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#525 Deutsch lernen mit Geschichten [Deutsch lernen durch Hören] A1-A2 | Learn German with stories
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 215 Zeilen
- Babysitter Meine beste Freundin hat zwei Kinder. Sie hat einen Sohn und eine Tochter. Ihr Sohn heißt
- Samuel und er ist fünf Jahre alt. Ihre Tochter heißt Helen und sie ist sieben Jahre alt. Ich mag ihre Kinder. Meine beste Freundin ruft mich an. Ich nehme den Anruf an.
- „Hallo. Kann ich dir eine Frage stellen?“, fragt sie. „Ja, das kannst du.“, sage ich. „Ich bin heute mit meinem Ehemann
- verabredet. Wir haben ein Date und wir wollen ins Kino gehen. Ich suche einen Babysitter. Hättest du Zeit?“, fragt sie. Ich überlege kurz.
- „Ja, ich habe Zeit. Wann soll ich kommen?“, frage ich. „Gegen sieben Uhr kannst du kommen. Helen und Samuel werden dann schlafen. Du kannst fernsehen.
- Ich stelle dir ein paar Snacks und Getränke auf den Tisch.“, sagte meine beste Freundin. Als Babysitter werde ich auf Helen und Samuel aufpassen. Meine beste Freundin und ihr Mann
- haben nicht oft ein Date. Daher helfe ich ihnen gerne. Wenn ich auf Helen und Samuel aufpasse, haben meine Freundin und ihr Ehemann Zeit für ein Date. Gegen sieben Uhr klingele ich an der Tür.
- Meine beste Freundin öffnet. Sie freut sich. Die Kinder liegen im Bett. Sie schlafen. Wir gehen ins Wohnzimmer. Der Fernseher ist an und es stehen Snacks und Getränke auf dem Tisch.
- „Vielen Dank, dass du heute Abend Babysitter bist. Wenn ein Problem da sein sollte, dann rufe mich an. Du hast ja meine Handynummer. Ich wünsche dir einen schönen Abend. Wir werden
- um 12 Uhr nachts zurück sein.“, sagt sie. Ich verabschiede sie und genieße meinen Abend. Die Kinder schlafen und die Eltern kommen um 12 Uhr zurück. Da war ein guter Abend als Babysitter.
- Fahrradtour Es ist Wochenende und es ist Samstag. Das Wetter ist sonnig. Es sind keine Wolken am Himmel. Also
- möchte ich eine Fahrradtour machen. Ich fahre nicht allein, da ich meine beste Freundin einlade. Wir wollen mit dem Fahrrad zu einem See fahren und wir wollen picknicken.
- Ich bereite das Picknick vor. Ich packe Essen und Trinken in einen Korb. Es gibt Käse, Wurst, Brot und Obst. Ich packe auch eine Flasche Wasser, zwei Gabeln, zwei Messer, zwei Teller und Taschentücher
- ein. Der Korb ist schwer und ich befestige ihn auf meinem Fahrrad. Mein Fahrrad putze ich. Es ist staubig, da es im Keller stand. Meine Freundin kommt. Sie hat ein rotes Fahrrad. Ihr Fahrrad ist
- schnell. Mein Fahrrad ist schwarz und langsam. Ich mag es nicht, aber ich kann es fahren. Ich fahre nicht oft Fahrrad. Heute ist die Fahrradtour besonders für
- mich. Ich will sie genießen. Wir fahren los. Endlich sind wir an dem See angekommen. Wir picknicken. Das Essen ist gut. Die Fahrradtour war gut.
- Happy End Es ist sieben Uhr morgens. Emilie steht auf. Dann geht sie ins Bad und putzt ihre Zähne.
- Emilie geht es gerade gut. Sie freut sich sehr auf ihre Arbeit. Sie frühstückt ein Wurstbrot und zieht sich an. Dann steigt sie in ihr Auto und fährt zu ihrer Arbeit. Emilie arbeitet
- bei einer großen Firma in einem Büro. Dort arbeiten auch viele andere Frauen und Männer. Als sie ankommt, geht sie schnell an ihren Schreibtisch und setzt sich auf ihren Stuhl.
- Dann fängt sie froh mit ihrer Arbeit an. Doch dann bekommt sie eine Textnachricht von ihrem Chef. Er sagt: „Emilie, wo sind die wichtigen Texte?“ Emilie bekommt Angst. Sie weiß nicht,
- welche Texte ihr Chef meint. Zuerst schaut sie auf ihrem Laptop. Doch dort findet sie keine Texte. Dann schaut sie auf dem Schreibtisch und im Drucker nach, doch die Texte sind nicht da.
- Emilie fragt die anderen. Aber auch sie haben keine Texte gesehen. Emilie schreibt ihrem Chef, dass sie nicht versteht, welche Texte er meint. Emilie ist sehr unsicher. Nach kurzer Zeit bekommt
- sie eine Antwort. Der Chef entschuldigt sich, er hat die Nachricht an die falsche E-Mail-Adresse geschickt. Emilie macht für heute Feierabend. Sie freut sich, dass alles noch gut gegangen ist.
- Daniel aus den USA Heute ist ein besonderer Tag für Manfred. Heute kommen die Austauschschüler aus Amerika an.
- Seine Schule macht in der zehnten Klasse einen Schüleraustausch mit einer Schule in den USA. Das heißt, dass die Klasse aus den USA für drei Wochen bei ihren Austauschpartnern in Deutschland
- bleibt und die Deutsche Klasse drei Wochen bei ihren Austauschpartnern in den USA. Aus dem Bus kommen viele Schüler. Ein Junge mit braunen Haaren kommt zu Manfred. Er sagt in schlechtem Deutsch:
- „Hallo, ich bin Daniel, dein Austauschpartner.“ Manfred begrüßt Daniel. Er freut sich sehr. Die beiden fahren gemeinsam nach Hause zu Manfred. Dort bekommt Daniel für die nächsten zwei Wochen
- sein eigenes Zimmer. Gemeinsam gehen die beiden ins Esszimmer. Dort hat die Mutter von Manfred ein Abendessen vorbereitet. Es gibt Brot und Käse. Daniel setzt sich an den
- Tisch. Er schaut das Brot an und fragt, was das ist. Daniels Mutter sagt, dass es normales Brot ist. Daniel erklärt, dass man in den USA fast nur Toast isst. Manfreds Vater sagt,
- er kann auch hier ein Toast essen. Doch Daniel isst das Brot und es schmeckt sehr lecker. Manfred und Daniel finden noch viele Unterschiede zwischen Deutschland und den USA. Zum Beispiel,
- dass es in Deutschland keine Cheerleader Teams an Schulen gibt. Daniel hat es in Deutschland gut gefallen. Er freut sich, dass Manfred bald zu ihm kommt.
- Zwillinge Jakob hat einen Freund. Er heißt Ben. Ben hat blaue Augen. Er hat auch braune Haare. Ben und
- Jakob sind sehr gute Freunde. Sie haben sich in der Schule kennengelernt. Sie spielen immer in der Pause miteinander. Heute kommt Jakob das erste Mal zu Ben nach Hause. Die beiden wollen
- am Mittag etwas zusammen machen. Nach der Schule fahren die beiden zusammen mit dem Bus zu Ben nach Hause. Sie gehen ins Esszimmer. Jakob erschrickt sich, am Tisch sitzt jemand, der genau aussieht
- wie Ben. Er hat blaue Augen, braune Haare und sieht auch sonst aus wie Ben. Ben erklärt ihm, dass das sein Bruder Fynn ist. Fynn ist aber nicht Bens normaler Bruder, er ist sein Zwillingsbruder.
- Das heißt, dass Ben und Fynns Mutter gleichzeitig mit ihnen schwanger war. Sie sind aus der gleichen Eizelle entstanden. Deshalb sehen sie sich auch so ähnlich. Es gibt aber auch Zwillinge,
- die sich nicht ähnlich sehen. Diese Zwillinge sind aus zwei verschiedenen Eizellen entstanden, aber waren auch gleichzeitig im Bauch von ihrer Mutter. Jakob muss ganz genau hinschauen, dann weiß er,
- wer Ben und wer Fynn ist. Nach einer Zeit am Tisch stellt er fest, dass Fynn eine Sommersprosse unter dem Auge hat, die Ben nicht hat. Jetzt weiß er, wie er die beiden in Zukunft unterscheiden kann.
- Alleinerziehende Ich habe eine Mutter, einen Vater und einen Bruder. Ich lebe zusammen mit meiner Mutter und
- meinem Bruder. Mein Vater lebt nicht in unserer Wohnung. Er lebt an einem anderen Ort. Er hat eine neue Familie. Er hat eine neue Frau und eine Tochter. Meinen Vater kenne ich nicht gut. Das
- letzte Mal trafen wir uns vor drei Jahren. Das ist lange her. Meine Mutter ist allein. Sie hat keinen Partner und sie muss allein eine Wohnung und Essen bezahlen. Es ist manchmal nicht
- einfach für sie. Dann sitzt sie traurig am Tisch. „Mama, geht es dir gut?“, frage ich sie. „Nein, heute ist kein guter Tag.“, sagt sie. „Warum ist kein guter Tag?“, frage ich. „Ich bin
- Alleinerziehende. Das ist manchmal schwer.“, sagt sie. „Was ist denn so schwer?“, frage ich. „Als Alleinerziehende muss ich alles machen. Ich erziehe die Kinder und ich gehe arbeiten. Ich habe
- nicht viel Zeit für mich.“, sagt meine Mutter. „Was willst du gerne machen? Du hast einen Wunsch frei.“ „Ich möchte in den Urlaub fahren.“, sagt sie. Ich lächle und ich habe eine Idee.
- Ich und mein Bruder machen einen Plan. Wir schenken unserer Mutter eine Reise an das Meer und den Strand. Zwei Tage später überraschen wir sie mit dem Urlaub. Sie freut sich sehr.
- „Ich werde in den Urlaub fahren. Das ist eine gute Überraschung. Ich werde Zeit für mich haben. Danke für dieses Geschenk.“, sagt sie. Jetzt ist sie nicht mehr traurig, eine Alleinerziehende zu sein.
- Deutsche Sprache Jannik lebt mit seinen Eltern in Spanien. Da seine Großeltern aus Deutschland kommen,
- möchte er die deutsche Sprache lernen. Jannik spricht bereits Spanisch und Englisch. Er kann auch schon ein paar deutsche Wörter. Um seine Großeltern zu überraschen,
- möchte er Deutsch lernen. Zuerst versucht Jannik, sich die Sprache selbst beizubringen. Jeden Tag lernt er neue Wörter. Ihm fällt das Lernen jedoch sehr schwer. Er kann zwar ein paar Wörter sagen,
- aber er versteht die grammatikalischen Regeln nicht. Jannik fragt seine Eltern, ob sie ihm helfen können. Seine Mutter und sein Vater arbeiten sehr viel und haben keine Zeit. Deshalb
- sucht Jannik im Internet nach Deutschlehrern, die ihm helfen können. Viele Deutschlehrer können Nachhilfe geben, aber sie verstehen kein Spanisch. Jannik sucht weiter. Er findet einen
- Deutschlehrer namens Herr Müller und ruft ihn an. Herr Müller kann englisch und verspricht Jannik zu helfen. Jede Woche telefonieren Jannik und Herr Müller und lernen gemeinsam Deutsch. Zusammen
- lernen sie Wörter und schauen sich die Grammatik an. Jannik macht Aufgaben und lernt fleißig. Herr Müller erklärt sogar Menschen, die auch in Deutschland geboren sind, haben Schwierigkeiten
- mit der deutschen Sprache. Jannik ist über diese Neuigkeit überrascht. Vor allem die deutschen Artikel bereiten vielen Menschen Probleme. Jannik fragt sich, ob er es schafft, Deutsch zu lernen.
- Er schaut sich gemeinsam mit seinem neuen Lehrer verschiedene grammatikalische Regeln an. Jannik fragt sich, ob er weiter lernen soll. Sein Lehrer erklärt ihm, dass es am Anfang
- immer schwierig ist. Er verspricht Jannik, dass er die Sprache schnell lernen kann, wenn er weiter fleißig übt. Nun möchte Jannik nicht mehr aufgeben. Mit viel Motivation lernt er seine
- Vokabeln und versucht die Grammatik zu verstehen. Er träumt davon nach Deutschland zu reisen und mit seinen Großeltern Deutsch zu sprechen. Vielleicht findet er sogar deutsche Freunde.
- Das bist du Du bist so wild wie das Meer so stürmisch wie der Wind.
- Du bist einfach unglaublich und manchmal wie ein Kind. du bist wie ein Regenbogen so facettenreich.
- manchmal wie Blitz und Donner, und dann der Sonne gleich Das bist Du, das bist Du das bist immer wieder Du,
- das bist Du, das bist Du Du bist ohne Rast und Ruh, das bist Du, das bist Du hältst mein Leben so in Schwung,
- das bist Du, das bist Du Du hältst unsre Liebe jung Du bist das Salz in meiner Suppe wie Paprika so scharf,
- Du bist süß, wie Schokolade manchmal bitter, manchmal zart. Du bist manchmal wie ein Kaktus fährst Deine Stacheln raus.
- doch auch das lieb ich an Dir denn das macht Dich eben aus. Das bist Du, das bist Du
- das bist immer wieder Du, das bist Du, das bist Du Du bist ohne Rast und Ruh, das bist Du, das
- bist Du hältst mein Leben so in Schwung, das bist Du, das bist Du Du hältst unsre Liebe jung
- Das bist Du, das bist Du Das bist Du, das bist Du Das bist Du, das bist Du
- Das bist Du, das bist Du Das bist Du, das bist Du Das bist Du, das bist Du
- Brezel Mit meiner Freundin bin ich heute in einer Bäckerei verabredet. Es
- ist eine alte Bäckerei und sie backen das Brot, die Brötchen und den Kuchen selbst. Es riecht gut. Die Bäckerei hat ein paar Stühle und Tische. Wir wollen
- einen Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen. Vor der Bäckerei treffen wir uns. „Das riecht gut.“, sagt meine Freundin. „Lass uns hineingehen.“, sage ich. Wir gehen in die
- Bäckerei. Es sind nicht viele Menschen da. Da sind die Bäckerin, ein alter Mann und eine Frau mit einem Kind. Wir gehen zur Bäckerin. Sie steht hinter einer Theke. „Guten Tag. Was darf es denn
- sein?“, fragt sie. Ich sehe mir die Brötchen, den Kuchen und das Brot an. Es sieht gut aus. „Wir möchten hier essen. Ich möchte ein Stück Erdbeerkuchen und einen Kaffee mit Milch und
- Zucker.“, sagt meine Freundin. Ich kann mich nicht entscheiden. Alles sieht lecker aus. „Was können Sie mir empfehlen?“, frage ich die Bäckerin. Sie lächelt und sagt: „Die Brezel sind frisch aus
- dem Ofen. Sie sind warm und schmecken gut. Ich kann Ihnen Butter dazu geben. Butter und Brezel schmecken gut zusammen.“ Ich nicke und sage: „Dann hätte ich gern eine Brezel mit Butter und einen
- Kaffee.“ „Möchten Sie Milch und Zucker zu Ihrem Kaffee?“, fragt die Bäckerin. „Ich trinke meinen Kaffee mit Milch.“, antworte ich. Wir bezahlen und setzen uns. Es dauert ein paar Minuten. Die
- Bäckerin bringt uns den Kaffee, den Erdbeerkuchen und die Brezel mit Butter. „Guten Appetit.“, sagt sie. Meine Freundin und ich genießen es. Die Brezel mit Butter schmeckt sehr gut.
- Coronaimpfung Julia ist 12 Jahre alt. Sie geht auf die Realschule in einem kleinen Ort
- in Baden-Württemberg. Im letzten Jahr hatte Julia fast keinen Unterricht in der Schule. Der Unterricht wurde über das Internet gemacht. Das war wegen der Coronapandemie so. Julia muss
- in der Schule eine Maske tragen. Sie muss auch dreimal in der Woche getestet werden. So werden die Schüler vor dem Coronavirus geschützt. Julias Eltern und Großeltern
- sind schon gegen Corona geimpft. Heute sagt der Schulleiter von Julias Schule, dass nächste Woche ein Impfbus an die Schule kommt. Er erklärt den Schülern und Schülerinnen,
- dass sie sich kostenlos gegen Corona impfen lassen können, wenn ihre Eltern auch ja sagen. Zu Hause erzählt Julia das ihren Eltern. Sie sagt auch, dass sie sich impfen möchte. Ihre
- Eltern erlauben es ihr. In der nächsten Woche kommt der Impfbus an die Schule. Viele Schüler und Schülerinnen gehen mit Julia zum Impfbus. Dort muss sie ihren Ausweis, die Erlaubnis von ihren
- Eltern und ihren Impfpass abgeben. Es geht ganz schnell. Julia spürt die Spritze kaum. Der Arzt macht gleich einen neuen Termin für die zweite Impfung. Nach vier Wochen hat sie den Termin.
- Deutsche Bahn Die Deutsche Bahn wird auch DB genannt. Heute ist ein sonniger Tag und ich möchte meine
- Großeltern in Hamburg besuchen. Ich wohne in Bremen und möchte mit dem Zug fahren. Also fahre ich mit dem Bus zum Bahnhof. Das dauert zwanzig Minuten. Im Bahnhof sind viele Menschen.
- Ich weiß nicht, wohin ich gehen soll. Ich suche mir Hilfe an dem Informationsschalter. Sie haben Informationen zu allen Zügen. Sie wissen, wie ich von Bremen nach Hamburg kommen kann. Die
- Mitarbeiter helfen mir, den richtigen Zug, das richtige Gleis und die richtige Uhrzeit zu finden. „Hier ist dein Bahnticket. Gehe bitte zu Gleis-Nummer 5. Dein Zug fährt um 15.45
- Uhr von Bremen nach Hamburg.“, sagt die Mitarbeiterin. „Danke.“, antworte ich. Ich sehe hinauf zu der großen Uhr. Es ist 15.24 Uhr. Ich habe Zeit. Also kaufe ich mir im Kiosk
- ein Getränk, ein Brötchen und Chips. Ich habe einen Koffer und gehe zum Gleis Nummer 5. Es sind viele Menschen dort. Ich stelle mich an das Gleis und warte auf den Zug. Er kommt nicht
- pünktlich. „Der Zug hat 5 Minuten Verspätung.“, sagt eine Frau. Ich warte ungeduldig. „Der Zug hat 10 Minuten Verspätung.“, sagt dieselbe Frau. Ich warte eine lange Zeit, aber der Zug kommt nicht.
- Es dauert 30 Minuten, bis der Zug endlich kommt. Ich gehe in den Zug und ich finde einen Platz. Ich bin müde, hungrig und durstig. Also esse ich das Brötchen und die Chips. Ich trinke
- auch Wasser. Jetzt geht es mir besser. Der Zug fährt los. Ich freue mich auf meine Großeltern. Schlaflos
- Manuel ist 36 Jahre alt. Er arbeitet in einer sehr großen Firma. Er ist sehr aufgeregt, denn morgen ist ein wichtiger Tag für ihn. Morgen gibt es eine wichtige Entscheidung.
- Es gibt einen freien Arbeitsplatz in der Firma von Manuel. Wer die Arbeitsstelle hat, bekommt sehr viel Geld. Manuel hat seinem Chef gesagt, dass er die Arbeitsstelle gerne möchte. Morgen
- sagt ihm sein Chef, ob er sie bekommt. Am Abend legt sich Manuel in sein Bett. Er möchte schnell einschlafen. Doch Manuel kann nicht einschlafen, denn er ist sehr aufgeregt. Stundenlang liegt er
- wach in seinem Bett. Er schläft erst sehr spät ein. Nach zwei Stunden Schlaf klingelt sein Wecker. Manuel fühlt sich sehr müde. Er steht auf und geht müde zur Arbeit. In
- der Pause kommt sein Chef zu ihm. Der Chef fragt Manuel, warum er so müde aussieht. Manuel sagt, dass er die ganze Nacht schlaflos war, weil er so aufgeregt ist. Der Chef lacht. Er sagt,
- dass es bei ihm auch so war. Dann sagt der Chef, dass Manuel die Arbeitsstelle bekommen hat. Manuel freut sich sehr. Nach der Arbeit fährt er nach Hause. Er ist immer
- noch sehr müde. Doch heute legt er sich ins Bett und kann ruhig und schnell einschlafen. Fernstudium
- Ich arbeite im Büro. Jeden Tag mache ich die gleiche Arbeit. Ich nehme Anrufe an, ich schreibe E-Mails, ich rede mit Kunden und ich plane die Termine. Ich sitze gemeinsam mit
- einer Kollegin im Büro. Jeden Tag ist der Ablauf gleich. Heute ist ein heißer Tag und ich habe Langeweile. Es ist Mittag und alle machen Pause. Ich und meine Kollegin müssen hier
- sitzen. Es könnte ein Kunde kommen. Wir machen später Pause und wir werden zusammen essen. „Du siehst traurig aus.“, sagt meine Kollegin. „Ich habe Langeweile. Meine Arbeit langweilt
- mich. Ich habe Betriebswissenschaften im Bachelor studiert. Ich habe das Studium nicht beendet.“, sage ich. „Warum hast du das Studium nicht beendet?“, fragt meine Kollegin. „Ich brauchte
- Geld. Ich begann, zu arbeiten. Das ist fünf Jahre her.“, erkläre ich. „Möchtest du eine neue Arbeit? Rede mit dem Chef. Er kann dir eine neue Aufgabe geben.“, sagt meine Kollegin.
- Ich seufze. „Das habe ich versucht. Er hat „Nein“ gesagt. Er sagte, dass ich ein Studium brauche. Aber ich habe kein Studium beendet. Was soll ich tun?“ „Was ist mit einem Fernstudium? Du
- kannst arbeiten und studieren. Das kannst du zur gleichen Zeit tun. In ein paar Jahren hättest du einen Bachelorabschluss. Dann kannst du eine neue Arbeit beginnen“, sagt meine Kollegin. „Danke für
- die Idee.“, sage ich zu meiner Kollegin. Ich suche im Internet nach einem Fernstudium. Es gibt viele Angebote. Ich glaube, dass das eine gute Idee ist. Ich werde ein Fernstudium beginnen.
- Fundbüro Heute ist ein schlechter Tag. Ich habe etwas verloren. Es war ein langer Tag. Ich war auf der
- Arbeit. Nach der Arbeit bin ich einkaufen gewesen. Ich habe eine neue Hose gekauft. Dann war ich einen Kaffee trinken und ich habe ein Stück Kuchen gegessen. Später habe ich eine Freundin getroffen.
- Wir haben in einem Restaurant gegessen. Dann bin ich nach Hause gefahren und habe eine Pause gemacht. Jetzt habe ich Zeit für mein Smartphone. Doch ich kann mein Smartphone nicht finden. Es ist
- verschwunden. Ich habe es verloren. Wo kann es nur sein? Ich erinnere mich an die Orte. Ich war auf der Arbeit. Ich war in einem Geschäft. Ich war in einem Café.
- Ich war in einem Restaurant. Zum Glück habe ich ein Telefon in der Wohnung. Ich rufe an diesen Orten an. Ich frage: „Haben Sie mein Smartphone gesehen?“ Alle sagen: „Nein, das tut
- mir leid.“ Jetzt rufe ich das Fundbüro an. Dort werden verlorene Dinge abgegeben und gesammelt. „Hallo. Haben Sie mein Smartphone?“, frage ich. „Vielleicht. Wie sieht es aus?“,
- fragt die Frau. „Es ist schwarz. Es steht mein Name auf der Rückseite. Nina ist mein Name. Das ist auffällig.“, sage ich. „Einen Moment.“, sagt die Frau. Ich warte am Telefon.
- „Sie haben Glück. Ihr Smartphone ist hier. Können Sie morgen kommen?“, fragt die Frau. „Ja, das kann ich.“, sage ich. Am nächsten Tage gehe ich ins Fundbüro. Sie
- zeigen mir mein Smartphone. Es steht Nina auf der Rückseite. Ich bin erleichtert. „Das ist mein Smartphone. Danke.“, sage ich. Ich bekomme es zurück und ich bin glücklich.
- Gewohnheiten Ich wache morgens um sechs Uhr auf. Dann schaue ich auf mein Handy. Darauf gehe ich in das Bad
- und dusche. Ich ziehe mich an und putze meine Zähne. Danach frühstücke ich. Ich trinke Kaffee mit Milch und ich esse ein Brot mit Butter und Marmelade. Manchmal esse ich auch ein Müsli mit
- Milch. Danach gehe ich zur Arbeit. Das ist ein guter Start in den Tag. Am Wochenende treffe ich meine Freunde und ich mache Sport. Das sind meine guten Gewohnheiten. Dann gibt es auch meine
- schlechten Gewohnheiten und die mag ich nicht. Wenn ich abends spät nach Hause komme, bin ich müde. Dann möchte ich keine Freunde mehr treffen. Ich möchte auch keinen Sport machen.
- Ich möchte auch nicht kochen. Dann bestelle ich Essen beim Lieferdienst. Das Essen ist ungesund. Ich esse Burger mit Pommes, Pizza oder EINEN Döner. Dazu trinke ich Cola. Ich setze mich
- dann auf das Sofa. Ich esse und trinke viel. Ich schaue dumme Serien und Filme. Dann fühle ich mich schlecht und ich bin faul. Meine Freunde sagen: „Du kannst deine Gewohnheiten ändern.“
- Das habe ich versucht. Es war zu anstrengend. Ich habe aufgegeben. Wenn ich müde bin, möchte ich keinen Sport machen. Wenn ich müde bin, möchte ich meine Ruhe haben. Also ändere ich mich
- nicht. Manchmal braucht der Mensch eine Pause. Also ist es in Ordnung, wenn ich nichts tue. Haustier
- Heute ist ein schöner Tag! Meine beste Freundin hat ein Haustier bekommen. Ich besuche sie, um ihr neues Familienmitglied kennenzulernen. Ich stehe an der Tür und habe noch nicht an die Tür
- geklopft, aber der Hund fängt zu bellen an. „Wer ist denn das?‘‘ sagt meine Freundin und öffnet die Tür. Sofort werde ich von ihr und ihrem neuen Haustier begrüßt. Der Hund springt an mir hoch,
- als ich in die Wohnung komme. „Was ist sein Name?“, frage ich. „Sie heißt Diamond.“, antwortet meine Freundin. „Also ist sie ein Weibchen.“, sage ich erfreut. Der Hund bewegt seinen Schwanz hin
- und her und leckt mein Gesicht. Ich streichle das weiche Fell. Diamond hat schwarze Augen, ein weißes Fell mit braunen Punkten und ist ein kleiner Hund. „Was für eine Hunderasse ist sie?“,
- frage ich. „Sie ist ein Yorkshire-Terrier. Sie ist eine lebhafte, kleine Dame, da sie ein Welpe ist.“ „Wie alt ist Diamond denn?“ „Sie ist ein halbes Jahr alt.“, antwortet meine Freundin. „Möchtest
- du ihr ein Leckerli geben?“ Ich sage Nein. Ein Leckerli ist ein Snack für einen Hund. Davon sollten Hunde nicht zu viel essen, da sie sonst dick werden. Das ist wie beim Menschen, wenn
- er zu viele Süßigkeiten am Tag isst. Ich, meine Freundin und der Hund gehen ins Wohnzimmer. Dort sehe ich einen kleinen Korb in der Ecke. „Das ist der Schlafplatz für Diamond.“, erklärt mir meine
- Freundin. „Hier ist ein Leckerli für Diamond.“ Ich nehme es und halte es Diamond hin, die es mir aus der Hand frisst. Glücklich streichele ich sie und lächele sie an. Was für ein süßer Hund!
- Nachhilfe Ich studiere Deutsch und Biologie an der Universität. Ich möchte Lehrer werden. Ich mag es,
- Kinder zu unterrichten. Ein Studium kostet viel Geld. Also brauche ich eine Arbeit. Ich muss die Miete, das Essen und das Studium bezahlen. Daher habe ich mir eine Arbeit gesucht. Ich gebe jetzt
- Nachhilfe. Meine Schüler sind jung. Sie brauchen Hilfe bei ihren Hausaufgaben. Sie lernen mit mir für ihre Klausuren und ich erkläre ihnen die Themen. Manchmal verstehen sie das Thema nicht.
- Dann helfe ich ihnen. Ich unterrichte sie. Sie sind mir sehr dankbar. Ihre Noten sind besser geworden und ihre Eltern sind glücklich. Heute gebe ich Nachhilfe. Sie ist eine Schülerin und
- sie ist 8 Jahre alt. Sie kann nicht gut Deutsch sprechen. Sie braucht Hilfe bei den Hausaufgaben. Sie versteht die Sprache nicht gut. „Was ist eine Ampel?“, fragt sie mich. „Die Ampel zeigt dir,
- ob du über die Straße gehen kannst. Rot heißt Stopp und Grün heißt Gehen.“, erkläre ich ihr. In der Schule lernen sie die Regeln für den Verkehr. Sie kennt die
- Wörter nicht. „Was ist ein Gehweg?“, fragt sie. „Das ist der Weg, den du gehst. Auf der Straße fahren die Autos. Auf dem Fahrradweg fahren die Fahrräder.“, erkläre ich ihr.
- „Was ist mit Fliegen?“, fragt sie. „Meinst du Flugzeuge?“ „Ja.“, sagt sie. „Flugzeuge haben einen Flughafen.“ „Und was haben Boote?“, fragt sie. „Boote haben einen Hafen am Meer.“
- „Was haben Autos?“, fragt sie. „Autos haben einen Parkplatz.“, sage ich. „Das ist dumm. Warum haben Autos keinen Hafen?“, sagt sie. Die Frage kann ich nicht beantworten und ich sage
- ihr das. Jetzt muss ich lächeln. Schüler lernen und Lehrer lernen auch jeden Tag. Ostfriesentee
- Heute fahre ich nach Emden. Emden ist eine Stadt im Norden Deutschlands. In Emden wohnt ein guter Freund von mir. Er hat mich zum Tee eingeladen. Ich
- bin noch nie in Emden gewesen. Es ist eine schöne Stadt. Wir gehen zuerst spazieren. Dann gehen wir zu meinem Freund nach Hause. Wir haben uns lange nicht gesehen. Wir sind
- beide in die gleiche Schule gegangen. Seit der Grundschule sind wir gute Freunde. Wir reden viel über unsere Vergangenheit. Mein Freund kocht Wasser und stellt Tassen,
- Löffel, Zucker und Sahne auf den Tisch. Die Tassen sind schön. Es sind Blumen auf den Tassen. „Was für einen Tee kochst du?“, frage ich ihn. „Ostfriesentee. Das ist ein schwarzer Tee,
- der ist sehr bekannt. Wir trinken ihn mit Sahne und Kluntje.“, erklärt er. „Was sind Kluntje?“, frage ich. „Das ist Zucker. Kannst du die Kluntje in
- die Tassen füllen? Der Tee ist fertig.“, sagt er. Zuerst fülle ich die Kluntje in die Tassen. Dann schüttet mein Freund den Tee in die Tassen. Er hat eine dunkle Farbe und riecht gut.
- „Als nächstes füllst du die Sahne in die Tasse. Dann kannst du den Tee trinken.“, sagt er. Mein Freund lächelt und fragt:Wie schmeckt er dir? Ich trinke den Tee. „Er schmeckt gut mit
- der Sahne und den Kluntje.“ Ab jetzt trinke ich meinen Tee so. Pendler
- Mein Weg zur Arbeit ist lang. Ich brauche 90 Minuten zur Arbeit. Jeden Tag fahre ich also 3 Stunden mit Bus und Bahn. Es kostet viel Zeit,
- also habe ich einen Plan gemacht. Morgens nehme ich den Bus zum Bahnhof. Das dauert 20 Minuten. Ich esse Frühstück im Bus und trinke einen Kaffee. Wenn ich am Bahnhof bin,
- gehe ich zur Gleis-Nummer 4. Ich warte 10 Minuten auf den Zug. Der Zug kommt und ich steige ein. Ich fahre 45 Minuten mit dem Zug. Im Zug lese ich ein Buch oder ich arbeite. Dann steige ich
- aus dem Zug aus und laufe 15 Minuten zur Arbeit. Das ist eine Strecke von Zuhause bis zur Arbeit. Die Strecke muss ich am Abend wieder zurück. Manchmal treffe ich Menschen im Zug. Ich rede
- mit ihnen. Sie erzählen mir von ihrer Arbeit, ihrem Urlaub, ihrer Beziehung oder ihrem Leben. Ein Mann sagte: „Ich habe gestern eine Tochter bekommen.“
- Eine Frau sagte: „Heute beginne ich meinen neuen Job.“ Ein Kind sagte: „Ich fahre meine Großeltern besuchen. Heute fahre ich die Strecke allein.“
- Ich mag ihre Geschichten. Ich höre ihnen gerne zu. Sie sind besser als ein Buch. Als Pendler hat man einen langen Weg zur Arbeit, aber die Menschen sind interessant.
- Ich habe viele Menschen getroffen. Ich treffe sie im Bus oder in der Bahn. Manchmal sind sie auch traurig. Ein Mann sagte:
- „Gestern ist meine Frau gestorben.“ Ich habe ihm ein Taschentuch gegeben und ihn umarmt. Danach fühlte er sich besser. „In Deinen Armen“
- Die Sterne leuchten hell Und der Himmel ist so dunkel. Schau wie sensationell Die Sterne heute funkeln.
- Denn wenn ich bei dir bin wird mir ganz heiß Ich sehe Regenbögen und fühle Sonnenschein Die eine Sache, die ich ganz sicher weiß: Ich will für immer bei dir sein.
- Ich liege in deinen Armen und du hältst mich fest. Du flüsterst meinen Namen, Ich will, dass du mich nie verlässt. Ohhhh Ohh
- Wir schauen raus am nächsten Morgen Und wir sehen die Sonne aufgehen Bei dir fühle ich mich geborgen Ich will nie wieder aufstehen!
- Denn wenn ich bei dir bin wird mir ganz heiß Ich sehe Regenbögen und fühle Sonnenschein Die eine Sache, die ich ganz sicher weiß: Ich will für immer bei dir sein.
- Ich liege in deinen Armen und du hältst mich fest. Du flüsterst meinen Namen, Ich will, dass du mich nie verlässt. Ohhhh Ohh
- Wir liegen zusammen auf der Wiese Und trinken beide ein Glas Wein Ich spüre eine leichte Brise Und weiß, es könnte nicht schöner sein.
- Denn wenn ich bei dir bin wird mir ganz heiß Ich sehe Regenbögen und fühle Sonnenschein Die eine Sache, die ich ganz sicher weiß: Ich will für immer bei dir sein.
- Ich liege in deinen Armen und du hältst mich fest. Du flüsterst meinen Namen, Ich will, dass du mich nie verlässt. Ohhhh Ohh
- Pünktlichkeit Ich wache auf und liege im Bett. Ich bin müde, da ich gestern sehr spät eingeschlafen bin. Gestern
- habe ich eine neue Serie geschaut. Die Serie war gut und ich konnte nicht aufhören, sie zu schauen. Also bin ich erst um 12.00 Uhr nachts eingeschlafen.
- Ich habe vergessen, einen Wecker zu stellen. Ich sehe auf meine Uhr. Es ist 9.32 Uhr morgens. Es ist Montag und ich muss zur Arbeit. Ich habe zu lange geschlafen.
- Jetzt muss ich mich beeilen. Ich dusche, putze mir die Zähne und föhne mir die Haare. Ich ziehe mir eine Hose, ein Hemd und Schuhe an. Ein Frühstück gibt es heute nicht. Dafür
- habe ich keine Zeit mehr. Ich muss schnell zur Arbeit. Die Wohnung verlasse ich um 9.50 Uhr. Ich habe eine Tasche und eine Jacke dabei. Auf dem Gehweg steht mein Fahrrad. Ich kann
- das Schloss nicht öffnen. Meine Finger zittern. Ich bin nervös und aufgeregt. Noch nie bin ich zu spät gewesen. Ich gehe immer pünktlich zur Arbeit. Das ist mir wichtig.
- Ich hoffe, dass mein Chef nicht wütend ist. Das ist das erste Mal, dass ich unpünktlich bin. Pünktlichkeit bedeutet, dass ich um 9.00 Uhr auf der Arbeit bin und ich nicht später komme.
- Jetzt kann ich das Fahrradschloss öffnen. Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. Mein Chef und meine Kollegen warten auf mich. „Heute bist du nicht pünktlich.“, sagen sie. Sie
- lachen. Mein Chef ist nicht wütend. Ich bin erleichtert. Morgen werde ich pünktlich sein. Reisebüro
- Ich habe einen Plan gemacht. Ich möchte im Sommer eine Reise machen. Also gehe ich zum Reisebüro. Ein Reisebüro hilft mir dabei, eine Reise nach meinen Wünschen zu buchen. Ich gehe
- ins Geschäft und setze mich an den Tisch. Auf der anderen Seite sitzt eine Frau. Ein Computer und ein Telefon befinden sich auf dem Tisch. „Hallo, ich möchte im Sommer Urlaub machen.“, sage ich.
- „Wohin soll es denn gehen?“, fragt mich die Frau. „Ich möchte im Sommer in Spanien Urlaub machen.“ Jetzt hilft mir die Frau, einen Hinflug und einen Rückflug nach Spanien zu buchen. Danach
- buchen wir ein Hotel mit Swimmingpool und einen Tauchkurs für mich, da ich tauchen lernen möchte. Das Meer ist schön in Spanien. „Sie sollten sich ein Auto mieten, dann können
- Sie verschiedene Orte in Spanien besuchen.“, empfiehlt mir die Frau. Ich stimme ihrer Idee zu. Gemeinsam mieten wir ein Auto für mich. „Im Hotel bekommen Sie Frühstück und Abendessen.
- Ich schreibe Ihnen eine Liste mit den besten Restaurants in Spanien auf. Dort können Sie Mittagessen essen. Ich schreibe Ihnen auch eine Liste mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in
- Spanien auf.“, sagt die Frau. Das alles macht sie über das Internet und es ist sehr einfach. Am Ende druckt sie alle Dokumente aus und gibt sie mir. Ich danke der Frau und verabschiede mich von
- ihr. Im Sommer werde ich für zwei Wochen nach Spanien fliegen. Das ist meine erste Reise nach Spanien und ich bin aufgeregt. Mit der Hilfe des Reisebüros bin ich darauf vorbereitet.
- Schüleraustausch Es ist ein neuer Schüler in unserer Klasse. Er ist für zwei Wochen in Deutschland. Er
- kommt aus England. Seine Sprache ist Englisch. Er versteht wenig Deutsch. Der neue Schüler und ich leben in einem Haus. Er ist unser Gast und er macht bei
- dem Schüleraustausch mit. Ich war in England im letzten Jahr. Ich habe mit seiner Familie gelebt und ich bin in seine Schule gegangen. Jetzt lebt er mit meiner
- Familie und geht in meine Schule. Das dauert zwei Wochen. Das nennt sich Schüleraustausch. Wir lernen etwas über unsere Länder, unsere Kultur und unsere Sprache. Es ist interessant und
- es ist alles anders. In England regnet es oft. In Deutschland regnet es weniger. In England gibt es eine Teestunde um 5.00 nachmittags. In Deutschland gibt es das nicht. In England isst man Bacon,
- Eier und Bohnen zum Frühstück. In Deutschland isst man Brot zum Frühstück. Die Busse sind rot in London. Die Busse in Berlin sind nicht alle rot. Wir sprechen Deutsch. Er will Deutsch
- lernen. Ich helfe ihm und er hilft mir. Ich möchte Englisch lernen und er möchte Deutsch lernen. Für ihn ist der Schüleraustausch die erste Reise seines Lebens ins Ausland.
- Das hat ihm sehr gut gefallen. Er bereut nur sehr, dass er nur ein bisschen Deutsch sprechen kann. Wohngemeinschaft
- Ich wohne in einer Wohngemeinschaft. Ich wohne mit drei Menschen zusammen. Jeder hat ein eigenes Zimmer. Wir teilen uns eine Küche, einen Balkon und ein Bad. Wir haben
- kein Wohnzimmer. In der Küche kochen wir zusammen. Auf dem Balkon grillen wir im Sommer. Wir haben eine gute Wohngemeinschaft und wir verstehen uns gut. Aber manchmal haben wir Probleme.
- In der Küche ist ein Kühlschrank. Wir haben einen Putzplan an den Kühlschrank gehängt. Jeder hat seine Aufgabe in der Wohngemeinschaft. Jede Woche muss einer von uns die Küche,
- den Balkon und das Bad putzen. Diese Woche habe ich die Aufgabe, zu putzen. Ich habe es vergessen. Meine Mitbewohner erinnern mich. „Du hast vergessen, die Küche, das Bad und den
- Balkon zu putzen.“, sagen sie. Sie sind verärgert. Sie mögen es nicht, wenn jemand seine Aufgaben vergisst. In einer Wohngemeinschaft ist es wichtig, dass jeder an seine Aufgaben denkt.
- „Es tut mir leid. Ich werde jetzt putzen und aufräumen.“, sage ich. Also wasche ich das Geschirr in der Küche. Ich reinige die Herdplatten und den Ofen. Ich bringe den Müll
- hinaus. Ich putze die Toilette, die Dusche und das Waschbecken. Ich sauge mit dem Staubsauger und wische mit dem Wischmopp. Ich fege den Balkon. Es dauert zwei Stunden. Dann bin ich fertig.
- Meine Mitbewohner sind zufrieden. Nächste Woche wird ein anderer putzen. So steht es im Plan. Warum
- Warum warum warum? Warum sag mir warum? Du hattest mir so viel versprochen Meine Seele tief berührt
- Und jetzt ist mein Herz gebrochen Wusste nicht wie mir geschieht, ah Warum warum warum Stehst du vor meiner Tür?
- Warum sag mir warum Was willst du noch von mir? Warum hast du gesagt Es ist aus und vorbei
- Es passt nicht mehr zwischen uns Und es war nur 'ne Liebelei Warum warum warum Was willst du heute hier?
- Und stehst mit roten Rosen Jetzt vor meiner Tür? Warum warum warum Was willst du heute hier?
- Und stehst mit roten Rosen Vor meiner Tür? Warum warum warum Stehst du vor meiner Tür?
- Warum sag mir warum Was willst du noch von mir? Warum hast du gesagt Es ist aus und vorbei
- Es passt nicht mehr zwischen uns Und es war nur 'ne Liebelei Kannst du mich nicht vergessen So wie ich dich?
- Kannst du nachts nicht schlafen Ohne mich? Tut es dir leid und hast du nachgedacht Wie weh du mir getan hast?
- Dann nimm mich einfach in den Arm Ich weiß es ist noch Liebe da Warum warum warum Stehst du vor meiner Tür?
- Warum sag mir warum Was willst du noch von mir? Warum hast du gesagt Es ist aus und vorbei
- Es passt nicht mehr zwischen uns Und es war nur ne Liebelei Warum warum warum ahh Warum sagt mir warum ahhh
- Warum hast du gesagt ahh Warum warum warum Warum warum warum