nur noch Bahnhof sie werden 2:23 es am Ende können Sie werden es am Ende bestehen die Bestehensquote liegt immer bei 70 80% und sie sind jetzt nicht blöder als die 70 % die bestehen oder 80 2:35 % sondern die 20 30 % die zwischendurch immer mal wieder durchfallen das sind in der Regel diejenigen die entweder extreme sprachliche Probleme haben 2:44 extreme Prüfungsangst haben oder das ist der Hauptteil von denen die eben nicht genug lernen zu spät erst anfangen mit dem Lernen es nicht ernst nehmen aber 2:54 ich kann Ihnen sagen alle die es ernst nehmen die kriegen das auch hin so jetzt habe ich hier lang genug gesprochen ich hoffe die Message ist angekommen sie 3:03 schaffen das und bevor wir jetzt uns anschauen was erwartet uns in dem Modul und dann no mit den ersten Inhalten anfangen gehe ich noch mal kurz auf die 3:11 Prüfung ein grundsätzlich haben wir hier nämlich folgende Gewichtung 20% der Punkte bekommt man für den Bereich Finanzbuchhaltung und auch Grundlagen 3:20 aber die Grundlagen sind größtenteils Finanzbuchhaltung sind die die wir jetzt in diesem und im nächsten Video nämlich kennenlernen und dann beginnt der große 3:27 Teil des Themas FinanzBuch für sie nur wichtig es macht nur 20% am Ende der Note aus und diese 20% sind oft geschenkte Punkte also dass sie 3:37 meinetwegen sagen können was sind die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung was beschreibt eine Bilanz und sowas also recht einfache Aufgaben oft es 3:47 kommen auch manchmal gemeinere Aufgaben dran da haben wir dann Übungsaufgaben für später im Prüfungstraining und die werden sie auch beim Durcharbeiten der 3:54 alten Prüfung sehen jedenfalls hier kann man oft leicht schon mal einige Punkte sammeln der zweite Teil Kosten und leistungsrechnung der 60% in der Prüfung 4:05 ausmacht das ist so der Teil der den nicht den meisten aber der vielen Kopfzerbrechen bereitet weil da kommen die schwierigen Rechenaufgaben da ist 4:12 der Betriebsabrechnungsbogen die Breakeven Analyse und so weiter und so fort und hier kann ich sagen aber das geht auch 4:21 für Finanzbuchhaltung wenn Sie den Kurs jetzt durcharbeiten wenn Sie öfters mal ein Punkt haben wo sie denken verstehe 4:27 ich noch nicht googeln sie dann kurz schicken sie uns vielleicht eine Mail aber hängen sie sich nicht fest viele Dinge werden erst mit der Zeit klar und 4:35 kommen dann auch eben in den letzten Wochen wenn man übt ja hier gibt's oft große Aufgaben wo es wirklich viele Punkte gibt und was ich jetzt schon mal 4:45 sagen kann später im prüfungstring aber natürlich auch noch mal wiederhole ist lassen sie Aufgaben nie ungelöst wenn Sie an einem bestimmten Punkt nicht 4:54 weiterkommen dann hören sie um himmelswien nicht auf sondern sagen sie ich weiß jetzt nicht wie ich auf den richtigen Wert komme deswegen rechne ich 5:03 hier z.B mit 100 weiter dann haben sie vielleicht an der Stelle den einen Punkt nicht aber wenn die Folgeschritte richtig sind vom Vorgehen her dann 5:11 bekommen Sie die folgenden Punkte darauf hier unbedingt achten und auch unbedingt drauf achten dass wir immer kaufmändisch runden also auf zwei Stellen nach dem 5:20 Komma der dritte Teil der Prüfung gibt auch noch mal 20% Auswertung betriebswirtschaftlicher zahlen und Planungsrechnung das ist ein super 5:29 kleiner Bereich der sehr wenig am Ende ausmacht und das sind auch geschenkte Punkte das sind dann so Aufgaben wie berechnen Sie die Eigenkapitalrendite 5:39 berechnen Sie die Umsatzrendite und so weiter und so fort also um zusammenzufassen sehr leicht Punkte sammeln in der Regel können Sie mit dem 5:48 Bereich Finanzbuchhaltung und mit dem Bereich Auswertung betriebswirtschaftlicher zahlen und Planungsrechnung und das was vielen so 5:55 große Probleme bereitet ist dieser Teil und auch den werden sie sie schaffen also was erwartet uns in diesem Modul machen wir mal eine kleine Inhaltsangabe 6:04 wir schauen uns zuerst die Grundlagen an das wird uns jetzt die ersten beiden Videos beschäftigen dann gehen wir auf den Bereich Finanzbuchhaltung ein auf 6:12 den Bereich Kosten und leistungsrechnung der so ein bisschen das Herzstück ist dann den Bereich kennzahlenauswertung und den Bereich Planungsrechnung das 6:21 sind die großen oberkapitel zu denen es jeweils mehrere Videos gibt wir beginnen jetzt mit dem ersten mit dem Thema der Grundlagen und die Grundlagen sind 6:33 einmal generell zum Rechnungswesen aber Sie werden sehen dass es hier auch ein direkten Bezug schon zur Finanzbuchhaltung gibt wir schauen uns 6:39 die Aufgaben und die Inhalte des Rechnungswesens an die Abgrenzung von Finanzbuchhaltung Kosten leistungsrechnung 6:47 Planungsrechnung und dann geht's in dem Bereich eigentlich schon Finanzbuchhaltung aber die IHK ziählt es zum Thema Grundlagen und zwar geht es um 6:55 die Grundsätze der ordnungsgemäßen oder ordnungsgemäßer Buchführung Buchführungspflichten und Grundsätze von Bewertung und 7:04 Bilanzierung das sind die Themen die wir jetzt im Folgenden besprechen und sie schreiben wie immer mit schauen sich das Video an Schreiben mit wiederholen 7:13 zwischendurch schon mal ein bisschen und verstehen diesen Teil der Grundlagen und auch danach der Finanzbuchhaltung als ja den auswendig lern und 7:23 verstehensbereich des Moduls und später dann im Bereich der Kosten und leistungsrechnung da geht's überhaupt nicht mehr um auswendig lernen oder so 7:30 sondern da geht's wirklich ums anwenden ums üben und das ist eigentlich der wichtigere Teil vom Rechnungswesen 7:39 nichtsdestotrotz schreiben Sie mit arbeiten Sie es durch nehmen sie es ernst denn wenn ihnen beim Kosten leistungsrechnungsteil in der Prüfung 7:47 eine große Aufgabe irgendwie durch die Lappen geht weil sie einfach keinen Zugang dazu finden oder so dann sind sie drauf angewiesen dass sie hier diese 7:55 leichten auswendig Lernpunkte einsammeln können wir legen los erste Frage ist was tut das Rechnungswesen also welche Aufgaben welche Inhalte hat es das 8:06 betriebliche Rechnungswesen hat folgende Aufgaben und zwar die müssen sie auswendig können Dokumentation Information Kontrolle und 8:17 Disposition was ist damit gemeint wir gehen Stück für Stück durch das Rechnungswesen warum machen wir das ganze überhaupt zum einen damit wir 8:25 intern Daten haben wie profitabel sind wir und alles aber zum anderen auch weil wir es müssen wir leben ja in Staaten und in Staaten gibt es steuern und ein 8:36 riesiger Teil warum wir eben alles belegen können müssen belegen können müssen wenn wir Zahlungseingänge haben wenn wir was verkauft haben Rechnung um 8:46 zu zeigen hier hatten wir Kosten und so weiter das muss alles aufbewahrt werden damit am Ende korrekt die Steuerlast ermittelt werden kann und deswegen ist 8:55 eine Aufgabe des Rechnungswesen eben die Dokumentation damit man am Ende dem stat sagen kann das waren meine Gewinne also meine Umsätze minus die Kosten und die 9:06 Aufwände was sie später noch lernen werden die ich hatte und daraus resultiert in folgender Gewinn und darauf muss ich 9:12 Steuern bezahlen das ist eine ganz wichtige Aufgabe dann die Information also die finanzielle und wirtschaftliche Lage soll abgebildet werden und auch das 9:22 wieder zum einen gegenüber den Finanzbehörden logischerweise damit eben klar ist wie viel Steuer man bezahlen muss aber auch gegenüber den 9:30 unternehmensakteuren selbst also die Geschäftsführung muss ja wissen wie läuft's gerade steigen oder fallen die Umsetzer ist die neue Produktgruppe wird 9:39 die gut angenommen wird die nicht gut angenommen das lässt sich alles mit Zahlen aus dem Rechnungswesen eben abbilden auch Gläubiger wenn man 9:46 beispielsweise ein Kredit haben möchte dann muss man die Bank darüber informieren wie die aktuelle finanzielle Situation ist also wie verschuldet sind 9:54 wir schon wie ist die Geschäftsentwicklung wie stetig wie sicher sind die Umsätze und und so weiter damit man einen Kredit bekommt 10:01 also sie haben viele Anspruchsgruppen die informiert werden müssen dann die Kontrolle also das Rechnungswesen hat die Aufgabe zu kontrollieren wie die 10:11 Geschäftsentwicklung ist das ist dann vor allem in Richtung des internen Rechnungswesens also der Kosten und leistungsrechnung dass man eben laufend 10:22 kontrollieren kann wie sieht's mit der Profitabilität aus steigen die Kosten aber steigen dementsprechend auch die Preise die Umsätze die wir haben oder 10:30 ist es eben für uns negativ dass nur die Kosten die ganze Zeit steigen was dann eine wichtige Information ist die man der Geschäftsführung oder der jeweiligen 10:37 Abteilungsleitung zuspielen muss und viertens die Disposition die Datengrundlage für Entscheidung und Planung wird geschaffen Disposition wird 10:46 einfach Synonym für Planung benutzt sie könnten also auch sagen die vier Aufgaben des Rechnungswesens sind Dokumentation Information Kontrolle und 10:57 Planung merken sie sich die vier Oberpunkte das reicht erstmal und später dann wenn sie ins auswendig lernen reingehen da können Sie sich hier im 11:07 Detail die einzelnen Punkte merken auch noch mal umschreiben in eigenen Worten vielleicht machen sie z.B aus dem Teil zur Kontrolle eigenständigen längeren 11:15 Satz das sind so Dinge die sie beim Schreiben für sich herausfinden sollten ich bin immer ein Fan davon das nicht eins zu eins abzuschreiben 11:23 sondern sich daran zu orientieren und vielleicht aus der Mischung wie sie es verstehen wie es hier steht und wie ich es noch mal mit anderen Worten erkläre 11:31 eine Mischung daraus dann eben zu den eigenen Mitschriften zu machen Funktion des Rechnungswesens was für Funktion hat das 11:39 Rechnungswesen sie sehen wir sind hier tatsächlich so wie ich es eingangs ja auch schon gesagt habe der Grundlagenteil und auch der 11:46 finanzbuchhaltungsteil ist sozusagen der auswendig Lernteil von modulrechnungswesen sie haben hier viele Begriffe viele Aufzählung und genauso 11:55 wie natürlich die Aufzählung welche Aufgaben das Rechnungswesen hat genauso relevant ist es am Ende in den letzten Wochen vor der Prüfung fleißig auswendig 12:03 zu lernen sich zu merken welche Funktionen das Rechnungswesen hat erste Funktion also die Abbildungsfunktion das Rechnungswesen soll Vorgänge im 12:11 Unternehmen wertmäßig erheben die also abbilden das umfasst Dokumentation der Vorgänge Information darüber Rechenschaftslegung und 12:22 zahlungsbemessung zweite Funktion die Steuerungsfunktion das Rechnungswesen wird als Instrument der Unternehmensführung eingesetzt das 12:29 umfasst Planung Entscheidung Kontrolle und Verhaltenssteuerung das sind die beiden Funktionen des Rechnungswesens sie 12:37 werden auch noch andere Definition im Internet vielleicht finden wo dann hier die drei oder die vier Funktion des Rechnungswesens sind in diesem 12:44 Zusammenhang sprechen wir von abbildungs und Steuerungsfunktion so möchte die IHK das woraus besteht das Rechnungswesen absolute basic Frage 12:54 hatten wir im Grunde genommen auch schon eingangs jetzt noch mal aber ein bisschen ausführlicher zum einen aus der Finanzbuchhaltung dann aus der Kosten- 13:03 und leistungsrechnung die betriebswirtschaftliche Auswertung folgt also die Betriebsstatistik und am Ende die Planungsrechnung wir gehen auf alle 13:11 vier einmal ein Finanzbuchhaltung wird in erster Linie für externe Akteure gemacht deswegen nennt man es auch externes Rechnungswesen extern sind z.B 13:23 das Finanzamt mit dem man dann eben aus beovert was man am Ende für Steuern zahlen muss oder zahlen darf aber so wir es wahrscheinlich niemand formulieren 13:32 Gläubiger also beispielsweise die Bank von der man ein Kredit will Lieferanten und so weiter das ganze ist gesetzlich geregelt es gibt gesetzliche Vorgaben 13:42 wie das externe rechtungswesen also die Finanzbuchhaltung funktionieren sollte darunter fallen die Bereiche der Buchführung der Bilanzierung und die 13:51 Erstellung der Gewinn und Verlustrechnung die Finanzbuchhaltung ist vergangenheitsbezogen wir haben gleich noch mal eine über sich dann wo 13:59 genau solche Punkte und noch ein bisschen mehr übersichtlich dargestellt werden aber das sind die Kernelemente was man zu Finanzbuchhaltung sagen muss 14:08 der zweite große Block jetzt haben mir das externe Rechnungswesen ist jetzt das interne Rechnungswesen das ist nämlich die Kosten- und leistungsrechnung die 14:18 ist für interne Adressaten also für die Unternehmensleitung Bereichsleiter einfach für Leute innerhalb des Unternehmens weil man eben intern 14:27 Informationen auswertet es geht dabei primär darum die Wirtschaftlichkeit zu analysieren also wie wirtschaftlich sind wir im Unternehmen dazu gehört die 14:35 Kostenarten die Kostenstellen und die Kostenträgerrechnung und das interne Rechnungswesen ist nicht nur vergangenheitsbezogen weil es halt auch 14:43 mit vergangenen Daten arbeitet aber gleichzeitig ist eben auch immer in Zukunftsbezug da wenn verschiedene rechenvarianten gemacht 14:51 werden die dritte Variante war die betriebswirtschaftliche Auswertung hier geht es um die Auswertung der Ergebnisse aus der FinanzBuch Haltung und Kosten 14:59 und leistungsrechnung es werden Kennziffern gebildet damit man verschiedene ja Perioden verschiedene Produkte Abteilung und so weiter 15:07 vergleichen kann also es wird das ausgewertet was wir an zahlen da haben und dabei geht's primär um Rentabilität und 15:15 Liquidität das ganze ist vergangenheitsbezogen und damit kommen wir auch schon zur Planung wenn ich alles erhoben habe was ist für die 15:24 Steuer gleichzeitig oder immer danach auch schon ausgewertet habe intern dann noch mal im Detail auf verschiedene Produktgruppen z.B und so weiter 15:35 berechnet dass ich da schon mal mehr Perspektive drauf bekomme am Ende sogar eine richtige Auswertung des ganzen mache dann muss ich ja auch daraus 15:45 Rückschlüsse ziehen und das ist der logische nächste Schritt wenn ich Daten erhoben habe wenn ich sie ausgewertet habe wenn ich sie sogar schon verglichen 15:53 und so weiter habe dann muss ich damit ja was machen und zwar überlege ich anhand der Daten was kann ich in der Zukunft machen was läuft gut was kann 16:02 sich noch verbessern und so weiter und dafür ist die Planung da es geht dabei um die Vorausplanung von Beschaffung Produktion Absatz und Finanzen Messung 16:12 und Rückschlüsse aus Abweichung bei geplanten Kosten und so weiter also wir schauen gibt es Abweichung sind es mehr oder weniger kosten als ursprünglich 16:20 geplant geworden und dann eben Rückschlüsse zu treffen woran lag das was können wir da zukünftig anders machen und das ganze basiert natürlich 16:27 auf den Daten der Finanzbuchhaltung und Kosten und leistungsrechnung und ist zukunftsbezogen natürlich plant man nicht in die Vergangenheit und man plant 16:35 auch nicht in die Gegenwart sollen wir planen in die Zukunft das sind die vier Bereiche wir haben die Finanzbuchhaltung die Kosten 16:43 und leistungsrechnung die betriebswirtschaftliche Auswertung und die Planung das sind die vier Themen daraus besteht sozusagen das 16:53 Rechnungswesen jetzt ist eine Frage die gerne in Prüfung dran kommt immer eine Frage nach Unterschieden wir haben jetzt alles einzeln kurz dargestellt und was 17:02 aber in der Vergangenheit zum einen schon öfter mal dran kam zum anderen aber auch generell bei allen BWL Weiterbildung Studiengängen und sonst 17:11 was ist das eine basisfrage nämlich die Abgrenzung die Unterschiede und zwar immer anhand von Kriterien also eine Prüfungsaufgabe könnte dann z.B lauten 17:21 Grenzen sie das externe Rechnungswesen vom internen Rechnungswesen ab anhand von drei Kriterien und die müssen sie sich dann überlegen wir haben Ihnen hier 17:30 mal sechs Kriterien gegeben anhand derer man die beiden unterscheiden kann die Finanzbuchhaltung und die Kosten und leistungsrechnung zum einen was für 17:40 Aufgaben sie jeweils haben aber auch an wen sie adressiert sind was für ein Zeitbezug sie haben die Rechengrößen die benutzt werden die Information um die es 17:48 dabei geht und die Vorschriften den sie unterliegen wir gehen mal Stück für Stück durch Aufgaben welche Aufgaben hat das externe Rechnungswesen 17:56 Rechenschaftslegung durch den jahresab Schluss also Bilanz GuV Anhang und so weiter Abbildung der wirtschaftlichen Vorgänge und Unternehmenssituation 18:05 dadurch dass eben Rechnungen archiviert werden dass alles festgehalten wird was für die Ermittlung des Gewinns und der Steuerlast und so weiter eben nötig ist 18:14 beim internen Rechnungswesen ist es anders hier geht es nicht um die Rechenschaftslegung sondern die Aufgabe ist in erster Linie die Auswertung von 18:24 den Daten die man eben hat und die Information über z.B die Rentabilität die Liquidität die Kostenentwicklung und so weiter und das Ganze dient der 18:35 Unterstützung bei Entscheidung damit wir bessere Entscheidung treffen können im Unternehmen während hier eben wirtschaftliche Vorgänge abgebildet 18:43 werden müssen sie könnten auch noch ein Punkt hinmachen dass eine Aufgabe eben die Ermittlung des Gewinns und damit auch Grundlage der steuerlastermittlung 18:53 ist Adressaten das externe Rechnungswesen hatten wir schon gesagt ist an extern nach draußen adressiert also an das 19:00 Finanzamt Eigenkapitalgeber Fremdkapitalgeber und so weiter und so fort beim internen Rechnungswesen ist es intern also Geschäftsführung 19:09 Abteilungsleiter und alle die eben Daten brauchen innerhalb des Unternehmens der Zeitbezug beim externen Rechnungswesen ist vergangenheitsbezogen wir können ja 19:19 nicht zukünftige Geschäftsvorfälle die es noch gar nicht gibt aufschreiben festhalten sondern wir halten das Fest was passiert ist damit wir sagen können 19:28 in diesem Quartal hatten wir so und so viel Umsatz und so und so viel kosten dann beim internen Rechnungswesen das ist vergangenheitsbezogen weil wir mit 19:36 Daten arbeiten die wir aus der Finanzbuchhaltung eben bekommen zum anderen aber auch zukunftsbezogen weil wir Fortschreibung machen weil wir weil 19:44 wir in gewissen Teil auch schon in die Planung gehen an manchen Stellen dann die Rechengrößen beim externen Rechnungswesen sprechen wir von Aufwand 19:53 und Ertrag und dem Unternehmensergebnis beim internen Rechnungs des Wesen sprechen wir von Kosten Leistung und dem 20:02 Betriebsergebnis ich will jetzt noch nicht vorwegreifen das lernen sie wirklich später dann kennen Aufwand und Kosten können das 20:10 gleiche bedeuten aber es gibt eben auch Unterschiede und Sie können auch ganz voneinander getrennbar sein und das gleiche auch bei Ertrag und Leistung das 20:17 ist dann wirklich im wording aber das lernen Sie später kennen das S jedenfalls die verschiedenen Rechengrößen mit denen Sie hier arbeiten 20:24 Information und das externe Rechnungswesen muss gesetzliche an Forderung erfüllen also sehr detailliert damit der Jahresabschluss korrekt ist 20:32 und beim internen Rechnungswesen da muss es nicht so detailliert sein es kann aber auch noch viel detaillierter sein also das ist je nach Bedarf einfach und 20:43 Vorschriften das externe Rechnungswesen unterliegt ganz streng Vorschriften die im Steuergesetz festgeschrieben sind die im HGB stehen und so weiter und soofort 20:52 beim internen Rechnungswesen na ja wenn der Chef jetzt sagt das interne Rechnungswesen soll morgen so aussehen übermorgen so aussehen dann gibt's dafür 21:00 keine gesetzliche Grundlage also die Vorschriften können intern im Betrieb bestimmt werden es gibt keine gesetzlichen 21:10 Vorschriften ich würde sagen sie schreiben das zweimal ganz so mit aber sie merken sich später dann ich würde sagen drei bis vier Kriterien das reicht 21:20 vollkommen aus für die Prüfung jetzt ist die Frage wer ist denn zur Buchführung verpflichtet wer muss sich genau allen Regeln die es so gibt unterwerfen im 21:32 Geschäftsleben das wird nach dem Handels und dem Steuerrecht festgelegt nach dem Handelsrecht Paragraph 238 und 41 ahgb ist jeder Kaufmann dazu verpflichtet 21:45 also jeder der in Handelsgewerbe betreibt das wäre beispielsweise bei der OHG bei der KG bei der GmbH aber auch bei der Aktiengesellschaft der Fall die 21:54 Rechtsform die dann sich später bei Recht und Steuern genauer kennen wir lernen die aber auch vorher schon bei BWL kennen und Sie werden da öfter noch 22:02 mit Berührungspunkte haben für Sie jedbenfalls nur wichtig jeder Kaufmann der in Handelsgewerbe betreibt und da gehören eben solche Unternehmensformen 22:09 natürlich auch dazu damit aber jetzt nicht jeder der mal eben limostand an der Ecke eröffnet oder so gleich die volle 22:17 Buchführungspflicht bekommt das ist ja oft nicht umsetzbar für jemanden der gerade mit einem Unternehmen startet wann sind Einzelkaufleute also zur 22:24 Buchführung verpflichtet sobald in den letzten zwei Jahren der Umsatz größer als 600.000 € war und der Gewinn größer als 60.000 €. das nach Handelsrecht nach 22:37 Steuerrecht Paragraph 141 Abgabenordnung jeder Unternehmer ist zur Buchführung verpflichtet der über 600.000 € Jahresumsatz oder über 60.000 22:49 € Jahresgewinn erzielt oder nach dem HGB zur Buchführung verpflichtet ist schreiben Sie sich das hier schon mal auf aber noch detaillierter noch genauer 23:00 noch klarer haben sie das sowieso im Modul Recht und Steuern später besteht keine Buchführungspflicht reicht eine einfache 23:09 Einnahmenüberschussrechnung die viel weniger Aufwand hat als eben eine komplette Buchführung wo jeder einzelne Beleg genau festgehalten werden 23:19 muss das war jetzt nicht ganz so wichtig also nicht ganz so wichtig wie grundlegend die Aufgaben und woraus Rechnungswesen besteht und so weiter was 23:27 jetzt aber wieder superprüfungsrelevant ist auf jeden Fall sind die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführer das ist wieder eine Aufzählung die sie gleich 23:35 erwartet und die müssen sie beherrschen also sie sehen es ist hier wirklich Schlag auf Schlag eine Aufzählung nach der anderen eigentlich die Buchführung 23:44 eines Unternehmens muss so umgesetzt werden dass sich ein sachverständiger Dritter in angemessener Zeit einen Überblick über die lag des Unternehmens 23:52 verschaffen kann und damit das gewährleistet werden kann haben sich die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung herausgebildet das ist die Idee ein 24:03 sachverständiger Dritter also jemand der sich damit auskennt muss in angemessener Zeit also der darf nicht 20 Jahre brauchen um sich einen Überblick zu 24:12 verschaffen muss in angemessener Zeit in der Lage sein die Lage des Unternehmens betrachten zu können und da haben wir jetzt einige Punkte der erste Punkt der 24:23 erste Grundsatz ist Klarheit und Übersichtlichkeit und da ist eigentlich klar das ist das mit sachverstinigen dritten dass er das schnell verstehen 24:30 können und überblicken können muss es muss klar sein es muss übersichtlich sein es bedeutet auch wir löschen nicht irgendwelche falschen Buchungen sondern 24:39 wir machen storne Buchung dass wirklich jeder Schritt festgehalten ist und übersichtlich ist damit keine Fragen aufkommen das wä z.B ein Punkt den sie 24:47 sich nicht unbedingt merken müssen au sie haben noch viel Zeit vor der Prüfung und sagen sich ich will hier auch die Details beherrschen dann der zweite 24:54 Grundsatz Richtigkeit und auch die willkürfreiheit also keine Veränderung von Geschehnissen nicht dass sie nach einem halben Jahr bei einer Rechnung 25:03 dann doch noch das Datum ändern oder so wenn geschätzt werden muss dann nachvollziehbar und objektiv also frei von Willkür eben 25:13 nachvollziehbar die Buchungen müssen fortlaufend und natürlich richtig sein ansonsten haben wir die Richtigkeit nicht und es wird auch willkürlich wenn 25:21 ich nicht fortlaufen z.B Rechnungsnummern habe und buchung habe wie soll dann noch jemand das gut überprü und überblicken 25:29 können der dritte Grundsatz ist die Vollständigkeit Schulden Vermögen und Wertänderung sind vollständig zu erfassen eigentlich 25:37 Selbstverständlichkeiten das muss klar sein übersichtlich richtig willkürfrei und vollständig und wenn Sie jetzt denken 25:45 das sind schon die drei Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung muss ich Sie enttäuschen es kommen noch einige viertens haben wir das Vorsichtsprinzip 25:53 und das besagt wir sollen vorsichtig sein im Zweifel ist das Vermögen niedriger und Schulden höher anzusetzen fünftens das Prinzip der 26:01 Kontinuität Bewertungsmethoden dürfen nicht geändert werden damit eine Vergleichbarkeit zwischen Jahren oder zwischen Zeiträumen eben gegeben ist 26:10 sechstens die Abgrenzung Erträge Aufwendung und Geschäftsvorfälle werden den Perioden zugeordnet zu denen sie auch gehören und siebtens das Prinzip 26:20 der Aufbewahrungsfrist das besagt dass eben 10 Jahre alle Belege aufzuheben sind damit falls eben verspätet noch meine Steuerprüfung kommt das Ganze eben 26:30 auch korrekt durchgeführt werden kann dann der letzte Grundsatz das belegprinzip eben keine Buchung ohne Beleg sind die Grundsätze 26:40 ordnungsmäßiger Buchführung damit sind wir im nächsten Kapitel und zwar geht es in diesem Kapitel um bilanzierungs und 26:51 Bewertungsgrundsätze wir stellen uns Folgende Fragen Was ist eine Bilanz ganz grundsätzlich dann schauen wir uns das Thema Bilanzansatz und Bewertung an die 27:02 bilanzierungsgrundsätze Grundzüge der Bewertung von Anlage und Umlaufvermögen und das Thema Abschreibung wir haben ein paar Sachen die sind super einfach wir 27:11 haben ein paar Sachen wo vielleicht ein Knoten im Kopf entsteht oder seit ihrer Ausbildung B steht und dann lösen wir den auf jeden Fall erstmal was ist eine 27:21 Bilanz eine Bilanz soll die Vermögens und Finanzlage eines Unternehmens zu einem bestimmten Stich t darstellen und sie sieht wie folgt aus 27:31 wir haben eine Aktivseite und eine Passivseite die Aktivseite das sind die Vermögensgegenstände das was man eben im Vermögen hat sind links auf der Bilanz 27:40 rechts ist die wie sagt man das Kapital ist die Finanzierungsseite zum einen das Eigenkapital was wir haben aber auch das 27:49 Fremdkapital auf die Rechnungsabgrenzungsposten müssen wir noch nicht eingehen die Vermögensgegenstände hier sind nach der 27:57 Dauer die sie dem Unternehmen zur Verfügung stellen aufgelistet also Immobilien verfallen nicht das heißt s sind ganz oben Maschinen die dienen 28:05 nicht dauerhaft sind also etwas weiter unten bzw sie dienen schon dauerhaft aber sind halt irgendwann mal kaputt und das Umlaufvermögen besteht eben aus 28:14 Dingen die im Laufe des Betriebs des Unternehmens einfach immer mal wieder ausgetauscht werden also oder verbraucht werden so wie eben das Geld in der Kasse 28:25 z.B und auch das ist nach der Länge der Zeit geordnet also Forderungen bestehen natürlich länger als das Bargeld was sie in der Kasse haben in der Regel und das 28:35 Bankguthaben wird wahrscheinlich auch weniger doll benutzt wie die Kasse bei einem Friseur beispielsweise auf der Passivseite ist es genau umgekehrt oder 28:45 was heißt umgekehrt haben wir das nicht nach der Verfügbarkeit im Unternehmen sondern haben wir es nach der Fristigkeit das Eigenkapital steht 28:53 dauerhaft zur Verfügung das Fremdkapital eben nicht das Fremdkapital muss irgendwann zurückgezahlt werden da haben wir langfristige Verbindlichkeiten und 29:02 kurzfristige Verbindlichkeiten und hier oben eben das was unendlich zur Verfügung steht das bedeutet je kürzer das Geld zur Verfügung steht desto 29:09 weiter unten findet es sich in der Bilanz das grundsätzlich zum Bilanz auffbau Bilanzansatz und Bewertung vor der Erstellung einer Bilanz es geht ja 29:21 jetzt darum sozusagen was geht es zu beachten wenn man so eine Bilanz erstellt vor der Erstellung einer Bilanz das nennt sich Bilanz erung sind zwei 29:28 Grundfragen zu klären einmal der Bilanzansatz das ist die Bilanzierung dem Grunde nach also welche Vermögensgegenstände Schulden oder 29:39 rechnungsabgretzungsposten müssen dürfen oder dürfen nicht bilanziert werden dann zweite Fragestellung die bilanzbewertung also wenn wir sagen was 29:50 darf oder was muss bilanziert werden was muss auf der Bilanz stehen z.B unsere Immobilien oder unsere Schulden muss man schauen wie hoch ist denn der jeweilige 30:00 Wert anzusetzen also nachdem die bilanzierungsfähigkeit gegeben ist also das soll auf die Bilanz erfolgt die Bewertung nämlich in welchem Umfang ist 30:09 das Grundstück jetzt mit einer Million oder mit 500.000 € anzusetzen in der Bilanz wir müssen also festlegen mit welchem Wert der jeweilige 30:17 Vermögensgegenstand beziffert werden soll im Ansatz klären wir also was kommt auf die Bilanz und bei der bilanzbewertung wie bewerten wir es eben 30:26 innerhalb Bilanz die bilanzierungsgrundsätze auch hier haben wir Grundsätze die in der Feststellung ob etwas überhaupt bilanziert werden 30:34 darf bzw werden muss diesen Vorgang der Bilanzierung nennt man je nachdem ob es eine aktiv oder eine passiv Position ist also links oder rechts auf der bilanze 30:43 ist Aktivierung oder Passivierung wir aktivieren etwas dann komm auf die ab auf die Aktivseite wir passivieren etwas dann kommt es auf die Passivseite das 30:53 HGB unterscheidet hier zwischen bilanzierungs bzw aktivierungspivierungs geboten verboten und Wahlrechten also wann muss etwas bilanziert werden wann 31:04 darf etwas nicht bilanziert werden und wann kann ich mir das Aussuchen wir nennen hier die bilanzierungsgbote und die 31:12 bilanzierungsferbote das sind nämlich die wesentlich interessanten Aktiva die bilanziert werden müssen sind alle materiellen Vermögensgegenstände also 31:20 jeder Stuhl den sie haben theoretisch jede Maschine jedes Grundstück sowie erworbene immateri Vermögensgegenstände wenn sie z.B die 31:29 Markenrechte an Coca-Cola sich gesichert haben herzlichen Glückwunsch dann muss das auch bilanziert werden genauso wie aktive 31:38 Rechnungsabgrenzungsposten außerdem müssen bilanziert werden alle Schulden die müssen auf der Bilanz stehen sonst wä es nicht richtig und ja würde nicht 31:47 die Wahrheit abbilden passive Rechnungsabgrenzungsposten müssen ebenfalls bilanziert werden und Rückstellung bilanzierungsverbot also 31:56 was darf nicht bilanciert werden die sind in paragraph 248 Absatz 1 HGB angegeben und Paragraph 249 Absatz 2 HGB es ist jetzt nicht super 32:09 prüfungsrelevant wir wollen es einfach nur schon mal gesagt haben und wenn sie irgendwann in den letzten Tagen vor der Prüfung sagen ich kann alles perfekt 32:16 auswendig dann würde ich auch solche Kleinigkeiten lernen so dürfen z.B nicht bilanziert werden Aufwendung für die Gründung eines Unternehmens und auf der 32:24 Passivseite Rückstellung für andere als in Absatz 1 bezeichnete Zwecke also Absatz 1 von dem Paragraph 249 HGB das dazu dann haben wir die 32:36 bilanzierungswahlrechte hierunter fallen vielen früher Aktivierungs und passivierungswahlrechte letztere wurde allerdings mit dem Bilanz 32:43 modernisierungsgesetz gestrichen seitdem gelten die aktivierungsfahlrechte nur noch für Aufwendung für des Agio selbstgeschaffene immaterielle 32:52 Vermögensgegenstände des Anlagevermögens z.B Software und aktive latente Steuern im ersten Schritt prüfen wir dann ob eine abstrakte bilanzierungsfähigkeit 33:01 vorliegt also das bedeutet das liegt vor wenn der Wert eine aktiv oder passiv positionition darstellt es muss sich also um Vermögensgegenstände Schulden 33:11 Eigenkapital oder rechtungsabgrenzungspostenhandeln dann folgt die konkrete 33:18 bilanzierungsfähigkeit diese ist möglich wenn kein bilanzierungsverbot vorlegt und die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen gegeben ist 33:28 liegen beide bilanzierungsfähigkeiten vor kann bilanziert werden also die abstrakte und die konkrete auch das unter uns gesagt würde jetzt nicht zu 33:37 den Sachen gehören die ich aktiv wichtig finde also machen Sie es am besten so wenn Sie das Modul hier durcharbeiten schreiben Sie alles mit und entweder sie 33:49 machen sich an den Stellen wo ich es immer sage eine Markierung ran dass die besonders wichtig sind oder Sie machen es andersrum wenn sie so ein bisschen 33:57 konservativer sind dass sie sagen grundsätzlich ist für mich erstmal alles wichtig und sie markieren sich nur die Sachen wo ich sage ich würde jetzt nicht 34:05 unbedingt das primär lernen da gehört auch das dazu auch das ist jetzt nicht das Wichtigste an der Stelle auch wenn ich natürlich generell 34:14 sage man muss alles können aber das gehört jetzt nicht zu den wichtigsten Punkten bei der Bilanzierung von Schulden unterscheiden wir zwischen wir 34:23 haben Verbindlichkeiten wir haben Rückstellung das sind zwei unterschiedliche Dinge Verbindlichkeiten das sind 34:30 sicherfeststehende Zahlungsverpflichtung also wenn wir ein Bankkredit über 10.000 € aufnehmen und jedes Jahr müssen 1000 € davon getilgt werden dann wissen wir 34:39 jedes Jahr müssen wir 1000 € von diesen Verbindlichkeiten tilgen bei den Rückstellung da wissen wir dass es grundsätzlich etwas gibt was wir 34:49 bezahlen müssen aber wir wissen noch nicht wie hoch und wann das wissen wir bei Rückstellung noch nicht werden sie später zu einem späteren Zeitpunkt noch 34:59 genauer kennenlernen das Thema Rückstellung aber aus irgendeinem Grund möchte die iak dass wir an der Stelle schon mal sagen bei der Bilanzierung von 35:07 Schulden unterscheiden wir zwischen Verbindlichkeiten und Rückstellung und natürlich dem Eigenkapital was oben steht dann noch einmal ein paar Infos Z 35:18 Rechnungsabgrenzungsposten dann kommen wir auch schon langsam zum Ende des Videos wo noch meine Aufzählung kommt die dann aber wieder sehr 35:23 prüfungsrelevant ist also Rechnungsabgrenzung en sie dienen dazu zeitliche Diskrepanzen zwischen Einnahmen Erträgen Ausgaben und 35:31 Aufwendung korrekt zuzuordnen wir wollen also Gewinn und Verlust der richtigen Rechnungsperiode zuordnen wir unterscheiden dabei 35:40 zwischen aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten sie sehen gleich was das genau bedeutet aktive 35:49 Rechnungsabgrenzungsposten oder aktive Rechnungsabgrenzung wir zahlen 2015 für etwas was wir erst 2016 nutzen und fühlen Sie sich immer wieder in 36:01 Erinnerung wenn wir eine Bilanz erstellen dann erstellen wir eine Bilanz für das vergangene Jahr z.B wir müssen also korrekt angeben was wir dafür 36:11 Vermögen aber auch für Verbindlichkeiten und so weiter haben und die Idee bei Rechnungsabgrenzung ist jetzt dass da eben nicht Unstimmigkeiten entstehen 36:19 wenn wir z.B in dem einem Jahr Jahresbeitrag bezahlen für unsere Versicherung aber die Versicherung für 12 Monate geht also noch bis in das 36:30 andere Jahr hinein dann muss man das eben so abgrenzen dass klar ist dass die Kosten nicht nur dem ein Jahr zugerechnet werden das ist sozusagen die 36:38 Idee dahinter damit es einfach mal so grundlegend klar ist Beispiel wir zahlen den Jahresbeitrag einer 36:45 feuerschutzversicherung über 900 € im November 2015 im Voraus dann haben wir nur noch November und Dezember wo wir die Leistung eben 36:57 entgegennehmen können falls es zu einem Brand kommt und von den folgenden 12 Monaten liegen 10 Monate in 2016 also 150 müssen dem alten Jahr 37:10 zugerechnet werden nämlich 2/2 sie rechnen dann also den Wert von 900 € durch 12 und dann mal 2 das sind dann die Beiträge für 2 Monate die müssen für 37:22 2015 angesetzt werden und 750 € im neuen Jahr in der Schlussbilanz müssen wir also ausweisen dass 750 € nicht in dieses Jahr gehören das ist die Idee von 37:35 der Rechnungsabgrenzung dann haben wir die passiven Rechnungsabgrenzungsposten oder 37:43 auch die passive Rechnungsabgrenzung wenn sie so nennen wollen und diese Posten werden gebildet wenn vor dem Bilanzstichtag eine Einnahme erfolgt die 37:52 eigentlich erst nach dem Bilanzstichtag einen Ertrag bringt man hat eine leistungsverbindlichkeit wir müssen 37:59 etwas leisten daher Passivierung machen wir mal ein Beispiel ein Kunde überweist sein januarrechnung für 2030 schon im im Dezember 38:09 2029 der Umsatz muss also passiviert und im Jahr 2030 zugerechnet werden merken Sie sich jeweils einfach ein Beispiel 38:18 dafür dann wird es klar okay Grundlagen der Bewertung wir nennen uns in großen dritten dem Ende des Videos jetzt wird's noch mal 38:28 relevanter vor allem auf den nächsten folgenden Seiten die Bewertung von bilanzgegenständen ist durch das Handels und Steuerrecht geprägt also es gibt 38:38 verschiedene Grundsätze nach denen wir eine Bilanzierung machen also aufschreiben was unsere Vermögens und Schulden Vermögensgegenstände und 38:45 Schulden sind sozusagen und zwar einmal das Handelsrecht beim Handelsrecht sagt der Gesetzgeber sozusagen in erster Linie machen wir 38:53 Regeln damit die Gläubiger geschützt sind die Vorschriften des HGB sollen verhindern dass Vermögensgegenstände zu 39:01 hoch und Schulden zu niedrig bewertet werden damit beispielsweise potenzielle Kreditgeber wie Banken und Investoren nicht getäuscht werden können also es 39:10 schwerer ist für ein Unternehmen das ein Kredit oder ein investmenthit haben möchte zu sagen hey guck mal wie viel Vermögen und wie wenig schulden wir 39:17 haben und so eventuell dann täuscht wenn die Wahrheit eigentlich ganz anders aussieht das wäre nach dem Handelsrecht sozusagen der Blick auf die Bewertung 39:27 von bilanzgegenständen vom Steuerrecht her sagt man eher da haben wir Regelung um die Feststellung des zu besteuernden 39:35 Gewinns eben zu gewährleisten dass man also schaut wie hoch ist die Steuer die das Unternehmen zahlen muss das sind so die beiden Blickwinkel die man drauf 39:43 haben kann die nach den Vorschriften des Handelsrechts aufgestellte Bilanz nennt man 39:49 Handelsbilanz die nach Steuerrecht folgerichtig Steuerbilanz das bedeutet jedoch nicht dass sie voneinander unabhängig sind s die Steuerbilanz Fuß 39:58 auf den Wertansätzen der Handelsbilanz ausnahmen werden durch das Steuerrecht vorgegeben aber das jetzt die abschließende Frage was sind jetzt die 40:07 grundsätzlichen Regeln bei der Bewertung die für die Aufstellung einer Bilanz nötig sind und jetzt kommt wieder sowas 40:14 richtig richtig prüfungsrelevantes nämlich eine Aufzählung und zwar die Grundsätze der Bewertung und Bilanzierung in der Prüfung könnte was 40:24 dran kommen wie nenn sie vier Grundsätze der Bilanzierung oder nennen sie vier bilanzierungsgrundsätze so könnte man es auch nennen und jetzt wirklich Stift 40:35 gespitzt mitschreiben super prüfungsrelevant die bilanzidentität ist ein Grundsatz dass man sagt die Schlussbilanz aus dem ein Jahr der 40:47 31.12.2030 ist die Eröffnungsbilanz des neuen Jahres also wenn das die Schlussbilanz am 31.12.2030 gemacht wird und die 40:57 Eröffnungsbilanz ein Tag später am 1.1.2031 dann müssen die beide identisch sein weil das neue Jahr fängt an womit das alte Jahr aufgehört 41:09 hat das ist das Prinzip oder der Grundsatz der bilanzidentität dann haben wir das Prinzip der Unternehmensfortführung auch 41:17 going concern genannt das ist einfach die Annahme dass der Betrieb weitergeführt wird ansonsten müsste man ja andere Werte in der Bilanz annehmen 41:25 weil viel dann an Wert verliert wenn das Unternehmen nicht mehr weiterlebt dann der ein Ansatz der Einzelbewertung also die Bilanzposition 41:34 werden einzeln bewertet mit Ausnahme von Werkstoffen also wir werden jetzt nicht jede Schraube zählen da wiegt man vielleicht eher und schätzt aber 41:41 grundsätzlich gilt es eben dass wirklich alles einzeln bewertet wird dann das stichtagsprinzip also wenn wir eine Bilanz aufstellen dann ist das 41:51 ein Stichtag mein wegen der 31 Dezember und die Werte für Schulden für Verbindlichkeiten für das was in der Kasse ist das was in der Bank ist das 42:01 spiegelt diesen einen Tag wieder das kann eine Woche später schon total anders aussehen wenn man ein Kredit über 20 Millionen Euro 42:08 aufnimmt aber das ist nicht schlimm weil die Bilanz gilt eben zu einem festen Stichtag der festgehalten ist wir nehmen jetzt nicht die Schulden von vor zi 42:17 Wochen und das was vor dre Wochen auf dem Konto war und das was wir heute an Immobilien haben sondern eben an einem bestimmten 42:24 Stichtag dann das fünfte Prinzip oder der fünfte Grundsatz ist das Vorsichtsprinzip das kennen Sie ja schon von eben gerade von den Grundsätzen der 42:34 Buchführung das Vermögen ist so niedrig und die Schulden sind so hoch wie möglich zu bewerten das nennt man auch niederst und höchstwertprzip also wir 42:43 wollen um vorsichtig zu sein immer sagen das was wir haben ist so wenig wert wie möglich und das was wir an Schulden haben was jaim ein Risiko darstellt ist 42:53 so hoch wie möglich wenn es irgendwo Fragezeichen gibt dann n man beim Vermögen immer den niedrigeren und bei Schulden immer eher den höheren Wert 43:02 dann haben wir hier die Grundsätze 6 7 und 8 die sich ergeben aus dem Vorsichtsprinzip deswegen wird sie es gleich ein bisschen sich Doppeln das 43:11 Realisationsprinzip besagt uns und der Grundsatz besagt uns dass die Gewinne die wir machen erst angesetzt werden dürfen wenn sie realisiert worden sind 43:21 also wir schreiben wirklich erst fest dass wir ein Gewinn gemacht haben wenn das Geld bei uns in der Kasse andersrum Verluste nach dem 43:29 Imparitätsprinzip müssen auch wenn sie noch nicht realisiert sind ausgewiesen werden und nicht realisierte Gewinne dürfen eben nicht berücksichtigt werden 43:38 also Gewinne wo wir schon wissen die kriegen wir aber sie sind halt noch nicht da die beachten wir nicht aus Vorsicht eben was ist wenn wir es doch 43:47 nicht kriegen wenn wir der ersten rechtsstreitung führen müssen oder so Verluste wiederum auch wenn no nicht eingetreten sind die müssen wir schon 43:53 berücksichtigen weil wir einfach sagen wir gehen immer auf Nummer sicher und wir gehen immer erstmal vom Schlechtesten aus und dann das 44:00 Anschaffungswert bzw nieders wertprinzip das besagt dass vermögensstände nicht höher als zu Anschaffungskosten bewertet werden bzw immer zum niederstmöglichen 44:10 Wert eben dann haben wir noch den Grundsatz der wertaufhellung alles zum Bilanzstichtag bekannte muss auch 44:17 berücksichtigt werden und das Prinzip der Periodenabgrenzung also Erträge und aufwendee müssen der Periode zugerechnet werden in der sie anfieren in der sie 44:25 angefallen sind das war das was wir mit den Rechnungsabgrenzungsposten schon besprochen hatten ist hier eben auch noch mal als Grundsatz der Bilanzierung 44:34 der Bewertung in der Bilanz festgeschrieben das war ein sehr langes Video ich denke sie haben hier einiges gelernt deswegen machen wir jetzt noch 44:43 mal einen ganz schnellen Ablauf und gucken nur noch mal ganz grob nach was haben Sie hier alles gelernt also wir haben geschaut was tut das 44:51 Rechnungswesen wir haben gesagt das sind vier Punkte es geht was die Aufgaben angeht um die die Dokumentation von Geschäftsvorfällen informieren darüber 44:59 die Kontrolle dass man alles überwacht und die Disposition die Planung die darauf passiert dann haben wir gesagt dass es aus vier Bereichen besteht der 45:09 Finanzbuchhaltung dem externen Rechnungswesen wäre der erste Bereich dann die KLR bzw das interne Rechnungswesen die Betriebsstatistik und 45:18 die Planungsrechnung das sind die vier Bereiche des Rechnungswesens dann haben wir gesagt es gibt bestimmte Unterschied nach 45:26 verschiedenen Kriterien zwischen extern und intern Rechnungswesen die sollten Sie sich unbedingt merken wer zur Buchführung verpflichtet ist nice to 45:34 know haben sie aber später eh noch mal im Modul Steuern genauer dann haben wir uns die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung angeschaut nur noch einmal 45:42 schnell im Schnelldurchlauf Klarheit und Übersichtlichkeit hatten wir Richtigkeit und willlkülfreiheit Vollständigkeit sowie das 45:50 Vorsichtsprinzip das Prinzip der Kontinuität der Abgrenzung der aufbewah fungsfrist von 10 Jahren und dass wir das belegprinzip haben also keine 46:00 Buchung ohne Beleg dann waren wir auch schon beim Thema was eine Bilanz ist haben uns das grob noch mal angeguckt kennen Sie aber natürlich schon aus der 46:08 Ausbildung haben uns dann angeschaut dass es bilanzierungsgbote und Verbote gibt wir haben uns auch ein bisschen die 46:17 Nebenthemen die Nebenkriegsschauplätze angeguckt nämlich was eine abstrakte und eine konkrete plananzierungsfähigkeit ist und sind dann auch schon zu den 46:24 Rechnungsabgrenzungsposten gegangen haben gesagt eben dass es dass bestimmte Teile eben immer nicht ganz in das Jahr gehören wo sie anfallen und da haben wir 46:36 dann zwei Beispiele nämlich einmal was eine aktive Rechnungsabgrenzung ist oder was aktive Rechnungsabgrenzungsposten sein können und was passive 46:44 Rechnungsabgrenzungsposten sein können sind dann zum Ende gekommen und haben uns die Grundsätze der Bewertung Bilanzierung angeguckt nämlich die 46:52 bilanzidentität Unternehmensfortführung Einzelbewertung stichtagsprinzip Vorsichtsprinzip die sich daraus ergebenden realisationsprinzipien 47:03 imparitätsprinzipien und das Prinzip des der Grundsatz des anschaffungswerts bzw niederwertsprinzips dann noch das Prinzip der wertaufhellung und der 47:13 Periodenabgrenzung und damit haben wir es geschafft weiß nicht wie es Ihnen geht jetzt so im Schnelldurchlauf kommt einem 47:20 dann doch nicht ganz so viel vor es ist aber schon eine ganze Menge und ich kann ihn sagen im nächsten Video beginnen wir 47:28 direkt eher mit was wo es um Verständnis geht was jetzt nicht nur so eine riesige Menge an an ja wissen dass man sich einfach einprägen können muss ist 47:38 sondern wir starten gleich mit dem Thema Abschreibung sind also im weitesten sind immer noch im Bereich der Bilanz es geht ein bisschen um abschreibungsverfahren 47:47 die wir kennenlernen und gehen dann noch mal ein bisschen auf die Bewertung ein und dann haben wir die Grundlagen auch schon fertig also das nächste Video wird 47:55 ein bisschen kürzer werden und dann haben wir den ersten Teil Grundlagen zum Rechnungswesen fertig und können dann in die Finanzbuchhaltung weiter ich hoffe 48:03 dieses demo video hat Ihnen gefallen falls es Ihnen gefallen hat und falls Sie Unterstützung beim Lernen einen Fernlehrgang suchen in dem Fall eben mit 48:11 videovorlesung oder vielleicht auch einfach nach Übungsaufgaben Prüfungstraining suchen dann schauen Sie gern bei uns auf der Seite vorbei die 48:17 entsprechenden Links dazu finden Sie unter dem Video und ansonsten freue ich mich wenn Sie sich hier noch ein bisschen auf dem Youtube-Kanal umschauen 48:24 und so viel für sich mitnehmen können wie möglich bis bald