Johannes - Schlachter 2000 Glaubensgerechtigkeit https://www.youtube.com/watch?v=7pgvrIB6RDQ Transkript (automatisch erstellt) 0:03 das Evangelium nach Johannes Kapitel 1 im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war 0:16 Gott dieses war im Anfang bei Gott alles ist durch dasselbe entstanden und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden was entstanden 0:28 ist in ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen und das Licht leuchtet in der 0:39 Finsternis und die Finsternis hat es nicht begriffen es war ein Mensch von Gott gesandt sein Name war 0:51 Johannes dieser kam zum Zeugnis um von dem Licht Zeugnis zu geben damit alle durch ihn glaubten nicht er war das Licht sondern 1:01 er sollte Zeugnis geben von dem Licht das wahre Licht welches jeden Menschen erleuchtet sollte in die Welt kommen er war in der Welt und die Welt 1:14 ist durch ihn geworden doch die Welt erkannte ihn nicht er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen ihn nicht 1:25 auf allen aber die ihn Aufnahmen denen gab er das Anrecht Kinder Gottes zu werden denen die an seinen Namen glauben die nicht aus dem Blut noch aus dem 1:38 Willen des Fleisches noch aus dem Willen des Mannes sondern aus Gott geboren sind und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine 1:53 Herrlichkeit eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater voller Gnade und Wahrheit Johannes legte Zeugnis ab von ihm rief und sprach dieser war es von 2:11 dem ich sagte der nach mir kommt ist vor mir gewesen denn er war eher als ich und aus seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um 2:22 Gnade denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden niemand hat Gott je gesehen der 2:36 Eingeborene Sohn der im Schoß des Vaters ist der hat Aufschluss über ihn gegeben und dies ist das Zeugnis des Johannes als die Juden von Jerusalem 2:47 Priester und Leviten sandten um ihn zu fragen wer bist du und er bekannte es und leugnete nicht sondern bekannte ich bin nicht der 2:58 Christus und sie fragten ihn was denn bist du Elia und er sprach ich bin es nicht bist du der 3:10 Prophet und er antwortete nein nun sprachen sie zu ihm wer bist Du denn damit wir denen Antwort geben die uns gesandt haben was sagst du über dich 3:24 selbst er sprach ich bin eine Stimme die ruft in der wü ebnet den Weg des Herrn wie der Prophet Jesaja gesagt 3:36 hat die Gesandten gehörten aber zu den Pharisäern und sie fragten ihn und Sprachen zu ihm warum taufst du denn wenn du nicht der Christus bist noch 3:47 Elia noch der Prophet Johannes antwortete ihnen und sprach ich Taufe mit Wasser aber mitten 3:56 unter euch steht einer den ihr nicht kennt dieser ist der nach mir kommt der vor mir gewesen 4:04 ist und ich bin nicht würdig ihm den Schuhriemen zu lösen dies geschah in betabara jenseits des Jordan wo Johannes 4:17 taufte am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht siehe das Lamm Gottes das die Sünde der Welt 4:28 hinwegnimmt das ist der von dem ich sagte nach mir kommt ein Mann der vor mir gewesen ist denn er war eher als ich und ich kannte ihn nicht aber damit 4:40 er Israel offenbar würde darum bin ich gekommen mit Wasser zu taufen und Johannes bezeugte und sprach ich sah den Geist wie eine Taube vom 4:52 Himmel herabsteigen und er blieb auf ihm und ich kannte ihn nicht aber der mich ste mit Wasser zu taufen der sprach zu mir der auf den du den Geist 5:04 herabsteigen und auf ihm bleiben siehst der ist der mit Heiligem Geist tauft und ich habe es gesehen und bezeuge dass dieser der Sohn Gottes 5:17 ist am folgenden Tag stand Johannes wieder um da und zwei seiner Jünger und indem er auf Jesus blickte der vorüberging sprach er siehe das Lamm 5:28 Gottes und die beiden Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach als aber Jesus sich umwandte und 5:38 sie nachfolgen sah sprach er zu ihnen was sucht ihr sie sprachen zu ihm Rabbi das heißt übersetzt Lehrer wo wohnst 5:49 Du er spricht zu ihnen kommt und seht sie kamen und sahen wo er wohnte und blieben jenen Tag bei ihm es war aber um die zehnte 6:02 Stunde Andreas der Bruder des Simon Petrus war einer von den beiden die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren dieser findet zuerst 6:13 seinen Bruder Simon und spricht zu ihm wir haben den Messias gefunden das ist übersetzt den Gesalbten und er führte ihn zu 6:25 Jesus jesus aber sah ihn an und sprach du bist Simon Jonas Sohn du sollst Käfers heißen das heißt übersetzt 6:38 Fels am folgenden Tag wollte Jesus nach Galiläa reisen da findet er philippus und spricht zu ihm folge mir nach Philippus aber war von betsida aus der 6:51 Stadt des Andreas und Petrus Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm wir haben den gefunden von welchem Mose im Gesetz und 7:01 die Propheten geschrieben haben Jesus den Sohn Josefs von Nazareth und Nathanael sprach zu ihm kann aus Nazareth etwas Gutes 7:13 kommen Philippus spricht zu ihm komm und sie Jesus sah den Nathanael auf sich zukommen und spricht von ihm siehe 7:24 wahrhaftig ein Israelit in dem keine Falschheit ist Nathanael spricht zu ihm woher kennst du 7:34 mich Jesus antwortete und sprach zu ihm Ehe dich Philippus rief als du unter dem Feigenbaum warst sah ich dich Nathanael antwortete und sprach zu 7:47 ihm Rabbi du bist der Sohn Gottes du bist der König von Israel Jesus antwortete und sprach zu 7:57 ihm du glaubst weil ich dir sagte ich sah dich unter dem Feigenbaum du wirst größeres sehen als das und er spricht zu ihm wahrlich 8:09 wahrlich ich sage euch künftig werdet ihr den Himmel offen seehen und die Engel Gottes auf und niedersteigen auf den Sohn des 8:23 Menschen Kapitel 2 und am dritten Tag war eine Hochzeit in Kana in Galiläa und die Mutter Jesu 8:33 war dort aber auch Jesus wurde samt seinen Jüngern zur Hochzeit eingeladen und als es an Wein mangelte spricht die Mutter Jesu zu ihm sie haben 8:45 keinen Wein jesus spricht zu ihr Frau was habe ich mit dir zu tun meine Stunde ist noch nicht 8:57 gekommen seine Mutter spricht zu den Dienern was er euch sagt das tut es waren aber dort sechs steinerne Wasserkrüge nach der reinigungssitte der 9:10 Juden von denen jeder zwei oder drei Eimer fasste jesus spricht zu ihnen füllt die Krüge mit 9:18 Wasser und sie füllten sie bis oben hin und er spricht zu ihnen schapft nun und bringt es dem Speisemeister und sie brachten es 9:30 hin als aber der Speisemeister das Wasser das zu Wein geworden war gekostet hatte und er wusste nicht woher es war die Diener aber die das Wasser geschöpft 9:40 hatten wussten es da rief der Speisemeister den Bräutigam und sprach zu ihm jeder Mann setzt zuerst den guten Wein vor und dann wenn sie trunken 9:51 geworden sind den geringeren du aber hast den guten Wein bis jetzt behalten diesen Anfang der Zeichen machte Jesus in Kanaa in Galiläa und offenbarte seine 10:02 Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn danach zog er hinab nach Kapernaum er und seine Mutter und seine Brüder und seine Jünger und sie blieben 10:14 wenige Tage dort und das passa der Juden war nahe und Jesus zog hinauf nach Jerusalem und er fand im Tempel die 10:25 Verkäufer von Rindern und Schafen und Tauben und die wechs die da saßen und er machte eine Geißel aus stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt 10:36 den Schafen und Rindern und den Wechslern verschüttete er das Geld und stieß die Tische um und zu den taubenverkäufern sprach er schafft das 10:45 weg von hier macht nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus seine Jünger dachten aber daran dass geschrieben steht der Eifer um dein Haus hat mich 10:58 verzieht da antworteten die Juden und Sprachen zu ihm was für ein Zeichen zeigst du uns dass du dies tun darfst Jesus antwortete und sprach zu 11:09 ihnen Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten da sprachen die Juden in Jahren ist dieser Tempel erbaut worden 11:21 und du willst ih in drei Tagen aufrichten er aber redete von dem Tempel seines Leibes als er nun aus den Toten 11:30 auferstanden war dachten seine Jünger daran dass er ihnen dies gesagt hatte und sie glaubten der Schrift und dem Wort das Jesus gesprochen 11:40 hatte als er aber am passerfest in Jerusalem war glaubten viele an seinen Namen weil sie seine Zeichen sahen die er 11:48 tat Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an weil er alle kannte und weil er es nicht nötig hatte dass jemand von dem Menschen Zeugnis gab denn er 11:59 wusste selbst was im Menschen war Kapitel 3 es war aber ein Mensch unter den 12:11 Pharisäern namens Nikodemus ein oberster der Juden der kam bei Nacht zu Jesus und sprach zu ihm Rabbi wir wissen dass du ein Lehrer bist der von Gott gekommen 12:24 ist denn niemand kann diese Zeichen tun die du tust es sei denn das Gott mit ihm ist Jesus antwortete und sprach zu ihm wahrlich wahrlich ich sage dir wenn 12:38 jemand nicht von neuem geboren wird so kann er das Reich Gottes nicht sehen Nikodemus spricht zu ihm wie kann ein Mensch geboren werden wenn er alt 12:51 ist er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden Jesus 12:59 antwortete wahrlich wahrlich ich sage dir wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird so kann er nicht in das Reich Gottes 13:09 eingehen was aus dem Fleisch geboren ist das ist Fleisch und was aus dem Geist geboren ist das ist Geist wundere Dich nicht dass ich dir 13:19 gesagt habe ihr müsst von neuem geboren werden der Wind weht wo er will und du hörst sein sausen aber aber du weißt nicht woher er kommt und wohin er 13:32 geht so ist jeder der aus dem Geist geboren ist Nikodemus antwortete und sprach zu ihm wie kann das geschehen Jesus erwiderte und sprach zu 13:44 ihm du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht wahrlich wahrlich ich sage dir wir reden was wir wissen und wir bezeugen 13:56 was wir gesehen haben und doch nehmt ihr unser nicht an glaubt ihr nicht wenn ich euch von irdischen Dingen sage wie werdet ihr glauben wenn ich euch von den 14:06 himmlischen Dingen sagen werde und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel außer dem der aus dem Himmel herabgestiegen ist dem Sohn des Menschen 14:17 der im Himmel ist und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte so muss der Sohn des Menschen erhöht werden damit jeder der 14:28 an ihn bt nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat denn so sehr hat Gott die Welt geliebt dass er seinen eingeborenen Sohn 14:41 gab damit jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt damit er die Welt 14:55 richte sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde wer an ihn glaubt wird nicht gerichtet wer aber nicht glaubt der ist 15:06 schon gerichtet weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat darin aber besteht das Gericht dass 15:16 das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht denn ihre Werke waren böse denn jeder der Böses tut hasst das Licht 15:28 und kommt nicht zum Licht damit seine Werke nicht aufgedeckt werden wer aber die Wahrheit tut der kommt zum Licht damit seine Werke 15:39 offenbar werden dass sie in Gott getan sind danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa und dort hielt er sich 15:50 mit ihnen auf und taufte aber auch Johannes taufte in Anon nahe bei Salim weil viel Wasser dort war und sie kamen dorthin und ließen sich 16:00 taufen denn johannes war noch nicht ins Gefängnis geworfen worden es erhob sich nun eine Streitfrage zwischen den Jüngern des 16:10 Johannes und einigen Juden wegen der Reinigung und sie kamen zu Johannes und Sprachen zu ihm Rabbi der welcher bei dir war jenseits des Jordan für den du 16:21 Zeugnis abgelegt hast siehe der tauft und jeder Mann kommt zu ihm Johannes antwortete und sprach ein Mensch kann sich nichts nehmen es sei 16:33 denn es ist ihm vom Himmel gegeben ihr selbst bezeugt mir dass ich gesagt habe nicht ich bin der Christus sondern ich bin vor ihm 16:42 hergesandt wer die Braut hat der ist der Bräutigam der Freund des Bräutigams aber der da steht und ihn hört ist hoch erfreut über die Stimme des 16:53 Bräutigams diese meine Freude ist nun erfüllt er muss wachsen ich aber muss abnehmen der von oben kommt ist über 17:04 allen wer von der Erde ist der ist von der Erde und redet von der Erde der aus dem Himmel kommt ist über allen und er bezeugt was er gesehen und gehört hat 17:17 und sein Zeugnis nimmt niemand an wer aber sein Zeugnis annimmt der bestätigt dass Gott wahrhaftig ist denn der den Gott gesandt hat redet die Worte Gott 17:29 denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben wer an den Sohn glaubt der hat ewiges Leben wer 17:42 aber dem Sohn nicht glaubt der wird das Leben nicht sehen sondern der Zorn Gottes bleibt auf 17:52 ihm Kapitel 4 als nun der Herr erfuhr dass die Pharisäer gehört hatten dass Jesus mehr Jünger mache und Taufe als Johannes 18:03 obwohl Jesus nicht selbst taufte sondern seine Jünger da verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa er musste aber durch Samaria 18:14 reisen da kommt er in eine Stadt Samarias genannt sichar nahe bei dem Feld das Jakob seinem Sohn Josef gab es war aber dort Jakobs 18:25 Brunnen weil nun Jesus müde war von der Reise setzte er sich so an den Brunnen es war um die sechste Stunde da kommt eine Frau aus Samaria um 18:37 Wasser zu schöpfen jesus spricht zu ihr gib mir zu trinken denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen um Speise zu kaufen nun spricht die samaritische Frau 18:50 zu ihm wie erbittest du als ein Jude von mir etwas zu trinken da ich doch eine samaritische Frau bin denn die Juden haben keinen Umgang mit den 19:02 Samaritern Jesus antwortete und sprach zu ihr wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist der zu dir spricht gib mir zu trinken so würdest du 19:14 ihn bitten und er gäbe dir lebendiges Wasser die Frau spricht zu ihm Herr du hast ja keinen Eimer und der Brunnen ist tief woher hast du denn das lebendige 19:26 Wasser bist du größer als unser Vater Jakob der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat samt seinen Söhnen und seinem 19:36 Vieh Jesus antwortete und sprach zu ihr jeden der von diesem Wasser trinkt wird wiederdürsten wer aber von dem Wasser trinkt das ich ihm geben werde den wird 19:49 in Ewigkeit nicht dürsten sondern das Wasser das ich ihm geben werde wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden das bis in ewige Leben 20:01 quillt die Frau spricht zu ihm herr gib mir dieses Wasser damit ich nicht dürste und nicht hierher kommmen muss um zu schöpfen jesus spricht zu ihr geh hin 20:14 rufe deinen Mann und komm her die Frau antwortete und sprach ich habe keinen Mann jesus spricht zu ihr du hast Recht gesagt ich habe keinen Mann denn fünf 20:28 Männer hast du gehabt und der den du jetzt hast ist nicht dein Mann da hast du die Wahrheit gesprochen die Frau spricht zu ihm 20:39 Herr ich sehe dass du ein Prophet bist unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet und ihr sagt in Jerusalem sei der Ort wo man anbeten 20:50 soll Jesus spricht zu ihr Frau glaube mir es kommt die Stunde wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet ihr betet an was ihr 21:04 nicht kennt wir beten an was wir kennen denn das Heil kommt aus den Juden aber die Stunde kommt und ist schon da wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in 21:15 der Wahrheit anbeten werden denn der Vater sucht solche Anbeter gott ist Geist und die ihn anbeten müssen ihn im Geist und in der 21:26 Wahrheit anbeten die Frau spricht zu ihm ich weiß dass der Messias kommt welcher Christus genannt wird wenn dieser kommt wird er 21:38 uns alles verkündigen jesus spricht zu ihr ich bin's der mit dir redet unterdessen kamen seine Jünger und 21:51 verwunderten sich dass er mit einer Frau redete doch sagte keiner was willst du oder was redest du mit ihr nun ließ die Frau ihren Wasserkrug 22:01 stehen und lief in die Stadt und sprach zu den Leuten kommt seht einen Menschen der mir alles gesagt hat was ich getan habe ob dieser nicht der Christus 22:12 ist da gingen sie aus der Stadt hinaus und kamen zu ihm inzwischen aber baten ihn die Jünger und sprachen Rabbi 22:23 ist er aber sprach zu ihnen ich habe eine Speise zu die ihr nicht kenn da sprachen die jüerinander hat ihm denn jemand 22:35 essenbracht Jesus spricht zu ihnen meineise die dass ich den Willen dessene der mich gesandt hat und seink vollbringe sagt ihr nicht es sindch vier 22:49 mon dann kommt die ernteeh ich sageuch Seer aniß 22:59 und wer erntet der empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben damit sich der Sämann und der Schnitter miteinander freuen denn hier ist der 23:09 Spruch wahr der eine säht der andere erntet ich habe euch ausgesandt zu ernten woran ihr nicht gearbeitet habt andere haben gearbeitet und ihr seid in 23:21 ihre Arbeit eingetreten aus jener Stadt aber glaubten viele Samariter an ihn und des 23:28 Wortes der Frau Willen die bezeugte er hat mir alles gesagt was ich getan habe als nun die Samariter zu ihm kamen baten sie ihn bei ihnen zu bleiben und 23:39 er blieb zwei Tage dort und noch viel mehr Leute glaubten um seines Wortes willen und zu der Frau sprachen sie nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede 23:51 Willen wir haben selbst gehört und erkannt dass dieser wahrhaftig der Retter der Welt der Christus ist nach den zwei Tagen aber zog er fort 24:03 und ging nach Galiläa Jesus selbst bezeugte zwar dass ein Prophet in seinem eigenen Vaterland nicht geachtet wird als er aber nun nach 24:13 Galiläa kam nahmen ihn die Galiläer auf weil sie alles gesehen hatten was er während des Festes in Jerusalem getan hatte denn auch sie waren zu dem Fest 24:24 gekommen jesus kam nun wieder nach Kanaa in leer wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte und es war ein königlicher Beamter dessen Sohn lag krank in 24:37 Kapernaum als dieser hörte dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei ging er zu ihm und bat ihn er möchte herabkommen und seinen Sohn gesund 24:48 machen denn er lag im sterben da sprach Jesus zu ihm wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht so glaubt ihr 24:59 nicht der königliche Beamte spricht zu ihm Herr komm herab Ehe mein Kind stirbt jesus spricht zu ihm geh hin dein Sohn 25:14 lebt und der Mensch glaubte dem Wort dass Jesus zu ihm sprach und ging hin als er aber noch unterwegs war kamen ihm seine Knechte entgegen und 25:24 berichteten ihm und sprachen dein Sohn lebt nun erkundigte er sich bei ihnen nach der Stunde in welcher es mit ihm besser 25:33 geworden war und sie sprachen zu ihm gestern um die siebte Stunde verließ ihn das Fieber da erkannte der Vater dass es 25:42 eben in der Stunde geschehen war in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte dein Sohn lebt und er glaubte samt seinem ganzen 25:52 Haus dies ist das zweite Zeichen das Jesus wieder umtat als er aus Judäa nach Galiläa 26:03 kam Kapitel 5 danach war ein Fest der Juden und Jesus zog hinau nach Jerusalem es ist aber in Jerusalem beim 26:15 schaftor ein Teich der auf Hebräisch beesta heißt und der fünf Säulenhallen hat in diesen lag eine große Menge von Kranken blinden lahmen ab zierten welche 26:30 auf die Bewegung des Wassers warteten denn ein Engel stieg zu gewissen Zeiten in den Teich hinab und bewegte das Wasser wer nun nach der Bewegung des 26:40 Wassers zuerst hineinstieg der wurde gesund mit welcher Krankheit er auch geplagt war es war aber ein Mensch dort der 38 26:51 Jahre in der Krankheit zugebracht hatte als Jesus diesen daliegen sah und erfuhr dass er schon so lange Zeit in diesem Zustand war spricht er zu ihm 27:03 willst du gesund werden der Kranke antwortete ihm Herr ich habe keinen Menschen der mich in den Teich bringt wenn das Wasser bewegt wird 27:14 während ich aber selbst gehe steigt ein anderer vor mir hinab jesus spricht zu ihm steh auf nimm deine Liegematte und geh 27:25 umher und sogleich wurde der Mensch gesund hob seine Liegematte auf und ging umher es war aber Sabbat an jenem Tag nun Sprachen die Juden zu dem 27:38 geheilten es ist Sabbat es ist dir nicht erlaubt die Liegematte zu tragen er antwortete ihnen der mich gesund machte der sprach zu mir nimm 27:49 deine Liegematte und geh umher aber der geheilte wusste nicht wer es war denn Jesus war weggegangen weil so viel Volk an dem Ort 27:59 war danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm siehe du bist gesund geworden sündige hinfort nicht mehr damit dir nicht etwas schlimmeres 28:11 wiederfährt da ging der Mensch hin und verkündete den Juden dass es Jesus war der ihn gesund gemacht hatte und deshalb verfolgten die Juden Jesus und suchten 28:22 ihn zu töten weil er dies am Sabbat getan hatte jesus aber antwortete ihnen mein Vater 28:31 wirkt bis jetzt und ich wirke auch darum suchten die Juden nun noch mehr ihn zu töten weil er nicht nur den Sabbat brach sondern auch Gott seinen 28:42 eigenen Vater nannte womit er sich selbst Gott gleich machte da antwortete Jesus und sprach zu ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch 28:54 der Sohn kann nichts von sich selbst austun sondern nur was er den Vater tun sieht denn was dieser tut das tut gleicherweise auch der Sohn denn der 29:05 Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles was er selbst tut und er wird ihm noch größere Werke zeigen als diese so dass Ihr Euch verwundern werdet denn wie der 29:16 Vater die Toten auferweckt und lebendig macht so macht auch der Sohn lebendig welche er will denn der Vater richtet niemand 29:27 sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben damit alle den Sohn Ehren wie sie den Vater ehren wer den Sohn nicht ehrt der ehrt den Vater nicht der ihn 29:39 gesandt hat wahrlich wahrlich ich sage euch wer mein Wort hört und dem glaubt der mich gesandt hat der hat ewiges Leben und 29:51 kommt nicht ins Gericht sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen wahrlich wahrlich ich sage euch die 30:01 Stunde kommt und ist schon da wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden und die Sie hören werden le denn wie ver das Leben in sich selst 30:15 hat hat er dem Sohn verliehenben in sich Sel haben und hat ihm Vollmacht GEG auch gerichtten weil er der Sohn des Menschen 30:27 ist verwundert euch nicht darüber denn es kommt die Stunde in der alle die in den Gräbern sind seine Stimme hören werden 30:37 und Sie werden hervorgehen die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens die aber das Böse getan haben zur Auferstehung des 30:50 Gerichts ich kann nichts von mir selbst austun wie ich höre so richte ich und mein Gericht ist gerecht denn ich suche nicht meinen Willen sondern den Willen 31:03 des Vaters der mich gesandt hat wenn ich von mir selbst Zeugnis ablege so ist mein Zeugnis nicht glaubwürdig ein anderer ist es der von 31:14 mir Zeugnis ablegt und ich weiß dass das Zeugnis glaubwürdig ist dass er von mir bezeugt ihr hab zu Johannes gesandt und er hat der Wahrheit Zeugnis 31:26 gegeben ich aber nehme das Zeugnis nicht von einem Menschen an sondern ich sage das damit ihr gerettet werdet jener war die brennende und 31:36 scheinende Leuchte ihr aber wolltet euch nur eine Stunde an ihrem Schein erfreuen ich aber habe ein Zeugnis welches größer ist als das des Johannes 31:48 denn die Werke die mir der Vater gab dass ich sie vollbringe eben die Werke die ich tue geben Zeugnis von mir dass der Vater mich gesandt hat und der Vater 31:58 der mich gesandt hat hat selbst von mir Zeugnis gegeben ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen und sein Wort habt ihr nicht 32:10 bleibend in euch weil ihr dem nicht glaubt den er gesandt hat ihr erforscht die Schriften weil ihr meint in ihnen das ewige Leben zu haben und sie sind es 32:22 die von mir Zeugnis geben und doch wollt ihr nicht zu mir kommen um das Leben zu empfangen ich nehme nicht Ehre von Menschen aber bei euch habe ich erkannt 32:35 dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt ich bin im Namen meines Vaters gekommen und ihr nehmt mich nicht an wenn ein anderer in seinem eigenen 32:46 Namen kommt den werdet ihr annehmen wie könnt ihr glauben die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott Gott nicht 32:59 sucht denkt nicht dass ich euch bei dem Vater Anklagen werde es ist einer der euch anklagt Mose auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt denn wenn ihr Mose 33:10 Glauben würdet so würdet ihr auch mir glauben denn von mir hat er geschrieben wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt wie werdet ihr 33:21 meinen Worten glauben Kapitel 6 danach fuhr Jesus über den See von 33:33 Galiläa bei Tiberias und es folgte ihm eine große Volksmenge nach weil sie seine Zeichen sahen die er an den Kranken 33:42 Tat jesus aber ging auf den Berg und saß dort mit seinen Jüngern beisammen es war aber das passa nahe das Fest der Juden da nun Jesus die Augen erhob und 33:55 sah dass eine große Volksmenge zu ihm kam sprach er zu Philippus wo kaufen wir Brot damit diese essen können das sagte er aber um ihn auf die 34:05 Probe zu stellen denn er selbst wusste wohl was er tun wollte Philippus antwortete ihm für 200 Denare Brot reicht nicht aus für sie 34:15 dassß jeder von ihnen auch nur ein wenig bekommt da sprach einer von seinen Jüngern Andreas der Bruder des Simon Petrus zu ihm es ist ein Knabe hier der 34:27 hat fünf gerstenbrote und zwei Fische doch was ist das für so viele jesus aber sprach lass die Leute sich setzen es war nämlich viel Gras an 34:39 dem Ort da setzten sich die Männer es waren etwa 5000 und jesus nahm die Brote sagte Dank 34:49 und teilte sie den Jüngern aus die Jünger aber denen die sich gesetzt hatten ebenso auch von den Fischen so viel sie wollten 34:58 und als sie gesättigt waren sprach er zu seinen Jüngern sammelt die übrig gebliebenen Brocken damit nichts verdirbt da sammelten sie und füllten 35:08 zwölf Körbe mit Brocken von den fünf gerstenbroten die denen übrig geblieben waren welche gegessen hatten als nun die Leute das Zeichen 35:18 sahen das Jesus getan hatte sprachen sie das ist wahrhaftig der Prophet der in die Welt kommen soll da nun erkannte dass sie kommen würden um ihn mit Gewalt 35:30 zum König zu machen zog er sich wieder um auf den Berg zurück er allein als es aber Abend geworden war gingen seine Jünger hinab an den See und 35:42 sie stiegen in das Schiff und fuhren über den See nach Kapernaum und es war schon finster geworden und Jesus war nicht zu ihnen 35:51 gekommen und der See ging hoch da ein starker Wind wehte als sie nun ungefähr 25 oder 30 Stadien gerudert hatten sahen sie Jesus 36:04 auf dem See gehen und sich dem Schiff nähern und sie fürchteten sich er aber sprach zu ihnen ich bin's fürchtet euch nicht da wollten sie ihn in das Schiff 36:18 nehmen und sogleich war das Schiff am Land wohin sie fahren wollten am folgenden Tag als die Volksmenge die am jenseitigen Ufer des 36:27 Sees stand gesehen hatte dass kein anderes Schiff dort war als nur das eine in welches seine Jünger gestiegen waren und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern 36:38 in das Schiff gestiegen war sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren es kamen aber andere Schiffe von Tiberias nahe an den Ort wo sie das Brot 36:48 gegessen hatten nach der Danksagung des Herrn da also die Volksmenge sah dass Jesus nicht dort war auch nicht seine Jünger stiegen auch sie in die Schiffe 36:58 und kamen nach Kapernaum und suchten Jesus und als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden sprachen sie zu ihm Rabbi wann bist du hierher 37:11 gekommen Jesus antwortete ihnen und sprach wahrlich wahrlich ich sage euch ihr sucht mich nicht deshalb weil ihr Zeichen gesehen sondern weil ihr von den 37:22 Broten gegessen habt und satt geworden seid wirkt nicht für die Speise die vergänglich ist sondern für die Speise die bis ins ewige Leben bleibt die der 37:34 Sohn des Menschen euch geben wird denn diesen hat Gott der Vater bestätigt da sprachen sie zu ihm was sollen wir tun um die Werke Gottes zu 37:47 wirken Jesus antwortete und sprach zu ihnen das ist das Werk Gottes dass ihr an den glaubt den er gesandt hat da sprachen sie zu ihm was tust du 38:00 denn für ein Zeichen damit wir sehen und dir glauben was wirkst du unsere Väter haben das Mana gegessen in der Wüste wie geschrieben steht Brot 38:10 aus dem Himmel gab er ihnen zu essen da sprach Jesus zu ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben 38:23 sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot aus dem Himmel denn das Brot Gottes ist derjenige der aus dem Himmel herabkommt und der Welt leben 38:35 gibt da sprachen sie zu ihm Herr gib uns alle Zeit dieses Brot jesus aber sprach zu ihnen ich bin das Brot des 38:47 Lebens wer zu mir kommt den wird nicht hungern und wer an mich glaubt den wird niemals dürsten aber ich habe es euch gesagt 38:58 dass ihr mich gesehen habt und doch nicht glaubt alles was mir der Vater gibt wird zu mir kommen und wer zu mir kommt den 39:08 werde ich nicht hinausstoen denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen nicht damit ich meinen Willen tue sondern den Willen dessen der 39:17 mich gesandt hat und das ist der Wille des Vaters der mich gesandt hat dass ich nichts verliere von allem was er mir gegeben hat sondern dass ich es 39:28 auferwecke am letzten Tag das ist aber der Wille dessen der mich gesandt hat dass jeder der den Sohn sieht und an ihn glaubt ewiges Leben hat 39:39 und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag da Murten die Juden über ihn weil er gesagt hatte ich bin das Brot das aus dem Himmel herabgekommen ist und sie 39:52 sprachen ist dieser nicht Jesus der Sohn Josefs dessen Vater und Mutter wir kennen wie kann dieser denn sagen ich bin aus dem Himmel 40:04 herabgekommen da antwortete Jesus und sprach zu ihnen murd nicht untereinander niemand kann zu mir kommen es sei den dass ihn der Vater zieht der 40:15 mich gesandt hat und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag es steht geschrieben in den Propheten und sie werden alle von Gott gelehrt sein jeder 40:28 nun der vom Vater gehört und gelernt hat kommt zu mir nicht dass jemand den Vater gesehen hätte nur der welcher von Gott ist der 40:37 hat den Vater gesehen wahrlich wahrlich ich sage euch wer an mich glaubt der hat ewiges Leben ich bin das Brot des 40:51 Lebens eure Väter haben das Mana gegessen in der Wüste und sind dies ist das Brot das aus dem Himmel herabkommt damit wer davon ist nicht 41:04 stirbt ich bin das lebendige Brot das aus dem Himmel herabgekommen ist wenn jemand von diesem Brot is so wird er leben in 41:17 Ewigkeit das Brot aber das ich geben werde ist mein Fleisch das ich geben werde für das Leben der Welt da stritten die Juden untereinander 41:29 und Sprachen wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben darum sprach Jesus zu ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch wenn ihr 41:39 nicht das Fleisch des Menschensohnes esst und sein Blut trinkt so habt ihr kein Leben in euch wer mein Fleisch ist und mein Blut 41:49 trinkt der hat ewiges Leben und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag denn mein Fisch ist wahrhaftig Speise und mein Blut ist wahrhaftig 42:02 trank wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt der bleibt in mir und ich in ihm wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters Willen lebe so 42:18 wird auch der welcher mich ist um meinet Willen leben dies ist das Brot das aus dem Himmel herabgekommen ist es ist nicht 42:27 wie das Mana das eure Väter gegessen haben und sind gestorben wer dieses Brot ist der wird leben in 42:38 Ewigkeit dies sprach er als er in der Synagoge von Kapernaum lehrte viele nun von seinen Jüngern die das hörten Sprachen das ist eine harte 42:52 Rede wer kann sie hören da aber Jesus bei sich selbst erkannte dass seine Jünger darüber Murten sprach er zu ihnen ist euch das 43:02 ein Ärgernis wie nun wenn ihr den Sohn des Menschen dorthin auffahren seht wo er zuvor 43:09 war der Geist ist es der lebendig macht das Fleisch nützt gar nichts die Worte die ich zu euch Rede sind Geist und sind 43:21 Leben aber es sind etliche unter euch die nicht glauben denn jesus wusste von Anfang an wer die Waren die nicht glaubten und wer 43:31 ihn verraten würde und er sprach darum habe ich euch gesagt niemand kann zu mir kommen es sei ihm denn von meinem Vater 43:40 gegeben aus diesem Anlass zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm da sprach Jesus zu den Zwölfen wollt 43:52 ihr nicht auch weggehen da antwortete ihm Simon Petrus Herr zu wem sollen wir gehen du hast Worte ewigen 44:04 Lebens und wir haben geglaubt und erkannt dass du der Christus bist der Sohn des lebendigen Gottes Jesus antwortete ihnen habe ich 44:15 nicht euch zwölf erwählt und doch ist einer von euch ein Teufel er redete aber von Judas Simons Sohn dem 44:26 Ischariot denn dieser sollte ihn verraten er der einer von den Zwölfen war Kapitel 7 und danach zog Jesus in Galiläa umher 44:43 denn er wollte nicht in Judäa umherziehen weil die Juden ihn zu töten suchten es war aber das Laubhüttenfest der Juden nahe da sprachen seine Brüder 44:54 zu ihm bricht doch auf von und zieh nach Judäa damit auch deine Jünger die Werke sehen können die du tust denn niemand tut etwas im Verborgenen und sucht 45:05 zugleich öffentlich bekannt zu sein wenn du diese Dinge tust so offenbare dich der Welt denn auch seine Brüder glaubten nicht an 45:16 ihn da spricht Jesus zu Ihnen meine Zeit ist noch nicht da aber eure Zeit ist immer bereit die Welt kann euch nicht hassen 45:29 mich aber hasst sie denn ich bezeuge von ihr dass ihre Werke böse sind geht ihr hinauf zu diesem Fest ich gehe noch nicht zu diesem Fest hinauf denn meine 45:42 Zeit ist noch nicht erfüllt und als er dies zu ihnen gesagt hatte blieb er in 45:50 Galiläa nachdem aber seine Brüder hinaufgegangen waren ging auch er hinauf zum Fest nicht entlich sondern wie im Verborgenen da suchten ihn die Juden 46:02 während des Festes und sprachen wo ist er und es gab viel Gemurmel seinetwgen unter der Volksmenge etliche sagten er ist gut andere aber Sprachen nein 46:14 sondern er verführt die Leute doch redete niemand freimütig über ihn aus Furcht vor den Juden als aber das Fest schon zur Hälfte 46:25 verflossen war ging Jesus in den Tempel hinauf und lehrte und die Juden verwunderten sich und sprachen woher kennt dieser die Schriften er hat doch 46:36 nicht studiert Jesus antwortete ihnen und sprach meine Lehre ist nicht von mir sondern von dem der mich gesandt hat 46:47 wenn jemand seinen Willen tun will wird er erkennen ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst Rede wer aus sich selbst ed der sucht 46:58 seine eigene Ehre wer aber die Ehre dessen sucht der ihn gesandt hat der ist wahrhaftig und keine Ungerechtigkeit ist in 47:08 ihm hat nicht Mose euch das Gesetz gegeben und doch tut keiner von euch das Gesetz warum sucht ihr mich zu töten die Menge antwortete und sprach du 47:23 hast einen Dämon wer sucht dich zu töten Jesus antwortete und sprach zu ihnen ein Werk habe ich getan und ihr alle verwundert euch darum sage ich euch Mose 47:37 hat euch die Beschneidung gegeben nicht dass sie von Mose kommt sondern von den Vätern und ihr beschneidet den Menschen am Sabbat wenn ein Mensch am Sabbat die 47:47 Beschneidung empfängt damit das Gesetz Moses nicht übertreten wird was zürnt ihr mir denn dass ich den ganzen Menschen am Sabbat gesund gemacht 47:55 habe richtet nicht nach dem Augenschein sondern fällt ein gerechtes Urteil da sprachen etliche von Jerusalem ist das nicht der den sie zu töten 48:09 suchen und siehe er redet öffentlich und sie sagen ihm nichts haben etwa die obersten wirklich erkannt dass dieser in Wahrheit der Christus 48:20 ist doch von diesem Wissen wir woher er ist wenn aber der christus kommt so wird niemand wissen wo oher er ist da rief Jesus während er im Tempel 48:32 lehrte und sprach ja ihr kennt mich und wisst woher ich bin und doch bin ich nicht von mir selbst gekommen sondern der ist wahrhaftig der mich gesandt hat 48:42 den ihr nicht kennt ich aber kenne ihn weil ich von ihm bin und er hat mich gesandt da suchten sie ihn zu ergreifen aber niemand legte Hand an ihn der den 48:56 seine Stunde war noch nicht gekommen viele aber aus der Volksmenge glaubten an ihn und sprachen wenn der christus kommt wird er wohl mehr Zeichen 49:07 tun als die welche dieser getan hat die Pharisäer hörten dass die Menge diese Dinge über ihn murmelte darum sandten die Pharisäer und die obersten 49:17 Priester Diener ab um ihn zu ergreifen da sprach Jesus zu Ihnen noch eine kleine Zeit bin ich bei euch und dann gehe ich hin zu dem der mich 49:28 gesandt hat ihr werdet mich suchen und nicht finden und wo ich bin dorthin könnt ihr nicht kommen da sprachen die Juden 49:39 untereinander wohin will er denn gehen dass wir ihn nicht finden sollen will er etwa zu den unter den Griechen zerstreuten gehen und die Griechen 49:49 lehren was ist das für ein Wort das er sprach ihr werdet mich suchen und nicht finden und wo ich bin dort könnt ihr nicht 49:59 kommen aber am letzten dem großen Tag des Festes stand Jesus auf rief und sprach wenn jemand dürstet der komme zu mir und 50:10 trinke wer an mich glaubt wie die Schrift gesagt hat aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen das sagte er aber von dem Geist 50:21 den die empfangen sollten welche an ihn glauben denn der Heilige Geist war noch nicht da weil Jesus noch nicht verherrlicht 50:30 war viele nun aus der Volksmenge sagten als sie das Wort hörten dieser ist wahrhaftig der Prophet andere Sprachen dieser ist der 50:42 Christus andere aber sagten kommt der Christus denn aus Galiläa sagt nicht die Schrift dass der Christus aus dem Samen Davids kommt und 50:52 aus dem Dorf Bethlehem wo david war es entstand nun seinetwen eine Spaltung unter der Volksmenge und etliche von ihnen wollten ihn ergreifen doch legte 51:04 niemand Hand an ihn nun kamen die Diener zu den obersten Priestern und Pharisäern zurück und diese Sprachen zu ihnen warum habt ihr 51:15 ihn nicht gebracht die Diener antworteten nie hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch da antworteten Ihnen die 51:25 Pharisäer seid auch ihr verführt worden glaubt auch einer von den obersten oder von den Pharisäern an 51:33 ihn aber dieser Pöbel der das Gesetz nicht kennt der ist unter dem Fluch da spricht zu ihnen Nikodemus der bei Nacht zu ihm gekommen war und der 51:45 einer der ihren war richtet unser Gesetz einen Menschen es sei denn man habe ihn zuvor selbst gehört und erkannt was er 51:55 tut sie antworteten und Sprachen zu ihm bist du etwa auch aus Galiläa forsche nach und sieeh kein Prophet ist aus Galiläa 52:06 hervorgegangen und so ging jeder in sein Haus Kapitel 8 jesus aber ging an den 52:20 Ölberg und früh am Morgen kam er wieder in den Tempel und alles Volk kam zu ihm und er setzte sich und lehrte sie da brachten die Schriftgelehrten und 52:33 Pharisäer eine Frau zu ihm die beim Ehebruch ergriffen worden war stellten sie in die Mitte und Sprachen zu ihm Meister diese Frau ist während der Tat 52:44 beim Ehebruch ergriffen worden im Gesetz aber hat uns Mose geboten dass solche gesteinigt werden sollen was sagst nun du das sagten sie aber um ihn zu 52:57 versuchen damit sie ihn Anklagen könnten jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde als sie nun fortfuhren ihn zu 53:09 fragen richtete er sich auf und sprach zu ihnen wer unter euch ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein auf 53:19 sie und er bückte sich wieder um nieder und schrieb auf die Erde als sie aber das hörten gingen sie von ihrem Gewissen überführt einer nach 53:31 dem anderen hinaus angefangen von den ältesten bis zu den geringsten und jesus wurde alleinelassen und die Frau die in der Mitte 53:45 stand da richtete sich Jesus auf und da er niemand sah als die Frau sprach er zu ihr Frau wo sind jene deine 53:57 Kläger hat dich niemand verurteilt sie sprach niemand Herr Jesus sprach zu ihr so verurteile ich dich auch 54:11 nicht geh hin und sündige nicht mehr nun redete Jesus wieder zu Ihnen und sprach ich bin das Licht der Welt wer mir nachfolgt wird nicht in der 54:25 Finsternis Wand sondern er wird das Licht des Lebens haben da sprachen die Pharisäer zu ihm du legst von dir selbst Zeugnis ab dein 54:37 Zeugnis ist nicht glaubwürdig Jesus antwortete und sprach zu ihnen auch wenn ich von mir selbst Zeugnis ablege so ist mein Zeugnis doch 54:47 glaubwürdig denn ich weiß woher ich gekommen bin und wohin ich gehe ihr aber wisst nicht woher ich komme und wohin ich 54:55 gehe ihr richtet nach dem Fleisch ich richte niemand aber auch wenn ich richte so ist mein Gericht wahrhaftig denn ich bin 55:07 nicht allein sondern ich und der Vater der mich gesandt hat es steht aber auch in eurem Gesetz geschrieben dass das Zeugnis zweier 55:16 Menschen glaubwürdig ist ich bin es der ich von mir selbst Zeugnis gebe und der Vater der mich gesandt hat gibt auch Zeugnis von mir 55:27 da sprachen sie zu ihm wo ist dein Vater Jesus antwortete ihr kennt weder mich noch meinen Vater wenn ihr mich kennen würdet so würdet ihr auch meinen 55:40 Vater kennen diese Worte redete Jesus bei dem Opferkasten als er im Tempel lehrte und niemand ergriff ihn denn seine Stunde 55:51 war noch nicht gekommen nun sprach Jesus wieder um zu ihnen ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer Sünde 56:02 sterben wohin ich gehe dorthin könnt ihr nicht kommen da sagten die Juden will er sich etwa selbst töten dass er spricht wohin 56:12 ich gehe dorthin könnt ihr nicht [Musik] kommen und er sprach zu ihnen ihr seid von unten ich bin von oben ihr seid von 56:24 dieser Welt ich bin nicht von dieser Welt darum habe ich euch gesagt dass ihr in euren Sünden sterben werdet denn wenn 56:34 ihr nicht glaubt dass ich es bin so werdet ihr in euren Sünden sterben da sagten sie zu ihm wer bist du und Jesus sprach zu ihnen zuerst das 56:48 was ich euch eben sage ich habe vieles über euch zu reden und zu richten aber der welcher mich gesandt hat ist W 56:56 und was ichon ihm gehört habe das rede ich der wel sie verstanden aber nicht dass er vom Vater zu ihnen 57:06 red darum sprach Jesus ihnen wen ihr den Sohn des Menschen erhöt haben werdet dann werdet ihr erkennen ich es bin und iche nichts von mir selbst aus sondern 57:19 wie mich mein verehrtede ich und der welcher gesandt ist mir der Vater lässt mich nicht allein denn ich tue alle Zeit was ihm 57:32 wohlgefällt als er dies sagte glaubten viele an ihn da sprach Jesus zu den Juden die an ihn glaubten wenn ihr in meinem Wort 57:43 bleibt so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen sie antworteten ihm wir sind 57:56 Abrahams same und sind nie jemandes Knechte gewesen wie kannst du da sagen ihr sollt frei werden Jesus antwortete ihnen wahrlich 58:08 wahrlich ich sage euch jeder der die Sünde tut ist ein Knecht der Sünde der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus der Sohn bleibt ewig wenn euch nun der 58:22 Sohn frei Maen wird so seid ihr wirklich frei ich weiß dass ihr Abrahams same seid aber ihr sucht mich zu töten denn mein Wort findet keinen Raum in euch ich 58:37 rede was ich bei meinem Vater gesehen habe so tut auch ihr was ihr bei eurem Vater gesehen habt sie antworteten und Sprachen zu ihm 58:48 abraham ist unser Vater Jesus spricht zu Ihnen wenn ihr Abrahams Kinder wert so würdet ihr Abrahams Werke 58:58 tun nun aber sucht ihr mich zu töten einen Menschen der euch die Wahheit gesagt hat die ich von Gott gehört habe das hat Abraham nicht getan ihr tut die 59:10 Werke eures Vaters da sprachen sie zu ihm wir sind nicht unehelich geboren wir haben einen Vater 59:20 Gott da sprach Jesus zu Ihnen wenn Gott euer Vater wäre so würdet ihr mich lieben denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen denn nicht von mir selbst 59:33 bin ich gekommen sondern er hat mich gesandt warum versteht ihr meine Rede nicht weil ihr mein Wort nicht hören könnt ihr habt den Teufel zum Vater und 59:47 was euer Vater begehrt wollt ihr tun der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit denn W wheit ist nicht in 59:58 ihm wenn er die Lüge redet so redet er aus seinem eigenen denn er ist ein Lügner und der Vater 1:00:07 derselben weil aber ich die Wahrheit sage glaubt ihr mir nicht wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen wenn ich aber die Wahrheit 1:00:18 sage warum glaubt ihr mir nicht wer aus Gott ist der hört die Worte Gottes darum hört ihr 1:00:28 nicht weil ihr nicht aus Gott seid da antworteten die Juden und Sprachen zu ihm sagen wir nicht mit 1:00:40 Recht dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast Jesus erwiderte ich habe keinen Dämon sondern ich ehre meinen Vater und 1:00:51 ihr entehrt mich ich aber suche nicht meine es ist einer der sie sucht und der richtet wahrlich wahrlich ich sage euch 1:01:02 wenn jemand mein Wort bewahrt so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit da sprachen die Juden zu ihm jetzt erkennen wir dass du einen Dämon 1:01:13 hast abraham ist gestorben und die Propheten und du sagst wenn jemand mein Wort bewahrt so wird er den Tod nicht schmecken in 1:01:23 Ewigkeit bist du größer als unser Vater Abraham der gestorben ist und die Propheten sind auch gestorben was machst du aus dir 1:01:34 selbst Jesus antwortete wenn ich mich selbst Ehre so ist meine Ehre nichts mein Vater ist es der mich ehrt von dem ihr sagt er sei 1:01:46 euer Gott und doch habt ihr ihn nicht erkannt ich aber kenne ihn und wenn ich sagen würde ich kenne ihn nicht so wäre ich ein Lügner gleich wie 1:01:59 ihr aber ich kenne ihn und halte sein Wort Abraham euer Vater frohockte dass er meinen Tag sehen sollte und er sah ihn und freute 1:02:13 sich da sprachen die Juden zu ihm du bist noch nicht 50 Jahre alt und hast Abraham gesehen jesus sprach zu ihnen wahrlich 1:02:25 wahrlich ich sage euch Ehe abraham war bin ich da hoben sie Steine auf um sie auf 1:02:35 ihn zu werfen jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus mitten durch sie hindurch und entkam 1:02:47 so Kapitel 9 und als er vorbeiging sah er einen Menschen der blind war von Geburt und seine Jünger fragten ihn und 1:02:59 sprachen Rabbi wer hat gesündigt so dass dieser blind geboren ist er oder seine Eltern Jesus antwortete weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern sondern an 1:03:12 ihm sollten die Werke Gottes offenbar werden ich muss die Werke dessen Wirken der mich gesandt hat solange es Tag ist es kommt die Nacht da niemand wirken 1:03:24 kann solange ich in der Welt bin bin ich das Licht der Welt als er dies gesagt hatte SPI er auf 1:03:35 die Erde und machte einen Brei mit dem Speichel und strich den Brei auf die Augen des blinden und sprach zu ihm geh hin wasche dich im Teich siloa das heißt 1:03:47 übersetzt der gesamte da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder die Nachbarn nun und die ihn 1:03:57 zuvor als blinden gesehen hatten sprachen ist das nicht der welcher da saß und bettelte etliche sagten er ist's andere 1:04:07 aber er sieht ihm ähnlich er selbst sagte ich bin's da sprachen sie zu ihm wie sind deine Augen geöffnet 1:04:19 worden er antwortete und sprach ein Mensch der Jesus heißt machte einen Brei und bestrich meine Augen und sprach zu mir geh hin zum Teich siloa und wasche 1:04:32 dich als ich aber hinging und mich wusch wurde ich sehend da sprachen sie zu ihm wo ist er er antwortete ich weiß es nicht da 1:04:46 führten sie ihn der einst blind gewesen war zu den Pharisäern es war aber Sabbat als Jesus den Teig machte und ihm die Augen öffn 1:04:57 nun fragten ihn auch die Pharisäer wieder wie er sehend geworden war und er sprach zu ihnen einen Brei hat er auf meine Augen gelegt und ich wusch mich 1:05:07 und bin nun sehend da sprachen etliche von den Pharisäern dieser Mensch ist nicht von Gott weil er den Sabbat nicht hält 1:05:18 andere Sprachen wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun und es entstand Spaltung unter ihnen sie sprachen wieder um zu dem 1:05:30 blinden was sagst du von ihm weil er dir die Augen geöffnet hat er aber sprach er ist ein 1:05:40 Prophet nun glaubten die Juden nicht von ihm dass er blind gewesen und sehend geworden war bis sie die Eltern des sehend gewordenen gerufen hatten und sie 1:05:52 fragten sie und Sprachen ist das euer Sohn von dem ihr sagt dass er blind geboren ist wieso ist er denn jetzt sehend seine Eltern antworteten ihnen 1:06:03 und sprachen wir wissen dass dieser unser Sohn ist und dass er blind geboren ist wieso er aber jetzt sieht das wissen wir nicht und wer ihm die Augen geöffnet 1:06:14 hat wissen wir auch nicht er ist alt genug fragt ihn selbst er soll selbst für sich reden das sagten seine Eltern deshalb 1:06:24 weil sie die Juden für denn die Juden waren schon übereingekommen dass wenn einer ihn als den Christus anerkennen würde dieser aus 1:06:32 der Synagoge ausgestoßen werden sollte darum Sprachen seine Eltern er ist alt genug fragt ihn selbst da riefen sie zum zweiten Mal den 1:06:44 Menschen der blind gewesen war und Sprachen zu ihm gib Gott die Ehre wir wissen dass dieser Mensch ein Sünder ist da antwortete J und sprach ob er ein 1:06:57 Sünder ist weiß ich nicht eines weiß ich dass ich blind war und jetzt sehend [Musik] bin sie sprachen aber wieder um zu ihm 1:07:09 was hat er mit dir gemacht wie hat er dir die Augen geöffnet er antwortete ihnen ich habe es euch schon gesagt und ihr habt nicht 1:07:19 darauf gehört warum wollt ihr es noch einmal hören wollt auch ihr seine Jünger werden sie beschimpften ihn nun und sprachen du bist sein Jünger wir aber 1:07:31 sind Moses Jünger wir wissen dass Gott zu Mose geredet hat von diesem aber wissen wir nicht woher er 1:07:40 ist da antwortete der Mensch und sprach zu ihnen das ist doch verwunderlich dass ihr nicht wisst woher er ist und er hat doch meine Augen 1:07:51 geöffnet wir wissen aber dass Gott nicht auf Sünder hört sondern wenn jemand gottesfürchtig ist und seinen Willen tut den hört er von 1:08:02 Ewigkeit her hat man nicht gehört dass jemand einem Blindgeborenen die Augen geöffnet hat wenn dieser nicht von Gott wäre so könnte er nichts 1:08:13 tun sie antworteten und Sprachen zu ihm du bist ganz in Sünden geboren und willst uns lehren und sie stießen ihn 1:08:24 hinaus Jesus hörte dass sie ihn ausgestoßen hatten und als er ihn fand sprach er zu ihm glaubst du an den Sohn Gottes er 1:08:35 antwortete und sprach wer ist es Herr damit ich an ihn glaube jesus aber sprach zu ihm du hast ihn gesehen und der mit dir redet der 1:08:47 ist es er aber sprach ich glaube Herr und fiel anbetend vor ihm nieder und Jesus sprach ich bin zum Gericht in 1:09:00 diese Welt gekommen damit die welche nicht sehen sehend werden und die welche sehen blind werden und dies hörten etliche der 1:09:11 Pharisäer die bei ihm waren und Sprachen zu ihm sind denn auch wir blind jesus sprach zu ihnen wenn ihr blind wärt so hättet ihr keine Sünde nun 1:09:25 sagt ihr aber wir sind sehend deshalb bleibt eure Sünde Kapitel 10 wahrlich wahrlich ich sage euch wer 1:09:37 nicht durch die Tür in die scharfhürde hineingeht sondern anderswo hineinsteigt der ist ein Dieb und ein Räuber wer aber durch die Tür hineingeht 1:09:48 ist der Hirte der Schafe diesem öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie 1:10:00 heraus und wenn er seine Schafe herausgelassen hat geht er vor ihnen her und die Schafe folgen ihm nach denn sie kennen seine Stimme einem Fremden aber 1:10:11 folgen sie nicht nach sondern fliehen vor ihm denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus 1:10:22 sie verstanden aber nicht wovon er zu ihnen redete da sprach Jesus wieder um zu ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch ich bin 1:10:32 die Tür für die Schafe alle die vor mir kamen sind Diebe und Räuber aber die Schafe hörten nicht auf sie ich bin die Tür wenn jemand durch mich hineingeht 1:10:47 wird er gerettet werden und wird ein und ausgehen und Weide finden der Dieb kommt nur um zu sten zu töten und zu 1:10:58 verderben ich bin gekommen damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben ich bin der gute Hirte der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe 1:11:11 der mietling aber der kein Hirte ist dem die Schafe nicht gehören sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht und der Wolf raubt und zerstreut 1:11:22 die Schafe der mietling aber flieht weil er ein mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert ich bin der gute Hirte und kenne 1:11:33 die meinen und bin den meinen bekannt gleich wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne und ich lasse mein Leben für die 1:11:43 Schafe und ich habe noch andere Schafe die nicht aus dieser schafhürde sind auch diese muss ich führen und sie werden meine Stimme hören und es wird 1:11:54 eine her und ein Hirte sein darum liebt mich der Vater weil ich mein Leben lasse damit ich es Wied neehme niemand nimmt es von mir sondern ich lasse es von mir 1:12:07 aus ich habe macht es zu lassen und habe macht es wieder zu nehmen diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen da entstand wieder um eine 1:12:20 Spaltung unter den Juden um dieser Worte Willen und viele von ihnen sagten er hat einen Dämon und ist von Sinnen weshalb hört ihr auf ihn andere sagten das sind 1:12:32 nicht die Worte eines Besessenen kann denn ein Dämon blinden die Augen öffnen es fand aber in Jerusalem das Fest der tempelweihe statt und es war 1:12:44 Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos umher da umringten ihn die Juden und Sprachen zu ihm wie lange hältst du unsere Seele im Zweifel bist 1:12:56 du der Christus so sage es uns frei heraus Jesus antwortete ihnen ich habe es euch gesagt und ihr glaubt nicht die Werke die ich tue im Namen 1:13:11 meines Vaters diese geben Zeugnis von mir aber ihr glaubt nicht denn ihr seid nicht von meinen Schafen wie ich euch gesagt 1:13:21 habe meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir nach und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie werden in Ewigkeit nicht 1:13:35 verloren gehen und niemand wird sie aus meiner Hand reißen mein Vater der sie mir gegeben hat ist größer als alle und niemand kann 1:13:45 sie aus der Hand meines Vaters reißen ich und der Vater sind eins da hoben die Juden wieder um Stein auf um ihn zu 1:13:57 steinigen Jesus antwortete ihnen viele gute Werke habe ich euch gezeigt von meinem Vater um welches dieser Werke Willen wollt ihr mich 1:14:07 steinigen die Juden antworteten ihm und sprachen nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen sondern wegen Gotteslästerung und zwar weil du der Du 1:14:18 ein Mensch bist Dich selbst zu Gott machst Jesus antwortete ihnen steht nicht in eurem Gesetz geschrieben ich habe gesagt ihr seid 1:14:30 Götter wenn es diejenigen Götter nennt an die das Wort Gottes erging und die Schrift kann doch nicht außer Kraft gesetzt werden wieso sagt ihr dann zu 1:14:40 dem den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat du lästerst weil ich gesagt habe ich bin Gottes Sohn wenn ich nicht die Werke meines 1:14:51 Vaters tue so glaubt mir nicht tue ich sie aber so glaubt doch den Werken wenn ihr auch mir nicht glaubt damit ihr erkennt und glaubt dass der Vater in mir 1:15:02 ist und ich in ihm da suchten sie ihn wieder um zu ergreifen doch er entging ihren Händen und er zog wieder jenseits des Jordan an 1:15:15 den Ort wo Johannes zuerst getauft hatte und blieb dort und viele kamen zu ihm und sprachen johannes hat zwar kein Zeichen getan aber alles was Johannes 1:15:26 von diesem gesagt hat ist wahr und es glaubten dort viele an ihn Kapitel 11 es war aber einer krank Lazarus von 1:15:43 Betanien aus dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Martha nämlich der Maria die den Herrn gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren getrocknet hatte deren 1:15:53 Bruder Lazarus war krank da sandten die Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen Herr siehe der den du lieb hast ist krank als Jesus es hörte sprach er diese 1:16:10 Krankheit ist nicht zum Tode sondern zur Verherrlichung Gottes damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht wird Jesus aber liebte Martha und ihre 1:16:21 Schwester und Lazarus als er nun hörte dass jener krank sei blieb er noch zwei Tage an dem Ort wo er war dann erst sagte er zu den 1:16:32 Jüngern lasst uns wieder nach Judäa ziehen die Jünger antworteten ihm Rabbi eben noch wollten dich die Juden steinigen und du begibst dich wieder 1:16:45 dorthin Jesus erwiderte hat der Tag nicht zwlf Stunden wenn jemand bei Tag wandelt so stößt er nicht an denn er sieht das 1:16:55 Licht dieser Welt wenn aber jemand bei Nacht wandelt so stößt er an weil das Licht nicht in ihm ist dies sprach er und danach sagte er 1:17:07 zu ihnen unser Freund Lazarus ist eingeschlafen aber ich gehe hin um ihn aufzuwecken da sprachen seine Jünger Herr wenn er eingeschlafen ist so wird 1:17:22 er gesund werden jesus aber hatte von seinem Tod geredet sie dagegen meinten er rede vom natürlichen 1:17:31 Schlaf daraufhin nun sagte es ihnen Jesus frei heraus Lazarus ist gestorben und ich bin froh um euret Willen dass ich nicht dort gewesen bin 1:17:44 damit ihr glaubt doch lasst uns zu ihm gehen da sprach Thomas der Zwilling genannt wird zu den mitjüngern lst auch hingehen damit wir mit ihm 1:17:57 sterben als nun Jesus hinkam fand er ihn schon vier Tage im Grab liegend betannien aber war nahe bei Jerusalem ungefähr 15 Stadien weit entfernt und 1:18:10 viele von den Juden waren zu denen um Martha und Maria hinzugekommen um sie wegen ihres Bruders zu trösten als Martha nun hörte dass Jesus 1:18:20 komme lief sie ihm entgegen Maria aber BEB im Haus sitzen da sprach Martha zu Jesus Herr wenn du hier gewesen wärst mein Bruder 1:18:32 wäre nicht gestorben doch auch jetzt weiß ich was immer du von Gott erbitten wirst das wird Gott dir 1:18:42 geben jesus spricht zu ihr dein Bruder wird auferstehen Martha spricht zu ihm ich weiß dass er auferstehen wird in der auf 1:18:55 am letzten Tag jesus spricht zu ihr ich bin die Auferstehung und das Leben wer an mich glaubt wird leben auch 1:19:08 wenn er stirbt und jeder der lebt und an mich glaubt wird in Ewigkeit nicht sterben glaubst du das sie spricht zu ihm ja 1:19:22 Herr ich glaube dass du der Chr chr bist der Sohn Gottes der in die Welt kommen soll und als sie das gesagt hatte ging sie fort und rief heimlich ihre 1:19:34 Schwester Maria und sprach der Meister ist da und ruf dich als diese es hörte stand sie schnell auf und begab sich zu ihm Jesus 1:19:45 war aber noch nicht in das Dorf gekommen sondern befand sich an dem Ort wo Martha ihm begegnet war als nun die Juden die bei ihr im 1:19:54 Haus waren und sie trösteten sahen dass Maria so schnell aufstand und hinausging folgten sie ihr nach und sprachen sie geh zum Grab um dort zu 1:20:04 weinen als aber Maria dorthin kam wo Jesus war und ihn sah fiel sie zu seinen Füßen nieder und sprach zu ihm Herr wenn du hier gewesen wärst mein Bruder wäre 1:20:16 nicht gestorben als nun Jesus sah wie sie weinte und wie die Juden die mit ihr gekommen waren weinten 1:20:25 seufzte er im Geist und wurde bewegt und sprach wo habt ihr ihn hingelegt sie sprechen zu ihm Herr komm und 1:20:35 sie Jesus weinte da sagten die Juden seht wie hatte er ihn so lieb etliche von ihnen aber Sprachen 1:20:48 konnte der welcher dem blinden die Augen aufgetan hat nicht dafür sorgen dass auch dieser nicht gestorben wäre Jesus nun indem er wieder bei sich 1:20:58 selbst seufzte kam zum Grab es war aber eine Höhle und ein Stein lag darauf jesus spricht hebt den Stein weg Martha die Schwester des 1:21:12 Verstorbenen spricht zu ihm Herr er riecht schon denn er ist schon vier Tage hier jesus spricht zu ihr habe ich dir nicht gesagt wenn du glaubst wirst du 1:21:26 die Herrlichkeit Gottes sehen da hoben sie den Stein weg wo der Verstorbene jesus aber hob die Augen empor und sprach Vater ich danke dir 1:21:42 dass du mich erhört hast ich aber weß dass du mich alle Zeit erhörst derehenden mengeen habe ich es gest damit sie glauben du gesand hast 1:21:56 und als er dies gesagt hatte rief er mit lauter Stimme Lazarus komm heraus und der Verstorbene kam heraus an 1:22:07 Händen und Füßen mit Grabtüchern umwickelt und sein Angesicht mit einem Schweißtuch umhüllt jesus spricht zu ihnen bindet 1:22:18 ihn los und lasst ihn gehen viele nun von den den Juden die zu Maria gekommen waren und sahen was Jesus getan hatte glaubten an ihn etliche aber 1:22:31 von ihnen gingen zu den Pharisäern und sagten ihnen was Jesus getan hatte da versammelten die obersten Priester und die Pharisäer den Hohen Rat 1:22:44 und sprachen was sollen wir tun denn dieser Mensch tut viele Zeichen wenn wir ihn so fortfahren lassen so werden alle an ihn glauben 1:22:55 und dann kommen die Römer und nehmen uns das Land und das Volk Weg einer aber von ihnen kajafas der in jenem jahua Priester war sprach zu ihnen 1:23:07 ihr erkennt überhaupt nichts und ihr bedenkt nicht dass es für uns besser ist dass ein Mensch für das Volk stirbt als dass das ganze Volk zugrunde 1:23:19 geht dies redete er aber nicht aus sich selbst sondern weil er in jenem jah Priester war weiß sagte er denn Jesus sollte für das Volk sterben und nicht 1:23:30 für das Volk allein sondern auch um die zerstreuten Kinder Gottes in eins zusammenzubringen von jenem Tag an beratschlagten sie nun miteinander um 1:23:43 ihn zu töten darum ging Jesus nicht mehr öffentlich unter den Juden umher sondern zog von dort weg in die Gegend nahe bei 1:23:52 der Wüste in eine Stadt namens Ephraim und hielt sich dort auf mit seinen Jüngern es war aber das passa der Juden nahe und viele aus dem ganzen Land 1:24:04 gingen vor dem passa nach Jerusalem hinauf um sich zu reinigen da suchten sie Jesus und sprachen zueinander als sie im Tempel 1:24:13 standen was meint ihr kommt er nicht zu dem Fest sowohl die obersten Priester als auch die Pharisäer hatten aber einen 1:24:23 Befehl gegeben dass wenn jemand wisse wo er sei er es Anzeigen solle damit sie ihn ergreifen 1:24:35 könnten Kapitel 12 sechs Tage vor dem passa kam Jesus dann nach betthanien wo Lazarus war der 1:24:45 Verstorbene den er aus den Toten auferweckt hatte sie machten ihm nun dort ein gastmah und Martha diente Lazarus aber war einer von denen 1:24:56 die mit ihm zu Tisch saßen da nahm Maria ein Pfund echten köstlichen nardenalböls salbte Jesus die Füße und 1:25:06 trocknete seine Füße mit ihren Haaren das Haus aber wurde erfüllt vom Geruch des Salböls da spricht Judas Simons Sohn der 1:25:17 Ischariot einer seiner Jünger der ihn danach verriet warum hat man dieses Salböl nicht für 300 Denare verkauft und es den 1:25:26 Armen gegeben das sagte er aber nicht weil er sich um die armen kümmerte sondern weil er ein Dieb war und den Beutel hatte und 1:25:34 trug was eingelegt wurde da sprach Jesus lass sie dies hat sie für den Tag meines Begräbnisses aufbewahrt denn die armen habt ihr alle 1:25:47 Zeit bei euch mich aber habt ihr nicht alle Zeit es erfuhr nun eine große Menge der Juden dass er dort war und sie kamen 1:25:56 nicht allein um Jesu willen sondern auch um Lazarus zu sehen den er aus den Toten auferweckt hatte da beschlossen die obersten 1:26:05 Priester auch Lazarus zu töten denn seinetwegen gingen viele Juden hin und glaubten an Jesus am folgenden Tag als viele Leute 1:26:16 die zum Fest erschienen waren hörten dass Jesus nach Jerusalem komme da nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und riefen 1:26:26 hosian gesegnet sei der welcher kommt im Namen des Herrn der König von Israel jesus aber hatte einen Jungen Esel gefunden und setzte sich darauf wie 1:26:38 geschrieben steht fürchte dich nicht Tochter Zion siehe dein König kommt sitzend auf dem Füllen einer Eselin dies verstanden aber seine Jünger 1:26:50 anfangs nicht doch als Jesus verherrlicht war da erinnert Sie sich dass dies von ihm geschrieben stand und dass sie ihm dies getan 1:26:58 hatten die Menge nun die bei ihm war als er Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn aus den Toten auferweckt hatte legte Zeugnis ab darum ging ihm auch die 1:27:09 Volksmenge entgegen weil sie gehört hatte dass er dieses Zeichen getan hatte da sprachen die Pharisäer zueinander ihr seht dass ihr nichts ausrichtet siehe 1:27:21 alle Welt läuft ihm nach es waren aber etliche Griechen unter denen die hinaufkamen um während des Festes 1:27:29 anzubeten diese gingen zu Philippus der aus betseida in Galiläa war baten ihn und sprachen Herr wir möchten gerne Jesus 1:27:39 sehen Philippus kommt und sagt es dem Andreas und Andreas und Philippus sagen es wieder um Jesus jesus aber antwortete ihnen und 1:27:51 sprach die Stunde ist gekommen dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde wahrlich wahrlich ich sage euch wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und 1:28:01 stirbt so bleibt es allein wenn es aber stirbt so bringt es viel Frucht wer sein Leben liebt der wird es 1:28:12 verlieren wer aber sein Leben in dieser Welt hasst wird es zum ewigen Leben bewahren wenn jemand mir dienen will so folge er mir nach und und wo ich bin da 1:28:25 soll auch mein Diener sein und wenn jemand mir dient so wird ihn mein Vater ehren jetzt ist meine Seele erschüttert und was soll ich 1:28:37 sagen Vater hilf mir aus dieser Stunde doch darum bin ich in diese Stunde gekommen Vater verherrliche deinen 1:28:50 Namen da kam eine Stimme vom Himmel ich habe ihn verherrlicht und will ihn wieder umverherrlichen die Menge nun die 1:29:01 dabeistand und dies hörte sagte es habe gedonnert andere sagten ein Engel hat mit ihm geredet Jesus antwortete und sprach 1:29:13 nicht um meinet Willen ist diese Stimme geschehen sondern um euret Willen jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt nun wird der Fürst dieser Welt 1:29:24 hinausgeworfen werden und ich wenn ich von der Erde erhöht bin werde alle zu mir ziehen das sagte er aber um anzudeuten 1:29:33 durch welchen Tod er sterben würde die Menge antwortete ihm wir haben aus dem Gesetz gehört dass der Christus in Ewigkeit bleibt wie sagst du denn der 1:29:45 Sohn des Menschen müsse erhöht werden wer ist dieser Sohn des Menschen da sprach Jesus zu Ihnen noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch 1:29:57 wandelt solange ihr das Licht noch habt damit euch die Finsternis nicht überfällt denn wer in der Finsternis wandelt weiß nicht wohin er 1:30:08 geht solange ihr das Licht habt glaubt an das Licht damit ihr Kinder des Lichtes werdet dies redete Jesus und ging hinweg 1:30:20 und verbarg sich vor [Musik] ihnen obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte glaubten sie nicht 1:30:28 an ihn damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt würde dass er gesprochen hat Herr wer hat unserer Verkündigung geglaubt und wem ist der Arm des Herrn 1:30:38 geoffenbart worden darum konnten sie nicht glauben denn Jesaja hat wieder umgesprochen er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz 1:30:48 verhärtet damit sie nicht mit den Augen sehen noch mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile dies sprach Jesaja als er seine 1:31:00 Herrlichkeit sah und von ihm redete doch glaubten sogar von den obersten viele an ihn aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht damit 1:31:11 sie nicht aus der Synagoge ausgestoßen würden denn die Ehre der Menschen war ihnen lieber als die Ehre Gottes Jesus aber rief und sprach wer an 1:31:23 mich glaubt der glaubt nicht an mich sondern an den der mich gesandt hat und wer mich sieht der sieht den der mich gesandt 1:31:32 hat ich bin als ein Licht in die Welt gekommen damit jeder der an mich glaubt nicht in der Finsternis bleibt und wenn jemand meine Worte hört und nicht glaubt 1:31:44 so richte ich ihn nicht denn ich bin nicht gekommen um die Welt zu richten sondern damit ich die Welt rette wer mich verwirft und mein Worte 1:31:54 nicht annimmt der hat schon seinen Richter das Wort das ich geredet habe das wird ihn richten am letzten Tag denn ich habe nicht aus mir selbst geredet 1:32:05 sondern der Vater der mich gesandt hat er hat mir ein Gebot gegeben was ich sagen und was ich reden soll und ich weiß dass sein Gebot ewiges Leben ist 1:32:16 darum was ich rede das rede ich so wie der Vater es mir gesagt hat 1:32:26 Kapitel 13 vor dem passerfest aber da jesus wusste dass seine Stunde gekommen war aus dieser Welt zum Vater zu gehen wie 1:32:37 er die Seinen geliebt hatte die in der Welt waren so liebte er sie bis ans Ende und während des mals als schon der Teufel dem Judas Simons Sohn dem 1:32:50 Ischariot ins Herz gegeben hatte ihn zu Verrat da jesus wusste dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben hatte und dass er 1:33:01 von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging stand er vom ml auf legte sein Obergewand ab nahm einen Schurz und umgürtete 1:33:12 sich darauf Gos er Wasser in das Becken und fing an den Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Schurz zu trocknen mit dem er umgürtet war 1:33:25 da kommt er zu Simon Petrus und dieser spricht zu ihm Herr du wäschst mir die Füße Jesus antwortete und sprach zu ihm was ich tue verstehst du jetzt nicht du 1:33:40 wirst es aber danach erkennen Petrus spricht zu ihm auf keinen Fall sollst du mir die Füße waschen Jesus antwortete 1:33:51 ihm wenn ich dich nicht wasche so hast du keine Gemeinschaft mit mir Simon Petrus spricht zu ihm Herr nicht nur meine Füße sondern auch die 1:34:06 Hände und das Haupt jesus spricht zu ihm wer gebadet ist hat es nicht nötig gewaschen zu werden ausgenommen die Füße sondern er 1:34:16 ist ganz rein und ihr seid rein aber nicht alle denn er kannte seinen Verräter darum sagte er ihr seid nicht alle 1:34:29 rein nachdem er nun ihre Füße gewaschen und sein Obergewand angezogen hatte setzte er sich wieder zu Tisch und sprach zu ihnen versteht ihr was ich 1:34:40 euch getan habe ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht denn ich bin es auch wenn nun ich der Herr und Meister 1:34:50 euch die Füße gewaschen habe so sollt auch ihr einander die Füße waschen denn ein Vorbild habe ich euch gegeben damit auch ihr so handelt wie ich an euch 1:35:01 gehandelt habe wahrlich wahrlich ich sage euch der Knecht ist nicht größer als sein Herr noch der Gesandte größer als der ihn gesandt hat wenn ihr dies 1:35:14 wisst glückselig seid ihr wenn ihr es tut ich rede nicht von euch allen ich weiß welche ich erwählt habe doch muss die Schrift erfüllt werden der 1:35:27 mit mir das Brot isst hat seine Verse gegen mich erhoben jetzt sage ich es euch ehe es geschieht damit ihr glaubt wenn es 1:35:36 geschehen ist dass ich es bin wahrlich wahrlich ich sage euch wer den aufnimmt den ich senden werde der nimmt mich auf wer aber mich aufnimmt 1:35:49 der nimmt den auf der mich gesandt hat als Jesus dies gesagt hatte wurde er im Geist erschüttert und er bezeugte und sprach wahrlich wahrlich ich sage euch 1:36:03 einer von euch wird mich verraten da sahen die Jünger einander an und wussten nicht von wem er redete einer seiner Jünger aber den jesus 1:36:15 liebte hatte bei Tisch seinen Platz an der Seite Jesu diesem winkt nun Simon Petrus dass er forschen solle wer es sei von er rede da lehnt sich jener an die 1:36:26 Brust Jesu und spricht zu ihm Herr wer ist's Jesus antwortete der ist dem ich den eingetauchten Bissen geben 1:36:41 werde und er taucht den Bissen ein und gibt ihn dem Judas Simons Sohn dem Ischariot und nach dem Bissen da der Satan in 1:36:55 ihn da spricht Jesus zu ihm was du tun willst das tue bald es verstand aber keiner von denen die zu Tisch saßen wozu er ihm dies 1:37:07 sagte denn etliche meinten weil Judas den Beutel hatte sage Jesus zu ihm kaufe was wir zum Fest benötigen oder er SLE den Armen etwas geben als nun jener den 1:37:20 Bissen genommen hatte ging er sogleich hinaus es war aber Nacht als er nun hinausgegangen war 1:37:29 sprach Jesus jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht und Gott ist verherrlicht durch ihn wenn Gott verherrlicht ist durch ihn so wird Gott 1:37:39 auch ihn verherrlichen durch sich selbst und er wird ihn sogleich verherrlichen Kinder nur noch eine kleine Weile bin ich bei euch ihr werdet 1:37:50 mich suchen und wie ich zu den Juden sagte wohin ich gehe dorthin könnt ihr nicht kommen so sage ich es jetzt auch zu 1:37:59 euch ein neues Gebot gebe ich euch dass ihr einander lieben sollt damit wie ich euch geliebt habe auch ihr einander 1:38:11 liebt daran wird jeder Mann erkennen dass ihr meine Jünger seid wenn ihr Liebe untereinander 1:38:20 habt Simon Petrus spricht zu ihm Herr wohin gehst du Jesus antwortete ihm wohin ich gehe dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen 1:38:32 du wirst mir aber später folgen Petrus spricht zu ihm Herr warum kann ich dir jetzt nicht folgen mein Leben will ich für dich 1:38:43 lassen Jesus antwortete ihm dein leben willst du für mich lassen wahrlich wahrlich ich sage dir der Hahn wird nicht Krähen bis du mich 1:38:57 dreimal verleugnet hast Kapitel 14 euer Herz erschrecke 1:39:09 nicht glaubt an Gott und glaubt an mich im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen wenn nicht so hätte ich es euch gesagt ich gehe hin um euch eine 1:39:22 Städte zu bereiten und wenn ich hingehe und euch eine stätdte bereite so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen damit auch ihr 1:39:29 seid wo ich bin wohin ich aber gehe wisst ihr und ihr kennt den Weg Thomas spricht zu ihm Herr wir wissen nicht wohin du gehst und wie 1:39:43 können wir den Weg kennen jesus spricht zu ihm ich bin der Weg und die Wahrheit und das 1:39:54 Leben niemand kommt zum Vater als nur durch mich wenn ihr mich erkannt hättet so hättet ihr auch meinen Vater 1:40:05 erkannt und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen Philippus spricht zu ihm Herr zeige uns den Vater so genügt es 1:40:20 uns Jesus spricht zu ihm so lange Zeit bin ich bei euch und du hast mich noch nicht erkannt Philippus wer mich gesehen hat der hat 1:40:31 den Vater gesehen wie kannst du da sagen zeige uns den Vater glaubst du nicht dass ich im Vater 1:40:40 bin und der Vater in mir ist die Worte die ich zu euch rede rede ich nicht aus mir selbst und der Vater der in mir wohnt der tut die 1:40:52 Werke glaubt mir dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist wenn nicht so glaubt mir doch um der Werke 1:41:01 Willen wahrlich wahrlich ich sage euch wer an mich glaubt der wird die Werke auch tun die ich tue und wird größere als diese tun weil ich zu meinem Vater 1:41:14 gehe und alles was ihr Bitten werdet in meinem Namen das will ich tun damit der Vater verh wird in dem Sohn wenn ihr etwas bitten werdet in 1:41:28 meinem Namen so werde ich es tun liebt ihr mich so haltet meine Gebote und ich will den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand 1:41:41 geben dass er bei euch bleibt in Ewigkeit den Geist der Wahrheit den die Welt nicht empfangen kann denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht 1:41:53 ihr aber erkennt ihn denn er bleibt bei euch und wird in euch sein ich lasse euch nicht als weisen zurück ich komme zu 1:42:03 euch noch eine kleine Weile und die Welt sieht mich nicht mehr ihr aber seht mich weil ich lebe sollt auch ihr Leben an jenem Tag werdet ihr erkennen 1:42:16 dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch wer meine Gebote festhält und sie befolgt der ist es der mich liebt wer 1:42:27 aber mich liebt der wird von meinem Vater geliebt werden und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren da spricht Judas nicht der 1:42:38 Ischariot zu ihm Herr wie kommt es dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt Jesus antwortete und sprach zu ihm 1:42:49 wenn jemand mich liebt so wird er mein Wort befolgen und mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm 1:42:58 machen wer mich nicht liebt der befolgt meine Worte nicht und das Wort das ihr hört ist nicht mein sondern des Vaters der mich gesandt 1:43:09 hat dies habe ich zu euch gesprochen während ich noch bei euch bin der Beistand aber der Heilige Geist den der Vater senden wird in meinem Namen der 1:43:20 wird euch alles lehren und euch an alles erinnern was ich euch gesagt habe Frieden hinterlasse ich euch meinen Frieden gebe ich euch nicht wie die Welt 1:43:34 gibt gebe ich euch euer Herz erschrecke nicht und verzahge nicht ihr habt gehört dass ich euch sagte ich gehe hin und ich komme zu 1:43:46 euch wenn ihr mich lieb hättet so würdet ihr euch freuen dass ich gesagt habe ich gehe zum Vater denn mein Vater ist größer als 1:43:55 ich und nun habe ich es euch gesagt ehe es geschieht damit ihr glaubt wenn es geschieht ich werde nicht mehr viel mit euch reden denn es kommt der Fürst 1:44:07 dieser Welt und in mir hat er nichts damit aber die Welt erkennt dass ich den Vater Liebe und so handle wie es mir der Vater geboten hat steht auf und 1:44:18 lasst uns von hier fortgehen 1:44:26 Kapitel 15 ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner jede Rebe an mir die keine 1:44:37 Frucht bringt nimmt er weg jede aber die Frucht bringt reinigt er damit sie mehr Frucht bringt ihr seid schon rein um des Wortes 1:44:48 willen dass ich zu euch geredet habe bleibt in mir und ich bleibe in euch gleich wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann wenn sie 1:44:59 nicht am Weinstock bleibt so auch ihr nicht wenn ihr nicht in mir bleibt ich bin der Weinstock ihr seid die 1:45:08 Reben wer in mir bleibt und ich in ihm der bringt viel Frucht denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun wenn jemand nicht in mir bleibt so 1:45:20 wird er weggeworfen wie die Rebe und verdor und sammelt man und wirft sie ins Feuer und 1:45:29 sienen wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euchleiben soerdet ihr bitten was ihr WT und es wirduchil werdenurch wird meinater verherricht 1:45:41 dass ihr viel Frucht bringt und meine jüer werdet gleich wie mich der Ver liebt so liebe ich euch bleibt in meiner libe 1:45:54 wenn ihr meine Gebote haltet so bleibt ihr in meiner Liebe gleich wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben 1:46:03 bin dies habe ich zu euch geredet damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde das ist mein Gebot dass sie 1:46:15 einander liebt gleich wie ich euch geliebt habe größere Liebe hat niemand als die dass einer sein Leben lässt für seine 1:46:25 Freunde ihr seid meine Freunde wenn ihr alles tut was ich euch gebiete ich nenne euch nicht mehr Knechte denn der Knecht weiß nicht was 1:46:35 sein Herr tut euch aber habe ich Freunde genannt weil ich euch alles verkündet habe was ich von meinem Vater gehört habe nicht ihr habt mich 1:46:46 erwählt sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt damit der Vater euch gibt was auch immer 1:46:58 ihr ihn bitten werdet in meinem Namen das Gebiete ich euch dass ihr einander liebt wenn euch die Welt hasst so wisst 1:47:11 dass sie mich vor euch gehasst hat wenn ihr von der Welt Wert so hätte die Welt das ihre lieb weil ihr aber nicht von der Welt seid sondern ich euch aus der 1:47:21 Welt heraus erwählt habe darum hasst euch die Welt gedenkt an das Wort das ich zu euch gesagt habe der Knecht ist nicht größer als sein Herr 1:47:32 haben sie mich verfolgt so werden sie auch euch verfolgen haben sie auf mein Wort argwöhnisch acht gehabt so werden sie 1:47:41 auch auf das eure argwöhnisch acht haben aber das alles werden sie euch antun um meines Namens willen denn sie kennen den nicht der mich gesandt 1:47:51 hat wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte so hätten sie keine Sünde nun aber haben sie keinen Vorwand für ihre 1:48:00 Sünde wer mich hasst der hasst auch meinen Vater wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte die kein anderer getan 1:48:11 hat so hätten sie keine Sünde nun aber haben sie es gesehen und hassen doch sowohl mich als auch meinen Vater doch dies geschieht damit das Wort 1:48:21 erfüllt wird in ihrem Gesetz geschrieben steht sie hassen mich ohne Ursache wenn aber der Beistand kommen wird den ich euch vom Vater senden werde 1:48:33 der Geist der Wahrheit der vom Vater ausgeht so wird der von mir Zeugnis geben und auch ihr werdet Zeugnis geben weil ihr von Anfang an bei mir gewesen 1:48:49 seid kapitel 16 dies habe ich zu euch geredet damit ihr keinen Anstoß nehmt sie werden euch aus 1:48:59 der Synagoge ausschließen es kommt sogar die Stunde wo jeder der euch tötet meinen wird Gott einen Dienst zu erweisen und dies werden sie euch antun 1:49:10 weil sie weder den Vater noch mich kennen ich aber habe euch dies gesagt damit ihr daran denkt wenn die Stunde kommt dass ich es euch gesagt habe dies 1:49:22 aber habe ich euch nicht von Anfang an gesagt weil ich bei euch war nun aber gehe ich hin zu dem der mich gesandt hat und niemand unter euch 1:49:34 fragt mich wohin gehst du sondern weil ich euch dies gesagt habe ist euer Herz voll Traurigkeit aber ich sage euch die 1:49:44 Wahrheit es ist gut für euch dass ich hingehe denn wenn ich nicht hingehe so kommt der Beistand nicht zu euch wenn ich aber hingegangen bin will ich 1:49:55 ihn zu euch senden und wenn jener kommt wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom 1:50:06 Gericht von Sünde weil sie nicht an mich glauben von Gerechtigkeit aber weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr 1:50:16 seht vom Gericht weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist noch vieles hätte ich euch zu sagen aber ihr könnt es jetzt nicht 1:50:29 ertragen wenn aber jener kommt der Geist der Wahrheit so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten denn er wird nicht aus sich selbst reden sondern was er 1:50:40 hören wird das wird er reden und was zukünftig ist wird er euch verkündigen er wird mich verherrlichen denn von dem meinen wird er nehmen und euch 1:50:51 verkündigen alles was der Vater hat ist mein darum habe ich gesagt dass er von dem meinen nehmen und euch verkündigen wird noch eine kurze Zeit und ihr werdet 1:51:04 mich nicht sehen und wieder um eine kurze Zeit und ihr werdet mich sehen denn ich gehe zum Vater da sprachen etliche seiner Jünger 1:51:14 zueinander was bedeutet das dass er sagt noch eine kurze Zeit und ihr werdet mich nicht sehen und wieder um eine kurze Zeit und ihr werdet mich sehen und ich 1:51:23 gehe zum Vater deshalb sagten sie was bedeutet das dass er sagt noch eine kurze Zeit wir wissen nicht was er 1:51:34 redet da erkannte Jesus dass sie ihn fragen wollten und sprach zu ihnen ihr befragt einander darüber dass ich gesagt habe noch eine kurze Zeit und ihr werdet 1:51:45 mich nicht sehen und wieder um eine kurze Zeit und ihr werdet mich sehen wahrlich wahrlich ich sage euch ihr werdet weinen und 1:51:55 Wehklagen aber die Welt wird sich freuen und ihr werdet trauern doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden wenn eine Frau gebiert so hat sie 1:52:09 Traurigkeit weil ihre Stunde gekommen ist wenn sie aber das Kind geboren hat denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude Willen dass ein Mensch in die 1:52:19 Welt geboren ist so habt auch ihr nun Traurigkeit ich werde euch aber Wiedersehen und dann wird euer Herz sich 1:52:29 freuen und niemand soll eure Freude von euch nehmen und an jenem Tag werdet ihr mich nichts fragen wahrlich wahrlich ich sage euch 1:52:40 was auch immer ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen er wird es euch geben bis jetzt habt ihr nichts in meinem Namen gebeten bittet so werdet 1:52:51 ihr empfangen damit eure Freude völlig wird dies habe ich euch in Gleichnissen gesagt es kommt aber die Stunde da ich nicht mehr in Gleichnissen zu euch reden 1:53:02 sondern euch offen vom Vater Kunde geben werde an jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage euch nicht dass ich den Vater für euch bitten will 1:53:12 denn er selbst der Vater hat euch lieb weil ihr mich liebt und glaubt dass ich von Gott ausgegangen bin ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt 1:53:23 gekommen wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater da sagen seine Jünger zu ihm sieh jetzt redest du offen und gebrauchst 1:53:33 kein Gleichnis jetzt wissen wir dass du alles weißt und es nicht nötig hast dass dich jemand fragt darum glauben wir dass du von Gott ausgegangen 1:53:44 bist Jesus antwortete ihnen jetzt glaubt ihr siehe es kommt die Stunde und sie ist jetzt schon da wo ihr euch zerstreuen werdet jeder in das seine und 1:53:57 mich allein lasst aber ich bin nicht alle denn der veri mir dies habe ich euch geredet damit ihr 1:54:07 in mireden habt in der Welt habt ihr Bedrängnis aber seid getrost ich habe die Welt 1:54:19 überwunden kitel 17 dies redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach Vater die Stunde ist gekommen verherrliche deinen 1:54:33 Sohn damit auch dein Sohn dich verherrliche gleich wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch damit er allen ewiges Leben gebe die du ihm 1:54:43 gegeben hast das ist aber das ewige Leben dass sie dich den alleinwahren Gott und den du gesandt hast Jesus Christus 1:54:53 erkennen ich habe dich verherrlicht auf Erden ich habe das Werk vollendet das du mir gegeben hast damit ich es tun soll und nun verherrliche du mich Vater bei 1:55:06 dir selbst mit der Herrlichkeit die ich bei dir hatte ehe die Welt war ich habe deinen Namen den Menschen geoffenbart die du mir aus der Welt 1:55:16 gegeben hast sie waren dein und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt nun erkennen sie dass alles was du mir 1:55:25 gegeben hast von dir kommt denn die Worte die du mir gegeben hast habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt 1:55:35 dass ich von dir ausgegangen bin und glauben dass du mich gesandt hast ich bitte für sie nicht für die Welt bitte ich sondern für die welche du 1:55:46 mir gegeben hast weil sie dein sind und alles was mein ist das ist dein und was dein ist das ist mein und ich bin in ihnen verherrlicht und ich bin 1:55:58 nicht mehr in der Welt diese aber sind in der Welt und ich komme zu dir heiliger Vater bewahre sie in deinem Namen die du mir gegeben hast damit sie 1:56:10 eins seien gleich wie wir als ich bei ihnen in der Welt war bewahte ich sie in deinem Namen die du mir gegeben hast habe ich behütet und 1:56:21 kein von ihnen ist verloren gegangen als nur der Sohn des Verderbens damit die Schrift erfüllt würde nun aber komme ich zu dir und rede 1:56:33 dies in der Welt damit sie meine Freude völlig in sich haben ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hasst sie denn sie sind 1:56:42 nicht von der Welt gleich wie auch ich nicht von der Welt bin ich bitte nicht dass du sie aus der Welt nimmst sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen 1:56:54 sie sind nicht von der Welt gleich wie auch ich nicht von der Welt bin heilige sie in deiner Wahrheit dein Wort ist 1:57:06 Wahrheit gleich wie du mich in die Welt gesandt hast so sende auch ich sie in die Welt und ich heilige mich selbst für sie damit auch sie geheiligt seien in 1:57:17 Wahrheit ich bitte aber nicht für diese allein sondern auch für die welche durch ihr Wort an mich glauben werden auf dass sie alle eins seien gleich wie du Vater 1:57:27 in mir und ich in dir auf dass auch sie in uns eins seien damit die Welt glaube dass du mich gesandt hast und ich habe die Herrlichkeit die 1:57:39 du mir gegeben hast ihnen gegeben auf dass sie eins seien gleich wie wir eins sind ich in ihnen und du in mir damit sie zu vollendeter Einheit gelangen und 1:57:50 damit die Welt erkenne dass du gesandt hast und sie liebst gleich wie du mich liebst Vater ich will dass wo ich bin auch die bei mir sein die du mir gegeben 1:58:03 hast damit sie meine Herrlichkeit sehen die du mir gegeben hast denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt gerechter Vater die Welt erkennt 1:58:16 dich nicht ich aber erkenne Dich und diese erkennen dass du mich gesandt hast und ich habe ihnen deinen Namen verkündet 1:58:26 und werde ihn verkünden damit die Liebe mit der du mich liebst in ihnen sei und ich in [Musik] 1:58:37 ihnen Kapitel 18 als Jesus dies gesprochen hatte ging er mit seinen Jüngern hinaus über den Winterbach Kidron dort war ein Garten in 1:58:47 den Jesus und seine Jünger eintraten aber auch jud der in verriet kannte den Ort denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen 1:58:58 Jüngern nachdem nun Judas die Truppe und von den obersten Priestern und Pharisäern Diener bekommen hatte kam er dorthin mit Fackeln und Lampen und mit 1:59:09 Waffen Jesus nun der alles wusste was über ihn kommen sollte ging hinaus und sprach zu ihnen wen sucht ihr sie antworteten ihm Jesus 1:59:23 nazarena jesus spricht zu ihnen ich bin's es stand aber auch Judas bei ihnen der ihn verriet als er nun zu ihnen sprach ich 1:59:36 bin's wichen sie alle zurück und fielen zu Boden nun fragte er sie wieder um wen sucht 1:59:46 ihr sie aber Sprachen Jesus den Nazarener Jesus antwortete ich habe euch gesagt daß ich es bin wenn ihr nun mich sucht so laßt 1:59:59 diese gehen damit das Wort erfüllt würde dass er gesagt hatte ich habe keinen verloren von denen die du mir gegeben 2:00:09 hast da nun Simon Petrus ein Schwert hatte zog er es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab der Name des Knechtes 2:00:19 aber war Malchus da sprach Jesus zu Petrus stecke dein Schwert in die Scheide soll ich den Kelch nicht trinken den mir der Vater 2:00:30 gegeben hat die Truppe nun und ihr Befehlshaber und die Diener der Juden ergriffen Jesus und banden ihn und sie führten ihn 2:00:41 zuerst ab zu Hannas denn er war der Schwiegervater des kajfas welcher in jenem jahoa Priester war das war der kajafas der den Juden geraten hatte es 2:00:52 sei besser dass ein Mensch für das Volk umkomme Simon Petrus aber folgte Jesus nach und der andere Jünger dieser jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und 2:01:03 ging mit Jesus hinein in den Hof des Hohenpriesters Petrus aber stand draußen vor der Tür da ging der andere Jünger hinaus der 2:01:13 mit dem Hohen Priester bekannt war und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein da spricht die magt die die türhü 2:01:21 ete zu Petrus bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen Petrus spricht ich bin es nicht es standen aber die Knechte und Diener 2:01:34 um ein Kohlenfeuer das sie gemacht hatten denn es war kalt und wärmten sich Petrus aber stand bei Ihnen und wärmte sich der Hohepriester nun befragte Jesus 2:01:46 über seine Jünger und über seine Lehre Jesus antwortete ihm ich habe ff zu der Welt geredet ich habe stets in der Synagoge und im Tempel gelehrt wo 2:01:56 die Juden immer zusammenkommen und im Verborgenen habe ich nichts geredet was fragst du mich frage die welche gehört haben was ich zu ihnen geredet habe 2:02:06 siehe diese wissen was ich gesagt habe als er aber dies sagte schlug einer der Diener die dabei standanden Jesus ins Gesicht und sprach antwortest du so dem 2:02:18 Hohen Priester Jesus erwiderte ihm habe ich Unrecht geredet so Beweise was daran Unrecht war habe ich aber recht geredet was schlägst du mich Hannas hatte ihn 2:02:33 nämlich gebunden zum Hohenpriester kajafas gesandt Simon Petrus aber stand da und wärmte sich da sprachen sie zu ihm bist 2:02:43 nicht auch du einer seiner Jünger er leugnete und sprach ich bin's nicht da sagte einer von den Knechten des Hohenpriesters ein Verwandter dessen 2:02:56 dem Petrus das Ohr abgehauen hatte sah ich dich nicht im Garten bei ihm da leugnete Petrus nochmals und sogleich kräte der 2:03:08 Hahn sie führten nun Jesus von kajafas in das prätuium es war aber noch früh und sie selbst betraten das präorium nicht damit sie nicht unrein würden 2:03:20 sondern das passaessen könnten da ging Pilatus zu ihnen hinaus und fragte was für eine Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen sie antworteten und Sprachen zu 2:03:33 ihm wäre er kein Übeltäter so hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert da sprach Pilatus zu ihnen so nehmt ihr ihn und richtet ihn nach 2:03:44 eurem Gesetz die Juden nun Sprachen zu ihm wir dürfen niemand töten damit Jesu wor erfüllt würde dass er sagte als er 2:03:53 andeutete durch welchen Tod er sterben sollte nun ging Pilatus wieder ins präorium hinein und rief Jesus und fragte 2:04:02 ihn bist du der König der Juden Jesus antwortete ihm redest du das von dir selbst aus oder haben es dir andere von mir 2:04:15 gesagt Pilatus antwortete bin ich denn ein Jude dein Volk und die Ober Priester haben dich mir ausgeliefert was hast Du 2:04:27 getan Jesus antwortete mein Reich ist nicht von dieser Welt wäre mein Reich von dieser Welt so 2:04:37 hätten meine Diener gekämpft damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde nun aber ist mein Reich nicht von hier da sprach Pilatus zu 2:04:48 ihm so bist du also ein König Jesus antwortete du sagst es ich bin ein König ich bin dazu geboren und dazu in 2:05:03 die Welt gekommen dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe jeder der aus der Wahrheit ist hört meine 2:05:12 Stimme Pilatus spricht zu ihm was ist Wahrheit und nachdem er das gesagt hatte ging er wieder hinaus zu den Juden und 2:05:23 sprach zu ihnen ich finde keine Schuld an ihm ihr habt aber eine Gewohnheit dass ich euch am passerfest einen freigebe 2:05:34 wollt ihr nun dass ich euch den König der Juden freigebe da schrienen sie wieder alle und sprachen nicht diesen sondern 2:05:44 Barabas Barabas aber war ein Mörder Kapitel 2:05:54 19 darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn Geißeln und die Kriegsknechte flochten eine Krone aus Dornen setzten sie ihm 2:06:04 auf das Haupt und legten ihm einen Purpurmantel um und sprachen sei gegrüßt du König der Juden und schlugen ihn ins Gesicht da ging Pilatus wieder hinaus 2:06:17 und sprach zu ihnen seht ich führe ihn zu euch heraus damit ihr erkennt dass ich keine Schuld an ihm finde nun kam Jesus heraus und trug die 2:06:28 Dornenkrone und den Purpurmantel und er spricht zu ihnen seht welch ein Mensch als ihn nun die obersten Priester 2:06:40 und die Diener sahen schrienen sie und sprachen kreuzige kreuzige ihn Pilatus spricht zu ihnen nehmt ihr 2:06:50 ihn hin und kreuzig ihn denn ich finde keine Schuld an ihm die Juden antworteten ihm wir haben ein Gesetz und nach unserem Gesetz muss 2:07:00 er sterben weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat als Pilatus dieses Wort hörte fürchtete er sich noch mehr und er ging 2:07:10 wieder in das Prätorium hinein und sprach zu Jesus woher bist du aber Jesus gab ihm keine 2:07:20 Antwort da spricht Pilatus zu ihm redest du nicht mit mir weißt du nicht dass ich macht habe dich zu kreuzigen und macht habe dich 2:07:33 freizulassen Jesus antwortete du hättest gar keine Macht über mich wenn sie dir nicht von oben her gegeben wäre darum hat der welcher mich dir 2:07:43 ausliefert größere Schuld von da an suchte Pilatus ihn freizugeben aber die Juden schrien und sprachen wenn du diesen freilässt so 2:07:55 bist du kein Freund des Kaisers denn wer sich selbst zum König macht der stellt sich gegen den Kaiser als nun Pilatus dieses Wort hörte 2:08:05 führte er Jesus hinaus und setzte sich auf den Richterstuhl an der Städte die Steinpflaster genannt wird auf Hebräisch aber gabata es war aber Rüsttag für das 2:08:15 passa und zwar um die sechste Stunde und er sprach zu den Juden seht das ist euer König sie aber schrienen fort fort mit 2:08:32 ihm kreuzige ihn Pilatus spricht zu ihnen euren König soll ich 2:08:42 kreuzigen die obersten Priester antworteten wir haben keinen König als nur den Kaiser da übergab er ihnen Jesus damit er gekreuzigt werde sie nahmen 2:08:55 aber Jesus und führten ihn weg und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte die auf Hebräisch Golgatha 2:09:07 heißt dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten jesus aber in der Mitte Pilatus aber schrieb eine 2:09:19 Überschrift und heftete sie an das Kreuz und es stand geschrieben Jesus der Nazarener der König der Juden diese Überschrift nun lasen viele 2:09:31 Juden denn der Ort wo Jesus gekreuzigt wurde war nahe bei der Stadt und es war in hebräischer griechischer und lateinischer Sprache 2:09:40 geschrieben da sprachen die obersten Priester der Juden zu Pilatus schreibe nicht der König der Juden sondern dass jener gesagt hat ich bin König der 2:09:50 Juden antwortete was ich geschrieben habe das habe ich geschrieben als nun die Kriegsknechte 2:09:59 Jesus gekreuzigt hatten nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile für jeden Kriegsknecht einen Teil und dazu das Untergewand das Untergewand aber war 2:10:11 ohne Naht von oben bis unten in einem Stück gewoben da sprachen sie zueinander lasst uns das nicht zertrennen sondern darum 2:10:21 losen wem es gehören soll damit die Schrift erfüllt würde die spricht sie haben meine Kleider unter sich geteilt und über mein Gewand das 2:10:32 losgeworfen dies nun taten die Kriegsknechte es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter Maria die Frau 2:10:43 des klopas und Maria Magdalena als nun Jesus seine Mutter sah und den jünger ehen den er lieb hatte spricht er zu seiner Mutter 2:10:56 frauehe dein Sohn darauf spricht er zu dem jüer siehe deine Mutter und von der Stunde an nahm sie 2:11:07 der Jünger zu sich nach diesem da jesus wusste dass schon alles vollbracht war spricht er damit die Schrift erfüllt 2:11:18 würde mich dürstet es stand nun ein Gefäß voll Essig da sie aber tränkten einen Schwamm mit Essig legten ihn um einen üsop und hielten es 2:11:31 ihm an den Mund als nun Jesus den Essig genommen hatte sprach er es ist vollbracht und er neigte das 2:11:42 Haupt und übergab den Geist weil es Rüsttag war jener Sabbat war nämlich ein hoher Festtag baten die Juden nun Pilatus damit die Leichname 2:11:55 nicht während des Sabbats am Kreuz blieben dass ihnen die Beine zerschlagen und sie herabgenommen würden da kamen die Kriegsknechte und brachen dem ersten 2:12:05 die Beine ebenso dem anderen der mit ihm gekreuzigt worden war als sie aber zu Jesus kamen und sahen dass er schon gestorben war zerschlugen sie ihm die 2:12:15 Beine nicht sondern einer der Kriegsknechte stach mit einem Speer in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser 2:12:24 heraus und der das gesehen hat der hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr und er weiß dass er die Wahrheit sagt damit ihr glaubt denn dies ist geschehen damit 2:12:36 die Schrift erfüllt würde kein Knochen soll ihm zerbrochen werden und wiederum sagt eine andere Schrift sie werden den ansehen welchen sie durchstochen 2:12:48 haben danach bat Josef von arimatia der ein Jünger Jesu war jedoch heimlich aus Furcht vor den Juden den Pilatus dass er den Leib Jesu abnehmen dürfe und Pilatus 2:13:01 erlaubte es da kam er und nahm den Leib Jesu herab es kam aber auch Nikodemus der zuvor bei Nacht zu Jesus gekommen war und brachte eine Mischung von Mürre 2:13:12 und Aloe etwa 100 Pfund sie nahmen nun den Leib Jesu und banden ihn samt den wohlriechenden Gewürz in leinene Tücher wie die Juden 2:13:23 zu begraben pflegen es war aber ein Garten an dem Ort wo Jesus gekreuzigt worden war und in dem Garten ein neues Grab in das noch 2:13:33 niemand gelegt worden war dorthin nun legten sie Jesus wegen des Rüsttages der Juden weil das Grab nahe 2:13:45 war Kapitel 20 am ersten Tag der aber kommt Maria Magdalena früh als es noch finster war zum Grab und sieht dass der Stein von 2:13:58 dem Grab hin weggenommen war da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger den Jesus lieb hatte und spricht zu ihnen sie haben den Herrn aus 2:14:09 dem Grab genommen und wir wissen nicht wo sie ihn hingelegt haben nun gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und begaben sich zu dem Grab die beiden 2:14:19 liefen aber miteinander und der andere Jünger lief voraus schneller als Petrus und kam zuerst zum Grab und er beugte sich hinein und sah die leinenen Tücher 2:14:29 da liegen ging jedoch nicht hinein da kommt Simon Petrus der ihm folgte und geht in das Grab hinein und sieht die Tücher da liegen und das Schweißtuch das 2:14:39 auf seinem Haupt war nicht bei den Tüchern liegen sondern für sich zusammengewickelt an einem besonderen Ort darauf ging auch der andere Jünger 2:14:47 hinein der zuerst zum Grab gekommen war und er sah und glaubte denn sie verstanden die Schrift noch nicht dass er aus den Toten 2:14:57 auferstehen müsse nun gingen die Jünger wieder heim maria aber stand draußen vor dem Grab und 2:15:07 weinte wie sie nun weinte beugte sie sich in das Grab und sie sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen den einen beim Haupt den anderen zu den 2:15:18 Füßen wo der Leib Jesu gelegen hatte und diese sprechen zu ihr Frau warum weinst du sie spricht zu ihnen sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht wo 2:15:33 sie ihn hingelegt haben und als sie das gesagt hatte wandte sie sich um und sah Jesus da stehen und wusste nicht dass es Jesus 2:15:46 war Jesus spricht zu ihr Frau warum weinst du wen suchst du sie meint es sei der Gärtner und spricht zu ihm Herr wenn du ihn 2:15:58 weggetragen hast so sage mir wo du ihn hingelegt hast und ich will ihn holen jesus spricht zu ihr Maria da wendet sie sich um und spricht 2:16:11 zu ihm rabuni das heißt Meister Jesus spricht zu ihr rühre mich nicht an denn ich bin noch nicht 2:16:21 aufgefahren zu meinem Vater geh aber zu meinen Brüdern und sage Ihnen ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater zu meinem Gott und eurem 2:16:31 Gott da kommt Maria Magdalena und verkündet den Jüngern dass sie den Herrn gesehen und dass er dies zu ihr gesprochen habe als es nun an jenem Tag 2:16:42 dem ersten der Woche Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort wo sich die Jünger versammelt hatten aus Furcht vor den Juden 2:16:51 da kam Jesus und trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen friede sei mit euch und als er das gesagt hatte zeigte er ihnen seine Hände und seine 2:17:04 Seite da wurden die Jünger froh als sie den Herrn sahen da sprach Jesus wieder um zu ihnen friede sei mit euch gleich wie mich der 2:17:16 Vater gesandt hat so sende ich euch und nachdem er das gesagt hatte hauchte er sie an und sprach zu ihnen empfangt Heiligen Geist welchen ihr die 2:17:29 Sünden vergebt denen sind sie vergeben welchen ihr sie behaltet denen sind sie behalten Thomas aber einer von den Zwölfen der Zwilling genannt wird war 2:17:41 nicht bei ihnen als Jesus kam da sagten ihm die anderen Jünger wir haben den Herrn gesehen er aber sprach zu ihnen 2:17:51 wenn ich nicht an seinen Händen das nägelmah sehe und meinen Finger in das nägelmahl lege und meine Hand in seine Seite lege so werde ich es niemals 2:18:03 glauben und nach acht Tagen waren seine Jünger wieder um drinnen und Thomas war bei ihnen da kommt Jesus als die Türen verschlossen waren und tritt in ihre 2:18:13 Mitte und spricht friede sei mit euch dann spricht er zu Thomas reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie 2:18:26 in meine Seite und sei nicht ungläubig sondern gläubig und Thomas antwortete und sprach zu ihm mein Herr und mein 2:18:39 Gott Jesus spricht zu ihm Thomas du glaubst weil du mich gesehen hast glückselig sind die nicht sehen und doch 2:18:52 glauben noch viele andere Zeichen Tat Jesus vor seinen Jüngern die in diesem Buch nicht geschrieben sind diese aber sind geschrieben damit ihr glaubt dass 2:19:02 Jesus der Christus der Sohn Gottes ist und damit ihr durch den Glauben leben habt in seinem [Musik] 2:19:14 Namen Kapitel 21 danach offenbarte sich Jesus den Jüngern wiederum am See von Tiberias er offenbarte sich aber so es waren 2:19:26 beisammen Simon Petrus und Thomas der Zwilling genannt wird und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen 2:19:38 Jüngern Simon Petrus spricht zu ihnen ich gehe Fischen sie sprechen zu ihm so kommen wir auch mit dir da gingen sie hinaus und stiegen so 2:19:50 gleich in das Schiff und in jener Nacht fingen sie nichts als es aber schon morgen geworden war stand Jesus am Ufer doch wussten die 2:20:02 Jünger nicht dass es Jesus war da spricht Jesus zu ihnen Kinder habt ihr nichts zu essen sie antworteten ihm 2:20:14 nein er aber sprach zu ihnen werf das Netz auf der rechten Seite des Schiffes auf so werdet ihr finden da warfen sie es aus und konnten 2:20:26 es nicht mehr einziehen wegen der Menge der Fische da spricht der Jünger den Jesus lieb hatte zu Simon Petrus es ist der 2:20:35 Herr als nun Simon Petrus hörte dass es der Herr sei gürtete er das Obergewand um sich denn er war nur im Untergewand und warf sich in den See die anderen 2:20:46 jünge aber kamen mit dem Schiff denn sie waren nicht fern vom Land sondern etwa 200 Ellen weit und zogen das Netz mit den Fischen 2:20:56 nach wie sie nun ans Land gestiegen waren sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und einen Fisch darauf liegen und Brot jesus spricht zu ihnen bringt her 2:21:08 von den Fischen die ihr jetzt gefangen habt Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz auf das Land voll großer Fische 153 und obwohl es so viele war 2:21:21 zerriss doch das Netz nicht Jesus spricht zu Ihnen kommt zum Frühstück aber keiner der Jünger wagte ihn zu fragen wer bist du denn sie 2:21:34 wussten dass es der Herr war da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen und ebenso den Fisch das war schon das dritte Mal dass 2:21:46 sich Jesus seinen Jüngern offenbarte nachdem er aus den Toten auferweckt war als sie nun gefrühstückt hatten spricht Jesus zu Simon Petrus Simon Sohn 2:21:58 des Jonas liebst du mich mehr als diese er spricht zu ihm ja Herr du weißt dass ich dich lieb 2:22:09 habe er spricht zu ihm Weide meine Lämmer wiederums spricht er zum zweiten Mal Simon Sohn des Jonas liebst du 2:22:22 mich er antwortete ihm ja Herr du weißt dass ich dich lieb habe er spricht zu ihm Hüte meine Schafe und das dritte Mal fragt er ihn 2:22:38 Simon Sohn des Jonas hast du mich lieb da wurde Petrus traurig dass er ihn das dritte Mal fragte hast du mich lieb und er sprach zu ihm 2:22:52 Herr du weißt alle Dinge du weißt dass ich dich lieb habe Jesus spricht zu ihm Weide meine Schafe wahrlich wahrlich ich sage dir 2:23:07 als du jünger warst gürtetest du dich selbst und gingst wohin du wolltest wenn du aber alt geworden bist wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird 2:23:18 dich gürten und führen wohin du nicht willst dies aber sagte er um anzudeuten durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde und nachdem er das gesagt hatte 2:23:30 spricht er zu ihm folge mir nach Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen den jesus liebte der sich auch beim abendm an seine Brust 2:23:41 gelehnt und gefragt hatte Herr wer ist der dich verrät als Petrus diesen sah spricht er zu Jesus Herr was ist aber mit 2:23:51 diesem Jesus spricht zu ihm wenn ich will dass er bleibe bis ich komme was geht es Dich an Folge du mir nach daher kam nun dieses Wort auf unter 2:24:05 den Brüdern dieser Jünger stirbt nicht und doch hat Jesus nicht zu ihm gesagt er sterbe nicht sondern wenn ich will dass er bleibe bis ich komme was geht es 2:24:16 Dich an das ist der Jünger Deron V diesen Dingen Zeugnis ablegt und dies geschrieben hat und wir wissen dass sein 2:24:25 Zeugnis wahr ist es sind aber noch viele andere Dinge die Jesus getan hat und wenn Sie eines nach dem anderen beschrieben würden so glaube ich die 2:24:36 Welt würde die Bücher gar nicht fassen die zu schreiben wären Amen