Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962–1806 MrWissen2go Geschichte | Terra X https://www.youtube.com/watch?v=6-LlIVWGCd4 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Heute widmen wir uns einem Thema, das schon Generationen von Schülern in Schweiß und Tränen versetzt haben dürfte, 0:05 Weil es den Ruf hat, superkompliziert zu sein. Das Heilige Römische Reich, später das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. 0:12 Dieses Reich ist ein ganz besonderes Gebilde, das sich am Ende aus gut 300 kleinen und großen geistlichen und weltlichen Herrschaften zusammensetzt 0:20 und in dem ständig alle darüber streiten, wer wie viel zu sagen hat. Trotz aller Krisen existiert dieses Reich mehr als 800 Jahre lang. 0:28 Schon ein Autor im 17. Jahrhundert verglich das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit einem „Monstrum“. 0:35 Wir versuchen es mal, dieses Monstrum zu zähmen und hangeln uns dafür an fünf wichtigen Daten entlang. 0:42 Los geht's. Zweiter Februar 962, Rom. 0:49 Viele Historiker setzen auf dieses Datum den Beginn des Reiches. Otto I. ist bereits König des Ostfrankenreiches, 0:56 als der Papst ihn an diesem Tag zum römischen Kaiser krönt. Damit wird schon klar: Das Römische Reich ist der Bezugspunkt, 1:03 das Vorbild, für das Reich dessen Kaiser Otto ist. Wie kommt es dazu? 1:07 Kurzer Rückblick Um das Jahr 500 nach Christus zerfällt der westliche Teil des Römischen Reichs. In West- und Mitteleuropa 1:14 Entsteht in den nächsten Jahrhunderten das Frankenreich. Dessen Herrscher, Karl der Große, lässt sich im Jahr 800 in Rom zum Kaiser krönen 1:22 und knüpft damit ganz bewusst an die Tradition der römischen Kaiser an. Karls Frankenreich wird später unter seinen drei Enkeln aufgeteilt. 1:31 Der östliche Teil, das ostfränkische Reich, umfasst insbesondere Gebiete, wo heute Deutschland liegt. 1:36 Damals allerdings bezeichnet der Begriff „Deutsch“ nicht das Land oder das Gebiet, auch nicht die Kultur, 1:42 - Das kommt erst später auf - Stattdessen bezeichnet Deutsch die Menschen im Frankenreich, 1:46 die kein Latein sprechen. Dieses ostfränkische Reich bekommt im Jahr 919 zum Ersten Mal 1:51 einen nichtfränkischen König Heinrich I. Die Besonderheit ist Er erbt den Thron nicht, sondern 1:57 er wird von den Mächtigen Anführern der Stämme in seinem Reich gewählt. Nach Heinrichs Tod wird sein Sohn Otto zum ostfränkischen König gewählt. 2:05 Otto sichert 955 seine Herrschaft mit einem Sieg gegen die Ungarn. Seine Truppen kommen aus allen Ecken des ostfränkischen Reiches. 2:13 Dieser Sieg macht Otto zum Retter des christlichen Europas und hat alle in seinem Reich hinter ihm versammelt. 2:19 Ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht. 960 Erreicht Otto ein Hilferuf vom Papst aus Rom. 2:27 Teile des päpstlichen Kirchenstaates werden besetzt. Otto nimmt den Hilferuf aus Rom gerne an, 2:33 denn er hofft, auch die Herrschaft über Italien zu erlangen und dazu vom Papst die Kaiserwürde. 2:39 962 ist es dann soweit. Mit der Krönung zum Kaiser wird Otto, zum Nachfolger 2:44 von Karl dem Großen, zum Nachfolger der römischen Kaiser. Das ostfränkisch-deutsch- italienische Reich ist jetzt offiziell 2:51 das Imperium Romanum, das Römische Reich. 23. September 1122, Worms 2:59 Mit einem Vertrag liegen Kaiser Heinrich V. und Papst Calixt II. einen Streit darüber bei, wer im Reich die Bischöfe einsetzen darf. 3:06 Dieser Vertrag, das sogenannte Wormser Konkordat, soll klären, wer mächtiger ist Kaiser oder Papst. 3:14 Wie kommt es dazu? Wir springen zeitlich wieder zurück. 3:17 Zwischen dem weltlichen Herrscher und dem geistlichen Kirchenoberhaupt gibt es im Römischen Reich immer wieder Probleme. 3:24 Die Herrschaften sind vielfach aufeinander angewiesen. Die römisch deutschen Könige und Kaiser sind Schutzherren der Kirche. 3:31 Sie bauen mithilfe der kirchlichen Strukturen in ihrem Reich so etwas wie eine Verwaltung auf. 3:36 In den Bistümern und in den großen Klöstern setzen also weltliche Herrscher, Bischöfe und Äbte ein. 3:43 Damit machen sie sich zugleich die Erträge der kirchlichen Ländereien zunutze. Sie bekommen zum Beispiel Abgaben in Form von Getreide. 3:51 Die Geistlichen ersetzen einen Beamtenapparat. Sie übernehmen beispielsweise das Schreiben. 3:57 Die Päpste wehren sich dagegen. Sie wollen, dass die Einsetzung von Kirchenämtern 4:02 eine reine Angelegenheit der Kirche ist. Denn über Bischöfe 4:06 und Klöster können die Päpste Einfluss auf die Politik im Reich nehmen. Zwischen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII. eskaliert 4:14 im Jahr 1076 der so genannte Investitionsstreit. Wer die Bischöfe einsetzen darf, 4:19 das geht so weit, dass der König den Papst loswerden will. Der Papst kommt ihm zuvor und exkommuniziert Heinrich IV. 4:26 Also, er schließt ihn aus der Kirche aus. Heinrichs Gegner unter den mächtigen Reichsfürsten 4:31 nutzen die Lage aus und stellen dem König ein Ultimatum „Werde den Kirchenbann los, oder wir wählen einen neuen König.“ 4:39 Heinrich bleibt nichts anderes übrig. Er bricht nach Rom auf. 4:42 Der Papst wiederum ist gerade auf dem Weg nach Norden. Als er mitbekommt, dass Heinrich über die Alpen kommt, 4:46 zieht er sich auf die Burg Canossa in der Nähe von Parma zurück. Heinrich baut darauf, dass ihm der Papst als Priester vergeben wird, 4:54 wenn er als reuiger Sünder vor ihn tritt. Also unterwirft er sich im einfachen Gewand und barfuß dem Papst. 5:01 Der lässt ihn drei Tage warten, aber dann nimmt er tatsächlich den Bann von Heinrich. 5:07 Wir kennen dieses Ereignis heute als Gang nach Canossa, und die Redensart „Gang nach Canossa“ 5:12 steht heute noch dafür, dass jemand reumütig irgendwo hingehen muss. Der Konflikt 5:16 geht aber trotzdem noch einige Zeit weiter hin und her bis zum Jahr 1105. Da nämlich wird Heinrich IV., der mittlerweile Kaiser ist, 5:23 von seinem Sohn Heinrich V. zur Abdankung gezwungen. Und der einigt 5:28 sich jetzt mit dem Papst und erkennt an, dass dieser die Bischöfe einsetzt, damit ist der Streit fürs Erste entschieden. 5:34 Das Ansehen des römischen Kaisers hat allerdings schwer gelitten. In der Folgezeit 5:38 wird die Kirche sehr viel eigenständiger, die Päpste werden mächtiger. So mächtig, dass sie sich sogar in die Königswahl im Römischen Reich einmischen. 5:45 Das Reich heißt offiziell weiterhin Römisches Reich. Jetzt aber, weil der Kaiser aus der Kirche weiter herausgedrängt wurde, 5:52 taucht die Bezeichnung „sacrum“ heilig als Kennzeichnung für das Reich auf. Bis Mitte des 13. Jahrhunderts 5:57 setzt sich dann dieser Titel durch das Heilige Römische Reich. 10. Januar 1356, Nürnberg 6:07 Nach Beratungen auf einem Hof mit den Mächtigen des Reichs verkündet Kaiser Karl IV. mehrere Gesetze, die wichtige Regeln festschreiben. 6:13 Heute kennt man diese Sammlung als die „Goldene Bulle“, benannt nach den goldenen Siegeln auf dem Schriftstück. 6:19 Historiker bezeichnen sie oft sogar als „Grundgesetz des Alten Reichs“. Wie kommt es dazu? 6:25 Kurzer Rückblick: Etwa 100 Jahre zuvor ist das Reich in Schwierigkeiten. Keine Herrscherfamilie kann sich lange im Amt halten. 6:32 Oft wird um die Krone Krieg geführt. Zum Beispiel, wenn die Fürsten 6:36 zwei unterschiedliche Personen gleichzeitig zum König wählen. Generell hat der König in weiten Teilen des Reichs weniger Macht, 6:42 als wir heute vielleicht denken. Seine Herrschaft kann er nur dort durchsetzen, wo er selbst 6:47 oder die Kirche Land besitzt oder in sogenannten Reichsstädten. In den Gebieten der konkurrierenden Dynastien, 6:53 vor allem in den großen Kurfürstentümern kann er nur wenig oder gar nichts bewirken. 6:58 In der Goldenen Bulle hat Kaiser Karl IV. jetzt mit den Mächtigen des Reichs etwas Wichtiges festgelegt. 7:04 Künftig soll ein Gremium den König wählen. Die Kurfürsten: der Erzbischof von Mainz, der Erzbischof von Trier, 7:11 der Erzbischof von Köln, der König von Böhmen, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg. 7:20 Auch in einer weiteren Frage gibt es Einigkeit: Wer König und später eventuell Kaiser wird, das legen die Kurfürsten fest. 7:27 Der Papst hat nichts mehr zu entscheiden. Die Kurfürsten sind die Gewinner dieser Gesetzgebung. 7:32 Das Heilige Römische Reich wird jetzt nicht mehr von einer starken Zentralgewalt gelenkt, sondern es ist föderalistisch aufgebaut. 7:40 Ab dem 15. Jahrhundert geht der Kaisertitel mit nur einer Ausnahme immer an das Haus Habsburg. 7:45 Der Kaiserkandidat muss den Kurfürsten vor seiner Wahl immer eine ganze Reihe von Zugeständnissen machen. 7:51 In einem schriftlichen Vertrag. Aber die Frage, wer jetzt wirklich mehr Macht hat, 7:56 Die Fürsten des Reichs oder der Kaiser, die führt noch zu ziemlichen Auseinandersetzungen zum Namen des Reichs. 8:03 Mit Beginn der Neuzeit scheiden größere Territorien aus dem Reich aus. Die Niederlande, die Schweiz und auch die italienischen Gebiete. 8:10 Zum Teil bleiben sie zwar rein formal rechtlich Lehensgebiet des Kaisers, aber praktisch sind diese Gebiete nicht Gegenstand der Reichspolitik. 8:18 Das Reich konzentriert sich sozusagen auf den Kern. Die Gebiete nördlich der Alpen werden inzwischen „Deutsch“ genannt. 8:26 Deshalb lautet nun der Name des Reichs offiziell Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. 8:33 24. Oktober 1648, Münster. Mit der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens in Münster und Osnabrück 8:40 endet der 30-jährige Krieg. Auch das Heilige Römische Reich 8:43 Deutscher Nation wird wieder auf eine feste Grundlage gestellt. Wie kommt es zu dieser Vertragsunterzeichnung? 8:49 Der 30-jährige Krieg ist ein sehr komplexes Ereignis, weil sich in ihm mehrere Konflikte auf einmal entladen, 8:55 weil auch ausländische Mächte mitmischen und weil verschiedene Entwicklungen ihn beeinflussen. 9:00 Wir haben dazu auch schon mal ein Video gemacht. Wenn euch das interessiert, dann oben auf dem „i“ vorbeischauen. 9:04 Für uns hier ist bedeutend, dass im Reich schon seit dem 16. Jahrhundert zwei Konflikte gären. 9:10 Zum einen ein Konflikt zwischen dem Kaiser und den Fürsten darüber, wer im Reich mehr zu sagen hat 9:14 und zum anderen spaltet seit einiger Zeit eine Frage das Reich und ganz Europa. Nach der Reformation, die Martin Luther lostritt, streiten 9:21 Katholiken, Lutheraner und Calvinisten darum, wer den christlichen Glauben richtig auslegt. 9:26 Das alles entlädt sich in einem Krieg. Nach langen Jahren des Verhandelns kommt es zu einem Friedensvertrag. 9:32 Alle drei Konfessionen werden anerkannt und bekommen die gleichen Rechte. Und wenn vorher ein Landesherr seine Konfession 9:39 wechselte, mussten das in der Regel auch die Untertanen tun. Auch das sorgte regelmäßig für Unruhe. 9:45 Im Friedensvertrag wird jetzt festgelegt: Die Gebiete der einzelnen Konfessionen sollen so verteilt bleiben, wie sie 9:50 im Jahr 1624, also sechs Jahre nach Kriegsbeginn, verteilt waren dem sogenannten „Normaljahr“. 9:57 Ob der Landesherr seine Konfession wechselt, ist jetzt egal. Außerdem wird festgeschrieben: 10:02 Der Kaiser muss mit den Kurfürsten und dem Reichstag, also der Versammlung aller mächtigen und weniger mächtigen Fürsten, Herzöge und Grafen, 10:10 den geistlichen Herrschaften und den Reichsstädten zusammenarbeiten. Das ist nichts grundlegend Neues, aber jetzt wird das endgültig festgelegt. 10:19 Ab 1663 tagt die Versammlung der Reichsstände, nicht nur, wenn sie zusammengerufen wird, sondern ständig. 10:26 Nämlich in Regensburg als immerwährender Reichstag. 6. August 1806, Wien. 10:33 Der römisch deutsche Kaiser Franz II. legt seine Kaiserkrone nieder. Er entbindet die Zitat Kurfürsten, Fürsten 10:40 und Stände und alle Reichsangehörigen von ihren Pflichten. Bekannt gemacht wird das in den Folgetagen durch die Zeitungen. 10:47 Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hört damit de facto auf, zu existieren. 10:52 Aber wie kommt es dazu? Dazu auch wieder ein kurzer Rückblick. 10:55 Tatsächlich gibt es schon länger Probleme im Reich. Das Reich kann seine wichtigsten Aufgaben nicht mehr erfüllen, nämlich 11:00 die Kleinen vor den Großen schützen, den Frieden bewahren und äußere Feinde abwehren. 11:05 Mitte des 18. Jahrhunderts stehen sich im Heiligen Römischen Reich 11:08 Deutscher Nation zwei Großmächte gegenüber Österreich und Preußen. Regiert von den Häusern Habsburg und Hohenzollern. 11:16 Große Gebiete dieser Staaten liegen außerhalb der Grenzen des Reiches. Sie sprengen praktisch den Rahmen. 11:22 Die österreichischen Habsburger stellen mit nur einer Ausnahme seit gut 300 Jahren den Kaiser. 11:28 Preußenkönig Friedrich der Große beginnt mehrere Kriege, um Österreich Land wegzunehmen. Das Reich ist gespalten. 11:35 Und dann folgen die Französische Revolution und die Herrschaft von Napoleon Bonaparte. 11:40 Napoleon will eine französische Vorherrschaft über ganz Europa errichten. Und dabei steht ihm dieses alte Reich im Weg. 11:48 Durch militärische Siege gliedert er linksrheinische Teile des Reiches Frankreich ein. 11:53 Um die weltlichen deutschen Fürsten zu entschädigen und um sie an sich zu binden, lässt 11:57 Napoleon sie für diese Verluste entschädigen. Und zwar dadurch, dass die geistlichen Territorien im Reich aufgehoben werden. 12:05 Das nennt man „Säkularisation“ und auch kleinere weltliche Herrschaften zum Beispiel Güter von Rittern, Grafschaften, Reichsstädte 12:14 werden als eigenständige politische Territorien aufgelöst. Das nennt man „Mediatisierung“. 12:21 Die großen Länder im Reich schlucken diese Gebiete. und das Gesetz, das das alles regelt, 12:25 hat einen langen Namen, das heißt „Reichsdeputationshauptschluss“. Ein schöner Begriff, 12:30 der fast genauso kompliziert ist wie das Gebilde des Reichs selbst. Napoleon gründet ein Gebilde, den sogenannten Rheinbund, 12:37 einen Zusammenschluss von deutschen Staaten, dem auch viele beitreten und dafür dann aus dem Reich ausscheiden. 12:42 Im Jahr 1806 setzt Napoleon Franz II. unter Druck. Wenn er die Kaiserwürde des Reiches aufgibt, 12:49 dann wird er ihn als Kaiser von Österreich anerkennen. Wenn nicht, dann gibt es Krieg. 12:55 Franz fügt sich. Er beendet das Reich. Er ist sozusagen derjenige, der das Licht ausmacht und die Tür absperrt. 13:03 Früher, zurzeit des Nationalismus, galt es als schwach und kaputt. Heute sehen einige das Alte Reich sogar als ein mögliches Vorbild 13:10 der Europäischen Union. Ein Gebilde, das bei allen Diskussionen nach innen 13:15 eine Ordnung gibt und Rechte sichert, die man sogar vor Gericht einklagen kann. Aber kein Staat, der nach außen aggressiv auftreten kann. 13:23 Wenn man solche historischen Parallelen zieht, dann muss man immer sehr vorsichtig sein, 13:27 das ist ganz klar. Ich würde mich dem jetzt auch nicht komplett anschließen, 13:29 aber ich möchte euch mal diese Sicht der Dinge mitgeben. Es ist ganz interessant. Ja, ich hoffe auf jeden Fall. 13:34 Wir haben euch ein paar Grundzüge der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches klar machen können. 13:39 Wenn nicht, dann schaut einfach noch mal von vorne. Gibt es denn Themen, die wir vertiefen sollen, 13:43 außer diesem einen Thema Themen, die ein eigenes Video wert sind? Dann schreibt uns gerne in die Kommentare. 13:48 Euer Wunsch ist uns Befehl! Ihr habt aber auch gemerkt, wie komplex das Ganze ist. 13:52 Auf diesem Kanal gibt es noch einige andere Videos, die sich mit dem Reich befassen und die wir in diesem Video immer wieder 13:56 gestreift haben. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, 13:58 dann findet ihr hier die Playlist zum Mittelalter und außerdem verlinken wir euch noch eine Doku von Terra X. 14:04 Da kommt er hin, wenn ihr hier klickt. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.