GHS GEFAHRENSYMBOLE / GEFAHRENPIKTOGRAMME | www.mathiaspieper.de Mathias Pieper https://www.youtube.com/watch?v=3THlfuNBpmM Transkript (automatisch erstellt) 0:03 in diesem Video geht es um die neue GHS Gefahrstoffverordnung und zwar ist es so dass alle Stoffe auch die im Alltag von 0:10 den besondere Gefahren ausgehen in einer entsprechenden Art und Weise gekennzeichnet werden müssen auch wie 0:17 z.B Stoffe wie hier diesen Chlorreiniger da haben wir so ein solches Gefahrensymbol drauf und dazu kommen wir 0:24 jetzt und zwar hier auf der rechten Seite sind jetzt noch mal eingeblendet die alten gefahren Symbole oder auch 0:30 gefahrstoffsymbole und hier auf der linken Seite sehen wir die neuen gefahrstoffsymbole nach der sogenannten 0:37 GHS Gefahrstoffverordnung es ist sozusagen Pflicht dass alle Gefahrstoffe dieses aktuelle Symbol tragen müssen und 0:46 das alte findet man im Alltag aber auch noch relativ häufig allerdings geht's in dieser diesem kleinen Lehrvideo nur um 0:52 die neue Gefahrstoffverordnung und um die neuen gefahrstoffsymbole und zwar fangen wir einfach mal an das erste b 1:00 ist das Symbol mit der explodierenden Bombe das heißt auch explosionsgefährlich das alte Symbol ist 1:06 relativ ähnlich dass sie eigentlich fast genauso aus nur dass das neue Symbol einfach diesen roten Rahmen drum hat und 1:13 dann ein bisschen gedreht worden ist so das sind alles Stoffe die das Symbol tragen die bei Hitze Funken Reibung oder 1:22 Schlag explodieren können aber nicht müssen das heißt wir haben z.B jetzt hier ein kleines stoffbeispiel das ist 1:29 Gemisch aus Kaliumchlorat und Schwefel das reagiert z.B auf Druck das heißt wenn ich da jetzt mit einem Hammer drauf 1:37 schlagen würde würde es sozusagen explodieren ich nehme dazu natürlich eine Schutzbrille weil eventuell 1:42 irgendwas wegfliegen könnte so und wir haben gesehen das ist eine relativ heftige Reaktion obwohl ich 1:51 ungefähr nur eine Messerspitze dieses Stoffes hier liegen gehabt habe und deswegen muss man mit solchen 2:00 Gefahrstoffen besonders vorsichtig sein dann habe ich noch zwei andere Beispiele für explosionsgefährliche 2:07 Stoffgemische hier einmal haben wir ein bisschen Schwarzpulver und hier haben wir ein bisschen Nitrozellulose Pulver 2:14 das ist das was beispielsweise in Gewehrmunition verwendet wird Schwarzpulver wird meistens bei 2:20 Feuerwerk und Feuerwerkskörpern verwendet wenn wir das Ganze einmal anzünden dann stellen wir hier fest bei 2:29 der Nitro Zellulose das ist eigentlich relativ harmlos einfach nur abbrennt aber wenn 2:39 das ganze hier z.B irgendwo eingeschlossen ist dann kann es tatsächlich wirklich explodieren das 2:44 heißt dieser Stoff ist an sich so ist er nur nicht sonderlich stark explodiert aber es kann natürlich eine Explosion 2:51 eintreten wenn das ganze in einem geschlossenen Verhältnis sich befindet hier habe ich z.B jetzt ein bisschen 2:57 Schwarzpulver das reagiert schon etwas heftiger wenn wir es abbrennen ja da sieht man natürlich eine 3:09 heftige und wenn man sich vorstellt dass das Ganze irgendwo eingeschlossen ist wie das beispielsweise in chinabölln der 3:16 Fall ist dann kann das tatsächlich eine Explosion 3:23 verursachen wie beim Chinaböller relativ harmlos ja so aber wenn man sich natürlich 3:35 vorstellt dass es in der größeren Menge ist kann das natürlich tatsächlich richtig gefährlich werden darum wie 3:41 gesagt alle Stoffe die explodieren können werden mit diesem Symbol explosionsgefährlich 3:50 gekennzeichnet mit dem Flammensymbol was wir hier links eingeblendet sehen werden Flüssigkeiten gekennzeichnet die sich 3:57 sehr sehr schnell und sehr sehr Heft entzünden und dann auch abbrennen das sind auch Flüssigkeiten die sich unter 4:03 0° Celsus schon entzünden und heftig abbrennen da habe ich mal drei Beispiele hier in diesem in dieser abdampfschale 4:10 habe ich etwas Aceton hier haben ein bisschen Brennspiritus oder auch Ethanol das ist der Trinkalkohol und hier haben 4:17 wir etwas Pentan das ist eine erdölfraktion so alles entzündet sich 4:27 hier relativ gut glaube ich am besten brennt relativ heftig ab wenn man natürlich jetzt 4:33 versucht so eine sowas zu löschen oder damit rumhtiert macht man es meistens noch schlimmer wenn man es löschen 4:40 wollte dann nimmt man sich meistens irgendwas was man zum Abdecken nimmt und legt das da im Grunde genommen 4:46 drüber ich ma's einfach mal hier mit einer mit einer Glasplatte wenn ich die so drüber 4:52 lege er l die Flamme so kann man das die Brände von solchen Flüssigkeiten auch bekämpfen aber nur die Brandgefahr ist 5:01 groß bei solchen Flüssigkeiten sondern auch die Explosionsgefahr diese Stoffe sind zwar 5:07 keine explosionsgefährlichen Stoffe aber zusammen mit Luft können Sie tatsächlich explosive Gemische bilden aus Luft und 5:14 den Gasen dieser Flüssigkeiten wir nehmen einfach mal etwas 5:23 Pentan und füllen das in diese Dose hier rein zwar nehme ich jetzt fünf Tropfen Pentan für ungefähr 1,5 l Volumen was 5:35 diese Dose hier hat 1 2 3 4 5 jetzt habe ich sechs genommen und noch ein paar mehr 5:47 so was jetzt mit dem Pentan passiert in dieser Dose es verdampft und bildet mit der Luft in dieser Dose ein 5:55 explosionsgefährliches gasluftgemisch wir sehen auch dieses Symbol muss nicht immer so aussehen wie 6:01 das eingeblendete manchmal sieht's auch etwas anders aus aber wir wissen dann worum es sich handelt so jetzt gehe ich 6:08 hier an so ein kleines Löchlein was ich hier unten reingebohrt hatte ran und entzünde das 6:17 ganze und wir sehen eine relativ heftige Explosion wenn uns nehmen wir mal an so ein Liter Benzin in einem Raum verschütt 6:24 geht und wir das nicht merken und das irgendwie entzündet wird kann es tatsächlich passieren dass durch SAS ein 6:29 ganzer Raum explodiert darum bei solchen Flüssigkeiten immer vorsichtig sein aber wir haben nicht nur Flüssigkeiten die 6:37 dieses Symbol tragen sondern z.B auch auf brennbaren Gasen wie z.B dieser Gaskartusche hier ist dieses Zeichen 6:45 drauf das ist jetzt ganz normales Campinggas wenn ich das jetzt mal entzünde sieht man es kommt da einfach 6:52 so rausgebrannt gefährlich ist natürlich weil es ein flüssiggas ist wenn ich 6:57 diese Dose jetzt leicht drehe kann es natürlich sein dass die Flamme heftiger wird weil das flüssige Gas dann 7:04 direkt hier ausströmen kann dann finden wir das Symbol aber auch noch auf z.B einem Alkalimetall wie das z.B bei 7:12 Natrium der Fall ist weil wenn Natrium in Berührung mit Wasser kommt bildet es auch entzündbare Gase und darum ist auch 7:19 hier auf dem Natrium auf dem alkalinmetall hier diese Flamme abgebildet ein Beispiel für einen 7:28 brandfördernden Stoff ist der reine Sauerstoff und zwar brandfördernde Stoffe sind selber nicht brennbar 7:34 fördern aber die Verbrennung von anderen Stoffen wie z.B Holz Papier Kohle Schwefel und so weiter und der reine 7:41 Sauerstoff der ja auch in der Atemluft enthalten ist ist ein Beispiel für einen sehr sehr brandfördernden Stoff das 7:49 heißt ich nehme jetzt einfach mal ein bisschen Sauerstoffgas und leite das ganze auf 7:57 ein Stückchen Papier UPS erstmal entzünde ich das einfach so und wir sehen dass weil die normale 8:11 Atemluft ja auch ein Fünftel Sauerstoff enthält deswegen brennt das überhaupt würde die Atemluft gar keinen Sauerstoff 8:17 enthalten die Umgebungsluft die wir hier haben würde es gar nicht brennen jetzt ist es schon fast wieder erloschen und 8:23 wenn ich jetzt mit dem Sauerstoff daran gehe dann sehen wir die verbrenn setzt sich fort und läuft viel heftiger ab als 8:32 sie das ohne den reinen Sauerstoff tun würde das ist hundertprozentiger Sauerstoff das ist ein Beispiel für 8:41 einen gasförmigen brandfördernden Stoff jetzt gibt's aber auch noch Feststoffe die Sauerstoff enthalten wie 8:48 z.B Chlorate oder nitrate hier habe ich einfach mal ein Beispiel dafür wenn ich diesen brandfördernden Stoff mit einem 8:57 brennbaren Stoff Vermis mische dann können explosionsgefährliche Stoffgemische entstehen deswegen sollte 9:04 man es vermeiden diese Stoffe miteinander zu mischen ich habe das jetzt mal gemacht für ein kleinen 9:08 demonstrationsversuch aber würde ich das jetzt beispielsweise in eine kleine Flasche abfüllen und sich von diesem 9:14 hier etwas in dem Gewinde absetzen können daraus Gefahren entstehen das will ich mal eben demonstrieren weil 9:21 dieser Stoff ist jetzt nicht nur explosionsgefährlich oder dieses Stoffgemisch sondern hat noch eine 9:26 weitere Eigenschaft wo wir besonders mit aufpassen müssen ich nehme jetzt einfach nur mal einen spartel und reibe auf 9:32 dieser ungefähr reiskorngrößen Menge ein bisschen 9:42 rum und wir sehen dass das eine relativ heftige Reaktion gibt zwei an sich relativ harmlose Stoffe die aber 9:50 miteinander gemischt relativ heftig reagieren jetzt habe ich noch ein Beispiel da habe ich einfach mal ein 9:56 Metallpulver vermischt mit einem Brand den Stoff und da sieht man auch da können sehr gefährliche Stoffgemische 10:04 raus entstehen darum sollte man solche Stoffe nicht miteinander 10:17 vermischen in diesen massiven Stahlflaschen die wir hier unten sehen da haben wir Gase aufbewahrt die unter 10:22 hohem Druck stehen z.B Sauerstoff Wasserstoff Kohlenstoffdioxid aber auch Argon Helium Neon und andere Gase haben 10:30 wir in solchen Stahlflaschen aufbewahrt die einen sehr hohen Druck standand halten müssen und die sind mit diesem 10:35 gasflaschensymbol was wir oben schon gesehen haben ausgestattet aber nicht 10:41 alle Flaschen wo Gas drin ist haben dieses Symbol das liegt daran dass das erst ab einem bestimmten Druck ich 10:47 glaube das müssen so um die 10 bar sein also alles was über 10 Bar hat muss dieses gasflaschensymbol tragen z.B auch 10:54 so einer deodose hier da finden wir zwar das Symbol mit der Flamme drauf aber wir finden hier nicht das gasflaschensymbol 11:02 weil hier nicht genügend Druck drauf ist um das Symbol tragen zu können das heißt diese Flaschen die wir haben hier sind 11:08 etwa 200 bis 300 bar Druck drauf das heißt wenn so eine Flasche irgendwo umfällt oder das Ventil durch ein 11:16 ungünstigen Stoß irgendwo abschlägt oder kaputt geht dann entsteht daraus natürlich eine große Gefahr darum tragen 11:23 die dieses Symbol aber auch von solchen Gasen die unter hohem Druck stehen man kennt das von einer de Dose wenn man 11:30 sich damit auf die Haut sprüht wird es relativ kalt das ist bei der deodose kann das auch schon kleine 11:35 kälteverbrennung verursachen aber bei so einer Flasche wo natürlich noch höherer Druck ist z.B bei Kohlenstoffdioxid da 11:42 kann man sich ganz massive kälteverbrennungen mit zuziehen und darum muss das Symbol da auch drauf 11:50 sein auf dem nächsten Symbol ist eine Hand dargestellt wo so ein kleines Löchlein drin ist und eine Platte wo 11:55 auch ein kleines Löchlein drin ist das steht symbolisch dafür dass das Stoffe sind die eine ätzende Wirkung haben und 12:02 Körpergewebe Metalle und andere Stoffe angreifen solche Stoffe findet man sehr häufig im Alltag in Reinigungsmitteln 12:10 die haben häufig auch dieses Symbol dass das ätzende Stoffe hat ganz bekannt und ganz stark ätzend weil das eine starke 12:16 Lauge ist ist der Rohrreiniger den findet man im Haushalt da muss man sehr vorsichtig mit sein wir in der Schule 12:22 hier bewahren die Säuren und Laugen in einem Säure laugeschrank auf getrennt voneinander hier haben wir die 12:28 bekanntesten Salzsäure Schwefelsäure und Salpetersäure hier das gleiche für die Schüler bei der bei den Säuren ist es 12:36 wichtig dass sie erst ab einer gewissen Konzentration mit dem ätzenden Symbol gekennzeichnet werden müssen mit einer 12:43 ganz schwachen Konzentration muss man das da nicht drauf kleben hier unten finden wir die Laugen und zwar ganz 12:51 bekannt die Natronlauge die Kalilauge und Ammoniak beim ammoniak ist es so das ist zwar auch eine ätzende 12:59 Flüssigkeit wo man allerdings durch den Namen nicht drauf kommt dass es eine Säure oder eine Lauge 13:05 ist es zählt zu den Laugen aber man muss auch beim Ammoniak genauso aufpassen weil nicht nur Säuren und Laugen ätzende 13:12 Wirkung haben können sondern auch bestimmte Feststoffe oder Stoffe wo man durch den Namen gar nicht drauf kommt 13:18 dass es eine Säure oder eine Lauge ist oder ätzende Wirkung hat darum immer Augen auf im Chemieunterricht und beim 13:24 Umgang mit Gefahrstoffen mit dem Totenkopf werden alle Stoffe gekennzeichnet von von denen weniger als 13:30 10 g wenn man das oral einnimmt zum Tode führen es können natürlich auch viel geringere Mengen sein z.B bei Nikotin 13:37 ich glaube etwa 50 mg Nikotin oder auch 20 ein 20 GM Nikotin führen zum Tode solche Stoffe von den besondere Gefahren 13:47 ausgehen müssen in einem sogenannten gefahrstoffschrank gelagert werden damit das auch alles sicher ist und damit da 13:53 auch keiner beigeht weil diese Schränke sind abstießbar da kommt so keiner bei wie z.B Spiel Nikotin Brom Quecksilber 14:01 sind alle Stoffe die mit dem totenkopfsymbol gekennzeichnet werden da muss man also besonders vorsichtig mit 14:06 sein weil ganz geringe Mengen davon schon zum Tode führen können im Haushalt findet man nicht nur 14:13 oft das ätzende Symbol sondern auch häufig ein Ausrufezeichen oder auch früher das alte Symbol war hier dieses x 14:21 das Ausrufezeichen ist im Grunde genommen das gleiche das neue Symbol ist dieses Ausrufezeichen das alte ist das X 14:27 das gab es einmal als reizend und einmal als mindergiftig aber diese beiden Symbole hat man durch das Ausrufezeichen 14:34 ersetzt findet man ganz häufig auf Reinigungsmitteln auch das sind Stoffe die nicht sonderlich giftig sind aber 14:42 Reizungen hervorrufen können der Atemwege oder auch der Haut wenn man so ein Reinigungsmittel auf der Haut hat 14:48 und nicht länger längere Zeit das nicht abwäscht kann es tatsächlich zur Hautrötungen führen zu Hautirritation 14:55 und es könnte anfangen zu jucken und zu brennen also das S im Grunde genommen Stoffe die jetzt nicht so gefährlich 15:01 sind aber trotzdem sollte man Körperkontakt damit vermeiden man sollte sie auf gar keinen Fall irgendwie essen 15:08 oder irgendwie zu sich nehmen auf andere Art und Weise das ist im Grunde genommen wichtig dabei 15:13 zu beachten ansonsten gehen von diesen Stoffen mittelmäßig schlimme Gefahren aus bei diesem Symbol müssen wir sehr 15:21 sehr sehr vorsichtig sein auf dem Symbol ist ein Torso also so ein Oberkörper abgebildet mit so einer Art Lichtschein 15:27 drin das ist das mittlere Symbol hier das sind Stoffe die auch in geringen Mengen schon organschädigend se sein 15:34 können reproduktionsgefährden sind also die Spermien schädigen Behinderungen verursachen können weswegen z.B eine 15:41 schwangere Mutter mit solchen Stoffen gar keinen Kontakt haben darf man muss im Grunde genommen aufpassen an der 15:47 Tankstelle weil Benzin enthält Benzol und das Benzol würde dieses Symbol hier tragen aber auch Nikotin 15:55 ist reproduktionsgefähdigend organschädigend und ist auch Erbgut 16:01 verändernd und das sind im Grunde genommen Stoffe bei dem muss man vorsichtig se sein weil man die 16:06 Vergiftungserscheinungen nicht sofort sieht die können erst 5 oder 10 Jahre später auftreten deswegen müssen die 16:13 auch in einem Giftschrank gelagert werden solche Stoffe ähnlich wie die Stoffe die das totenkopfsmbol Tragen ähm 16:19 das Ausrufezeichen das muss man nicht unbedingt im Giftschrank lagern aber bei diesen beiden hier das sind eigentlich 16:25 so die beiden Stoffe wo man am meisten bei aufpassen muss wenn einem der eigene Körper lieb 16:31 ist bei den umweltgefährden Stoffen unterscheidet man zwischen akuter Umweltgefährdung und 16:38 langzeitumweltgefährdung akut bedeutet das sind Stoffe wenn man sie in die Natur gießt dass relativ schnell eine 16:44 Wirkung eintritt das heißt dass z.B Pflanzen oder Tiere sterben dadurch bei der Langzeitwirkung ist es so dass es 16:50 teilweise über 10 oder 20 Jahre langsam der Natur oder den Lebewesen in der Natur schadet man das am Anfang gar 16:57 nicht so mitbekommt und darum dürfen solche Stoffe nicht in größeren Mengen in die Umwelt gelangen es ist teilweise 17:03 so dass man z.B bei unkrautvernichtern auch dieses Symbol drauf hat aber das sind meistens Stoffe 17:10 die so konzipiert sind dass sie keine langzeitumweltgefährdung verursachen sondern nur eine 17:18 [Applaus] kurzfristige