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Wie ein Erdbeben entsteht – einfach erklärt | Kindervideos | SRF Kids
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 17 Zeilen
- Die Oberfläche unserer Erde besteht aus sieben riesigen und zahlreichen kleineren Platten.
- Das kannst du dir vorstellen wie viele Puzzlestücke, die genau zusammenpassen.
- Diese riesigen sog. Erdplatten schwimmen auf einer Schicht aus sehr heissem und teils zähflüssigem Gestein.
- Deshalb bewegen sie sich ständig. Jedes Jahr verschieben sich diese Erdplatten um wenige Zentimeter.
- Entweder aneinander vorbei, voneinander weg
- oder sie können sich aufeinander zu bewegen. Dabei reiben sie gegeneinander und können sich verhaken.
- Dadurch entsteht ein grosser Druck am Rand der Erdplatten. Wenn dieser Druck zu hoch wird,
- lösen sich die Platten plötzlich mit einem Ruck voneinander. Die Erde fängt an zu beben.
- Das Beben kann nur Sekunden dauern. Es gibt aber auch längere, die wenige Minuten spürbar sind.
- Wie stark ein Erdbeben ist, wird auf einer Skala angegeben. Ein Erdbeben der Stärke 2 ist meistens kaum zu spüren.
- Ab Stärke 4 können Häuser beschädigt werden. Erdbeben kommen in manchen Gegenden der Erde häufiger vor.
- Z.B. in Kalifornien in Nordamerika, Japan oder in der Türkei.
- Das hat mit den Erdplatten zu tun. Denn dort liegen zwei oder gleich mehrere Erdplatten
- direkt nebeneinander. Auch bei uns in der Schweiz bebt die Erde.
- Meistens aber so leicht, dass du das gar nicht merkst. Das grösste bekannte Erdbeben in der Schweiz gab es 1356 in Basel.
- Es wird geschätzt, dass es eine Stärke zwischen 6 und 7 hatte. Es gilt bis heute als das stärkste bekannte Erdbeben,
- das es nördlich der Alpen gegeben hat.
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