Tonartwechsel & Modulationen in der Musik: Die Königsdisziplin der Harmonielehre ausführlich erklärt IchMachLala https://www.youtube.com/watch?v=-74a55e02nI Transkript (automatisch erstellt) 0:00 in diesem video geht es um tonart wechsel und modulation wir schauen uns sämtliche techniken die es da gibt an und ich verrate die ja wie du von einer 0:09 tonart in jede beliebige tonart kommst viel spaß [Musik] da 0:22 moin moin und herzlich willkommen hier auf diesem kanal hier findest du regelmäßig alles zum thema musiktheorie komposition und arrangement wenn du 0:32 immer auf dem neuesten stand bleiben willst es nicht ein abo da zu lassen und am ende des videos auf gefällt mir zu klicken wenn dir dieses video gefallen 0:39 hat tonart wechsel und modulation stellen in der musiktheorie nicht umsonst die königsdisziplin der harmonielehre da 0:48 deshalb werden wir in diesem video einen kleinen sprung ins kalte wasser machen und uns jede einzelne technik der modulation einmal genauer angucken und 0:58 einmal schauen wie so eine modulation funktioniert trotz der länge und des inhaltlichen umfangs dieses videos gehe ich in diesem video auf jede modulation 1:08 und tonart wechsel technik immer nur grundlegend ein das liegt daran dass modulation wirklich mit sehr sehr vielen disziplinen der harmonielehre 1:17 zusammenhängt und man sehr sehr lange an der modulation lehre studieren kann bis man wirklich jeder einzelne modulation technik beherrscht ich hoffe ihr dennoch 1:27 einen sehr sehr guten überblick bringen zu können und die die modulation insgesamt näher zu bringen wie immer findest du in der beschreibung zu diesem 1:35 video auch eine kapitel übersicht in der welt ihr die einzelnen themen dieses videos anschauen kannst und von thema zu thema springen kannst außerdem kannst du 1:45 dir mit hilfe der kapitel übersicht auch wunderbar dieses video in einzelnen häppchen ansehen in der musiktheorie bezeichnen wir die lehre tonarten zu 1:54 wechseln von einer tonart in eine andere als modulation lehre und die modulation lehre ist ein sehr sehr sehr umfangreiches unter gebiet der 2:06 harmonielehre und die modulation sphäre umfasst zudem auch noch ganz ganz viele andere themen der harmonielehre deshalb kann man sich mit diesem gebiet der 2:17 modulation sehr sehr lange beschäftigen bevor man wirklich gut durch belegt und eine gute übersicht über modulation techniken hat 2:25 aus diesem grunde werde ich in diesem video natürlich an einigen stellen eine ganze menge weglassen oder nur kurz erwähnen und versuchen dennoch alle 2:35 modulation techniken so gut wie möglich zu beschreiben von dem wort modulation leitet sich das verb modulieren ab und modulieren heißt 2:47 nichts anderes als abwandeln oder verändern es kommt ursprünglich aus dem lateinischen modulor und das hieß so 2:54 viel wie einrichten und regeln eine definition von tonart wechseln oder modulationen liefert uns hugo riemann hugo riemann gilt als urvater der 3:06 deutschen musiktheorie und hat sehr viele werke über musiktheorie verfasst und ganz ganz viele schulen werke dazu auch verfasst und hugo riemann hat eine 3:16 modulation wie folgt definiert in der do amor tonalen musik bezeichnet die modulation den übergang aus einer tonart in eine andere beziehungsweise das 3:26 übergehen der bedeutung des haupt klanges den man ja holz tonika definiert auf einen anderen klang jeder modulation setzt voraus dass zunächst eine ausgangs 3:38 turn hat durch ihre wesentlichsten akkorde eindeutig dargestellt ist was uns harry man damit sagen will das schauen wir uns mal in diesem beispiel 3:46 an hier siehst du drei verschiedene akkorde 1 c dur akkord einen f dur akkord und einen g7 akkord dann wird der erste 3:55 akkord wiederholt und hier wird ein totales zentrum gefestigt cdu es in diesem fall hier die tonica der accord der tonica hier fühlen wir uns zu hause 4:05 denn das hier sind alles akkorde aus der ton hat c dur und hier vom g7 von der dominanten des c dur akkord geht es dann wieder zurück zu cdu hier etabliert sich 4:18 unser tun alles zentrum wirklich auf der tonica c dur und wir sind hier ganz fest in der tonart c dur das hat hugo riemann vorausgesetzt 4:29 ab hier könnten wir jetzt theoretisch modulieren und wie diese modulation funktioniert das schauen wir uns auch sofort an 4:36 nach dieser modulation sind wir dann mehr oder minder galan in eine andere tonart gekommen und diese tonart wird dann auch wieder gefestigt 4:45 dass unser ohr genau weiß okay wir sind jetzt in dieser tonart hierfür dieses beispiel zb die tonart gäste und musizierte toni castor-zug dominante c 4:56 store und dominante des tour beziehungsweise ihr das mit kleiner sagt thieme an der dominanz 7 akkord der sich über den tritonus zum gäste wieder 5:07 auflöst auf den trikots komme ich aber jedem thema modulation gleich noch öfter zu sprechen und wir gucken uns denen auch noch mal genauer an 5:15 bevor wir uns nun die ganzen modulation techniken anschauen schauen wir uns erstmal eine modulation an die etwas moderner ist und eine 5:25 modulation art wie sie heutzutage in moderner musik gemacht wird du siehst hier eine melodie die über vier takte lang in cis-moll noch steht 5:36 und sich in small bewegt und dann moduliert diese melodie zuerst mal das ist eine ziemlich harte modulation weil es hier von einer tonart mit vier 5:48 kreuzen zu 4b es geht [Musik] und du solltest jetzt deutlich eine veränderung der tonart bemerkt haben 6:18 wenn du die melodie verfolgt hast dann hast du hier so spätestens gemerkt dass wir uns in einer anderen tonart befinden schauen wir uns die zugehörigen akkorde 6:28 zu dieser sehr sehr bekannten melodie an dann sehen wir auch dass eben die akkorde eine wichtige rolle spielen für modulation sowie uns hugo riemann das 6:38 auch schon in seiner definition aufgestellt hat [Musik] du hast es wahrscheinlich schon erkannt 7:00 die hier angesprochene sehr extreme modulation von einer tonart mit vier kreuzen zu einer tonart mit 4 abs die stammt aus dem liebes thema aus dem 7:10 film titanic und in diesem beispiel leben halt aus dem song my heart will go on gesungen von celine dion und komponiert von james horner 7:20 die im gleichen komponisten der eben auch gift für die musik zu diesem film gemacht hat 7:28 [Musik] welche modulation technik james horner nun benutzt hat schauen wir uns im laufe 7:48 des videos an und starten jetzt erstmal mit den einfachsten techniken der modulation die erste modulation technik die wir sehr sehr einfach erlernen 7:59 können ist die sogenannte direkte modulation oder rückgang im englischen heißt diese modulation technik direct modulation also eins zu eins übersetzt 8:09 warum ich ihn die englischen begriffe immer noch mal dazu schreibt und sie sogar groß schreibt das wird später klar denn wir haben in unserer unseren 8:18 unterschiedlichen harmonie lehrern in der internationalen in der jazz harmonielehre und in der klassischen harmony lehre haben wir teilweise sehr 8:27 sehr starke definitions unterschiede und da macht es sinn ein bisschen hin und her zu springen um alles wirklich zu erfassen und zu verstehen hier unten 8:35 siehst du ganz sparsam eine direkte modulation ausgedrückt ja sind hier am anfang in der tonart c dur den bereich cdu habe ich auch hier in blau 8:45 gekennzeichnet dann geht es zum akkord der zweiten stufe aus c-dur 1 d-moll 7 hier mit der kleinen gesagt immer noch drin 8:53 dann haben wir noch einen akkord aus c-dur die dominante zu c dur und hier löst sich das ganze wieder zurück nach c dur auf das mache ich aus dem grunde 9:02 damit du wenn du dieses hörbeispiel gleich höher ist auch möglich hier auf dem c dur akkord die tonica gehörst und wir hier unser tonale zentrum haben und 9:11 auch die modulation dann wahrnehmen können bei einer direkten modulation modulieren wir jetzt absolut unvorbereitet und direkt von einer 9:21 tonart die sich etabliert hat in die nächste und wir haben hier nichts zwischen was diesen wechsel jetzt irgendwie beschädigt oder was ihn 9:29 einfach macht oder fürs gehör so ein bisschen vorbereitet und vorher sagt wir gehen einfach in die nächste tonart nach mir die sintflut und dann sind wir hier 9:40 indes tor und du wirst die selben akkorde von hier oben dann in der toner das tor das heißt also einen halbton höher 9:47 als c dur bei der direkten modulation musst du nicht immer zwingend einen halbton nach oben gehen so dass meistens in der popmusik so werden direkte 9:56 modulation in der popmusik eingesetzt meistens kann man sie schon gar nicht mehr hören man kann auch zwei halbtöne also einen 10:04 ganz tollen nach oben modulieren oder nach unten modulierende große herzen ein kleines herz nach oben das ist alles möglich und eine direkte modulation 10:12 klingt dann hier fußballspiel so in der praxis finden wir direkte modulation wie ich bereits schon gesagt 10:28 habe ganz oft in der popmusik und hier am beistehen war eine direkte modulation am beispiel vom song man in the mirror und damals gesungen von michael jackson 10:39 geschrieben und komponiert aber von glenn bennett und gerrit also nicht von michael jackson blau gekennzeichnet habe ich hier wieder den bereich in denen wir 10:49 uns in c-dur befinden hier am ende sehen wir auch wieder die dominante aus c-dur ein bisschen erweitert das organisieren wir nicht stören dieses g7 leitet wieder 10:59 zum c dur akkord zurück und das macht es auch zweieinhalb minuten lang in diesem song bevor wir eine modulation hören also dieser g7 akkord lässt sich vorher 11:11 immer wieder zur tunika c dur auf zum ende des songs haben wir dann diese direkte modulation hier transponiert nach cdu und wir gehen von c dur zu der 11:22 store der song moduliert also einen halbton nach oben und das wird direkt gemacht eine direkte modulation ich muss dazu sagen dass ich die 11:32 beispiele immer nach cdu transponiert habe der song when in rome euro ist nicht in c dur und diese direkte modulation die klingt dann in diesem 11:41 beispiel jetzt so [Musik] während die modulation die wir uns eben angeguckt haben die direkte modulation 12:14 jetzt unvorbereitet war sind die meisten anderen modulation techniken vorbereitet wir bereiten das gehör so langsam darauf vor dass das tonale zentrum wechselt und 12:25 kommt dann sicher in einem neuen ton ein zentrum an und die erste modulation technik die wir hier für anwenden können um so eine modulation vorzubereiten ist 12:36 die diatonische modulation diatonischen meint in diesem fall das wird zur modulation akkorde benutzen die gemeinsam in unserer stadt tonart in 12:48 unserer anfangs tonart und in unserer ziel tonart in der tonart in der wir ankommen wollen vorkommen um beide tonarten zu verbinden um das zu 12:59 verdeutlichen habe ich hier einmal gemeinsame akkorde in quinten zirkel benachbarter tonarten im beispiel für c dur aufgeschrieben 13:09 du siehst hier die tonart c dur und hier siehst du die jeweiligen stufen akkorde von cdu auf der ersten stufe c dur dann dem all auf der dritten tour auf der 13:21 vierten guido auf der fünften mal auf der sechsten und h moll mit verminderter quente auf der siebten stufe über und unter diese tonart cdu habe ich immer 13:32 jeweils die im quinten zirkel benachbarten tonarten geschrieben und auch hier jeweils die stufen dreiklänge ergänzt das heißt also wenn wir vom c 13:42 dur aus beziehungsweise vom tee aus im quinten zirkel einmal gegen den uhrzeigersinn weiter gehen haben wir dann eben erst uhr beziehungsweise das 13:50 erst und wenn wir dann noch einen schritt weiter gehen dann landen wir auf dem b und hier siehst du eben die stufen akkorde von b dur in die andere richtung 14:00 habe ich das auch noch mal um zwei schritte gemacht im uhrzeigersinn und so sehen wir jetzt insgesamt fünf tonarten die wir miteinander vergleichen 14:08 können um diatonische modellieren zu können müssen wird also wissen welcher akkorde haben meine stadt tonart die in unserem beispiel immer cds und 14:19 unsere ziele tonart zb f dur oder g dur gemeinsam und wir können hier an diesem schaubild die jetzt einfach mal nachgucken 14:26 wie wäre es denn zum beispiel wenn wir von cdu nach genua modulieren würden da müssen wir uns jetzt gemeinsam akkorde von cdu und gal heraussuchen und 14:36 die habe ich hier einmal blau untereinander markiert den c dur akkord als tunika in naturnah c dur finden wir auch auf der vierten stufe einer g dur 14:47 tonleiter denn hier hätten wir uns in g dur akkord erste stufe arme zweite stufe h-moll dritte stufe und hier unten hat sich die vierte stufe hin geschlichen 14:57 damit wir die akkorde auch schon vergleichen können cdu sind gemeinsam der cdu es gemeinsam in der toner cdu und guido enthalten 15:05 ebenso sieht es mit dem accord aus den finden wir in der tonart c dur und in der tonart g-dur genau so sieht's aus mit dem g dur dreiklang den finden wir 15:16 in der tonart g dur und cdu hier müssen wir allerdings aufpassen wenn wir hier jetzt den dreiklang erweitern würden zum vierklang in c dur 15:24 dann würden wir hier in g 7 bekommen und hier würde unser g dur akkord ein g major 7 werden und eben nicht mehr dieselbe funktion haben ebenfalls 15:35 gemeinsam haben diesen beiden tonarten einen a moll akkord und hier haben wir dann wieder abweichungen wir haben also in diesen beiden tonarten vier 15:44 gemeinsamer akkorde mit denen wir die beiden tonarten verknüpfen können und so gemütlich von einer tonart in die andere modulieren können 15:51 da schauen wir uns zum beispiel mal an hier siehst du nun einmal das beispiel für eine diatonische modulation von cdu nach guido hier in diesem blau 16:02 gekennzeichneten bereich befinden wir uns in der tonart c dur und dort bewegen wir uns eine zeit lang durch und landen nach der dominanten aus c-dur auch 16:12 wieder auf der tonica von cdm c dur akkord damit sich diese ton hat auch festigt bei uns dann siehst du hier orange 16:21 gekennzeichnet gemeinsame akkorde aus der tonart c dur und g dur der c dur akkord kommt gemeinsam vor die e moll akkord und der a moll akkord diese 16:31 akkorde wurden hier also zion modulation benutzt damit man diatonische schon mal zwei monaten verbinden kann und das ganze funktioniert jetzt so wir 16:43 sehen hier in c dur die tonica den accord der ersten stufe in g-dur würden wir rück betrachten diese sub dominante hier sehen die den accord der vierten 16:53 stufe hier geht es jetzt weiter in c-dur würden wir hier den accord der dritten stufe e moll sehen in g-dur hätten wir 17:01 den accord der sechsten stufe auch wieder e moll hier hätten wir nun den accord in der sechsten stufe aus c-dur und eben der 17:11 zweiten stufe aus g dur von diesem akkord aus geht es weiter zur dominanten aus g dur die brauchen wir um eine starke 17:20 auflösung in die neue tonart zu bekommen wir haben ja außerdem wenn du dir ja schon videos von mir angeschaut hast wirst du das sehen eine 251 kadenz eine 17:31 jazz kadenz in g-dur schon die stark dann in die nächst tun hat reinzieht deshalb funktioniert diese modulation auch so gut hier ist noch ein 17:40 gemeinsamer akkord und hier haben wir dann schon den ersten akkord 100 g dur und bei dieser modulation sprechen wir von einer diatonischen modulation 17:50 man nennt diese modulation auch gerne drei punkte oder 3 bereichs modulation weil wir hier einen gewissen dreh bereich haben das sind akkorde die 17:58 könnten in balaton beiden tonarten drin sein und hier können wir nicht so genau zuordnen wo wir uns genau befinden im 18:07 englischen wird diese modulation als kommen court also gemeinsamer akkord modulation oder als privat korrekt also drehpunkt akkord modulation bezeichnet 18:17 und die modulation muss auch nicht so lang von statten gehen wie ich das gemacht habe es hätte völlig gereicht wenn hier die 18:25 akkorde in c-dur gekommen wären dann hätte ich das nach cdu aufgelöst wenn überhaupt ich hätte auch gleich nach a moll weiter gehen können als trugschluss 18:35 und daneben a moll d dur und dann komme ich nach genua in der modulation ich habe die modulation hier etwas länger gemacht damit du wirst wie süße 18:44 wie war ich meine hier von einer tonart in die andere kommt [Musik] wie eine diatonische modulation 19:05 funktionieren kann sehen wir sehr schön im präludium in c aus dem wohltemperierten klavier von johann sebastian bach dann finden wir eine 19:15 modulation von cdu nach g dur bereits nach den aller ersten paar takten hier haben sprechen wir von einer angedeuteten modulation oder eine 19:24 ausweitung wir bleiben jetzt nicht weiter in der erreichten ton hat sondern es geht dann schon wieder zurück und noch mal weiter eine andere tonarten 19:32 aber das soll ein beispiel sein wie man jetzt so eine diatonische modulation machen kann hier oben siehst du akkorde von c dur 19:41 die hier gespielt werden das ganze sind apathie oz das sind also akkord brüche die einzelnen akkord töne werden nacheinander präsentiert und gespielt am 19:50 ersten tag hören wir ein c dur akkord dann hören wir 1 d moll akkord über dem ton c dann hören wir ein genom een accord die 20:00 dominante aus c-dur über h und dann hören wir wieder ein c dur dreiklang die tonart cdu wurde hier also etabliert nun beginnt uns diatonische modulation mit 20:12 dem gemeinsamen akkord mit dem concorde oder mit dem privat court der h moll akkord ist die sechste der accord der sechsten stufe aus c-dur und es ist eben 20:22 auch der accord der zweiten stufe aus genua der verbindet dann wunderbar die tonart die beiden tonarten mit der dominanten 20:31 aus genua und über die dominante löst sich das ganze nach g dur auf hier kann man noch so ein bisschen zweifeln ob wir wirklich in g-dur sind dann geht es 20:41 weiter c dur ist auch in der ton ag enthalten am 7 zweite stufe aus g dur fünfte stufe und hier wieder tunika g dur 20:51 hier würden ganz klar g dur als totales zentrum und als tonart dann hören das heißt also hier wurde das ganze dann noch gefestigt 21:01 [Musik] in der letzten modulation sind wir im uhrzeigersinn ein schritt weiter im 21:36 quinten zirkel moduliert von der toner cdu zu tun schauen wir uns mal an wie man zwei schritte weiter kommt also von c dur 21:44 nicht nach g dur sondern noch einen schritt weiter in die toner d-dur auch hier siehst du wieder wie im beispiel eben ich versuche das jetzt etwas 21:52 schneller zu machen akkorde aus der tonart cdu cdu hat sich dann hier gefestigt dann siehst du diesen übergangsbereich mit gemeinsamen 22:02 akkorden g dur und moll beide in der start und ziel tonart vorhanden dann kommt die dominante der ziel tonart und löst sich zum d dur auf hier 22:15 angekommen hören wir dann auch noch mal eine kurze akkordfolge eine kadenz aus d dur die sich dann nach diesem jahr nach der dominanten auch wieder zum die dahin 22:25 festigen würde wenn ihr noch an die durchgehen würde auch für so eine modulation habe hier wieder ein praktisches beispiel und zwar 22:50 haben wir hier den popsong wanna dance with somebody und hier finden wir eine modulation von c dur nachdem du jetzt nicht verwundern lassen dass das ganze 22:59 hier mit dem f anfängt hier haben wir noch mal die brücke der songs und hier fangen wir eben auf der such dominanz an das tonale zentrum ist aber von dem song 23:09 vorher schon bei c dur das hören wir da wir sind hier auf den sub dominanten von cdu und die dominante von c dur dann haben wir hier ein c dur akkord 23:18 dann haben wir hier wiederum die sub dominante von c dur die wird dann hier noch weiter gehalten dann geht es wieder einmal zurück zur 23:27 tunika und dann hören wir die dominante von c dur die dominante von cdu ist jetzt allerdings auch diese sub dominante von diego es muss also nicht 23:37 immer zwangsweise jene dominante stehen und dieser g dur akkord der wird jetzt als dreher court als kleiner akkord als kleiner drehpunkt benutzt um von cdu 23:48 nach d dur zu drehen und deshalb heißt diese diatonische modulation eben auch drehpunkt modulation oder privat court modulation 23:57 nach dem g landen wir jetzt auf dem d dur akkorde sind jetzt eigentlich schon in der nächsten tonart das würden wir eventuell noch gar nicht so wirklich 24:06 wahrnehmen weil die tonart noch nicht gefestigt ist wir bräuchten die dominante eigentlich jetzt noch mal vom d dur akkord um die toner die du dann 24:15 auch wirklich zu festigen für den zuhörer und in der späteren akkordfolge kommt dann hier noch ein h moll akkord ein g dur akkord 1 e moll und daneben 24:25 die dominante vom d dur da wird das ganze dann gefestigte die tun hat d dur gefestigt in diesem beispiel möchte ich nun mal zeigen dass es wirklich nicht 24:35 viel brauch an übergangsbereich um in eine andere tonart zu kommen [Musik] [Applaus] 24:49 [Musik] jetzt sind wir bereits ein und zwei schritte im quinten zirkel von unserer stadt tonart im uhrzeigersinn weiter 25:10 moduliert wir waren jetzt mal ein zwei schritte gegen den uhrzeigersinn modulieren ich werde hier ein bisschen schneller weil ich denke dass die 25:18 diatonische modulation an dieser stelle klar als wir modulieren immer über gemeinsame akkorde und dann kommt im optimalfall noch die dominante aus der 25:28 nächsten ton hat die aber nicht zwangsweise erforderlich ist später aber die tonart etablieren muss und dann sind wir auch schon in der nächsten tonart 25:37 hier siehst du eine modulation von cdu nach f dur vom cdu ein schritt gegen den uhrzeigersinn im quentin seigel weiter akkordfolge in c dur 25:47 hier wird die tunika wieder erreicht ist aber auch gemeinsame rekord von tonart f dur und cdu die mall auch in c dur und f dur enthalten 25:58 dann kommen wir zum ersten tonart fremden akkord g moll dann die dominante von f c dur und dann haben wir hier die 25 kadenz von f dur zurück nach celle 26:12 gedacht für das übrigens eine sekundäre 25 kadenz von der vierten stufe also auch vom f dur akkord hier hier können beispielsweise stehen c dur 26:22 moll d moll kino dann haben wir c dur dann haben wir in f dur und dann kommt hier erst das g und so würde sich dann diese sekundäre 25 kadenz kia einfügen 26:48 ein beispiel für diesen modulation weg finden wir im song walk the line von johnny cash wir haben hier jetzt den song transponiert nach c dur wie in 26:58 jedem beispiel von mir und es wird von cdu nach f dur moduliert hier befinden wir uns in c-dur wieder blau gekennzeichnet und haben auch durchweg 27:07 akkorde von c dur nachdem hier diese rock line up the line zu ende gesungen wurde können wir dann kurz ein f dur akkord und ja es stehen sind wir ja 27:19 gewohnt in dieser tonart das ist unsere sub dominante f dur ist allerdings auch die tonica für die ton hat er stur und über diesen drei akkord über diesen pott 27:30 colt modellieren wir diatonische dann in die tonart f dur und das ganze wird auch hier beim c dur akkord ganz klar sichtbar denn wir haben hier in der 27:41 melodie den ton b und es ist eine kleine summe dieses hier noch zum c dur akkord ergänzt und aus diesem c dur akkord wird dann funktional 17 akkord und das ist 27:52 die dominante vom f dur und hier etabliert sich dann die tonart f dur und spätestens dann ist klar dass wir in f-dur sind auch mit der sub dominanten 28:02 die dann später noch kommt von f dur das beispiel klingt so [Musik] 28:40 als letztes wollen wir jetzt noch einmal von 10 uhr nach b dur modulieren bevor wir zur nächsten modulation technik kommen von sedo nach b dur haben wir nur 28:50 noch zwei gemeinsame akkorde die zwei gemeinsamen akkorde die beide tonarten verbinden siehst du hier in beiden tonarten finden wir einen d moll akkord 29:00 und einen f dur akkord und während der f dur akkord jetzt in c dur die sub dominante ist wird er dann ihr die dominante zu bieten 29:10 das wird man hier noch nicht so ganz klar hören war ja auch nicht diese option der kleine wird thema drin ist aber spätestens dann wenn wir hier 29:19 einmal durch diese akkorde von b durchgegangen sind und danach wieder die tonica sich etabliert der b dur akkord 29:38 die nächste moderationstechniken nennt sich international die sap topmodel nation und eine des active modulation ist auf deutsch übersetzt nichts anderes 29:50 als eine modulation über einen sogenannten trugschluss von einem trugschluss sprechen wir wenn wir in einer bestimmten tonart hier im beispiel 30:00 ist dass die tonart c dur nach der dominanten dieser tonart hier haben wir einen g dur akkord eben nicht wieder die tonica hören sondern auf den markt der 30:12 sechsten stufe also den parallelen moll akkord landen dann sprechen wir hier von einem trugschluss wir würden nach diesem gehe würden wir auf jeden fall ein c dur 30:22 akkord erwarten der kommt aber nicht da sind wir im trugschluss es kommt hier der parallele moll akkord a moll über so ein trugschluss kann man 30:31 modulieren und zwar zu parallelen moll tonart und zwar meine ich hiermit die parallele moll tonart so wie wir sie in der deutschen harmonielehre und nicht 30:39 wie wir sie in der internationalen harmonielehre definieren so wie es der harry man gemacht hat wir starten in c dur und könnten hier 30:47 auch wieder zurückzuziehen kommen ca mal fgc und beim nächsten mal haben wir eben diesen trugschluss um in die tonart a moll zu kommen hier 30:59 angekommen auf dieses mal werden wir diesen akkorden noch nicht als tunika wahrnehmen wir werden die tonica immer noch beim c 31:06 dur hören und wenn wir so eine dcf modell action machen dann müssen wir dieses diesen akkord aus dem trugschluss den müssen wir dann nochmal für die 31:15 tonart etablieren das heißt also wir müssen nochmal eine kadenz dahinter hängen ein akkordfolge die aus der tonart a moll stammt und das 31:24 habe ich hier einmal gemacht er soll unsere neue tonika werden dann haben wir auf der vierten stufe d moll dann hätten wir auf der zweiten stufe 31:33 von aaa harmonisch moll hätten wir ein h moll 7 mit verminderter quinta das sagt unsere moore jetzt schon mal ganz stark wir sind hier nicht mehr in c-dur 31:44 sondern das geht nachahmer dann hören wir eine 7 als dominante von a moll und dann hat sich jede tun hat a moll etabliert und keiner wird hier mehr 31:54 sagen ist jetzt eigentlich sind wir ja in c dur außerdem sind die beiden ja auch parallel die hier hat sich dann wirklich 32:01 der a moll akkord als tunika etabliert und nicht mehr der c dur akkord und das klingt so 32:15 mit der diatonischen modulation sind wir jetzt also schon mal ein paar schritte zu benachbarten tonarten im quinten zirkel weiter moduliert und wir sind 32:26 jetzt auch das erste mal schon mal nach moduliert über einen trugschluss und dann haben wir diesen moll akkord mit einer kadenz gefestigt wirklich weit 32:36 weg von unserer beispiel toner c dur sind wir jetzt aber im quinten ziel gesehen noch nicht gekommen wir sind ja nur in benachbarte tonarten gekommen um 32:46 jetzt ein bisschen weiter weg zu kommen schauen wir uns als nächstes die chromatische modulation und zwar zuerst mal nach moll an 32:54 im englischen heißt dieser auch in der internationalen musiktheorie grammatik modulation im gegensatz zur diatonischen modulation bei der wir ja akkorde 33:04 benutzt haben die in der start und ziel tonart gleich sind um die beiden monaten zu verbinden benutzen wir bei der chromatischen 33:13 modulation diese gemeinsamen akkorden nicht mehr bei so einer chromatischen modulation erhöhen wir er gewisse töne aus akkorden wir haben zum beispiel ein 33:23 c dur akkord und erhöhen hier irgendeinen einen ton mit einem kreuz würde ich meine c dur akkord aus den tönen ce und gehe jetzt den ersten ton 33:34 des dreiklangs den grundton um einen halbton erhöhen hätte ich die töne cissy und g und dieser dreiklang der sich bildet aus den tönen sissi und g der ist 33:45 dann funktionell plötzlich nichts anderes als ein a7 akkord eine dominante akkord nur ohne den grundton da schauen wir uns mal an solche brachen in der 33:56 ersten chromatischen modulation habe ich hier einen kurzen bereich in c-dur ich festige c dur jetzt hier nicht vom thron ahlen zentrum her sondern ich erhöhe den 34:07 ton g aus dem g dur akkord ghd iwf mit drin den ton gr höchst ungewiss der ton ist hier dann auch gleich mein nächster bastone hier geht es also 34:20 chromatisch um einen halbton schritt hoch und bars und darüber bei euch einen i7 akkord auf eine dominanz 7 akkord der die dominante vom a moll akkord oder vom 34:32 a dur akkord sein könnte denn da will ich jetzt gleich hin der g7 akkord besteht aus den tönen gsh und d das heißt also diese beiden 34:45 akkorde haben auch gemeinsame töne sie haben beide den ton de gemeinsam und beide den ton haar gemeinsam deshalb geht das hier bei der chromatischen 34:52 modulation auch schön ineinander über aber unser gedächtnis weiß schon mal okay jetzt ab jetzt wird der ton g nicht mehr als die auftreten sondern als tonys 35:04 ich komme in eine tonart wo zumindest schon mal ein kreuzen mehr ist und diese dominante über die wir jetzt modulieren dieses e7 das wird sich leicht zum a 35:14 moll auflösen und das sagt dann unserem gehör auch okay a moll solche wahrscheinlich die neue tonika sein dann siehst du hier eine akkordfolge 35:25 eine kadenz in a-moll wir gehen von der ersten stufe a moll nachdem auf jeder stufe dann hier zur zweiten stufe h moll mit verminderter quinta dann zur fünften 35:37 stufe die dominanz sept akkord und dieser gott löst sich dann auch wieder zum armut auf und wir sind ganz klar über eine chromatische modulation hier 35:48 in der tonart am all angekommen so wie wir das eben beim trugschluss auch schon ähnlich hatten diese modulation ist aber etwas stärker als ein trugschluss und 35:57 klingt dann so jetzt sind wir ja bereits so vorgegangen dass wir den grundton eines duah cordes 36:13 aus unserer stadt tonart um einen halbton schritt angehoben habe um einen halbton schritt alteriert haben und dann ist dein kreuz zuge kommen das müssten 36:22 wir ja jetzt rein theoretisch auch mit den anderen beiden akkorden der staat tonart machen können nämlich mit einem c dur akkord und mit einem f dur akkord 36:31 probieren wir das ganze jetzt also mal für ein c dur akkord aus wir haben hier wieder eine akkordfolge in c dur und hier etabliert sich auch c dur als donau 36:40 alles zentrum dann wird in diesen dreiklang der ton c um einen halbton erhöht und wir bekommen eben diesen akkord aus den tönen cissé 36:50 und g fügen wir hier jetzt noch den ton hin zu haben wir hier ein a 7 akkord der uns weiterführen würde zum d moll oder zum d dur und wir kommen chromatisch vom 37:03 basteln sie zum cis zum de in die nächste tonart dem all und hier hinten eben wieder die 25 einer kadenz um die mall zu festigen 37:25 diese chromatischen modulation müssen nicht immer so kurz sein dass wir nur einen dual core tier jetzt alteriert das sind hier alles nur ein beispiel es gibt 37:34 sehr sehr viele modulation wege mehr ich sagte eingangs ja schon ich muss das hier alles sehr sehr stark zusammenfassen und verkürzen 37:42 wir können uns auch den c dur akkord der vorher als tunika etabliert wurde nehmen und können dann hier den grundton einmal alteriert dann kriegen wir wieder 37:51 unseren a7 akkord packen dann dieses alterierte cdt ist es in den bars und lösen dann nach die uhr auf wie etablieren hier aber nicht die turner 38:01 hat d dur sondern wir gehen weiter und erhöhen den ton de zum ton und dann bauen wir dazu noch den ton haben dann hier ein hahn 7 über dem ton des und 38:13 würden dann chromatischen modulieren zu tun hat e moll bzw e-dur wäre auch möglich das ganze festigen weil noch mal und dann sind wir in e-moll angekommen 38:24 also diese chromatische modulation ist wunderbar um schön zu modellieren [Musik] als letztes beispiel für eine 38:41 chromatische modulation von einer toner in doha zu einer anderen tonart in moll habe ich hier noch mal wir haben hier wieder die toner cdu etabliert tonika 38:52 dann kommt die dominante und dann kommt wieder die tonica dann geht es weiter ich habe ich den accord versuch dominante geschrieben der vierten stufe 38:59 f dur und diesen dur akkord werden wir wie gehabt wieder altar ihren vom grundton aus zu den tönen fischer und sie fügen wir 39:08 jetzt noch den ton de hin zu haben wir funktionell schon ein die dominanz sept akkord der hier dann kommt der sich zum g moll auflösen könnte oder zum g dur 39:17 und genau so passiert dass hier auch und auch wieder chromatisch modulieren auch chromatisch im bass vom ton f 1 höher zum tun was bastone fis und dann zum 39:28 besten und g moll wird dann hier danach noch mal mit einer 251 kadenz in g-moll gefestigt 39:47 so eine modulation von einer tonart in dur zu einer tonart in moll muss nicht immer so schulmäßig alteriert werden das sehen wir auch schön in diesem beispiel 39:57 in diesem beispiel handelt es sich nicht wirklich um das was ich eben als chromatische modulation beschrieben habe es ist einfach eine dominante für die 40:06 moll tonart in die wir gleich wollen zum modellieren vorgeschrieben worden aber die molltöne hat wird auch nicht so wirklich etabliert das hier ist der song 40:14 durch ihre piercing aus dem musical les miserables geschrieben von claude michel schönberg wir haben hier einen anfangs part in f 40:25 dur mit akkorden aus elf tor der blau gekennzeichnet habe hier am ende haben wir noch eine 251 kadenz aus f dur zweite stufe moll akkord fünfte stufe 40:37 dominante von der f dur und hier sind wir dann immer noch ganz kleine f-dur dann kommt hier jetzt eine 7 akkord der sich als dominante in die nächste tonart 40:49 in die wir modulieren jetzt auflösen könnte diese protonen entwickelt aber nicht etabliert weil sonst hier als dominante von arman 7 widerstehen müsste 40:59 dann wird das ganze gehen und sich zur mall auflösen müsste sie sind ja aber kurz in a-moll bevor das ganze dann über eine authentische kadenz f dur g dur 41:11 dominante von c dur zu tun hat c dur geht also hier wurde ordentlich modulation sweg vorbereitet um von der ausgangs tonart f dur in die ziele 41:22 tonart c dur zu kommen die sich dann hier nach dem g dur akkord dennis akkord wäre wieder die tonica c dur die sich dann hier als toner cdu auch etabliert 41:32 und das ganze klingt so [Musik] hier siehst du nun noch einmal die vier beispiele von eben dazu muss ich dann 42:34 gar nicht mehr so viel sagen über den modulation sweg wir kommen hier aus der stadt tonart cdu früher oder später immer chromatisch indem wir chromatisch 42:45 von accoya alteriert zu einem dominanten cordi der uns in die nächste tonart bringt hier ist allerdings die nächste ton hat keine moll tonart sondern ich 42:55 habe eine moll akkorde von eben im beispiel durch die akkorde ersetzt und wir landen jetzt von der tonart c dur in den tonarten a dur d dur und g dur und 43:08 die tonarten werden hier jetzt immer noch einmal gefestigt durch eine akkordfolge aus der jeweiligen tonart die dann abschließend mit der dominanten 43:18 hier in dem fall 7 die sich dann zu tony cadu in dem beispiel wieder aufgelöst 44:05 die nächste modulation technik nennt sich in der internationalen musiktheorie bzw internationalen harmonielehre perel modulation auf deutsch übersetzen 44:17 könnten wir das ganze als eine modulation zur variant tonart und das klingt jetzt ein bisschen sperrig da können wir uns auch wieder bei dem herrn 44:26 riemann bedanken weil harry man parallelität und relativität nicht so schön definiert hat wie die internationale musiktheorie sowas hat es 44:37 jetzt mit parallelität und relativität in tonarten auf sich die tonarten c dur und moll haben etwas gemeinsam das weiß der musiktheorie und in der deutschen 44:50 musik theorie weißt du das c dur und moll parallele tonarten sind das in tonarten die benutzten dasselbe tonmaterial starten aber von einem 45:00 anderen ton und zwar benutzt sevilla die töne c d e f g h und sie genauso wie die tonart a moll das auch tut nur eben vom aus aha c d e f g h 45:14 und hier sprechen wir im deutschen von parallelen tonarten in der internationalen harmonielehre sprechen wir aber hier von diesen beiden beispiel 45:22 tonarten von relativ kies also von verwandten tonarten von relativen tonarten diese tonarten sind also enger könnten diese beiden tonarten nicht 45:32 miteinander verwandt sein deshalb sagt die internationale harmonielehre relativ kies denn sie sind so stark miteinander verwandt dass die dna der tonart dass 45:42 die tonleiter töne exakt gleich sind hier wird nur von einem anderen ton gestartet deshalb relativ kies parallele tonarten penaltys sind in der 45:54 internationalen harmonielehre tonarten die wirklich parallel nebeneinander stehen das heißt also c dur und simon die staaten vom selben ton 46:05 die staaten also parallel haben dann aber unterschiedliche töne auch noch in ihren aufbau hier wird international von parallels gesprochen 46:15 im deutschen heißt das ganze variant tonart und würden wir jetzt in der internationalen harmonielehre von parallelen tonarten so wie wir es im 46:25 deutschen meinen reden so wie es der herr riemann uns definiert hat müssten wir hier über rumänien 4 penalties sprechen also recht umständlich wir 46:36 haben da eine ganz schöne sprachbarriere zwischen der internationalen und unserer deutschen harmonielehre sondern sie aber gar nicht stören 46:44 wir wissen jetzt perel modulation das soll eine modulation zu varianten art sein und du ahnst wahrscheinlich schon wir wollen von c dur nach moll zum 46:53 beispiel modulieren oder von der tonart c moll zu c dur diese modulation glückt und extrem simpel weil beide tonarten dieselbe dominante haben in c-dur wäre 47:06 die dominante vom c dur akkord ein g dur akkord beziehungsweise 1 g 7 und ins dem wall hätten wir auch als dominante von c harmonisch moll den g dur akkord bzw den 47:19 g7 akkorde damit sie es auch schön auflöst das heißt also wann immer jetzt und g7 akkord kommt kann ich mich entscheiden ob ich hier hinten 1 c dur 47:28 akkord schreib und in seoul weiter schreibe oder 1 10 0 akkord schreibe und das ganze dann festigen noch mal über eine akkordfolge in c-moll und dann eben 47:38 nach moll moduliert das ganze habe ich hier einmal fürs beispiel von cdu nach zehn mal modulieren gemacht du hast zuerst einmal ein fest gefestigtes 47:50 zentrum bei c dur in der tonart c dur dann kommt als nächstes die dominante von cdu die sich aber zu zehnmal auflöst und um diesen c moll akkord jetzt 48:01 nochmal zu festigen hört man eben noch mal die dominante für den c moll akkord jetzt g 7 und es wird wieder zu ziehen wolle 48:08 aufgelöst und wir sind hier ganz eindeutig entziehen wollen im zweiten beispiel zeigt dir das ganze dann wieder zurück von c moll über diese dominante 48:18 g7 zurück zur tour tonart als perel modulation oder modulation zu variant ohne art 48:38 und hier das beispiel von moll nach dur als beispiel für eine parallele modulation ich benutzt jemand den 48:58 internationalen modulation begriff können wir den song runaway von del shannon nehmen und zwar ist dies die saison in der strophe zuerst einmal in 49:08 c-moll und du siehst die durchweg akkorde aus sie hier der bee doo akkord us tour und die dominante vom c moll akkord g7 das geht 49:18 auch erstmal dann so weiter wieder vom c moll akkord dass da auch schön gefestigt ist ich habe hier nur stark verkürzt damit wir gleich schon zur modulation 49:26 kommen dieser g7 akkord der löst sich dann später eben nicht mehr zu zehnmal auf sondern zum ko russin nach c dur und dann wird die eu auch als finales 49:37 zentrum etabliert über die tonica c dur den moll akkord der sechsten stufe von c dur d moll akkord dann kommen wir auf die sub dominant der f dur hier habe ich 49:48 ganz stark verkürzt denn die beiden akkorde werden doch mal mehrmals nacheinander wiederholt auf der sub dominante g7 dominante und dann haben 49:58 wir hier auch die auflösung wieder nach c dur spätestens hier ist unsere tonika fest sub dominante von c dur und wieder 50:07 tunika c dur und dann wird hier direkt über c dur nach moll gedreht das gucken wir uns in einer anderen modulation saab noch mal an die wird also nicht mal mehr 50:17 die sieben als dominante eingesetzt sondern hier findet sondern drehpunkt über den c dur akkord zum c moll akkord statt 50:25 und dann wird er wieder als tonart gefestigt in seinem kurzen instrumental an das dann später die nächste stufe anschließt klingt so 50:34 [Musik] wenn wir jetzt gerade schon bei natürlich und harmonisch mall sind und modulation dann können wir uns auch 51:28 dieses beispiel einer modulation einmal anschauen das ist auch noch mal eine kleine alternative 51:35 dies ist das sorgen livin on a prayer und zwar nur der kleine ausschnitt in dem moduliert wird geschrieben von jon bon jovi und richie sambora und desmond 51:45 child für die band bon jovi eben und du siehst ihren noch mal eine kurze brücke in der vorherigen staat tonart amon hier ist livin on a prayer nach a moll von 51:57 mir transponiert worden wir sehen ja akkorde außer natürlich man also den amur lacourt als tunika dann haben wir hier den accord f dur und g 52:07 dur beides akkorde außer natürlich man und im vorherigen im vorhergehenden song hat ging das dann auch immer wieder zurück nachahmer leben nach diesem credo 52:20 rekord also er trug schlüssig da wir hier jetzt aber akkorde aus der tonart a moll und ausdauer auf deutsch wieder parallelen tonart c dur haben und gehe 52:33 hier auch als dominante funktionieren könnte um jetzt zum beispiel nach cds zu kommen könnte man natürlich auch sagen die könnt ihr hier als dominante 52:41 funktionieren um 10 zu kommen und wir könnten diesen song living on a prayer von a nach c moll modulieren da ist eine ganz ganz extreme modulation 52:52 von gar keinem vorzeichen zu drei bs im vorzeichen und diese modulation von mon 810 zumindest relativ ich habe es ja transponiert die passiert hier auch 53:04 tatsächlich bei dem song livin on a prayer von bon jovi hier geht's nach dem g eben nicht mehr wie gewohnt zum a moll sondern auch ganz 53:12 legitim wenn der g dur akkord umgedeutet zur dominanten von c moll und dieses stück moduliert daneben nacht simon und hier wird dann zehnmal auch etabliert 53:23 als neue tonart bevor ich das abspiel als kleine rhythmische besonderheit achte mal drauf wenn du das original first steckt in diesem song auch bei dem 53:33 g dur akkord den denen wir zu modulieren benutzen kein viervierteltakt der song ist durchweg im viervierteltakt und da haben wir ganz ganz kurz mal ein 53:41 dreivierteltakt denn hier einen tag vorher über triolen vorbereitet wird dann hören wir nur noch ein dreivierteltakt und dann fehlt uns 53:49 irgendwie einen schlag und da passiert dann auch diese modulation deshalb steht diese livin on a prayer modulation von bon jovi auch so extrem heraus die klink 53:58 zu und es auch eine möglichkeit zu modellieren a 54:18 die nächste moderationstechniken ich dir zeigen will ist in einigen harmonie lehrern auch gar nicht als modulation technik definiert weil man einfach sagt 54:28 hier wird einfach nur das gehirn des zuhörers neu programmiert da verliert seinen bezug zur vorherigen tonart und hat dann völlig vergessen wo überall 54:36 überhaupt war und das gilt hier nicht als modulation ich spreche von der chain modulation oder von sogenannten modulation skaten und ich denke man kann 54:46 sich darüber streiten ob das jetzt hier wirklich eine modulation ist oder ob wir wirklich wie gesagt unsere zuhörer umprogrammieren und verwirren um ihn 54:54 dann einfach irgendwo mal wieder sicherheit zu geben wir sprechen bei dieser ketten modulation bei akkord ketten aus gewinnt 55:02 fällen oder quad fan wir können aber auch bestimmte 25 ergänzen oder substituierte 25 ergänzen miteinander verknüpfen 55:11 was will ich damit sagen hier haben wir wieder eine gewohnte akkordfolge in c-dur erste stufe sechste stufe moll vierte stufe duo sub dominante fünfte 55:23 stufe dominante und hier lässt sich das ganze zu cdu auf und dann beginnt eine quinte sequenz wir gehen vom c dur akkord auf einen akkord denn sich eine 55:32 quinte tiefer befindet und auch wieder dur akkord ist zum f dur dann wieder eine quinte runterfallen zum b dur akkord eine quinte runterfallen zum 55:40 erste akkord eine quinte fallen so machst du eine quinte fallen zum der store und ihr sage ich mir dann irgendwann mal okay den deutsch jetzt 55:48 zur dominanten von meiner ziele tonart um ich lerne hier also in gäste das muss ich jetzt nur noch meinen zuhörer 55:56 irgendwie begreiflich machen diese kleine notlüge reihe hier zwischen mit der ketten modulation um irgendwohin zu kommen und hier sie ist jetzt auch 56:06 wieder die erste stufe aus gäste die sechste stufe in moll aus gestern erstmal akkord die vierte stufe das gäste-tor eine harmonisch verwechselt 56:16 und die fünfte stufe aus gäste die dominante zu gäste den desto akkord und dann haben wir hier am ende wieder dieselbe kadenz wie hier am anfang 56:27 nur eben nach castor moduliert modulation nennen aber auch diese modulation ketten sind üblich hier einmal die quintiq werden 56:37 [Musik] und am ende sind wir hörbar angekommen auf unsere tonika gerst uhr im nächsten 56:59 beispiel wieder erstmal eine akkord volk aus c-dur um 10 uhr als tun alles zentrum zu etablieren dann hörst als nächstes eine sequenz aus quad fällen 57:11 also eine modulation kette aus quad fällen und diese ketten modulation aus quad fällen die läuft die relativ zügig ab und geht nach h dur hier in 57:22 internationaler schreibweise notiert und wir haben jetzt über quad fälle von c dur einheiten nach unten moduliert über eine quad fall sequenz nach h dur 57:49 eine ketten modulation mit twin fall sequenzen oder quarz sequenzen das ist relativ einfach beschrieben solche modulation skaten können aber 57:58 auch viel viel komplizierter sein hier unten habe ich mal ein beispiel dazu aufgeschrieben hier wieder unsere akkordfolge um in c dur zu sein und dann 58:07 moduliert das ganze nach jesu über gewisse moderationskarten und zwar habe ich hier 25 war und substituierte 25 ketten geschrieben willkommen von einem 58:17 c dur akkord den willen noch als tunika hören dann hören wir die sekundäre 25 kadenz von d dur das heißt also zweite stufe von d dur moll dann die dominante 58:29 von d dur a7 im bass habe ich diese aktive aus dem accord dann gehe ich um einen halbton schritt runter zur terz vom d dur akkord und lande geben auf dem 58:40 die buchen sich ja dieser sieben akkord auflöst dieses den nämlich dann gleich schon wieder für den nächst substituierte 25 ergänzt die 58:50 substituierte zweifeln war kartells aus gäste zu sehen wenn du darüber mehr wissen willst über tritonus substitution substitution dominanten und sekundäre 59:00 dominanten schau dir auch gerne mein video darüber an ich spreche hier nun mal kurz darüber damit du siehst dass das ja auch sehr 59:07 kompliziert sein kann es geht also weiter mit einem dominanten sept akkord der hier als substitution dominante von gsm on 7 weitergeht gäste 59:18 07 ist schon die zwei aus der 2 5 zusammen mit dem c7 von e dur in dem fall haben wir hier wieder eine substituierte 25 war kadenz von e und 59:33 dann landen wir hier in der tonart e dur und die wird dann hier spätestens mit dem h dur der dominierenden von edu etabliert das ganze klingt ein bisschen 59:42 jessica und floss dann so von der modulation und auch das ist nichts anderes als eine modulation scanner auch wenn es 1:00:03 unglaublich kompliziert aussieht und sehr verkopft ist schauen wir uns jetzt mal als kleinen zwischenstand den quinten zirkel an nun gucken mal in 1:00:11 welche tonarten wir jetzt eigentlich schon so reinkommen und theoretisch können wir uns mit den modulation staton am ende ja auch schon in jede tonart 1:00:20 rein schummeln wir können jetzt diatonische hiervon c dur nach g dur und d dur oder von c dur nach 8 uhr und b dur im quinten zwickl weiter modulieren 1:00:31 gekommen auch wunderbar in die jeweiligen deutsche harmonielehre parallelen moll tonarten rein hier von c dur nach moll von g dur nach moll von d 1:00:43 dur nach moll und eben hier auch von f dur nach dem all und so weiter wir können uns weiter raus schieben weiter in quinten zirkel herausgehen weiter weg 1:00:55 vom ursprünglichen tun ein zentrum und können auch über chromatische modulation nach a dur modulieren nachrede zu können auch nach kabul weiter modulieren auch 1:01:05 wenn das etwas länger dauern würde jetzt vom modulation sweg das ist auch alles schon möglich und auch in die andere richtung des quinten zirkels geht das 1:01:14 auch alles wenn wir für unsere modulation jetzt allerdings nicht ganz so viel zeit haben ohne oder unserem zuhörer nicht ewig lange modulation 1:01:22 skaten um die ohren schmeißen wollen und doch mal irgendwie nach us tour oder es tor oder gar destor einhalte und höher modulieren wollen und keine direkte 1:01:33 modulation machen wollen sondern dass auch vorbereiten wollen aber das muss schnell gehen dann haben wir noch keine praktische modulation technik kennen 1:01:42 gelernt und dazu schauen wir uns gleich die nächste an modulation skaten könnten wie hier könnten wir hier verwenden wir müssten zum beispiel eine konsequenz 1:01:52 jetzt von 10 nach die nach die nach anarchie nach haar und so weiter da werden wir zu weihnachten noch nicht in das tor 1:01:59 das können wir knicken wenn es schnell gehen muss wir müssen hier also eine andere modulation zart wählen und die 1:02:06 modulation art die wir dann jetzt besprechen ist die sogenannte m harmonische modulation die in harmonischem 1:02:13 modulation heißt im englischen und in der internationalen musiktheorie wie im deutschen auch dann halt n harmonic modulation und wir haben verschiedene 1:02:23 möglichkeiten in harmonisch weiter zu modulieren bevor wir uns das ganze angucken kläre ich erstmal diesen begriff der in 1:02:31 harmonik was das überhaupt heißt du hast sicherlich schon von der n harmonischen verwechslungen gehört das heißt also dass beispielsweise der hat der halbton 1:02:41 über dem ton de der ton ist das zeigt eben dieses kreuz heutzutage genau gleich klingt das war nicht immer so aber heutzutage genau 1:02:51 gleich klingt wieder halbton unter dem ton der ton es also des und erst das sind harmonisch klingt also sowie der ton in wirklichkeit link klingt hier 1:03:01 genau der selbe tun nur das deshalb aus sagt ich bin da halbton über dem und es sagt aus ich bin der halbton und dennoch klingen diese beiden töne genau gleich 1:03:13 und bei der in harmonischen modulation machen wir eben diese in harmonische umdeutung wir haben zum beispiel ursprünglich ein ton der bei uns in der 1:03:22 tone hat das gießen hat den deuten wir jetzt aber zu einem es um das ist immer noch derselbe ton der klingt gleich vom klang her aber er wurde in harmonisch 1:03:32 umgedeutet und steht jetzt schon als ein harmonischer umdeutung für eine neue tonart und über diese in harmonik modulieren wie eben 1:03:41 klingt super super kompliziert ich leite das auch ganz kurz mal über die klassische harmonielehre her wenn wir aber die jazz harmonielehre 1:03:50 denken und du hast ja schon einige videos von mir angeschaut dann wird dir ganz klar dieses stichworte substitution dominante jetzt weiterhelfen wenn du dir 1:04:00 dazu schon mal was an geschaut hast zur tritonus substitution und zur substitution dominante dann wirst du die in harmonische modulation auch ziemlich 1:04:09 schnell in der jazz harmonielehre verstehen und mussten nicht so stark rück beziehen auf die klassik die da durchaus sehr sehr verwirrend sein kann 1:04:17 wie ich schon gesagt habe geht es bei in harmonischen modulation um eine harmonische umdeutung von gewissen tun und diese in harmonische umdeutung von 1:04:28 tönen die machen wir bei der n harmonischen modulation größtenteils bei vermindert vorbei voll verminderten akkorden und bei dominanten sept 1:04:37 akkorden zb aber auch beim sogenannten übermäßigen quinte sechster court der international german sex kommt heißt mit hilfe dieses übermäßigen quinns sechster 1:04:49 courts können wir aus einer tonart in eine andere tonart in harmonisch modulieren indem wir diesen akkord an harmonisch umdeuten 1:04:58 wie sieht dieser akkord überhaupt aus wir haben hier eine akkordfolge aus c-dur da könntest du hier am anfang nun erst mal sagen was ist das denn das ist 1:05:09 doch kein akkord aus c-dur das ist blödsinn den gucken uns gerade erst mal nicht an das ist eben dieser übermäßige 56 akkord wir schauen erst 1:05:16 mal hier wir haben ja in c-dur über g 1 g 7 und tunika c dur hier haben wir auf jeden fall eine akkordfolge aus c-dur und hier 1:05:26 haben wir jetzt eben diesen übermäßigen gewinnt 6 akkord und da hat sich ursprünglich zu barock zeiten entwickelt als man als komponist dann auch gerne 1:05:36 ein bisschen chromatischer zur fünften stufe hingehen wollte zur fünften stufe einer tonart denn dieser übermäßige quinn sechster korte der hierfür c dur 1:05:48 steht der leitet wunderbar über zur dominanten von c dur um sich dann wieder zur tunika aufzulösen ich vereinfache hier sehr sehr stark weil das sehr sehr 1:05:59 komplex ist hier alles der übermäßige quint sechster court der weiter über leiten würde zur dominanten in der jeweiligen tun hat er lässt sich 1:06:10 auf der sechsten stufe in moll bilden das heißt also c und tun der sechsten stufe in neuem nicht in c-dur wäre sie die konten sind werden muss 1:06:26 müsste dann den grundton acht kriegen von diesem grundton brauchen wir dann das intervall einer quinte also vom arzt aus das ist hier unten müssen wir 1:06:37 weitergehen zum es dann haben wir eine reine quinten nach oben gemacht da heißt dieser akkord aber übermäßiger quint sechst akkord das heißt also wir nehmen 1:06:46 jetzt hier noch eine übermäßige sechste in den accord auf eine sechste zum akkord selber wäre der ton fdp 11 haben wir in c dur und moll ganz normal drin 1:06:57 in der tonart hier ist er hier haben aber eine übermäßige sechste was die zu suchen gehört erklärt funktional auch gleich noch mal und als letztes kommt an 1:07:07 der ton c noch dazu das wäre eben die terz in diesem akkord vom us zum ziel wäre eine terz jetzt haben wir hier diesen übermäßigen quint sechst akkord 1:07:19 hier als es mit übermäßiger sechste wie soll da jetzt erst mal funktionieren wir schauen uns einmal an wie diese töne weiterzuführen wären wir haben hier 1:07:30 unten den ton an und dieses b zeigt uns für die toner cdu in der opposition befinden dass dieser thomas eindrang hat einen halbton nach unten zu gehen dann 1:07:40 ist das weg und dann sind wir beim ton g und das wäre ja auch schon ein ziel ton in denen wir rein wollen um diesen g7 akkord zu erreichen und dann wieder zur 1:07:50 tunika aufzulösen von c dur das heißt also es soll sich runter bewegen zum g was machen wir mit dem es auch da haben wir wieder dieses vorzeichen be was nach 1:08:01 unten drängt und nicht nach oben drängt und den ton es würden wir dann einen halbton tiefer zum de auflösen es zudem und der ton dgh df wäre auch wieder hier 1:08:16 drin das geht leitet also auch schon mal wunderbar in diesen g7 akkord als nächstes haben wir den thunfisch hier 1:08:22 diese übermäßige 6 der ton ist der leidtun zum g dur akkord der ton fis leitet in der ton hat g dur zu diesem akkord über und das kreuz ist 1:08:36 hier das zeichen dass dieser ton aufstrebend ist von der stimmführung und wir gehen vom tod zum ton g in diesem akkord mit 1:08:45 einem halbton schritt mal wieder eben hatten wir zwei halb wunsch zwei töne die jeweils um einen halbton schritt nach unten gehen in diesen akkord hier 1:08:53 haben jetzt ein ton der einheit und schritt nach oben geht und als letztes haben wir hier noch den ton c er geht wieder einen halbton schritt nach unten 1:09:01 zum haar das heißt also dieser accord wird durchweg schön den harten schritten aufgelöst wenn wir das jetzt so machen 1:09:10 würden dass wir von diesem akkord direkt zur dominanten von c dur hingehen in der klassischen musik hat man das nicht gemacht weil man sowas vermeiden 1:09:19 möchte von der stimmführung denn wenn wir jetzt hier diesen thomas und den ton es diese quinta dazwischen weiterführen zu gehen und zu die dann entstehen 1:09:29 sogenannte mozart clinton und die möchte man bei einer schönen stimmführung vermeiden deshalb packt man hier immer noch einen 1:09:37 akkord zwischen daran diesen akkord stück für stück zum g7 auflöst das soll uns jetzt aber gar nicht so sehr stören wir wollen diesen akkord einmal umdeuten 1:09:48 um wieder zurück in die jazz harmonielehre zu kommen das ganze klingt jetzt hier übrigens so 1:09:56 und nochmal weil es doch gemacht gewöhnungsbedürftig ist so vielleicht habe ich hier auch schon das mysterium bisschen gelöst wenn du 1:10:07 dir den klang davon anhörst dann klingt das nicht wirklich nach einem akkord den du noch nie gehört hast sondern es klingt nach einem sehr vertrauten rainer 1:10:16 sehr vertrauten funktion wenn wir diesen us mit übermäßiger sechster diese nasa court mit übermäßiger sechster umdeuten 1:10:25 dann stellen wir fest dass das nicht nur ein ass mit übermäßiger 6 zu sein kann sondern diese übermäßige sechsten harmonisch verwechselt wäre nichts 1:10:35 anderes als eine kleine sepp thieme und dieser akkord klingt auch nicht anders grundsätzlich gesehen jetzt sehr stark vereinfacht wie ein dominantes akkord 1:10:47 und wie ein us dominanz akkord und die dieser akkord würde als dominante zum desto weiter leiten wenn wir den tritonus jetzt allerdings 1:10:57 ein harmonisch verwechseln so wie es hier bei mars mit der übermäßigen sechste passiert ist dann haben wir hier den leitungen bis zu g dur 1:11:07 hier haben wir den trikots zwischen den beiden farblich markierten tönen zwischen fis und sie ist so ziemlich das dissonante intervall in der musik das 1:11:17 wir auflösen müssen das löst sich vom fisch aus hier in den toni auf und von see aus je nach unten in den ton haar jeweils um 1:11:27 halb zehn schritte nach oben und nach unten dann haben wir hier die substitution dominante vom g dur akkord und hier in 1:11:36 dieser als übermäßiger kind sechster court wurde damals im barock dieser us akkord wie eine substitution dominante die zur fünften stufe der eigentlichen 1:11:47 tonart führt benutzt und dann zur tunika zu kommen und das ganze wurde von der stimmführung noch etwas schöner gelöste barocks sagt ich mache nicht klassischer 1:11:58 im endeffekt ist das aber heutzutage nichts anderes als eine tritonus substitution wenn wir die stimmführung nicht allzu ernst nehmen wollen 1:12:08 und hier wirst du einmal diesen übermäßigen gewinnt 6 akkord heutzutage moderne harmonielehre als substitution dominante sich auflösen zum gt akkord 1:12:20 da hat man eine dominante auflösung gehört weil eben der tritonus hier hin aufgelöst wird und so wie die dominante eigentlich funktioniert us dominanz des 1:12:35 auch das löst sich wunderbar auf bei der n harmonischen modulation nutzen wir diese umdeutung des tritonus diese tritonus substitution die nutzen wir aus 1:12:46 um weiter zu modulieren und wenn wir eben diesen gewinn 6 akkord aus cdu nehmen als mit übermäßiger sechster dann können wir nicht nur wieder zur tunika c 1:12:56 dur zurückkehren indem wir über die fünfte stufe auflösen über diesen g7 akkord sondern wir können später diesen ast mit übermäßiger sechs 1:13:06 dazu ein us dominanz akkord umdeuten und von cdu in die tonart des tour modulieren ohne viel zeit zu verlieren das habe ich in diesen beispielen mal 1:13:18 beschrieben ich habe hier mal einen modulation sweg geschrieben und zwar haben wir hier tonika c dur alles was ich glauben gekennzeichnet es spielt 1:13:27 sich hier in c-dur ab hier unten passiert noch mal exakt dasselbe wenn das blau gekennzeichnet ist dann siehst du hier nach dem c dur akkord auch 1:13:35 gleich diesen ast akkord mit übermäßiger sechster drin der funktioniert hier auch als ganz normaler übermäßiger quinns sechs akkord 1:13:45 und leitet dann über so ein ford escort der den eigentlichen akkord wo ich hin will noch nicht ganz präsentiert sondern stück für stück die töne auf löst damit 1:13:54 das alles ein bisschen schöner ist und keine mozart finden entstehen der bringt uns dann in den g7 akkord und funktioniert hier us mit übermäßiger 1:14:04 sechste funktioniert als substitution dominante vom g 7 g 7 funktioniert als dominante vom cdu und ich bin ja auch ein cdu ich habe die 1:14:14 tonart nicht verlassen ich habe hier keine modulation mein zuhörer weiß aber schon okay das passt alles zusammen mit dem kann ich mich arrangieren denn 1:14:22 klanglich ist da ja nun wirklich nicht kompliziert auf diesem weg beim zweiten mal ist genau dieser selber kommt jetzt ein harmonisch umgedeutet 1:14:36 worden damit eine harmonische modulation stattfindet und der tritonus in diesem accord wird anders genutzt nämlich als tritonus der sich nach der store auflöst 1:14:46 hier steht jetzt nicht mehr als übermäßig sechs sondern wir haben jetzt us dominanz sagt akkord ein us dominanz sept akkord hier der wunderbar nachdem 1:14:56 cdu kommen kann aber jetzt über moduliert mit einem einzigen akkord zu der tonart die einen halbton höher steht das haben wir uns ja eben im quinten 1:15:06 zirkel angeguckt desto es ewig weit weg von c dur der bräuchten wir uns sehr sehr lange die ein harmonisches modulation macht's möglich dass wir hier 1:15:14 sehr sehr schnell hinkommen und genauso auch würden wir dann auch nach der small kommen das klingt von c dur aus so 1:15:33 und das ging wirklich super schnell und die hat sich das tool gefestigt da brauchen wir nicht lange fackeln und der zuhörer ist in unserer neuen tonart die 1:15:42 wir ihnen beigebracht haben das ganze hier im beispiel von cdu nach der small also ich habe hier einfach nur das moll akkord geschrieben und dann eben die 1:15:53 jeweiligen akkorde aus des x verwendet [Musik] wenn wir uns jetzt nochmal anschauen wie dieser übermäßige quint sechs akkord der 1:16:13 zur fünften stufe in c-dur überleitet gebildet wurde in dieser tonart dann stehen wir ja noch mal fest den haben wir nicht auf einer cdu tonleiter den 1:16:21 haben wir größtenteils auf einer c moll tonleiter gebildet nämlich aus den tönen scs und dann eben dieser übermäßigen sechster den thunfisch und ich den ton 1:16:34 r4 hier drin steht das heißt also dieser astra akkord mit übermäßiger sechste beziehungsweise umgedeutet selber klang der us-dominanz 1:16:44 akkord muss auch staaten mit der c moll tonleiter zusammenhängen theoretisch müsste uns dann diese modulation auch glücken wenn wir von c 1:16:54 moll nach der small modellieren wollen und auch wieder diesen akkord nutzen das machen wir jetzt mal hier siehst du diese selben zwei beispiele wie eben nur 1:17:03 eben das hier als tunika nicht c dur steht sondern jetzt ein c moll akkord der weg ist genau der selbe wie in c-dur nur dass sich das g7 daneben auch wieder 1:17:15 zu einem c moll auflöst und c moll in beiden beispielen als tunika etabliert wird dann hört man hier diesen sieben akkord der hier jetzt schon harmonisch 1:17:24 umgedeutet ist für unsere and harmonische modulation dass ich im ersten beispiel als dominante von pastorin des tour auflöst und desto sich 1:17:34 dann festigt und im zweiten beispiel das 7 als dominante für das harmonische sich zu des mol auflöst und dann wird das wohl auch noch gefestigt hier mit einer 1:17:49 kurzen kadenz so klingt die modulation von c moll nach der store als ein harmonische modulation und das ist nur ein beispiel 1:18:09 und hiervon c moll nach der small nun haben wir uns bei der nh modischen modulation ja meistens den tritonus von 1:18:30 dominanz sagt akkorden beziehungsweise hier umgedeutet vom übermäßigen quinns sextett zunutze gemacht und den harmonisch verwechselt ein harmonisch 1:18:41 umgedeutet um in eine andere tonart zu kommen das heißt also hier läuft vieles nur über den tritonus und so ein tritonus 1:18:49 finden wir nicht nur eben in diesen charakteristischen akkord aus dem das ganze mit entstanden ist sondern wir finden tree toni auch in voll 1:18:58 verminderten akon zur kurzen wiederholung so ein voll verminderter akkord der kommt in normalen tonleitern meistens in harmonischem all vor dort 1:19:08 finden wir diesen voll verminderten akkord auf der siebten stufe der tonleiter da können wir den bilden und der accord baut sich durchweg aus 1:19:16 schichtung von kleinen kerzen auf das heißt würde ich jetzt vom ton heraus ein voll verminderten akkord aufbauen wollen dann hätte ich den grundton hahn ist 1:19:26 dann eine kleine terz nach oben springen dann lande ich auf den ton de da müsste ich nochmal eine kleine terz vom dcf springen und vom fc erst müsste ich dann 1:19:36 noch mal eine kleine terz sprengen und vom us würde ich dann auch wieder eine kleine terz zum grundton des accord springen zum ton h darüber also ein 1:19:47 symmetrischer akkord denn nur aus kleinen terzen aufgebaut ist das hat zur folge dass dieser akkord nochmal der dominanz sepp akkorden mit gewissen 1:19:58 extra sein kann denn wir haben hier nicht nur eintreten drin hier siehst du mal diesen haar voll vermindert 7 1:20:05 wären wir nicht nur einen tritonus zwischen dem ton h und dem ton f das ist ja wie tonus den könnten wir umdeuten und in eine andere 1:20:16 tonart als c dur gehen wir haben ja auch noch ein trikot muss zwischen den ton de und dem thomas und auch den könnten wir wieder umdeuten das 1:20:25 heißt also mit diesem akkord kommen wir insgesamt in vier verschiedene tonarten weiter so wie funktioniert das jetzt also mit den harmonischen modulation mit 1:20:35 voll verminderten akkorden ich habe hier eine akkordfolge aus c-dur und ich habe hier ein haar voll vermindert 7 aus einer c harmonisch moll 1:20:47 tonleiter auf der siebten stufe einer c harmonisch molto leider finden wir diesen rekord wenn wir den bilden kommt ohne haben aus und dann haben wir genau 1:20:56 diesen akkord in diesem akkord steckt einen tritonus drinnen den wir hier benutzen möchten und zwar der tritonus zwischen den tönen h&m der triton des 1:21:07 hev ist halt eben genau derselbe tritonus den wir auch beim g 7 brauchen um das g7 so wunderbar wieder zum c dur oder zum 10 mal akkord aufzulösen und 1:21:19 hier ganz einfach ausgedrückt wird dann mit diesem tritonus einfach wieder vom hv vermindert zum c dur aufgelöst das ganze klingt so und ist noch keine 1:21:31 modulation so und hier funktioniert soll vermindert akkord er als substitution für den g 7 1:21:47 akkord der ersetzt hier die funktion des g7 accords wir haben hier aber zwei drittel nie drin das heißt also wir können zu vier verschiedenen tonarten 1:21:57 auflösen und jeweils in dur und moll wir müssten also in acht tonarten modulieren können schauen wir uns das an im ersten 1:22:05 beispiel geht es von 10 uhr zob etabliert durch die dominante g7 über ein d voll vermindert 7 der genau dieselben töne hat wie havel vermindert 1:22:17 7 nur im grundton halt den ton de hat diese ab heute sind aber beide gleich vom tonmaterial die sind ja durchweg aus kleinen terzen aufgebaut und symmetrisch 1:22:26 das haben sie als vier verschiedene namen weil sie aus vier verschiedenen tönen bestehen hier wird der umgedeutet zu einem d voll vermindert 7 und ssd 1:22:36 voll vermindert 7 löst sich dann zu esther auf so wie es hier auch schon das haar voll vermindert 7 dann einheiten höher zum c dur akkord gemacht hat also 1:22:48 hier kann man sich gut diese halbton schritte merken und ich interpretiert diesen akkord jetzt nur von der benennung hier von einem anderen akkord 1:22:55 tun wir haben hier die töne hdf und h soll hier als bastone stehen und als nächstes habe ich dann eben den ton der als 1:23:06 bastion genommen und meine akkus umgedeutet zum die voll vermindert 7 löst sich zuerst darauf und wir haben eine modulation die hier gefestigt wird 1:23:14 über die dominante von erster klingt so und geht auch wieder wunderbar schnell also mit diesem harmonischen 1:23:29 modulationen kann man sehr sehr schnell in beliebige tonarten über modulieren jetzt deute ich diesen h voll vermindert 7 akkord weiter oben in dem beispiel 1:23:39 wurde es zudem vermindert 7 hier deute ich jetzt weiter um und nimmt den dritten ton von diesem akkord als grundton und erhalte ein erfolg ändert 7 1:23:50 das sich ja in den accord ein halbton darüber auflösen müsste in dur oder moll also müssen sie sich f zu gäste auflösen und auch das passiert hier wieder über 1:24:01 den tritonus da drin [Musik] und auch hier funktioniert die modulation wieder sehr schnell wenn du 1:24:15 mehr über 300 substitution wissen möchtest dann schau dir auf jeden fall mein video über sekundäre dominanten und substitution story nannten das ist 1:24:24 nämlich der grund warum ich hier gar nicht so stark auf die dritten und substitution eingehe obwohl sie eine wichtige rolle spielt im 1:24:32 letzten beispiel habe ich dann den ton der voll verminderten september dieses jahr voll vermindert 7 accords genutzt und zwar hier den ton und den habe ich 1:24:43 jetzt als grund ohne aufgebaut und ich habe den ton ist auch noch mal in harmonisch verwechselt der klingt ja genau gleich wie ein biest uhr und 1:24:52 dieser geste voll vermindert 7 akkord der leitet mit seinem tritonus auch wieder schön in einen a dur oder aber auch in 1 a moll akkord über über den 1:25:03 friedhof zwischen gis und de übrigens das ist der tritonus den wir auch in sieben akkord finden würden der dominante vom a dur oder der 1:25:11 dominanten von a moll und diese modulation von cdu nach a dur klingt so wir haben jetzt also von cdu nach es tor von cdu nach gäste von cdu nach arthur 1:25:30 moduliert und dieser modulation weg mit den voll verminderten akkorden der funktioniert auch zu den jeweiligen mal parallelen moll tonarten international 1:25:41 gesehen also zu essen gesmold und parallel hier wie gesagt international gemeint nicht so wie der herr ihm an das gesagt hat die modulation mit den voll 1:25:54 verminderten akkorden können wir auch noch etwas schöner gestalten und zwar können wir den voll verminderten akten mit einem ton erst mal so ein bisschen 1:26:03 ab ändern um stück für stück dann in die neue tonart zu kommen hier oben wieder keine modulation wie im beispiel eben und du siehst auch wieder exakt die 1:26:12 selben akkorde wie im beispiel vorher und dieselben modulation zügige die modulation wurde jetzt allerdings ein bisschen verlängert die sind ja am 1:26:23 anfang in c-moll ich hatte auch c dur wählen können sowie im anfangs beispiel das mache ich aber jetzt um zu zeigen das ist das ganze für moll und dur 1:26:31 gleichbedeutend klappt die habe ich den hafen voll verminderten 7 akkord aus den tönen hdf und aß den thomas habe ich hier in den bass gelegt um zu zeigen wie 1:26:44 sich die töne dann weiter bewegen in den nächsten accord voll verminderte akkorde haben noch eine weitere praktische eigenschaft was die stimmführung angeht 1:26:54 wenn ich gewisse töne in diesem akkord verändern um irgendwo hinzukommen denn wenn ich erzähle diese töne aus einem verminderten akkord habt ihr ja alle von 1:27:03 den abständen ihr gleichbedeutend sind asymmetrisch ist und einen einzigen ton um einen halbton erniedrige dann bekomme ich kein vollack verminderten akkord 1:27:14 mehr sondern dann bekomme ich immer einen dominant selbst als resultat hier haben wir diesen h vermindert 7 akkord und hier liegt dieser akkord auf 1:27:25 der verminderten september wenn ich die verminderte subtile jetzt ein halbton nach unten bringen dann bekommen wir ein akkord aus den 1:27:32 türen ghd und f ich bekomme hier also ein g7 akkord das war die versteckte dominante die wir eben schon genutzt haben um zu c dur zu 1:27:42 kommen und hier können wir dann eben zu c moll kommen dann gehe ich weiter hier siehst du wieder dieselben töne wie im beispiel drüben nur dass die lage anders 1:27:53 ist hier liegt der accord auf dem ton h wenn ich den ton haar jetzt um einen halbton schritt nach unten führen er halte ich einen akkord mit den tönen 1:28:03 bdf und us und das sind nichts anderes als die töne eines b7 accords der sich dann zum es moll oder es du auflösen kann 1:28:12 weiter wenn ich das der aus diesem akkord erniedrige zum des dann habe ich das tonmaterial des der sieben accords und kann diese dominante hier auch 1:28:22 wieder nutzen um weiter zu kommen in diesem beispiel zug erst mal genauso gut wäre gäste möglich und zu guter letzt der vierte ton dieses accords der 1:28:32 aus den türen hdf und us bestanden hat hier den ton ab wenn ich den ton ab jetzt einen schritt runter führe dann habe ich einen akkord aus den tönen e 1:28:44 hier wurde es einfach nur in harmonisch verwechselt wir sind ja immer noch bei der in harmonischen modulation es wurde zu geht es aber immer noch 1:28:52 derselbe klingende ton weg ist hart und die und das ist eine 74 klang 7 löst sich dann zu a moll auf oder zu a dur und diese in harmonische modulation 1:29:06 übervoll verminderter akkorde die zu dominanz sagt akkorden weitergeführt werden indem man nur einen einzigen ton erniedrigt aus dem voll verminderten 1:29:17 akkord die klingt dann so hier oben hörst du keine modulation wir bleiben erstmal in c-moll hier unten hast du die 3 modulation in die genauso gut nach 1:29:27 durchgehen könnten oder von dort kommen könnten [Musik] nach der en harmonischen modulation hier 1:30:11 nochmal eine recht moderne einsatzart von modulation eine recht moderne modulation sad in der international musiktheorie heißt diese modulation 1:30:23 unter anderem kommentar model-agent modulation oder chromatic medien und modulation ziemlich sperriger ziemlich sperrige begriffe ursprünglich in der 1:30:37 klassischen harmonielehre kennen wir so eine art und weise vergleichbare modulation als ton zentrale einführung und man bedient sich hier chromatischer 1:30:49 medi anden das schauen wir uns step by step an persönlich ist das einer meiner lieblings modulation zarten und man bedient sich in der film und videospiele 1:30:59 musik auch sehr sehr oft dieser chromatischen medi handel um werke sehr sehr emotional und sehr interessant harmonisch zu gestalten 1:31:08 bevor ich einen kleinen kurzen vergleich mit der ton zentralen einführung wie wir sie vielleicht aus der klassischen harmony lehre kennen mache will ich 1:31:18 erstmal auf diese begriffe kommen ton und bild note kurz zurück kommen comment on heißt nichts anderes als ein gemeinsamer ton und hier ist ein 1:31:29 gemeinsamer ton von zwei akkorden gemeint von 23 klängen oder vier klingen oder gar fünf klingen mit kommentaren kann aber auch ein gemeinsamer ton der 1:31:40 zwei unterschiedliche tonarten verbindet gemeint sein das heißt also hätten wir jetzt zum beispiel tonart nur dann haben wir da ja 1:31:48 unter anderem den ton ist drin wenn wir uns jetzt die tonart f moll angucken dann haben wir in f-moll unter anderem den ton ast drin 1:31:58 und ass und gs sind harmonisch gleich klingt also klingen beide wieder ton gs beziehungsweise wieder thomas und hätten hier auch einen kommentaren einen 1:32:08 gemeinsamen ton zwischen den tonarten denen wir zum modellieren benutzen können pit not heißt auf deutsch übersetzt nichts anderes als drehpunkt 1:32:17 note also einer note die als drehpunkt zwischen zwei tun hatten oder zwischen zwei nicht diatonischen akkorden dient das heißt 1:32:27 also wir haben beispielsweise einen sänger oder eine sängerin die sind jetzt gerade einen ton den sie oder er länger aushält über einem c dur akkord aus den 1:32:39 tönen c e und g dass es geht ja wunderbar der gesunkene ton cds gehalten wird ist ja bestandteil des c dur akkord jetzt wird dieser ton weiter gehalten 1:32:50 aber der accord wird verändert und wir haben jetzt statt einem c dur akkord wir waren ursprünglich in der tonart c dur einen as dur akkord der asta akkord 1:33:01 besteht aus den tönen als c und f das heißt also hier ist auch der ton zählt er jetzt gerade gesungen wird drin und das ganze passt auch auf diesen akkord 1:33:11 der kontrast zwischen beiden akkorden klingt aber so das hier ist ein c dur akkord und wenn ich jetzt ein astro akkord spiele 1:33:23 dann passt hier genauso gut der gesang stone noch als spirit nothum zu diesem akkord überzuleiten und in astor weiterzumachen 1:33:32 der passt genauso auf den c dur akkord wie auf den astra akkord weil diese beiden akkorde über einen ton zusammen verwandt sind und der gesang jetzt 1:33:42 gerade die melodie die wir hören schön über gleitet hätte und im das ist auch ein relativ modernes modulation prinzip und ich habe dieses prinzip jetzt gerade 1:33:52 als ton zentrale einführung auch parallel erklärt in klassischen symphonien findet man hin und wieder mal toten zentrale einführung dort hört ihr 1:34:01 dann eine längere note meist in der melodie oder im bass die gehalten wird oder die ein rhythmisches motive also meinetwegen sowas hier spielt und 1:34:13 akkorde die sich verändern um diesen ton herum aber jeweils immer diesen ton enthalten um jetzt so eine kommentaren modulation piratenhut modulation 1:34:23 chromatic medien modulation oder so eine telefonzentrale einführung zu machen muss man jetzt also zuerst einmal wissen was sind denn überhaupt chromatische 1:34:34 medien welche akkorde haben als gemeinsamkeit dass sie einen einzigen ton zumindest gemeinsam haben der jetzt gerade weiterführen würde in meine 1:34:45 nächste tonart und dazu schauen wir uns ein paar chromatische media nnten aus c-dur einmal an und aus zehn mal hier unten soll natürlich c moll stehen hier 1:34:55 oben habe ich einmal vier verschiedene chromatische medien zum c dur akkord aus der tonart c dur aufgeschrieben das sind alles akkorde die nicht in der 1:35:05 tonart cdu auch vorkommen aber eben verwandt sind mit dem c dur akkord auf zweiten grades weil sie noch einen ton gemeinsam mit diesen akkord haben 1:35:14 der c dur akkord und der a dur akkord haben die gemeinsamkeit dass der toni hier gemeinsam ist der cdu und der edu akkord haben auch wieder den ton e als 1:35:24 gemeinsame touren das heißt also hätten wir jetzt als gehaltenen toni diese akkordfolge dann würde das durchaus gehen das kann 1:35:33 der kopf miteinander verrechnet das klingt logisch für unser unser inneres ohr der c dur akkord hat mit dem ton c gemeinsam auch den as dur akkord und der 1:35:46 c dur akkord hat mit dem ton gemeinsam auch den as dur akkord und so was können wir uns dann bei dieser bei diesen modulation zarten zunutze machen wir 1:35:55 haben auch schon ein beispiel gehört du hast ein beispiel ganz am anfang dieses videos wenn du bis jetzt durchgehalten hast ist ja doch ganz schön viel input 1:36:04 den ich hier gebe da hast du schon ein beispiel anhand dieses titanic themas gesehen dass gucken wir uns auch ganz abschließend noch mal an wie hier diese 1:36:13 chromatic medien modulation funktioniert hat also die modulation über eine chromatische medien hier nun einmal diese vier beispiele für 1:36:22 chromatischen medien zweiten grades contador es sind nicht alle medien hier aufgezählt dass es nur mal ein überblick 1:36:30 bei diesen beiden medien kannst du auch schon stark an die filmmusik denken wenn du das ganze hörst da haben wir ja dieses 1:36:39 [Musik] rebellen thema von star wars zum beispiel drin und hier hinten denkt man auch schnell 1:36:47 an den herrn der ringe wie ich schon sagte in der videospiel und in der filmmusik werden diese mit ihren oft genutzt hier einmal die 1:36:56 mediathek zwischen c & a die mehrheit mediathek zwischen c und e über den ton e 1:37:10 die mediathek zwischen c- und es sind jetzt nur dur akkorde es gibt auch medien in malta noch gut reinpassen 1:37:21 und hier einmal zwischen c und s und hier unten habe ich dann selbige beispiele nochmal für moll dreiklänge 1:37:34 aufgeführt hier sieht man immer ein c moll dreiklang und entsprechende medien chromatische medien zweiten grades zu diesen c moll akkord hier sind c moll 1:37:45 und e mail miteinander verknüpft über den ton gehe über diese pitt not den kommentaren die gemeinsame note dann haben wir hier c-moll und a small 1:37:55 verknüpft über den ton s und c moll und es soll natürlich auch wieder über den ton es miteinander verknüpft und diese zwei moll akkorde gegeneinander 1:38:06 die aber doch miteinander irgendwie verknüpft sind die klingen ebenso sie malt zuerst 1:38:25 und sie malt zuerst bevor wir jetzt wieder zurückkommen zu dieser modulation von anfang die eine 1:38:38 chromatic medienmogul ation als grundlage nutzt schauen wir uns einmal an wie medien unter anderem noch genutzt werden chromatische medien hier unten 1:38:49 habe ich einmal das gefährten leitmotiv aus der herr der ringe auf notiert und hier sehen wir eine starke mediathek zwischen akkorden hier sehen wir und es 1:38:59 das sind chromatische medien zweiten grades zueinander die wir hier oben schon hatten sie und das genauso die haben wir hier oben schon angehört und 1:39:11 dann geht das ganze nachher über g7 zu 127 über b und dann wieder zu cc soll hier im totalen zentrum stehen 1:39:30 und auch einmal wird das ganze natürlich gerne genutzt hier einmal das leitmotiv von darth vader aus star wars da steht hier nach c moll transponiert und auch 1:39:41 hier finden wir wieder medien hier ist eine mediathek zwischen c moll und a small das haben wir hier oben auch schon gesehen diese beiden moll akkorde diesen 1:39:52 verknüpft über den ton es hier nun noch einmal abschließend das liebes thema aus dem film titanic in der 1:40:08 version von celine dion interpretiert und die modulation die hier gemacht wird was hat sich james horner dabei gedacht wir haben hier eine python modulation 1:40:20 bzw wie wir eben schon angesprochen haben eine chromatic medien modulation schauen wir uns erstmal nur die tonarten an dann sehen wir hier das wir anfangs 1:40:31 in c-moll sind bzw edu könnte es auch heißen von der vorzeichnung her wir sind ja in c-moll und nach der modulation sind wir dann in f-moll beziehungsweise 1:40:42 die vorzeichnungen die könnte uns hier auch us-tour erwarten lassen was haben diese beiden extrem voneinander entfernten hier vier kreuze 1:40:53 hier 4b es tun hatten jetzt gemeinsam nun ja sie haben gemeinsame töne nämlich eben den ton gips und den ton arzt das ist zwei mal derselbe ton wenn wir ihnen 1:41:03 vom ton her hören ein harmonisch verwechselt der ton gehst es derselbe ton wieder thomas und wenn wir uns jetzt den letzten akkord in der hier noch in 1:41:14 unserer ursprungs tonart vorkommt anschauen dann haben wir hier ein e dur über den basti und dann wird im was noch mal aufgestiegen zum ton fis um ihr 1:41:26 schön überzuleiten mit der melodie zusammen aber der letzte akkord den behörden können der letzte klare dreiklang ist hier ein e dur und dieser 1:41:36 e dur akkord der besteht aus den tönen igs und h und dieser ton gehst da spielt hier eine ganz ganz wichtige rolle neben der stimmführung die stimmführung 1:41:45 ist ja auch noch sehr sehr wichtig weil wir hier eine aufsteigende melodie bis zum nächsten ziel toner hat nach der 1 bis zum nächsten ziel ton nach der 1:41:53 modulation haben aber wichtig für uns ist dieser akkord ihr mit dem ton gesten der e dur akkord und der f moll akkord der aus den tönen fs und sie besteht 1:42:04 dass auch der ton us beziehungsweise gis drin und hier haben wir unsere ton dazwischen auch wenn hier im bass nochmal das filz 1:42:13 kommt und die quinte auch noch mal von den restlichen instrumenten ergänzt wird wir sind noch stark hier an diese tonika 1:42:21 aus e dur gewöhnt mit dem ton gästen ein harmonisch verwechselt das betonen überleiten der ton zu essen und wie gut sich diese beiden akkorde daneben über 1:42:33 diese büffelt not über diesen python vernetzen das hört man auch ganz gut hier im einmal dieser e dur akkord jetzt vom grundton aus und dann ein f moll 1:42:45 akkord und jetzt jeweils immer die sache wie ton zwischen so also du hast jetzt gerade eine e dur dreiklang und 1 f-moll dreiklang gehört 1:43:08 und dazwischen kam dann immer rhythmisch der ton gips beziehungsweise eine harmonisch verwechselt in die neue tonart der thomas und genau so hat der 1:43:17 herr horner hier die modulation gemacht es ist auch noch wichtig dass die stimmführung je sehr gut gewählt ist von ihm und es funktioniert dieses thema 1:43:27 hier so gut [Musik] 1:43:45 vergiss nicht jetzt ein abo zu hinterlassen um immer auf dem neuesten stand zu bleiben und kein video mehr zu verpassen 1:43:51 klick auf gefällt mir wenn die dieses video gefallen hat ich sage danke fürs zuschauen und bis zum nächsten mal [Musik]